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Die verblödete Republik

Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

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So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft – während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden.
In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel?
Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne.

Die verblödete Republik von Thomas Wieczorek: als eBook erhältlich!
Portrait
Thomas Wieczorek (1953 - 2013) war Journalist und Parteienforscher. Nach einem VWL-Studium an der Freien Universität Berlin arbeitete er u.a. für die dpa und Reuters und als freier Journalist für die Frankfurter Rundschau, den Deutschlandfunk, den Südwestfunk sowie den Eulenspiegel. Thomas Wieczorek, der über „Die Normalität der politischen Korruption“ promovierte, war Autor mehrerer politischer Debattenbücher, darunter die Bestseller "Die Dilettanten", "Die verblödete Republik" und "Die geplünderte Republik".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426400555
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 776 KB
Verkaufsrang 55.805
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Interessanter Blick hinter den Kulissen, der zeigt, wie und warum Medien, Wirtschaft und Politik uns schmieren und steuern.

Zufallstreffen
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 17.07.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch dieser Autor landet in der einen oder anderen Aussage mal einen Zufallstreffer, obwohl die Kritik im Grunde schon prinzipiell berechtigt ist. Leider überzieht der Autor aber oft maßlos und so wirkt es sehr als ob er alles einfach nur als Selbstzweck in den Dreck tritt, frei nach dem... Auch dieser Autor landet in der einen oder anderen Aussage mal einen Zufallstreffer, obwohl die Kritik im Grunde schon prinzipiell berechtigt ist. Leider überzieht der Autor aber oft maßlos und so wirkt es sehr als ob er alles einfach nur als Selbstzweck in den Dreck tritt, frei nach dem Motto "wenn ich andere schlecht mache, stehe ich besser da". Das Buch gibt keine Lösungs- oder Verbesserungsvorschläge und wirkt dadurch ziemlich einfältig. Wenn ich mir vorstelle, dass dieser Autor eine ganze Reihe Bücher mit ähnlichen Titeln verfasst hat, rechne ich auch dort nur mit immer wiederkehrenden Wiederholungen. Für den klischeehaften Bild-Leser ist dieses Buch allerdings eine Empfehlung wert. Da passt das Niveau und die Argumente gleichen sich dann wieder aus.

Sarkasmus klingt anders
von Bianca Müller am 31.08.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich muss gestehen schon einige Sachbücher dieses Autors gelesen zu haben. Sie sind nicht vollkommen, aber ich geniesse jede Seite. Warum? Politik wird trocken dargestellt, Wirtschaft hingegen nicht. Alle Themen, die Wieczorek in dieser Lektüre (und auch in folgenden) aufstellt, betreffen die Bürger selbst. Doch jeder entfernt sich von... Ich muss gestehen schon einige Sachbücher dieses Autors gelesen zu haben. Sie sind nicht vollkommen, aber ich geniesse jede Seite. Warum? Politik wird trocken dargestellt, Wirtschaft hingegen nicht. Alle Themen, die Wieczorek in dieser Lektüre (und auch in folgenden) aufstellt, betreffen die Bürger selbst. Doch jeder entfernt sich von ihnen. Dieses Buch ist ein Aufruf. Es ist traurig, dass Leute diesen Bestseller lesen, aber sich keine Meinung entwickeln, weitere Schritte einzuleiten. Schon Unterhaltungen würden uns weiterbringen. Leider verstehen die meisten den Inhalt nicht oder viel schlimmer, sie können nicht den Aufruf verstehen. Dieses Buch ist heute. Und wir leben in ihm.