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Kalte Asche

David Hunter Band 2

Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendent mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord ...

«Gruseliger geht's kaum.» (BILD)

«Die Chemie des Todes» ist der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe. Simon Beckett schreibt atemberaubend gut, sein Stil hat einfach diese gewisse Magie, der man hoffnungslos verfällt.» (Tess Gerritsen)
Portrait
Simon Beckett

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. Sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof" erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.


Andree Hesse

Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Bevor er sich an der Filmhochschule in München einschrieb, erlernte er das Sattlerhandwerk. Sein erster Roman erschien 2001. Andree Hesse lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644200616
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Written in Bone
Dateigröße 963 KB
Übersetzer Andree Hesse
Verkaufsrang 775
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Buchhändler-Empfehlungen

Der 2. Fall für den forensischen Anthropologen

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

David Hunters spannendster Fall: eine einsame schottische Insel wird von einem fürchterlichen Sturm und einem grausamen Mörder heimgesucht. Nichts für schwache Nerven- genialer Grusel!

Top-Krimi!

Sven Schloz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der zweite Teil um den Forensiker David Hunter ist noch spannender als der erste Fall! Als auf der kleinen, abgeschiedenen Insel namens Runa eine unbekannte verbrannte Frauenleiche gefunden wird, soll Hunter für Aufklärung sorgen. Ein Unwetter schneidet bald die Insel von der Außenwelt ab. Ab diesen Zeitpunkt ist die düstere und drückende Atmosphäre der Geschichte für den Leser mehr als greifbar. Und auch dieses Mal gibt es ein überraschendes Ende. Diese Reihe muss man unbedingt weiterlesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
94 Bewertungen
Übersicht
76
15
2
1
0

Wirklich fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2020

Simon Beckett hat wieder einen sehr spannenden Kriminalroman geschrieben! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen!

Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod...
von Leseratte2007 am 24.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits "Die Chemie des Todes" konnte mich auf ganzer Linie überzeugen, umso neugieriger war ich, ob mir "Kalte Asche" genauso gefallen wird und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht.nächst der Schreibstil. Dieser ist nicht so lockerleicht wie Wul Dorns in "Kalte Stille", trotzdem fühlte ich mich bestens gefordert, informiert un... Bereits "Die Chemie des Todes" konnte mich auf ganzer Linie überzeugen, umso neugieriger war ich, ob mir "Kalte Asche" genauso gefallen wird und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht.nächst der Schreibstil. Dieser ist nicht so lockerleicht wie Wul Dorns in "Kalte Stille", trotzdem fühlte ich mich bestens gefordert, informiert und unterhalten. Die perfekte Mischung aus Beschreibungen, Dialogen und Gedanken. An dieser Stelle ein Warnhinweis, wenn ihr explizite Leichenbeschreibungen mit allem drum und dran nicht mögt, Finger weg!!! David Hunter, unser forensischer Anthropologe entwickelt sich immer mehr zu einem meiner liebsten Charaktere. Er ist intelligent, hilfsbereit, nicht auf den Kopf gefallen und ich liebe seine Art und Weise! Er ist niemals überheblich und hatte es in seiner Vergangenheit nicht leicht. Zugeben muss ich leider, dass ich Jenny immer noch ziemlich nervig finde, ich bin froh, dass sie nur noch am Rande vorkam. Ebenfalls die anderen Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet und authentisch. Anfangs fängt es ein wenig unspannend an, aber es wurde mit jedem Wort spannender. Mir ist teils förmlich die Gänsehaut über den Rücken gelaufen und teils saß ich mit aufgerissenen Augen vor dem Buch, sodass ich nicht glauben konnte, was da gerade passiert. Ich habe praktisch jeden verdächtigt und dann alles wieder verworfen. Die letztendliche Auflösung war...genial! Abwechslungsreich, unerwartet, überraschend und der Epilog hat mein Herz stehen lassen! Am liebsten würde ich sofort zum dritten Band greifen, aber der Klappentext des dritten Bandes hat mein Gemüt wieder ein wenig beruhigt. Die Atmosphäre war gruselig, kalt, leicht bedrohlich, weil es keine Ausweichmöglichkeiten für die Charaktere gab und es dauerhaft regnete und stürmte. Teils fühlte ich mich unbehaglich. Das Setting und die damit verbundene Atmosphäre wurde großartig umgesetzt! Insgesamt ein großartiger Thriller mit viel Spannung, Wissen und Suchtpotenzial!

