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Wie Krähen im Nebel

Laura Gottbergs zweiter Fall

Laura Gottberg Band 2

Felicitas Mayall

(11)
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Beschreibung

«Sympathische Frau, toller Roman: Wie ein Tatort zum Lesen.» (Für Sie)

Im Eurocity aus Rom wird die Leiche einer jungen Unbekannten entdeckt. Kurz darauf findet ein Bahnarbeiter auf den Gleisen des Münchner Hauptbahnhofs einen bewusstlosen Mann. Als dieser aus dem Koma erwacht, erinnert er sich an nichts mehr. Kommissarin Laura Gottberg ist ratlos. Hängen die beiden Fälle zusammen? Als sich die Hinweise auf eine Spur nach Italien verdichten, macht sich Laura Gottberg auf den Weg in den Süden.

Bevor Felicitas Mayall sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Journalistin bei der "Süddeutschen Zeitung". Die Wahl-Münchnerin veröffentlichte unter ihrem Klarnamen Barbara Veit Kinder- und Sachbücher, bevor sie sich mit ihrer erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg in die Herzen vieler Leser schrieb. Bis zu ihrem Tod lebte die Mutter zweier Söhne mit ihrem australischen Ehemann am Chiemsee und reiste von dort oft nach Italien und Australien.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.12.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644302112
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 2409 KB
Verkaufsrang 7349

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Wie geht es mit der Beziehung von Laura und dem italienischen Comissario weiter? Auch dieser Krimi überzeugt zudem durch seine Spannung!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das charmante Ermittlerteam hat einen brisanten Mord zu klären. Ein spannendes Lesevergnügen mit Abwechslung und Überraschungen, ohne blutig zu sein. Ideal zum Mitraten!

Kundenbewertungen

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Krähen na ja :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Meilen am 14.08.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

jedes Buch von Felicitas Mayall wird besser. Der Verregnete Sonntag verging wie im Flug. Dieses Buch habe ich mir als Hardcover angeschafft weil ich diese Bücher in meiner Bibliothek behalten will.

Lesenswert !!!
von Carmen Sobtzick aus Eisenhüttenstadt am 09.08.2011

Nachdem ich den 1. Fall der Münchner Hauptkommissarin Laura Gottberg gelesen habe, wollte ich nicht nur erneut einen Krimiroman lesen, sondern gleichzeitig wissen, wie das Privat- und Liebesleben der Kommissarin weitergeht. Ich wurde in beiden Angelegenheiten nicht enttäuscht. Zum Einen spielt die Handlung im Rotlichtmilleu ... Nachdem ich den 1. Fall der Münchner Hauptkommissarin Laura Gottberg gelesen habe, wollte ich nicht nur erneut einen Krimiroman lesen, sondern gleichzeitig wissen, wie das Privat- und Liebesleben der Kommissarin weitergeht. Ich wurde in beiden Angelegenheiten nicht enttäuscht. Zum Einen spielt die Handlung im Rotlichtmilleu und deren Hoffnungen auf Ausstiegsmöglichkeiten und zum anderen erfahren wir weitere Begebenheiten aus dem häuslichen Leben der Kommissarin. Auch ihre Beziehung zum Kommissar Angelo Guerrini wird weiter ausgebaut. Also wieder eine interessante Mischung aus Krimilektüre und privaten Beziehungen. Lesenswert...

"... Die Vögelchen müssen fliegen ..."
von Bellexr aus Mainz am 19.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Eurocity aus Florenz wird im Münchner Hauptbahnhof die Leiche einer jungen Frau gefunden. Zur gleichen Zeit entdeckt ein Bahnbeamter neben diesem Eurocity einen schwerverletzten jungen Mann. Laura Gottberg wird mit dem Mordfall betraut. Schon schnell kristallisiert sich heraus, dass der junge Mann etwas mit dem Mord zu tun ha... Im Eurocity aus Florenz wird im Münchner Hauptbahnhof die Leiche einer jungen Frau gefunden. Zur gleichen Zeit entdeckt ein Bahnbeamter neben diesem Eurocity einen schwerverletzten jungen Mann. Laura Gottberg wird mit dem Mordfall betraut. Schon schnell kristallisiert sich heraus, dass der junge Mann etwas mit dem Mord zu tun hat, allerdings leidet er an einer Amnesie als er Tage später aus dem Koma erwacht. Laura und ihr Kollege Peter Baumann kommen bei ihren Ermittlungen keinen Schritt weiter, bis eine Unbekannte auftaucht und Laura einen entscheidenden Tipp gibt, der sie nach Florenz führt. Mittlerweile ist es Ende November und München versinkt im Nebel. Nachdem Laura im August aus der Toskana und von Commissario Angelo Guerrini zurückgekehrt ist, geht ihr altes Leben weiter und sie hadert immer noch mit sich, ihren Kindern und ihrem Vater von ihrer Beziehung zu Angelo zu erzählen. Peter Baumann und Laura haben zwischenzeitlich wieder zu einer freundschaftlichen Beziehung zurückgefunden, ihr Chef ist genauso ungenießbar wie bisher und ihr alter Herr entwickelt eine ungewohnte Selbstständigkeit, die Laura anfangs verwirrt. Durch die ständige Einbindung des Privatlebens und den Gedanken ihrer Protagonistin während der Ermittlungen gelingt es der Autorin mühelos, Laura und den Menschen in ihrem nahen Umfeld so viel Leben einzuhauchen, dass sie einem schon fast wie gute Freunde vorkommen. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut beschrieben und teilweise so undurchsichtig und facettenreich dargestellt, dass man über ihre Handlungen im Lauf der Geschichte überrascht ist. In ihrem zweiten Krimi um die Hauptkommissarin Laura Gottberg greift Felicitas Mayall dieses Mal ein Thema auf, das sehr brisant und durchaus realistisch dargestellt ist. Die Spannung baut sich auch dieses Mal eher unbemerkt auf und man rätselt mit der Kommissarin von Anfang an über die Identität des Mörders und die Hintergründe der Tat bis es dann zum großen Showdown zwischen Florenz und München kommt. Fazit: Wieder ein gelungener, spannender und überaus warmherziger und einfühlsamer Krimi, der einfach Lust auf mehr macht.


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