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Der nasse Fisch

Gereon Raths erster Fall

Kommissar Gereon Rath 1

Der erste Fall der Gereon Rath-Bestsellerreihe: »Der nasse Fisch« jetzt als »Babylon Berlin« von Tom Tykwer verfilmt
Mit diesem Roman begann eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.
Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein – und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat.
»Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.« (Bücher)
Rezension
»Volker Kutscher gehört zu den Autoren, die mit Freude am Detail die Schauplätze ihrer Geschichte darstellen.«
Portrait
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher fünf weitere folgten. Die Reihe ist inzwischen in viele Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783462301083
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 3824 KB
Verkaufsrang 53
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Buchhändler-Empfehlungen

„Atmosphärisch stimmig, inhaltlich ausbaufähig“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Kommissar Gereon Rath von der Berliner Sitte, eben frisch aus Köln in die pulsierende Hauptstadt versetzt, ermittelt im Milieu russischer Exilanten. Erst ist nur jemand verschwunden, später wird ein Automobil mitsamt ermordetem Fahrer aus dem Kanal gefischt und später treibt sogar ein mysteriöser Goldschatz die Handlung voran.
Die Atmosphäre ist hierbei genial geschildert - stets hat man das Gefühl, die Wirrungen des Jahres 1929 mit seinen aufmarschierenden Kommunisten und selbstbewusster auftretenden Nationalsozialisten hautnah mitzuerleben. Nicht mithalten konnte in meiner Wahrnehmung die Handlung: die Goldschatz-Geschichte hat mich überhaupt nicht interessiert, die Liebesgeschichte mit Charly Ritter wirkt wie ein separater Text im Text, und die meisten Figuren bleiben blass und austauschbar, selbst Hauptfigur Rath lässt keine nennenswerten Charaktereigenschaften erkennen. Das ist allerdings bei ersten Teilen einer Reihe nicht ungewöhnlich.
Ich hoffe, dass mich die weiteren Teile der Reihe mehr packen. "Der nasse Fische" ist beileibe kein schlechtes Buch, aber irgendwie kam wenig bei mir an.
Kommissar Gereon Rath von der Berliner Sitte, eben frisch aus Köln in die pulsierende Hauptstadt versetzt, ermittelt im Milieu russischer Exilanten. Erst ist nur jemand verschwunden, später wird ein Automobil mitsamt ermordetem Fahrer aus dem Kanal gefischt und später treibt sogar ein mysteriöser Goldschatz die Handlung voran.
Die Atmosphäre ist hierbei genial geschildert - stets hat man das Gefühl, die Wirrungen des Jahres 1929 mit seinen aufmarschierenden Kommunisten und selbstbewusster auftretenden Nationalsozialisten hautnah mitzuerleben. Nicht mithalten konnte in meiner Wahrnehmung die Handlung: die Goldschatz-Geschichte hat mich überhaupt nicht interessiert, die Liebesgeschichte mit Charly Ritter wirkt wie ein separater Text im Text, und die meisten Figuren bleiben blass und austauschbar, selbst Hauptfigur Rath lässt keine nennenswerten Charaktereigenschaften erkennen. Das ist allerdings bei ersten Teilen einer Reihe nicht ungewöhnlich.
Ich hoffe, dass mich die weiteren Teile der Reihe mehr packen. "Der nasse Fische" ist beileibe kein schlechtes Buch, aber irgendwie kam wenig bei mir an.

„Großartig!“

Kerstin Mentler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Angefixt durch Babylon Berlin, wirklich großartig und subtiler und spannender als die Serie!! Angefixt durch Babylon Berlin, wirklich großartig und subtiler und spannender als die Serie!!

