Die Rose von Asturien

Roman

Iny Lorentz

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Beschreibung

Asturien im anbrechenden Mittelalter: Einst hatte Graf Roderich einen Rivalen getötet und dessen Tochter Maite gefangen genommen. Zwar konnte das Mädchen damals fliehen, doch ihr Hass auf den Grafen und seine Sippe ist nie erloschen. Als Maite nun erfährt, dass die Tochter dieses Grafen den Halbbruder des Frankenkönigs heiraten soll, ersinnt sie einen raffinierten Plan. Zunächst gelingt ihre Rache, doch Maite hat die Rechnung ohne die Liebe gemacht ...

Die Rose von Asturien von Iny Lorentz: als eBook erhältlich!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 790 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.11.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426558621
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1379 KB
Verkaufsrang 17289

Kundenbewertungen

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<Geschichte Pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Stäfa am 16.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hier erkennt man wie kompliziert die Beziehungen zwischen den christlichen Herscherrn und den Mauren war. Dazu kommen noch die anderen Völker die damals sehr eigenständig in den Pyrenaen lebten. Ein muss für jeden Geschichtsinteressierten Leser.

Die Rose von Asturien
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 26.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Maite und Ermengilda sind sehr verschieden. Maite, die von Kindesbeinen an gelernt hat selbstständig zu sein, wäre die eigentliche Stammesführerin, aber ihr Onkel hat das Zepter an sich gerissen und solange Maite nicht verheiratet ist, kann sie keine Ansprüche anmelden. Ermengilda, die Tochter des Grafen Roderich, ist sozusagen ... Maite und Ermengilda sind sehr verschieden. Maite, die von Kindesbeinen an gelernt hat selbstständig zu sein, wäre die eigentliche Stammesführerin, aber ihr Onkel hat das Zepter an sich gerissen und solange Maite nicht verheiratet ist, kann sie keine Ansprüche anmelden. Ermengilda, die Tochter des Grafen Roderich, ist sozusagen mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen. Sie hatte immer Personal und ist von ausgesprochener Schönheit. Die Männerwelt macht Ermengilda reihenweise den Hof. Die Geschichte wird aus der Sicht von Maite und Ermengilda erzählt. Dieses Buch war für mich ein wenig zu komplex. Teilweise habe ich den Faden verloren bei diesen vielen Figuren und Orten. Dadurch hat es in meinen Augen an Spannung eingebüsst, was ich sehr schade finde. Manchmal wäre weniger mehr gewesen.

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