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Tod eines Kritikers

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Hans Lach wird verhaftet: Mordverdacht. Auf der Party seines Verlegers hatte er einen für seine Verrisse gefürchteten Kritiker bedroht. Am nächsten Morgen findet sich dessen blutdurchtränkter Pullover, nur von der Leiche fehlt jede Spur. Dafür treten immer neue Verdächtige auf den Plan.
Ein Vexierspiel auf Leben und Tod nimmt seinen Anfang, denn über die Schuld oder Unschuld des Schriftstellers, so scheint es, ist viel zu sagen, aber schwer zu entscheiden.
Bereits vor seinem erstmaligen Erscheinen wurde über diesen Roman heftig und kontrovers geurteilt. Er löste den größten Literaturskandal der letzten Jahrzehnte aus.
«Gnadenlos klug und fast prophetisch.» (Sigrid Löffler)
«‹Tod eines Kritikers› ist eines der besten Bücher nicht nur von Walser.» (Arno Widmann)
«Brillant, leichtgewichtig, boshaft und hemmungslos.» (Joachim Kaiser)
Portrait
Martin Walser

Martin Walser, 1927 in Wasserburg geboren, lebt in Überlingen am Bodensee. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 1981 den Georg-Büchner-Preis, 1998 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels und 2015 den Internationalen Friedrich-Nietzsche-Preis. Außerdem wurde er mit dem Orden «Pour le Mérite» ausgezeichnet und zum «Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres» ernannt.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644406018
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 2297 KB
Übersetzer Karin Hasselblatt
Verkaufsrang 41.906
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Viel Lärm um fast nichts. Sprachlich natürlich großartig und auch schön zu lesen. Zum Ende hin verliebt sich Martin Walser aber etwas zu sehr in die blumige Sprache. Viel Lärm um fast nichts. Sprachlich natürlich großartig und auch schön zu lesen. Zum Ende hin verliebt sich Martin Walser aber etwas zu sehr in die blumige Sprache.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Einer von Walsers besten Romanen. Literaturkritiker Ehrl-König zerreicht einen Roman von Lach. Am nächsten Tag ist Ehrl-König verschwunden. Herrlich schräg und urkomisch. Einer von Walsers besten Romanen. Literaturkritiker Ehrl-König zerreicht einen Roman von Lach. Am nächsten Tag ist Ehrl-König verschwunden. Herrlich schräg und urkomisch.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Martin Walsers Abrechnung mit Marcel Reich-Ranicki. Wenn Männer älter werden, denkt man, aber es gibt noch viel mehr zu erlesen. Martin Walsers Abrechnung mit Marcel Reich-Ranicki. Wenn Männer älter werden, denkt man, aber es gibt noch viel mehr zu erlesen.

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