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Die Anstalt

Psychothriller

John Katzenbach

(41)
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Beschreibung

Das Böse. Das Grauen. Die Klinik.
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht - bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat - mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse »Engel des Todes«, der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis' Schreckensphantasien?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 752 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.12.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426400081
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 2742 KB
Übersetzer Anke Kreutzer
Verkaufsrang 36611

Buchhändler-Empfehlungen

Neues aus der Anstalt...

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Wer ist der geheimnisvolle Mann, der sich weigert, sein Zimmer zu verlassen und die Wände seiner Behausung mit seiner Geschichte vollkritzelt? Welches dunkle Geheimnis verbirgt er, welche Abgründe lauern in Francis Petrel, der vor so langer Zeit als junger Mann in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde? Und wer trägt die Schuld an den Morden, die sich daraufhin in den Mauern der Anstalt zugetragen haben? Der Feuerteufel „Peter the Fireman“? „Lanky“, der Rufer in der Wüste? Napoleon, der sich für den Feldherren desselben Namens hält? Cleopatra (Sie ahnen es…)? Oder einer der anderen Irren? War es am Ende gar Francis selbst? Ich mag Romane, die in psychiatrischen Anstalten spielen, ebenso wie Filme, z.B. „Einer flog über das Kuckucksnest“. Die immer leicht schaurige und morbide Atmosphäre von Wahnsinn und gittergesiebter Luft verfehlt ihre Wirkung auf mich selten, und auch Katzenbachs Roman stellt da keine Ausnahme dar. Allerdings hätte vieles doch deutlich gestrafft werden können; einige der Längen des Romans haben mir die Thriller-Atmosphäre doch ein wenig verhagelt. Auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. „Die Anstalt“ ist kein schlechtes Buch, beileibe nicht. John Katzenbach hat hier sehr viel richtig gemacht. Aber leider auch einiges etwas zu falsch, um einen wirklichen Klasse-Thriller zu schaffen. Gutgemeinte 3 Sterne von mir.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
14
7
13
4
3

Erinnerung oder Einbildung - als Verrückter kann man sich einfach nie sicher sein
von Black-Panda am 27.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch zwanzig Jahre später hat Francis Petrel noch nicht verarbeitet was damals alles geschehen war. Zu der Zeit war er - aufgrund der Stimmen die er in seinem Kopf hörte - Patient in einer psychiatrischen Klinik, welche schließlich aufgrund einer dortigen Mordserie geschlossen wurde. Den Mörder nannten alle nur den „Engel“ und F... Auch zwanzig Jahre später hat Francis Petrel noch nicht verarbeitet was damals alles geschehen war. Zu der Zeit war er - aufgrund der Stimmen die er in seinem Kopf hörte - Patient in einer psychiatrischen Klinik, welche schließlich aufgrund einer dortigen Mordserie geschlossen wurde. Den Mörder nannten alle nur den „Engel“ und Francis war den Geschehnissen näher als gewollt. Trotz der vergangenen Zeit belasten ihn die Erinnerungen auch heute noch und werden durch eine dortige Veranstaltung zu der er eingeladen wurde wachgerüttelt. So beginnt er die Geschehnisse an seine Wohnungswände zu schreiben. Aber ist es damals wirklich so vorgefallen wie er es in Erinnerung hatte oder waren es nur Einbildung und Phantasien? Sehr interessant und spannend fand ich von vornherein das Setting des Buches. Das Buch beinhaltet zwei verschiedene Erzählweisen. Einerseits die Ich-Perspektive von Francis, welche verwendet wird um die Geschehnisse in der Gegenwart zu erzählen und andererseits die dritte-Person Perspektive aus der Francis seine Erinnerungen an die damaligen Geschehnisse festhält. Dieser Wechsel ist super interessant, da Francis in der Gegenwart immer wieder das soeben geschriebene kommentiert und hinterfragt. So gewinnt man noch eine weitere Einsicht in die Gedanken- und Emotionswelt von Francis. Die Perspektivwechsel stören dabei nicht den Lesefluss oder führen zu Verwirrung, da für beide Perspektiven unterschiedliche nicht nur eben die verschiedenen Erzählstil sondern auch verschiedene Schriftarten verwendet wurden. Zu Beginn des Buches musste ich mich zunächst ein wenig an die Schreibweise gewöhnen. Diese war teils etwas ausladend und sehr verwirrend, durch oftmals lange und verschachtelte Sätze. Dies passte meiner Meinung nach jedoch super zum Setting des Buches und dem Protagonisten der die Geschichte erzählt. Auf jeder Seite bekommt der Leser etliche Informationen über das Leben in der Klinik und den anderen Patienten, somit ist immer viel los. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fällt es deutlich leichter das Buch zu lesen und es macht super viel Spaß. Eine ständige unterschwellige Spannung zieht sic durchs Buch, welche dann und wann richtig aufwallt. Somit fällt es nicht all zu sehr auf, dass sich das Buch letztendlich etwas zieht. Ständig passiert etwas und als Leser bekommt man genug Stoff über den man nachdenken kann. Die Charaktere sind dem Autor super gelungen. Nicht nur kann man die Welt aus Francis Sicht gut nachvollziehen. Auch sind die Nebencharaktere so liebevoll gestaltet, dass man einige sofort ins Herz schließt. Zudem lässt sich eine tolle Charakterentwicklung des Hauptprotagonisten erkennen. Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, dass mich das Ende etwas enttäuschen würde von dem aus gesehen was im Buch teils angedeutet wurde und eigene Überlegungen aussahen. Dies hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet, sondern ich war mit dem Ende sehr zufrieden und es war passend. Insgesamt hat mir das Buch einfach super gefallen. Das Buch nicht sofort wegzulegen wenn man sich Anfangs etwas erschlagen fühlt lohnt sich ungemein.

Wer katzenbach mag
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 18.02.2019

...Der wird das Buch vllt mögen.... Für mich war es zu langatmig. Geschrieben ist es gut, nur halt nicht meins (meins sind eher Fitzek, Cross & Bentow)

Spannender Lesestoff
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 25.01.2018

Das Buch habe ich nun bis über dreiviertel gelesen. Trotz eines anfänglich langatmigen Anfang, kam es auf einmal wie ein Pfosten. Sehr spannend und das Buch lege ich zur Zeit gar nicht weg. Wer John Katzenbach schon mal gelesen hat erkennt seine spannende Schreibweise und Ausdrucksweise wieder. Ich kann es nur empfehlen, auch tr... Das Buch habe ich nun bis über dreiviertel gelesen. Trotz eines anfänglich langatmigen Anfang, kam es auf einmal wie ein Pfosten. Sehr spannend und das Buch lege ich zur Zeit gar nicht weg. Wer John Katzenbach schon mal gelesen hat erkennt seine spannende Schreibweise und Ausdrucksweise wieder. Ich kann es nur empfehlen, auch trotz des Anfanges....


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