„Erst lesen - dann die Serie anschauen!“

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

"Der nasse Fisch" von Volker Kutscher ist ein Buch, welches mich so begeistert hat, dass ich es immer wieder lesen würde; Sehr spannend, mit einer wundervoll stimmigen Atmosphäre und überraschenden Wendungen, sowie großartig gestalteten, detaillierten Charakteren, die sich herrlich in die Geschichte einfinden.
Und auch, wenn ich die Serie für sehr gelungen halte, muss ich ganz ehrlich sagen, dass sie an das Buch um Längen nicht herankommt.
Ein wirklich fantastischer Reihenstart, der mich nicht mehr losgelassen hat und eine von Herzen kommende Empfehlung für alle Spürnasen, Krimiliebhaber und Fans der Serie.
"Der nasse Fisch" von Volker Kutscher ist ein Buch, welches mich so begeistert hat, dass ich es immer wieder lesen würde; Sehr spannend, mit einer wundervoll stimmigen Atmosphäre und überraschenden Wendungen, sowie großartig gestalteten, detaillierten Charakteren, die sich herrlich in die Geschichte einfinden.
Und auch, wenn ich die Serie für sehr gelungen halte, muss ich ganz ehrlich sagen, dass sie an das Buch um Längen nicht herankommt.
Ein wirklich fantastischer Reihenstart, der mich nicht mehr losgelassen hat und eine von Herzen kommende Empfehlung für alle Spürnasen, Krimiliebhaber und Fans der Serie.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Muß man ja mal wieder gelesen haben seit dem bahnbrechenden Erfolg der Fernsehserie. Und wieder finde ich den Start dieser fulminanten Krimi-Reihe ganz fantastisch und spannend! Muß man ja mal wieder gelesen haben seit dem bahnbrechenden Erfolg der Fernsehserie. Und wieder finde ich den Start dieser fulminanten Krimi-Reihe ganz fantastisch und spannend!

Christine Kiefer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Der Auftakt einer großartigen Krimireihe um den eigenwilligen Kommissar Gereon Rath in den Wirren der Weimarer Republik in Berlin. Spannend, atmosphärisch und gut recherchiert! Der Auftakt einer großartigen Krimireihe um den eigenwilligen Kommissar Gereon Rath in den Wirren der Weimarer Republik in Berlin. Spannend, atmosphärisch und gut recherchiert!

„Anders, einfach anders!“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

"Babylon Berlin" ist in vieler Munde. Als vorbildlicher Buchhändler gebe ich natürlich dem Buch das Vorprägerecht, sodass ich es für vernünftig halte, erst einmal zumindest den ersten Teil der Gereon Rath-Reihe gelesen zu haben, bevor ich die Adaption schaue.

Atmosphärisch lässt sich "Der nasse Fisch" überhaupt nicht vergleichen mit den gängigen Reihen um Ann-Kathrin Klaasen, Franz Eberhofer oder Kommissar Dupin - Berlin Ende der 1920er ist einfach ein ganz anderes Pflaster als irgendwo heute. Es mag etwas seltsam klingen, aber ich las das Buch quasi in schwarz-weiß, durchsetzt mit einer Film noir-Ästhetik. Verbunden mit den zeitspefizischen Referenzen entsteht hier etwas, das automatisch eine andere Grandeur hat als die üblichen Ermittler-Romane.

Passenderweise ist Gereon Rath auch ein ziemlicher Antiheld. Und ich vermute, dass erst ab dem zweiten Teil etwas deutlicher wird, welche Figuren um ihn herum langfristigere Bedeutung haben und wie sich seine eigene Position und Wirkung entwickeln. Er ist bisher nicht uninteressant, aber noch zu sehr im Prozess, überhaupt als Charakter deutlich gemacht zu werden, als dass ich schon eine finale Meinung zu ihm als Protagonisten habe. Immerhin aber kann ich Kutscher zugute halten, dass er trotz einer nicht gerade kleinen Belegschaft sehr gut erinnern lässt, wer wer ist und in welchem Kontext was tut. Auch sind seine Figuren teils komplexer als auf den ersten Blick vermutet.

