Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Ohne sie

(5)

»Rasant, ergreifend und gefühlvoll.« Hamburger Morgenpost
Nach dem Tod seiner Frau Carmen betäubt sich Stijn mit Party, Sex und Drogen, um die Trauer nicht an sich heranzulassen. Bis ihm klar wird, dass es so nicht weitergehen kann: Er muss sich seinem Verlust stellen. Zusammen mit seiner dreijährigen Tochter Luna macht sich Stijn auf ans andere Ende der Welt ...

… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783104000527
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 836 KB
Übersetzer Kristina Kreuzer
Verkaufsrang 56.031
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Nachfolger zu "Mitten ins Gesicht": Die Geschichte geht weiter - und es wird gezeigt, wofür es sich doch noch zu leben lohnt! Wieder Taschentücher griffbereit halten! Nachfolger zu "Mitten ins Gesicht": Die Geschichte geht weiter - und es wird gezeigt, wofür es sich doch noch zu leben lohnt! Wieder Taschentücher griffbereit halten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
4
1
0
0
0

- Und...wie geht es weiter...?
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 02.08.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach dem Stijn ohne seine Frau geblieben ist und Trost in Alkohol und Drogen gesucht hatte, hat sich nichts in seinem Leben verändert. Vor der Wahrheit kann man schlecht davonlaufen. Er entscheidet sich für eine lange Reise nach Australien mit seiner Tochter Luna. Das ist er Luna und auch... Nach dem Stijn ohne seine Frau geblieben ist und Trost in Alkohol und Drogen gesucht hatte, hat sich nichts in seinem Leben verändert. Vor der Wahrheit kann man schlecht davonlaufen. Er entscheidet sich für eine lange Reise nach Australien mit seiner Tochter Luna. Das ist er Luna und auch sich selber schuldig. Eine wunderbare Vater - Tochter Beziehung und die Suche nach sich selbst. Auch der zweite Teil hat mich sehr fasziniert und daher kann ich nur sagen: Bitte beide Bücher auf einmal mitnehmen!

die Fortsetzung von Miiten ins Gesicht!!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ohne sie ist die Fortsetzung von Mitten ins Gesicht. Carmen ist gestorben und Stijn kümmert sich um die gemeinsame Tochter Luna. Vater und Tochter begeben sich auf eine lange Reise nach Australien. Dort kann auch Stijn endlich mit seiner Trauerarbeit anfangen und sich seinen Gefühlen stellen. Genauso berührend und... Ohne sie ist die Fortsetzung von Mitten ins Gesicht. Carmen ist gestorben und Stijn kümmert sich um die gemeinsame Tochter Luna. Vater und Tochter begeben sich auf eine lange Reise nach Australien. Dort kann auch Stijn endlich mit seiner Trauerarbeit anfangen und sich seinen Gefühlen stellen. Genauso berührend und fesselnd wie das erste Buch. Genauso toll!!!

Männliche Trauerarbeit- sehr beeindruckend!
von Nina aus Basel am 22.06.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Stjins Frau Carmen ist tot- gestorben an Krebs. Anstatt sich dem Schmerz und der Trauer zu stellen, stürzt sich Stjin ins Partyleben, feiert exzessiv, konsumiert Drogen und schläft mit unzähligen Frauen. Doch eines Tages wird ihm bewusst, dass er sein Leben so nicht weiter führen kann. Gemeinsam mit seiner... Stjins Frau Carmen ist tot- gestorben an Krebs. Anstatt sich dem Schmerz und der Trauer zu stellen, stürzt sich Stjin ins Partyleben, feiert exzessiv, konsumiert Drogen und schläft mit unzähligen Frauen. Doch eines Tages wird ihm bewusst, dass er sein Leben so nicht weiter führen kann. Gemeinsam mit seiner Tochter Luna begibt er sich auf eine lange Reise nach Australien. Stjin ahnt nicht auf was er sich da einlässt. Nicht nur die Verantwortung gegenüber seiner Tochter in diesem fremden Land stösst ihn an seine Grenzen. Allmählich wird er mit der Trauer um seine grosse Liebe und den Ängsten vor seinen Gefühlen konfrontiert. Als er sich all dem stellt, erkennt er, dass das Gute oft doch näher liegt als man glaubt und beginnt sein Leben wieder in die Hand zu nehmen. Kluun erzählt schonungslos und direkt diese sehr berührende Geschichte. Dabei versteht er es ausgezeichnet, die Gedanken und Gefühle von Stjin so detailiert und einfühlsam zu beschreiben, dass auch eine Leserin den doch recht „männlichen“ Weg der Trauerarbeit verstehen und nachvollziehen kann. Anfangs noch recht irritiert von diesem exzessiven Verdrängen des Verlustes, konnte ich Seite um Seite immer mehr Verständnis für sein Verhalten aufbringen. Beeindruckend…