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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3

Noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

(10)
Rezension
»Das Kultbuch von Bastian Sick geht in die dritte Runde und begeistert auf einzigartige Weise mit Amüsantem und Ungeheuerlichem aus der deutschen Sprache.«
Portrait
Bastian Sick, geboren in Lübeck, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik. Während seines Studiums arbeitete er als Korrektor für den Hamburger Carlsen-Verlag. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL, 1999 wechselte er in die Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort schrieb er ab 2003 die Sprachkolumne »Zwiebelfisch«. Aus diesen heiteren Geschichten über die deutsche Sprache wurde die Buchreihe »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod«. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte und eine Lesereise, die in der »größten Deutschstunde der Welt« gipfelte, zu der 15.000 Menschen in die Köln-Arena strömten. Seitdem war Bastian Sick mehrmals mit Bühnenprogrammen auf Tournee, in denen er eine neuartige Mischung aus Lesung, Kabarett und Quizshow präsentierte. In vierzehn Jahren schrieb er vierzehn Bücher. Zuletzt erschien von ihm »Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 232 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783462301120
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 3032 KB
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Immer lernt man die deutsche Sprache noch ein bisschen besser kennen, auch im 3. Band von Bastian Dick, der nie oberlehrerhaft daherkommt. Immer lernt man die deutsche Sprache noch ein bisschen besser kennen, auch im 3. Band von Bastian Dick, der nie oberlehrerhaft daherkommt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Der Zwiebelfisch wagt sich in unbekannte Gewässer - eine Verzweiflungstat?
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 13.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jetzt ist die Trilogie komplett und auch wenn es sicher interessanter gewesen wäre, hätte man auch Bastian Sicks Happy Aua in den dritten Band von "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod" integriert, so sind es beide Werke doch wert gelesen zu werden. Nach der Reform der Rechtschreibreform ist... Jetzt ist die Trilogie komplett und auch wenn es sicher interessanter gewesen wäre, hätte man auch Bastian Sicks Happy Aua in den dritten Band von "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod" integriert, so sind es beide Werke doch wert gelesen zu werden. Nach der Reform der Rechtschreibreform ist es die neueste Rechtschreibung der sich Sick gewidmet hat und weil so mancher seiner Kritikpunkte bereits schon vorgetragen wurde und sich Wiederholungen nicht eignen um Leser langfristig an der Stande zu halten hat er sich ein neues Thema, eine neue Bedrohung für die deutsche Sprache gesucht, die er in den ebenfalls neuesten Kommunikationsformen per E-Mail und SMS gefunden hat. Ganz konnte er der Gefahr sich zu wiederholen allerdings nicht entgehen und so kommt es nicht einmal selten vor, dass man als Leser das Gefühl bekommt, das alles schon einmal gelesen zu haben. Aber wenn ein mittlerer Milchkaffee zum "tollen Latte to go" wird darf Sick wie gewohnt gerne erklären wie das möglich ist und was daran so toll bzw. tall ist. Besonders an der fiktiven Nachbarin Frau Jackmann spalten sich vielleicht die Geister, da sie als Beispiel für die Verlotterung des Hochdeutschen durch Dialekte herhalten muss. Dabei ist das Deutsche nicht die einzige Sprache, die Fremdwörter integriert und so finden auch Kindergarten im Englischen. Würde man sich Bastian Sicks Ratschläge vielleicht ernsthaft zu Herzen nehmen, so könnte das alltägliche Sprachschwierigkeiten wohl eindeutig reduzieren, besonders durch eine Rückersetzung denglischer Begriffe durch deutsche. Leider ruft man dadurch aber auch manchmal jene Geister, mit denen man eigentlich nichts tun haben möchte. Erwähnenswert ist auf jeden Fall dass sich Sick in einem Absatz auch der Qualität von Kundenrezensionen und orthografischen Formulierungsproblemen bei der Produktsuche auf Ebay widmet. Ein neuer Deutschselbsttest mit 60 Fragen komplettiert das Werk, das sich nach einem Abgang von Leserreaktionen und Alltagserlebnissen auf mehr konstruierte Geschichten konzentriert, wobei allerdings gerade dieses gewisse Etwas der vorigen beiden Bände verloren gegangen ist. Fazit: Ein sehr konstruierter drittes "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod", das sich leider mehr auf erfundene Geschichten und Anekdoten aus der zweiten Garnitur konzentriert, wodurch gerade der Flair der ursprünglichen Zwiebelfisch-Kolumne verloren geht.

Wieder gelungen
von Jana aus Stuttgart am 01.06.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch dieses Buch von Bastian Sick ist wieder gelungen und amüsant. Dieses Buch bringt uns "noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache". Es wird einmal mehr gezeigt, wie vielseitig unsere Sprache ist, aber auch wie schwer und kompliziert sie doch sein kann. Manchmal auch unlogisch. Bastian Sicks Buch... Auch dieses Buch von Bastian Sick ist wieder gelungen und amüsant. Dieses Buch bringt uns "noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache". Es wird einmal mehr gezeigt, wie vielseitig unsere Sprache ist, aber auch wie schwer und kompliziert sie doch sein kann. Manchmal auch unlogisch. Bastian Sicks Buch verändert den Alltag auf seine Weise. Es hat mich aufmerksam auf die Fehler der anderen gemacht, aber auch auf meine eigenen. Ich z.B. sage jetzt immer meinetwegen oder deinetwegen anstatt wegen mir oder wegen dir. Schön finde ich auch wieder die Sammlungen der Namen der einzelnen Bundesländer. Bastian Sick fragte nach Worten für das Endstück des Brotes. Die Antworten waren teils sehr amüsant und man hat auch seine eigene Version wieder gefunden. Das einzige, das ich vermisst habe, war der Teil der Leserfragen, die er im zweiten Buch so schön dargestellt hat. Denn ich fand die Fragen immer auflockernd und witzig. Manchmal fand man auch Fragen, die man sich selbst schon gestallt hat. Das war das einzige, das mir ein bisschen gefehlt hat. Sonst finde ich es ein wirklich schönes, witziges Buch, das man unbedingt mal gelesen haben sollte.

Langsam schwächelnd
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Immer noch genial - aber man merkt schon, dass Sick langsam die Ideen ausgehen. Meiner Meinung nach ist Sicks Ton zunehmend besserwisserisch. Nahm er sprachliche Eigenheiten in den ersten beiden Bänden noch mit angemessenem Respekt auf die Schippe, beginnt diese Distanz mittlerweile zu schrumpfen. Lesenswerte Fortsetzung ohne besondere Highlights.