Ich hörte schon, dass die Serien-Adaption nur grob auf dem Roman basiert, von daher bin ich gespannt, wie sie sich im Vergleich schlägt. Wenn ich die ersten zwei Staffeln gesehen habe, setze ich mich wohl mit dem zweiten Roman auseinander - die Welt hat fraglos ihren Sog.
"Babylon Berlin" ist in vieler Munde. Als vorbildlicher Buchhändler gebe ich natürlich dem Buch das Vorprägerecht, sodass ich es für vernünftig halte, erst einmal zumindest den ersten Teil der Gereon Rath-Reihe gelesen zu haben, bevor ich die Adaption schaue.

Atmosphärisch lässt sich "Der nasse Fisch" überhaupt nicht vergleichen mit den gängigen Reihen um Ann-Kathrin Klaasen, Franz Eberhofer oder Kommissar Dupin - Berlin Ende der 1920er ist einfach ein ganz anderes Pflaster als irgendwo heute. Es mag etwas seltsam klingen, aber ich las das Buch quasi in schwarz-weiß, durchsetzt mit einer Film noir-Ästhetik. Verbunden mit den zeitspefizischen Referenzen entsteht hier etwas, das automatisch eine andere Grandeur hat als die üblichen Ermittler-Romane.

Passenderweise ist Gereon Rath auch ein ziemlicher Antiheld. Und ich vermute, dass erst ab dem zweiten Teil etwas deutlicher wird, welche Figuren um ihn herum langfristigere Bedeutung haben und wie sich seine eigene Position und Wirkung entwickeln. Er ist bisher nicht uninteressant, aber noch zu sehr im Prozess, überhaupt als Charakter deutlich gemacht zu werden, als dass ich schon eine finale Meinung zu ihm als Protagonisten habe. Immerhin aber kann ich Kutscher zugute halten, dass er trotz einer nicht gerade kleinen Belegschaft sehr gut erinnern lässt, wer wer ist und in welchem Kontext was tut. Auch sind seine Figuren teils komplexer als auf den ersten Blick vermutet.

Ich hörte schon, dass die Serien-Adaption nur grob auf dem Roman basiert, von daher bin ich gespannt, wie sie sich im Vergleich schlägt. Wenn ich die ersten zwei Staffeln gesehen habe, setze ich mich wohl mit dem zweiten Roman auseinander - die Welt hat fraglos ihren Sog.

Sandra Pereira, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Wer Fan der Goldenen Zwanziger ist und mal etwas sucht, dass nicht in der Gegenwart spielt, ist das perfekt. Authentisch und wirklich sehr spannend! Wer Fan der Goldenen Zwanziger ist und mal etwas sucht, dass nicht in der Gegenwart spielt, ist das perfekt. Authentisch und wirklich sehr spannend!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Toller Schreibstil und interessante Charaktere, ich bin mir nicht sicher ob der Zeitgeist der 20er und 30er Jahre gut getroffen ist, finde die Reihe trotzdem sehr empfehlenswert. Toller Schreibstil und interessante Charaktere, ich bin mir nicht sicher ob der Zeitgeist der 20er und 30er Jahre gut getroffen ist, finde die Reihe trotzdem sehr empfehlenswert.

„Doch ganz anders als die Verfilmung“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

2012 habe ich meinen ersten Gereon Rath Krimi von Volker Kutscher gelesen – „Die Akte Vaterland“. Das war bereits der vierte Fall dieser inzwischen auf sieben Bände angewachsenen und sehr erfolgreichen Krimiserie, die im Berlin Ende der 20er und in den 30er Jahre spielt. Ich bin damals gut reingekommen und war eigentlich auch überzeugt von dieser Reihe. Aber irgendwie war es dann doch bei dem einen Band geblieben. Als nun die so gehypte TV-Serie „Babylon Berlin“ im öffentlichen Fernsehen zu sehen war, war auch ich natürlich neugierig. Ich gebe allerdings zu, dass ich nach dem ersten Abend eigentlich schon aufgeben wollte. Zu viele verschiedene Erzählstränge, die ich einfach nicht zusammenbekam. Da hat es mir auch nicht geholfen, dass ich bei Wikipedia geluschert habe. Irgendwie passte das alles nicht zusammen. Doch zum Glück gibt es ja heutzutage die Mediathek. Und so habe ich mir den 1. Teil (die ersten drei Folgen) also noch ein zweites Mal angeguckt. Und dann war ich angefixt. Nachdem ich allerdings alle Folgen angeguckt hatte, blieben für mich noch viele Fragen offen. Und so habe ich dann doch noch zu dem Buch gegriffen.