Erst im letzten Drittel eine dichte Atmosphäre, packende Beschreibungen, spannende Protagonisten und Wendungen
von ingo101 am 17.03.2019

Zum Inhalt: In einem verfallenen Cottage auf einer abgelegen Insel wird eine verbrannte Leiche gefunden. Mord oder spontane Selbstentzündung? Nach der ersten Begutachtung durch David Hunter stellen sich ihm und seinem Team die Nackenhaare auf: Die verbrannte Leiche liegt offenbar seit Monaten dort. Keiner der Inselbewohner sche... Zum Inhalt: In einem verfallenen Cottage auf einer abgelegen Insel wird eine verbrannte Leiche gefunden. Mord oder spontane Selbstentzündung? Nach der ersten Begutachtung durch David Hunter stellen sich ihm und seinem Team die Nackenhaare auf: Die verbrannte Leiche liegt offenbar seit Monaten dort. Keiner der Inselbewohner scheint verschwunden zu sein. Irgendetwas merkwürdiges geht auf der Insel vor sich. Und Dr. Hunter wird bald darauf selber Opfer eines versuchten Anschlages. Gleichzeitig sorgt ein starkes Sturmtief sorgt dafür, dass keine Verbindung zum Festland besteht. Weitere Brände brechen aus, Personen, die etwas wissen könnten werden ermordet – die Serie an Merkwürdigkeiten geht weiter. Die eingeschworene Inselgemeinschaft wehrt sich gegen den Verdacht, der Täter käme aus Ihrem Kreis. Fazit: Ein seltsames Gefühl bei mir: Ich möchte das Buch mögen - immerhin hat mir der erste Teil sehr gut gefallen, aber irgendwie werde ich zu Beginn des Buches nicht "warm" damit. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber für mich ist das Buch eher ein Krimi mit (anfänglichen) Mystiktouch denn ein Thriller. Irgendwie fehlt mir die Spannung, die Bedrohung das unterschwellig böse für einen Thriller... die Handlung plätschert dahin und das einzige, was Atmosphäre erzeugt, sind die Beschreibungen und die damit verbundene Immersion in die Geschichte. Gute und nachvollziehbare Beschreibungen lassen mich wieder tief in die Gedanken- und Gefühlswelt von David und den anderen eintauchen, und seine innere Zerrissenheit spüren, die – unterschwellig – fast schon depressiv zu sein scheint. So überlegt seine Arbeitsmethodik ist, so sehr scheint er zwischenmenschliche Probleme zu haben: das sich aufbauende Spannungsdreieck zwischen seiner beruflichen Tätigkeit und seinem Verhältnis zu Jenny nagt an ihm. Unschlüssigkeit scheint sich ausbreiten. Am Ende des Buches steht die Frage, ob er bereit sei Jenny oder seine Arbeit aufzugeben – beides scheint sich nicht zu vertragen. Der Nebenplot mit ihr geht mir zu schnell, zu durchsichtig, zu, naja, verdrängend – nach dem Motto: es wird schon wieder. Auf der anderen Seite - mit seiner Vorgeschichte -scheint sein "Grundvertrauen" in fremde Personen, egal ob Mitarbeiter der Polizei oder Zivilist, anscheinend ungebrochen (unbegründet) stark zu sein. Das ist für mich verstörend und ein Bruch in der Logik: jeder wird verdächtig, aber der Verdacht fällt nie auf die, die ihn umgeben. Die Beschreibungen der Forensik, der Umwelt und Umgebungen, der "zwischenmenschlichen" Aktionen und Hunters' Gedankengänge, sind sehr gut erzählt und meistens nachvollziehbar (siehe oben). Zusammen bauen sie - im Laufe der Zeit - eine bedrohliche Atmosphäre auf, die die Mörderjagd trägt und spannend hält. Schade finde ich, dass nicht alle Darsteller einen Schlusssatz bekommen haben und der Leser hängen gelassen wird, was mit ihnen passieren wird. Arbeitet man sich durch das erste Drittel des Romans (gute Erzählweise, aber mäßige Spannung), durchfliegt das mittlere (Spannung baut sich langsam auf, die Geschichte plätschert dahin), erlebt man im letzten Teil des Buches ein furioses Finale: Die Spannung steigt schlagartig je näher die Auflösung kommt. Das Ende ist überraschend, spannend und gut erzählt. Hier wird das Buch vom Krimi zum Thriller. Der Epilog endet mit einem Cliffhanger: Ich lese die Bücher der Reihe nach, und bin gespannt, wie es weitergeht. In einem Satz: Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf, entwickelt sich vom Krimi zum Thriller. Dichte Atmosphäre, packende Beschreibungen, spannende Protagonisten und Wendungen lassen einen das Buch zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.