Attic

Pendergast Band 2

Douglas Preston, Lincoln Child

(30)
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Beschreibung

New York wird von einer Serie grauenhafter Morde an Obdachlosen heimgesucht. Das Geheimnis kommt aus der Tiefe: "Devil's Attic", Dachboden des Teufels, heißt das Tunnelsystem unter den Straßen der Stadt. Ein Thriller an der Grenze zwischen Alptraum und Wirklichkeit. Attic von Lincoln Child, Douglas Preston: Spannung im eBook!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426555774
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel Reliquary
Dateigröße 951 KB
Verkaufsrang 8382

Weitere Bände von Pendergast

Buchhändler-Empfehlungen

Gelungene Fortsetzung

Tobias Hartung, Thalia-Buchhandlung

Wenn man "Relic" mit "Alien" von Ridley Scott vergleicht, dann geht "Attic" einen ähnlichen Weg wie James Cameron's "Aliens". Der Epilog des Vorgängers gab so bereits eine Geschmacksprobe von dem, was Attic so ausmacht. Es geht viel um die Auswirkungen der Ereignisse aus dem ersten Buch, also zum Beispiel inwiefern sich die Figuren dadurch verändert haben. Wo genau jetzt aber die alten und neuen Handlungsstränge in Verbindung zueinander stehen, verrate ich hier jetzt nicht. Insgesamt empfand ich den zweiten Teil etwas actionlastiger als den ersten. Zudem wird ein wenig mehr erklärt (was bei Relic ja nur ganz am Ende geschah). Deswegen halt der Vergleich mit den ersten beiden Alien Filmen. Für mich ein guter Teil der Pendergast Reihe aber keiner meiner absoluten Favoriten.

K. Antepoth, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Nach den brutalen Museumsmorden aus Band 1 scheint Ruhe in NYC eingekehrt zu sein - doch 1 1/2 Jahre später kehrt das Grauen umso gnadenloser zurück. "Attic" spinnt die Geschichte meisterhaft weiter und wieder kann man das Buch als Leser gar nicht mehr aus der Hand legen.

Kundenbewertungen

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Gelungene Fortsetzung
von owly aus Köln am 09.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn man "Relic" mit "Alien" von Ridley Scott vergleicht, dann geht "Attic" einen ähnlichen Weg wie James Cameron's "Aliens". Der Epilog des Vorgängers gab so bereits eine Geschmacksprobe von dem, was Attic so ausmacht. Es geht viel um die Auswirkungen der Ereignisse aus dem ersten Buch also zum Beispiel inwiefern sich die Figur... Wenn man "Relic" mit "Alien" von Ridley Scott vergleicht, dann geht "Attic" einen ähnlichen Weg wie James Cameron's "Aliens". Der Epilog des Vorgängers gab so bereits eine Geschmacksprobe von dem, was Attic so ausmacht. Es geht viel um die Auswirkungen der Ereignisse aus dem ersten Buch also zum Beispiel inwiefern sich die Figuren dadurch verändert haben. Inwiefern jetzt aber die alten und neuen Handlungsstränge irgendwo in Verbindung zueinander stehen, verrate ich hier jetzt nicht. Insgesamt empfand ich den zweiten Teil etwas actionlastiger als den ersten. Zudem wird ein wenig mehr erklärt (was bei Relic ja nur ganz am Ende geschah). Deswegen halt der Vergleich mit den ersten beiden Alien Filmen. Für mich ein guter Teil der Pendergast Reihe aber keiner meiner absoluten Favoriten.

Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen
von Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Einen Moment mal … Wollen Sie damit etwa sagen, daß es dort unten Kannibalen gibt, die Menschen töten, ihnen die Köpfe abschneiden und sie dann verspeisen?« Als aus einem der Abwasserkanäle zwei Leichen ohne Kopf geborgen werden, ahnt Lieutenant D’Agosta noch nicht, dass er nicht nur zwei Mordfälle bearbeiten muss, sondern d... »Einen Moment mal … Wollen Sie damit etwa sagen, daß es dort unten Kannibalen gibt, die Menschen töten, ihnen die Köpfe abschneiden und sie dann verspeisen?« Als aus einem der Abwasserkanäle zwei Leichen ohne Kopf geborgen werden, ahnt Lieutenant D’Agosta noch nicht, dass er nicht nur zwei Mordfälle bearbeiten muss, sondern dass eine grauenhafte Mordserie auf ihn und die ganze Stadt zukommt. Die Spuren führen unter die Erde, in ein weit verzweigtes Tunnelsystem unter New York City. Da die Leichen gewisse Besonderheiten aufweisen, soll die Biologin Margo Green vom Naturhistorischen Museum die Untersuchungen des Gerichtsmediziners unterstützen. Was sie herausfindet, weckt böse Erinnerungen… Wer den ersten Band „Relic“ gelesen hat, der weiß, dass die dort erzählte Geschichte noch nicht abgeschlossen war. Ich war daher auch sehr neugierig, wie es hier in „Attic“ weitergeht. Zum Beginn der Handlung sind 18 Monate seit den vorherigen, furchtbaren Ereignissen vergangen. Sehr schön erzählt das Buch, wie die überlebenden Protagonisten versuchen, ihr Leben weiterzuführen. Die Geschichte wird (sofern man das von einer Horrorstory sagen kann) logisch weitergeführt. Ich war damit sehr zufrieden und fand sie spannend und gut umgesetzt. Besonders fasziniert haben mich die Schilderungen zu den gewaltigen Tunnelsystemen unter der Stadt und den vielen Menschen, die dort leben. Wahnsinn, da gibt es eine ganze Stadt unterhalb der Stadt! Ich mochte es kaum glauben und habe mich erst mal schlaugemacht. Wenn man mit diesem Wissen im Hinterkopf die Beschreibungen zu Dunkelheit, Dreck und Gestank liest, wird einem ganz anders. Was mir auch gefiel, waren die vielen gesellschaftlichen Vorurteile, die deutlich aufgezeigt wurden. Wer solch furchtbare Taten verübt, muss zwangsläufig aus den Reihen der Obdachlosen stammen, nicht wahr? D’Agosta und Agent Pendergast, der zur Unterstützung gekommen ist, müssen es wieder mit diversen an den Schalthebeln der Macht sitzenden Personen aufnehmen, die durch ihre Ignoranz viele Menschenleben gefährden. Eine junge Kollegin von D’Agosta hat fundierte Kenntnisse über das Leben der Tunnelmenschen, doch muss sie erfahren, dass man einer jungen Frau nichts zutraut. Bis zum Showdown wird es reichlich blutig werden, für Ekel ist gesorgt. Dazwischen gibt es immer wieder Passagen, in denen wissenschaftlich diskutiert und erörtert wird, auch das ist ein Punkt, der mir sehr gefiel. Gut, zum Ende hin fühlte ich mich ein wenig wie im Actionfilm, diesen Abschnitt fand ich auch nicht überraschend, hatte schon früh geahnt, worauf alles hinauslief. Da alles spannend geschrieben war, minderte das aber nicht den Unterhaltungswert. Ich habe dieses Buch bei strahlendem Sonnenschein gelesen. Ich mag mir nicht vorstellen, ich hätte damit in der U-Bahn gesessen… Fazit: Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen. Da die Handlung an den ersten Band anschließt, sollte beim Lesen die Reihenfolge eingehalten werden. Man versteht „Attic“ zwar sicher, wenn man „Relic“ nicht kennt, hätte aber viel Spannung verloren, wenn man den ersten Band nach dem zweiten lesen würde.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 05.01.2018
Bewertet: anderes Format

Reptilienartige Wesen treiben in der Kanalisation von New York ihr Unwesen - und Pendergast & Margo Green retten wieder einmal die Welt bzw. New York. Top Unterhaltung & Spannung!


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