Volker Kutscher schreibt einfach toll. Ich war sofort in dem Krimi drin. Habe aber auch ganz schnell festgestellt, dass die Serie „Babylon Berlin“ und das Buch „Der nasse Fisch“ zwei ganz unterschiedliche Geschichten sind. Natürlich gibt es viele Überschneidungen, aber eben auch große Unterschiede. Das fängt alleine schon mit der Vorgeschichte von Gereon Rath an. Und geht weiter mit den ganz anderen Geschichten von Charlotte Ritter und ihrer Freundin Greta. Beide Versionen haben ihren Reiz. Aber mir persönlich hat die Geschichte des Buches deutlich mehr gefallen. Sie erschien mir plausibler als die Verfilmung.

Gereon Rath ist mehr oder weniger zwangsversetzt worden nach Berlin. In Köln ist etwas vorgefallen, was seine dortige Weiterarbeit unmöglich gemacht hat. Durch Vitamin B hat er in Berlin eine neue Chance bekommen, allerdings bei der Sitte. Er möchte aber zurück zur Mordkommission. Doch diese Plätze sind sehr begehrt und Ernst Gennat nimmt nur wirklich die Besten. Da kommt es Gereon gerade recht, dass er anscheinend einen entscheidenden Hinweis zu einem Mordfall hat. Aber diesen verschweigt er und ermittelt auf eigene Faust. Damit will er sich Ernst Gennat empfehlen. Doch er ahnt nicht, was er mit diesen Ermittlungen lostritt.

Mich haben die Beschreibungen des Berlins Ende der 20er Jahre fasziniert, aber auch schockiert. Berlin ist ein Moloch oder ein Tanz auf dem Vulkan. Die Weimarer Republik ist ziemlich unregierbar. Stahlhelm und andere ehemalige Kriegsteilnehmer versuchen immer noch, das Kaiserreich wieder herzustellen, oder die Ohnmacht der Regierenden für ihre Zwecke auszunutzen. Dazu kommen noch die vielen Exilrussen, die auch unterschiedlichste politische Ziele verfolgen. Und die Ringvereine (Zusammenschlüsse von Verbrechern) sorgen zusätzlich dafür, dass ein Leben in Berlin nicht einfach ist. Mit all diesen Gruppierungen bekommt es Gereon Rath zu tun. Und dann gibt es ja auch noch Charlotte Ritter, die Gereon besser gefällt, als ihm lieb ist.

