Ritus

Roman

Pakt der Dunkelheit Band 1

Markus Heitz

(9)
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Beschreibung

Zwei Männer, die nur ein Ziel kennen.
Ein Fluch, der die Jahrhunderte überdauert.

Frankreich im Jahre 1764.
Die Menschen leben in Angst und Schrecken -
denn ihre Kinder werden gehetzt und getötet.
Was ist das für eine Bestie, die kein Jäger stellen kann?
Unter den vielen Männern, die sich auf die Jagd begeben,
ist auch der Wildhüter Jean Chastel.
Er selbst birgt ein dunkles Geheimnis - und niemand
ahnt, dass der gnadenlose Ritus der Bestie auch
zweihundert Jahre später noch Opfer fordern wird ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426554661
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1558 KB
Verkaufsrang 7848

Weitere Bände von Pakt der Dunkelheit

Buchhändler-Empfehlungen

Spannung pur!

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ich liebe dieses Buch! Markus Heitz erzählt eine spannende, düstere und wendungsreiche Geschichte und inszeniert dabei Werwölfe und andere Wandelwesen extrem gekonnt und interessant. Irgendwie möchte man als Leser ständig mehr: Mehr über die Wandelwesen erfahren, mehr von der Handlung erleben, mehr von den fesselnden und rasanten Szenen und toll inszenierten Charakteren lesen. Die Geschichte ist in zwei Handlungen unterteilt und besonders jene um den Jäger Jean Chastel ist für mich einfach nur brillant. Sie hat eine wirklich tolle Atmosphäre, großartige Charaktere und weiß immer wieder zu überraschen und zu packen. Die Handlung in der Gegenwart wirkt im Vergleich ein wenig schwächer. Die Geschichte von Eric von Kastell wird zwar auch immer interessanter und spannender aber gerade zu Beginn wirkte er auf mich, als sei er nur dazu da, um krass zu ballern, krass zu fahren, krass Sex zu haben, krass cool zu sein, mit krassen Sprüchen um sich zu werfen, krass auszusehen und generell einfach irgendwie... krass zu sein. Für mich leider anfangs extrem öde und unsympathisch und fast schon eine lästige Unterbrechung der Jean Chastel-Handlung. Dieses Problem legt sich aber wie gesagt nach einiger Zeit und irgendwann ist auch Eric mir ans Herz gewachsen. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Buch ist super und wer auf Action, Horror und Fantasy steht, sollte es lesen!

Eine interessante Interpretation von der Bestie von Gévaudan!

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

In Ritus kombiniert Markus Heitz sehr gelungen eine wahre Geschichte, die sich in Gévaudan (Südfrankreich) zwischen 1764 und 1768 zugetragen haben soll und Fantasy. Die Geschichte handelt von dem Mythos der Bestie vom Gévaudan, der ca. 100 Menschen auf grausame Weise unter nie geklärten Umständen zum Opfer fielen. Jedoch hat der Autor für diese grausamen Verbrechen eine Erklärung und die nennt er Werwölfe. Spannend erzählt der Autor die Geschichte von Eric von Kastell und wie er mit einem alten Fluch zu kämpfen hat und dessen Ursprung anscheinend in dem lange zurückliegenden Ereignis von Gévaudan vermutlich seinen Ursprung hat. Jeder der Horror und Fantasy mag, wird dieses Werk lieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Ritus
von Io am 16.08.2020

Wurde auch als Schund bezeichnet. Es hat einige erotische Szenen. Die Idee ist ganz gut. Es ist für junge Leser. Unterhaltsam, aber nicht viel Qualität.

