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Lüge eines Lebens

Stachelmanns vierter Fall

Stachelmann 4

(8)
Stachelmanns vierter Fall – die Spur führt nach Buchenwald
Alles ist gut. Endlich. Josef Maria Stachelmann hat seine Habilitation glänzend bestanden. Nun fehlt ihm nur noch die Berufung auf einen Lehrstuhl. Aber sein Chef, Professor Bohming, hatte ja versprochen, ihm zu helfen. Sogar Stachelmanns Beziehung mit Anne läuft störungsfrei. Besser könnte es wirklich nicht sein.Doch dann fallen Schüsse an der Hamburger Universität, Schüsse auf Stachelmann. Der Historiker bleibt unverletzt und begreift allmählich, dass der Schütze ihn mit Absicht verfehlt hat. Die Polizei findet heraus, dass der Anschlag mit einem Militärgewehr verübt wurde, mehr Spuren entdeckt sie nicht. Als dann noch eine Rufmordkampagne im Internet gegen ihn beginnt, verliert sich Stachelmann in einem Labyrinth der Angst. Er versteht nur, dass es um seine Arbeit über das KZ Buchenwald geht. Irgendetwas darin stört irgendjemanden. So sehr offenbar, dass er deswegen schießt und mordet. Das Opfer ist eine Studentin. Musste sie sterben, weil sie das Rätsel um den mysteriösen Schützen gelöst hatte?Stachelmann bleibt keine Wahl. Er entschließt sich, den Täter zu suchen, und deckt eine Lebenslüge auf. Aber erst als er sich auf seine Fachkenntnisse besinnt, beginnt er zu ahnen, dass er das Verbrechen nur in Buchenwald aufklären kann, einem Konzentrationslager, dessen Geschichte längst nicht abgeschlossen ist.In diesem packenden Kriminalroman wandeln sich Gewissheiten in Fragen, erweisen sich Verdächtige als Helfer, und Freunde entpuppen sich als Feinde. Als Stachelmann endlich seinen vierten Fall löst, tötet er einen Menschen und trifft eine Lebensentscheidung.
Rezension
»Stachelmann, sprich Ditfurth, wird immer stärker. Da liegt nun also die Messlatte für Band 5.«
Portrait
Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane “Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus” (1999), “Der 21. Juli” (2001), “Der Consul ”(2003), “Das Luxemburg-Komplott” (2005) sowie die Stachelmann-Krimis “Mann ohne Makel” (2002, KiWi 826, 2004), “Mit Blindheit geschlagen” (2004, KiWi 924, 2006), “Schatten des Wahns” (2006, KiWi 1008, 2007) und “Lüge eines Lebens” (2007, KiWi 1060, 2008) veröffentlicht. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2009 bei Audiomedia.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783462300048
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 1043 KB
eBook
8,49
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Stachelmann ermittelt wieder und ist dabei wieder in Hochform. So muss ein gut geschriebener Krimi sein. Durchdacht, mit echten Charakteren und spannend bis zum Ende. Stachelmann ermittelt wieder und ist dabei wieder in Hochform. So muss ein gut geschriebener Krimi sein. Durchdacht, mit echten Charakteren und spannend bis zum Ende.

„Alles ist viel zu kompliziert“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

An der Hamburger Universität wird auf den humorlosen, schlaumeierigen Historiker und elenden Egozentriker Stachelmann geschossen, den es anschließend natürlich drängt, die Menschheit vom Verbrechen zu befreien. Dabei bekämpft der leicht überhebliche Akademiker seine Angst, entdeckt Hass in sich und Ungerechtigkeit. Es geht um Antifaschismus, über den viel gelogen wird. Die mörderische Spur führt zuerst in ein Internetcafé, dann ins KZ Buchenwald. Motto: Jedem das Seine.

An der Hamburger Universität wird auf den humorlosen, schlaumeierigen Historiker und elenden Egozentriker Stachelmann geschossen, den es anschließend natürlich drängt, die Menschheit vom Verbrechen zu befreien. Dabei bekämpft der leicht überhebliche Akademiker seine Angst, entdeckt Hass in sich und Ungerechtigkeit. Es geht um Antifaschismus, über den viel gelogen wird. Die mörderische Spur führt zuerst in ein Internetcafé, dann ins KZ Buchenwald. Motto: Jedem das Seine.

„Stachelmann im Visier“

Britta Weiler

Der Berg der Schande ist abgetragen und Stachelmanns Habilitation wartet nur noch auf ihre Veröffentlichung. Doch da tauchen Teile der Schrift im Internet auf, auf Stachelmann wird geschossen und auch sein Ruf gerät unter Beschuß. Als er dann auch noch eine ermordete Studentin im eigenen Büro findet, gerät Stachelmanns Leben entgültig aus den Fugen.

Wieder einmal bietet Christian von Ditfurth mit seiner gekonnten Mischung aus Geschichtsstunde und Krimiunterhaltung Lesevergnügen auf hohem Niveau, wobei er hier mit besonders interessanten Figuren und einigen Überraschungen aufwartet.

Der Berg der Schande ist abgetragen und Stachelmanns Habilitation wartet nur noch auf ihre Veröffentlichung. Doch da tauchen Teile der Schrift im Internet auf, auf Stachelmann wird geschossen und auch sein Ruf gerät unter Beschuß. Als er dann auch noch eine ermordete Studentin im eigenen Büro findet, gerät Stachelmanns Leben entgültig aus den Fugen.

Wieder einmal bietet Christian von Ditfurth mit seiner gekonnten Mischung aus Geschichtsstunde und Krimiunterhaltung Lesevergnügen auf hohem Niveau, wobei er hier mit besonders interessanten Figuren und einigen Überraschungen aufwartet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Meisterhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 29.08.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Für alle Krimifans zu empfehlen. Bin sehr begeistert von Christian v. Ditfurth und Dr. Stachelmann.

Stachemanns vierter Fall
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 25.10.2010

Endlich ist Stachelmanns Habilitation ist fertig, und die Zukunft sollte rosig sein.Ist sie aber nicht, ganz im Gegenteil. Auf ihn wird geschossen, eine Internetkampagne bezeichnet ihn als Faschisten und in seinem Büro geschieht ein Mord. Als sich sein Verleger nun auch noch plötzlich weigert, seine Habilschrift zu drucken, ist... Endlich ist Stachelmanns Habilitation ist fertig, und die Zukunft sollte rosig sein.Ist sie aber nicht, ganz im Gegenteil. Auf ihn wird geschossen, eine Internetkampagne bezeichnet ihn als Faschisten und in seinem Büro geschieht ein Mord. Als sich sein Verleger nun auch noch plötzlich weigert, seine Habilschrift zu drucken, ist Stachelmann klar, dass der Schlüssel zu all dem in seinen Recherchen über Buchenwald zu suchen ist ...Dieser Krimi hat Spannung, Atmosphäre, solide historische Recherche und einen völlig überraschenden, aber stimmigen Schluss.

Absolut zu empfehlen
von michaela burk aus siegburg am 24.04.2008
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Man erhält einen etwas anderen Blick auf die deutsche Geschichte und vor allem auf den Umgang mit ihr. Solche Bücher sollten dringend in den Oberstufen der Schulen gelesen und besprochen werden, sowohl im Deutsch- Geschichts- und Ethikunterricht.