Ein spannender Krimi, der mich jetzt endgültig davon überzeugt hat, dass ich peu á peu einfach die weiteren Bände lesen muss. Gerade als nicht so häufige Krimi-Leserin gefällt mir, dass es in dieser Reihe auch eine Liebesgeschichte gibt. Und ansonsten ist es natürlich genau die Zeit, die mich immer wieder in den Bann zieht. Wahrscheinlich lese ich erst einmal demnächst den ganz aktuellen Fall. Und dann so nach und nach in chronologischer Reihenfolge die, die mir noch fehlen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.
2012 habe ich meinen ersten Gereon Rath Krimi von Volker Kutscher gelesen – „Die Akte Vaterland“. Das war bereits der vierte Fall dieser inzwischen auf sieben Bände angewachsenen und sehr erfolgreichen Krimiserie, die im Berlin Ende der 20er und in den 30er Jahre spielt. Ich bin damals gut reingekommen und war eigentlich auch überzeugt von dieser Reihe. Aber irgendwie war es dann doch bei dem einen Band geblieben. Als nun die so gehypte TV-Serie „Babylon Berlin“ im öffentlichen Fernsehen zu sehen war, war auch ich natürlich neugierig. Ich gebe allerdings zu, dass ich nach dem ersten Abend eigentlich schon aufgeben wollte. Zu viele verschiedene Erzählstränge, die ich einfach nicht zusammenbekam. Da hat es mir auch nicht geholfen, dass ich bei Wikipedia geluschert habe. Irgendwie passte das alles nicht zusammen. Doch zum Glück gibt es ja heutzutage die Mediathek. Und so habe ich mir den 1. Teil (die ersten drei Folgen) also noch ein zweites Mal angeguckt. Und dann war ich angefixt. Nachdem ich allerdings alle Folgen angeguckt hatte, blieben für mich noch viele Fragen offen. Und so habe ich dann doch noch zu dem Buch gegriffen.

Volker Kutscher schreibt einfach toll. Ich war sofort in dem Krimi drin. Habe aber auch ganz schnell festgestellt, dass die Serie „Babylon Berlin“ und das Buch „Der nasse Fisch“ zwei ganz unterschiedliche Geschichten sind. Natürlich gibt es viele Überschneidungen, aber eben auch große Unterschiede. Das fängt alleine schon mit der Vorgeschichte von Gereon Rath an. Und geht weiter mit den ganz anderen Geschichten von Charlotte Ritter und ihrer Freundin Greta. Beide Versionen haben ihren Reiz. Aber mir persönlich hat die Geschichte des Buches deutlich mehr gefallen. Sie erschien mir plausibler als die Verfilmung.

Gereon Rath ist mehr oder weniger zwangsversetzt worden nach Berlin. In Köln ist etwas vorgefallen, was seine dortige Weiterarbeit unmöglich gemacht hat. Durch Vitamin B hat er in Berlin eine neue Chance bekommen, allerdings bei der Sitte. Er möchte aber zurück zur Mordkommission. Doch diese Plätze sind sehr begehrt und Ernst Gennat nimmt nur wirklich die Besten. Da kommt es Gereon gerade recht, dass er anscheinend einen entscheidenden Hinweis zu einem Mordfall hat. Aber diesen verschweigt er und ermittelt auf eigene Faust. Damit will er sich Ernst Gennat empfehlen. Doch er ahnt nicht, was er mit diesen Ermittlungen lostritt.

Mich haben die Beschreibungen des Berlins Ende der 20er Jahre fasziniert, aber auch schockiert. Berlin ist ein Moloch oder ein Tanz auf dem Vulkan. Die Weimarer Republik ist ziemlich unregierbar. Stahlhelm und andere ehemalige Kriegsteilnehmer versuchen immer noch, das Kaiserreich wieder herzustellen, oder die Ohnmacht der Regierenden für ihre Zwecke auszunutzen. Dazu kommen noch die vielen Exilrussen, die auch unterschiedlichste politische Ziele verfolgen. Und die Ringvereine (Zusammenschlüsse von Verbrechern) sorgen zusätzlich dafür, dass ein Leben in Berlin nicht einfach ist. Mit all diesen Gruppierungen bekommt es Gereon Rath zu tun. Und dann gibt es ja auch noch Charlotte Ritter, die Gereon besser gefällt, als ihm lieb ist.