Werwölfe im alten Frankreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Solide Werwolfstory, die sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit spielt. Was mich persönlich ein wenig überrascht hat war dass es tatsächlich einige Sexszenen gibt, die aber tatsächlich nicht total unnötig sind, sondern bei einer Figur sogar zur Charakterentwicklung beitragen (wenn Sie das Buch gelesen haben, werde... Solide Werwolfstory, die sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit spielt. Was mich persönlich ein wenig überrascht hat war dass es tatsächlich einige Sexszenen gibt, die aber tatsächlich nicht total unnötig sind, sondern bei einer Figur sogar zur Charakterentwicklung beitragen (wenn Sie das Buch gelesen haben, werden Sie verstehen was ich meine). Ich persönlich bin kein Freund von Erotik deswegen hätte ich die Szenen jetzt nicht gebraucht, aber sie sind auch nicht einfach dahingeklatscht. Das Worldbuilding rund um die Werwölfe fand ich gelungen, klar ist die Idee generell nicht neu aber das erwartet man bei Werwölfen ja auch nicht (ich persönlich hätte es sogar seltsam gefunden wann man plötzlich alle "bekannten" Schwächen etc. geändert hätte), und die Umsetzung ist in meinen Augen überzeugend. Auch die Charaktere sind gut geschrieben, besonders Gregoria (die Äbtissin) fand ich gut gewählt. Sie ist auch die Figur, über die man am wenigsten erfährt und die somit am interessantesten bleibt. Dies hat zwar nichts mit der Story zu tun, aber ich fand es sehr amüsant dass gefühlt jede 2. Person in den Vergangenheitskapiteln "Jean" hieß... Ich werde mir auf jeden Fall den 2. Teil auch anschauen, denn an dieser Stelle sei gesagt: Achtung kleiner Cliffhanger! Bonuspunkt sind auf jeden Fall das Interview mit dem Autoren und nicht verwendete Szenen am Ende des Buches.

Wie alles begann
von ZeilenZauber aus Hamburg am 21.01.2018

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nachdem ich die Reihe aus Unkenntnis mit dem 6. Band „Judastöchter“ begonnen habe, hielt ich es dann doch für sinnvoll, den ersten Band zu hören. Die beiden Handlungsstränge - 1764 und heute - werden geschickt miteinander verknüpft und ergänzen sich. So erfährt der Leser einerseits, wie alles begann und ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nachdem ich die Reihe aus Unkenntnis mit dem 6. Band „Judastöchter“ begonnen habe, hielt ich es dann doch für sinnvoll, den ersten Band zu hören. Die beiden Handlungsstränge - 1764 und heute - werden geschickt miteinander verknüpft und ergänzen sich. So erfährt der Leser einerseits, wie alles begann und andererseits erlebt er die Auswirkungen, die auch heute noch Opfer fordern werden, live mit. Dies alles in eine Handlung gepackt und schon hat man einen Krimi-Thriller mit mystischen, übersinnlichen Elementen, dessen Spannung nach und nach aufgebaut wird. Dies bemerkte ich erst, als ich das Hörbuch kurz vor dem Büro abschalten musste. Denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Doch Heitz weiß, dass Figuren und Hörer zwischendurch eine Atempause benötigen und diese gewährte er uns auch, um kurz darauf wieder die Spannung weiter zu steigern. So trieb er die Spannung kontinuierlich in die Höhe und wartete auch mit Überraschungen auf, die auch der Spannung zuträglich waren. Dies verpackt der Autor in einer lockeren Schreibe, bei der jedes Wort genau an dem Punkt steht, wo es seine bestmögliche Wirkung erzielt. Die Protagonisten wurden lebendig geschaffen und agierten nachvollziehbar. Das alles von Johannes Steck gelesen, fesselt den Hörer und man kann das Buch schlecht stoppen. Man ist in der Story und will wissen, wie es weitergeht. Von mir gibt es 5 Ritus-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Frankreich im Jahre 1764 Die Menschen leben in Angst und Schrecken - denn ihre Kinder werden gehetzt und getötet. Was ist das für eine Bestie, die kein Jäger stellen kann? Unter den vielen Männern, die sich auf die Jagd begeben, ist auch der Wildhüter Jean Chastel. Er selbst birgt ein dunkles Geheimnis - und niemand ahnt, dass der gnadenlose Ritus der Bestie auch zweihundert Jahre später noch Opfer fordern wird ...


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