Das Kind

Psychothriller

Sebastian Fitzek

(58)
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Beschreibung

Als Strafverteidiger Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.« Simon, von nun an Sterns ständiger Begleiter, ist ein zehnjähriger Junge - und fest davon überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 393 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426559284
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 883 KB
Verkaufsrang 1174

Buchhändler-Empfehlungen

Lesen kurz vorm Daumenkino

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Simon, ein Zehnjähriger, kennt die Orte, an denen der Anwalt Robert Stern Mordopfer finden wird. Der todkranke Junge fühlt sich schuldig, weil er glaubt, die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Gleichzeitig meldet sich ein Anrufer bei Stern und behauptet, dass Sterns Sohn Felix noch leben würde, die „Stimme“ bietet Informationen zum Verbleib von Felix an und will im Gegenzug den Namen des Mörders von Stern erfahren. Der Begriff „Pageturner“ ist für das Buch fast nicht mehr angemessen, weil Fitzek es versteht, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, keinen Moment lang wird der Leser Langatmigkeit ausgesetzt. Bin kurz davor, lobend „Daumenkino“ zu verwenden. Der Ansatz von Mystik, die Themen Wiedergeburt und Rückführung verwundern zu Beginn des Buches etwas, sind aber dann gut in die Handlung eingebunden. Nicht unbedingt zu empfehlen wäre das Buch für Mütter von kleinen Kindern, weil auch das Thema Pädophilie ungeschönt zur Sprache kommt. Wie bereits in der „Therapie“und in „Amokspiel“ wird man auch hier durch unglaubliche Wendungen überrascht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und der Erzählton ist genauso – irgendwie ungeschliffen, hart aber dennoch herzlich. Prima, ein typischer Fitzek!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
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Ein Kind=Ein Mörder?
von Christina Rudi-Stark aus München am 17.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Robert Stern, Strafverteidiger als Beruf, hätte sich nicht mal im Traum vorstellen können, wie sich das Treffen, dem er zugestimmt hatte, entwickeln würde. Vor ihm stand Karina. Und bei Karina ein 10-jähriger Junge namens Simon. Simon behauptet dass er in seinem früheren Leben einen Mord begangen hat. In diesem verlassenen Indu... Robert Stern, Strafverteidiger als Beruf, hätte sich nicht mal im Traum vorstellen können, wie sich das Treffen, dem er zugestimmt hatte, entwickeln würde. Vor ihm stand Karina. Und bei Karina ein 10-jähriger Junge namens Simon. Simon behauptet dass er in seinem früheren Leben einen Mord begangen hat. In diesem verlassenen Industriegebiet musste sie liegen. Nur wo genau? Das wusste sie man nicht mehr ganz. Je weiter der Fall Vorrang Schritt. Umso mehr erkannte Robert Stern wie gefährlich dieser Fall werden würde. Kannte es wirklich sein? Hat jemand wirklich den Mord begangen? Fazit.: ich kann immer besser verstehen warum alle sagen Fitzek macht süchtig. Es sprechen so viele Gründe dafür. 1. Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches 2. Die Geschichten sind der Wahnsinn 3. Die Geschichten sind nicht wirklich sofort durchschaubar 4. Man kann seine Bücher einfach nicht mehr aus der Hand legen einmal angefangen zu lesen wenn man gar nicht mehr aufhören. Und die sind nur ein paar Gründe. "Das Kind". Auch hier hat Fitzek es wieder geschafft mich zu überraschen. Denn auf diese Auflösung wäre ich ja im Leben nicht gekommen. Auch ist der Schluss des Buches irgendwie traurig und doch zugleich schön. Mehr dazu sei nicht verraten. In diesem Buch wird er nicht wirklich schönes Thema angesprochen. Und dass diese Leute immer Mittel und Wege finden werden ihre Fantasie freien Lauf zu lassen. Besonders ich als Mutter von zwei Kindern kann so etwas nicht nachvollziehen. Robert Stern ist ein starker Charakter. Er hat Simon sehr in sein Herz geschlossen. Und er würde wirklich alles für den kleinen Jungen machen oder geben. Selbst wenn es dein eigenes Leben wäre. Nur um Simon seine schwere Last abzunehmen. Alles in einem ein wirklich gelungenes Buch. Das definitiv süchtig macht nach mehr.

Spannend
von Jennifer am 20.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lies sich gut lesen und das Ende war nicht vorhersehbar. Würde ich weiterempfehlen. Hätte aber gerne noch gewusst was mit dem Jungen am Ende weiter passiert wäre :)

Wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Helsa am 18.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wieder einmal brilliant und fesselnd geschrieben. War ruck zuck gelesen. Man kann es kaum aus den Händen legen. 5 Sterne

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