Ein spannender Krimi, der mich jetzt endgültig davon überzeugt hat, dass ich peu á peu einfach die weiteren Bände lesen muss. Gerade als nicht so häufige Krimi-Leserin gefällt mir, dass es in dieser Reihe auch eine Liebesgeschichte gibt. Und ansonsten ist es natürlich genau die Zeit, die mich immer wieder in den Bann zieht. Wahrscheinlich lese ich erst einmal demnächst den ganz aktuellen Fall. Und dann so nach und nach in chronologischer Reihenfolge die, die mir noch fehlen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Das Buch zur Serie "Babylon Berlin". Erlebe die "Golden Twenties" in dieser Spannende Krimi. Der Auftakt der Gereon Rath Reihe. Sehr Empfhelungswert. Das Buch zur Serie "Babylon Berlin". Erlebe die "Golden Twenties" in dieser Spannende Krimi. Der Auftakt der Gereon Rath Reihe. Sehr Empfhelungswert.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Krimi, Sittenbild und ein Roman, der einem Geschichte von "unten" nahe bringt. Wer die Serie liest, versteht besser, wie es von der Weimarer Republik zum Dritten Reich kam. Krimi, Sittenbild und ein Roman, der einem Geschichte von "unten" nahe bringt. Wer die Serie liest, versteht besser, wie es von der Weimarer Republik zum Dritten Reich kam.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Buch, das bei älteren Lesern schon immer sehr beliebt war, wird plötzlich hip und angesagt bei jungen Leuten - interessant zu beobachten und allen sei gesagt: lesen lohnt sich! Ein Buch, das bei älteren Lesern schon immer sehr beliebt war, wird plötzlich hip und angesagt bei jungen Leuten - interessant zu beobachten und allen sei gesagt: lesen lohnt sich!

„ungeklärter Fall, nasser Fisch.“

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Volker Kutscher hat mit dem Anfang seiner Kommissaren-Reihe ein gutes Stück vorgelegt. Mit seiner besonderen Schreibweise und seiner Gabe das Gelesene lebendig wirken zu lassen, verschafft mir dieser Berlin-Krimi echte Gänsehaut.
Man hat mit dieser Geschichte nicht nur reine Detektivarbeit am laufen sondern auch einen echt guten historischen Bezug auf das Berlin der Golden Zwanziger Jahre.
Für mich auf jeden Fall etwas anderes, als das, was ich sonst lese, aber sehr interessant und spannend.
Volker Kutscher hat mit dem Anfang seiner Kommissaren-Reihe ein gutes Stück vorgelegt. Mit seiner besonderen Schreibweise und seiner Gabe das Gelesene lebendig wirken zu lassen, verschafft mir dieser Berlin-Krimi echte Gänsehaut.
Man hat mit dieser Geschichte nicht nur reine Detektivarbeit am laufen sondern auch einen echt guten historischen Bezug auf das Berlin der Golden Zwanziger Jahre.
Für mich auf jeden Fall etwas anderes, als das, was ich sonst lese, aber sehr interessant und spannend.

„Politkrimi vom Feinsten“

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Auftakt zu einer aussergewöhnlichen Reihe, in welcher nicht nur "echte" Kriminalfälle sondern auch die aktuelle politische Situation der jeweiligen Zeit in Berlin einbezogen wird. Absolute Leseempfehlung! Auftakt zu einer aussergewöhnlichen Reihe, in welcher nicht nur "echte" Kriminalfälle sondern auch die aktuelle politische Situation der jeweiligen Zeit in Berlin einbezogen wird. Absolute Leseempfehlung!

„Berlin 1929“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Gereon Rath ist jung und ehrgeizig und neu in der Stadt! Dem Sittendezernat ist er unterstellt und das in den wilden 20iger Jahren in einer taumelnden Stadt wie Berlin...fulminanter Auftakt einer spannenden Reihe! Gereon Rath ist jung und ehrgeizig und neu in der Stadt! Dem Sittendezernat ist er unterstellt und das in den wilden 20iger Jahren in einer taumelnden Stadt wie Berlin...fulminanter Auftakt einer spannenden Reihe!

