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Die Hexe von Freiburg

Die Hexe von Freiburg 1

(14)
Ein erschütterndes Frauenschicksal aus der Zeit der Hexenverfolgung
Freiburg im 16. Jahrhundert: Der Hexenwahn fegt über Deutschland. Als in dem Universitätsstädtchen am Rande des Schwarzwalds zum ersten Mal die Flammen über einer Hexe zusammenschlagen, wird Catharina geboren. Ein schlechtes Omen? Das wissbegierige Mädchen wächst zu einer selbstbewussten jungen Frau heran, die ihr Leben lang gegen die Abhängigkeit von den Männern ankämpft. Am Ende droht sie deswegen alles zu verlieren – nur eines bleibt ihr: eine unendliche Liebe, vor der selbst der Tod seinen Schrecken verliert.
«Ein absolut gelungenes Roman-Debüt von Astrid Fritz. Einfühlsam, spannend, traurig bis zur letzten Seite.» (Bayern 3)
«Astrid Fritz hat in ihrem Roman Die Hexe von Freiburg – gestützt auf die historischen Fakten – ein typisches Hexenschicksal jener Zeit entstehen lassen und mit feinem Pinselstrich das Leben im ausgehenden Mittelalter gezeichnet, in dem magisches Denken und der Glaube an Zauberkräfte in allen Ständen verbreitet war.»
(Badische Zeitung)
«Der Roman zieht den Leser in längst vergangene Welten, die so eindrucksvoll beschrieben werden, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag.» (Märkische Allgemeine)
Portrait
Astrid Fritz

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen "Die Hexe von Freiburg", "Die Tochter der Hexe" und "Die Vagabundin". Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644404816
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 2561 KB
Verkaufsrang 8.794
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein spannender Historischer Roman über die dunkle Zeit der Hexenverfolgung in Freiburg. Eine wunderbare starke Frauenfigur. Ein spannender Historischer Roman über die dunkle Zeit der Hexenverfolgung in Freiburg. Eine wunderbare starke Frauenfigur.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Historische Romane die in Deutschland spielen sind nicht immer interessant. Dieser schon. Hexenverbrennung, eine unabhängige Frau und einen tollen Schreibstil. Historische Romane die in Deutschland spielen sind nicht immer interessant. Dieser schon. Hexenverbrennung, eine unabhängige Frau und einen tollen Schreibstil.

„Dunkle Zeiten“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

... und wieder ein Mittelalter-Schmöker, habe ich gedacht, als ich das Buch erstmals in der Hand hielt. Ja, es spielt im Mittelalter. Ja, es geht (wieder) um die Hexenverfolgung. Doch die Machart ist neu. Es ist spannend, es ist gut recherchiert, es ist weit mehr als "nur" ein Schmöker. Ein wirklich gelungenes Debüt. ... und wieder ein Mittelalter-Schmöker, habe ich gedacht, als ich das Buch erstmals in der Hand hielt. Ja, es spielt im Mittelalter. Ja, es geht (wieder) um die Hexenverfolgung. Doch die Machart ist neu. Es ist spannend, es ist gut recherchiert, es ist weit mehr als "nur" ein Schmöker. Ein wirklich gelungenes Debüt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
8
3
2
1
0

Nicht Langweilig hoffendlich sind die anderen Teile auch so mitreissend.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetter am 25.08.2017

Wer diese Buch anfängt zu lesen hört nicht eher auf bis es nicht mehr weitergeht. Die anderen Teile habe ich noch nicht gelesen.

Toller Roman
von Bianca aus Berlin am 14.03.2014
Bewertet: Taschenbuch

"Die Hexe von Freiburg" ist ein Hexenroman wie ich ihn bisher noch nicht gelesen habe. Statt des Hexenprozesses steht die Geschichte der Angeklagten im Vordergrund. Es wird ihr Leben beleuchtet, die dazugehörigen Höhen und Tiefen und langsam wird der Leser an die Thematik der Hexenprozesse herangeführt. Im Buch wird... "Die Hexe von Freiburg" ist ein Hexenroman wie ich ihn bisher noch nicht gelesen habe. Statt des Hexenprozesses steht die Geschichte der Angeklagten im Vordergrund. Es wird ihr Leben beleuchtet, die dazugehörigen Höhen und Tiefen und langsam wird der Leser an die Thematik der Hexenprozesse herangeführt. Im Buch wird deutlich, wie einzelne Szenen aus dem Leben einer Frau im Mittelalter dazu führen konnten, dass sie Jahre später einmal als vermeintliche Hexe verurteilt wird. Neben "Die Seelen im Feuer" endlich wieder ein guter Roman über die Hexenprozesse. Er ist leicht zu lesen und wird doch nicht langweilig. Die Geschichte ist sanft erzählt, (leider) nicht sehr komplex und dennoch ein Page-Turner.

aha, nicht wirklich gelungen
von Maria Engels aus Dresden am 19.06.2011
Bewertet: Taschenbuch

So ein Buch habe ich lange nicht mehr gelesen. Vom Stil wie von der Sprache nicht wirklich herausragend, teilweise sogar als schlecht zu bezeichnen. Es ist geschrieben wie ein Reisebericht, bei dem jede Tiefe fehlt und die komplette Handlung ist teils ungeordnet aufgebaut. Auf einmal ist es zehn Jahre später... So ein Buch habe ich lange nicht mehr gelesen. Vom Stil wie von der Sprache nicht wirklich herausragend, teilweise sogar als schlecht zu bezeichnen. Es ist geschrieben wie ein Reisebericht, bei dem jede Tiefe fehlt und die komplette Handlung ist teils ungeordnet aufgebaut. Auf einmal ist es zehn Jahre später und der Leser bekommt davon nicht viel mit, teils fehlen auch die Kennzeichnungen mithilfe von Absätzen oder Freizeilen. Es scheint als wurde an Platz gesparrt ohne zu überlegen, welche Folgen das für den Leser hat. Meine Anforderungen an den Titel hat es ebenfalls nicht erfüllt. Ich dachte es ginge um DIE Hexe von Freiburg, stattdessen werden immer mal wieder einige Damen erwähnt und erst auf den letzten 50 Seiten wird die Protagonistin dann doch noch verhaftet. Alles viel zu schnell dann noch abgehandelt und zu offensichtlich geschrieben. Die Handlung zieht sich wie Kaugummi und verliert jegliche Spannung durch die ellenlangen Aufzählungen wann was war... Das Leben einer Frau im Barock, die nicht wirklich viel von der Verfolgung mitbekommt, zumal die Verfolgungswelle auch nicht wirklich "schlimm" scheint. Habe ich es überlesen, oder stand davon wirklich nicht viell drin? Ja, die Prozesse waren grausam, aber warum lässt sich die Autorin dann nicht für eben jene Stellen viel mehr Zeit? Schließlich sollte es um die Hexe gehen, da will ich doch viel mehr wissen, als ihr doch recht komisches Leben ausgeweitet zu sehen. Ich wurde enttäuscht und kann es kaum einen weiter empfehlen.