„Der Grundstein eines popkulturellen Phänomens - sowohl als Buch wie auch als TV-Serienadaption.“

Thomas K., Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein Roman, der mir - ebenso wie seine Nachfolger - auch nach Jahren noch in bester Erinnerung ist, versteht Volker Kutscher es doch auf einzigartige Weise, die brodelnde Weltmetropole Berlin zu Zeiten der Goldenen Zwanziger Jahre lebendig werden zu lassen. Handlungsort wie auch Handlungszeit dienen nicht nur als flache Hintergrundkulisse, sie haben Tiefe, treten dem Leser gewissermaßen dreidimensional vor Augen. Man riecht den Gestank der schmutzigen Gassen, hört den Lärm der Straßen und das Geschrei der politischen Demonstanten, spürt das unruhige Vibrieren allüberall unter der Oberfläche.
Mit jedem Band, mit jeder "kleinen" Geschichte seines keineswegs lupenrein sauberen Protagonisten Gereon Rath erzählt Kutscher zugleich die große Geschichte vom allmählichen Untergang der Weimarer Republik, mit jedem Roman wird die Schlagseite des Staatsschiffes dramatischer - und dies absehbarerweise mit Auswirkungen auf die dramatis personae.
Der wieder einmal viel zu langen Rede kurzer Sinn: eine unbedingt lesenswertes Buch, eine unbedingt lesenswerte Reihe.
Ein Roman, der mir - ebenso wie seine Nachfolger - auch nach Jahren noch in bester Erinnerung ist, versteht Volker Kutscher es doch auf einzigartige Weise, die brodelnde Weltmetropole Berlin zu Zeiten der Goldenen Zwanziger Jahre lebendig werden zu lassen. Handlungsort wie auch Handlungszeit dienen nicht nur als flache Hintergrundkulisse, sie haben Tiefe, treten dem Leser gewissermaßen dreidimensional vor Augen. Man riecht den Gestank der schmutzigen Gassen, hört den Lärm der Straßen und das Geschrei der politischen Demonstanten, spürt das unruhige Vibrieren allüberall unter der Oberfläche.
Mit jedem Band, mit jeder "kleinen" Geschichte seines keineswegs lupenrein sauberen Protagonisten Gereon Rath erzählt Kutscher zugleich die große Geschichte vom allmählichen Untergang der Weimarer Republik, mit jedem Roman wird die Schlagseite des Staatsschiffes dramatischer - und dies absehbarerweise mit Auswirkungen auf die dramatis personae.
Der wieder einmal viel zu langen Rede kurzer Sinn: eine unbedingt lesenswertes Buch, eine unbedingt lesenswerte Reihe.

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Kurzweiliger, nett zu lesender Krimi. Brauchte ein Moment,um in die Zeit der 20er hinein zu finden.Geht um Mafiageschäfte,Korruption und Seilschaften der rechten Szene.Lesenswert! Kurzweiliger, nett zu lesender Krimi. Brauchte ein Moment,um in die Zeit der 20er hinein zu finden.Geht um Mafiageschäfte,Korruption und Seilschaften der rechten Szene.Lesenswert!

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Serie ist so komplett anders als die Romanvorlage- man wundert sich,
dass einem doch viele Szenen vertraut sind. Grandios sind beide gerade durch die Abweichungen. Lohnt sich!
Die Serie ist so komplett anders als die Romanvorlage- man wundert sich,
dass einem doch viele Szenen vertraut sind. Grandios sind beide gerade durch die Abweichungen. Lohnt sich!

„Berlin in den 20er Jahren“

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Nach der von Tom Tykwer unter dem Titel "Babylon Berlin" großartigen Verfilmung als Serie habe ich mir die Krimis von Volker Kutscher zum zweiten Mal vorgenommen.
Fazit: Immer noch gut! Und man wird nicht gerade dümmer!
Nach der von Tom Tykwer unter dem Titel "Babylon Berlin" großartigen Verfilmung als Serie habe ich mir die Krimis von Volker Kutscher zum zweiten Mal vorgenommen.
Fazit: Immer noch gut! Und man wird nicht gerade dümmer!

Barbara Schroeder, Thalia-Buchhandlung Kassel

Auftakt einer gut recherchierten und spannenden Krimreihe aus dem Berlin der zwanziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts um den Ermittler Gereon Rath. Auftakt einer gut recherchierten und spannenden Krimreihe aus dem Berlin der zwanziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts um den Ermittler Gereon Rath.

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Das Berlin der Weimarer Republik ist Schauplatz der Reihe um Gereon Rath, der von Köln nach Berlin versetzt wird. Kutscher fängt die Zeit hervorragend ein und man liest sich fest. Das Berlin der Weimarer Republik ist Schauplatz der Reihe um Gereon Rath, der von Köln nach Berlin versetzt wird. Kutscher fängt die Zeit hervorragend ein und man liest sich fest.

Hervorragende Krimikunst im Berlin der Goldenen Zwanziger. Ein Muss für alle Krimileser! Hervorragende Krimikunst im Berlin der Goldenen Zwanziger. Ein Muss für alle Krimileser!

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Für mich bereits ein Klassiker der deutschen Krimis. Super recherchiert und sehr authentisch geschrieben. Für mich bereits ein Klassiker der deutschen Krimis. Super recherchiert und sehr authentisch geschrieben.

„Gereon Raths erster Fall “

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Wenn man einen Krimi von Volker Kutscher liest, fühlt man sich unweigerlich in die damalige Zeit zurück versetzt. Perfekt recherchiert mit einer großartigen Ermittlerfigur. Die Krimis um Gereon Rath sind einfach grandios. Wenn man einen Krimi von Volker Kutscher liest, fühlt man sich unweigerlich in die damalige Zeit zurück versetzt. Perfekt recherchiert mit einer großartigen Ermittlerfigur. Die Krimis um Gereon Rath sind einfach grandios.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Überzeugende Charaktere und eine Geschichte mit Tiefgang. Dieser atmosphärisch dichte und spannungsgeladene Thriller wird Sie umhauen. Lese-Empfehlung!
Überzeugende Charaktere und eine Geschichte mit Tiefgang. Dieser atmosphärisch dichte und spannungsgeladene Thriller wird Sie umhauen. Lese-Empfehlung!

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Gut gestrickter Polizei-Krimi, vor dem besonderem historischen Hintergrund des Vorkriegs-Berlin. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Fall von Gereon Rath lesen. Gut gestrickter Polizei-Krimi, vor dem besonderem historischen Hintergrund des Vorkriegs-Berlin. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Fall von Gereon Rath lesen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Präzise recherchiertes Sittengemälder der 20/30er Jahre in Berlin. Ein strafversetzter Kölner Komissar in Berlin. Gelungenes Debüt, spannender Krimi. Präzise recherchiertes Sittengemälder der 20/30er Jahre in Berlin. Ein strafversetzter Kölner Komissar in Berlin. Gelungenes Debüt, spannender Krimi.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Krimi-Noir im Berlin Ende der 1920er Jahre. Der Auftakt zu einer großartigen Krimi-Reihe, mit einem sympathischen Anti-Helden in einem Deutschland im politischen Umbruch. Ein Krimi-Noir im Berlin Ende der 1920er Jahre. Der Auftakt zu einer großartigen Krimi-Reihe, mit einem sympathischen Anti-Helden in einem Deutschland im politischen Umbruch.

Torsten Reuter, Thalia-Buchhandlung Leuna

Der Autor hat mich mit seinem ersten Roman um Kommisar Rath so überzeugt, dass die weiteren Teile Pflichtlektüre für mich waren. Der Autor hat mich mit seinem ersten Roman um Kommisar Rath so überzeugt, dass die weiteren Teile Pflichtlektüre für mich waren.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein exzellenter historischer Krimi aus der Endphase der Weimarer Republik. Spannend lässt Kutscher die Zeit aufleben. Ein gelungener Auftakt der Reihe um Gereon Rath! Ein exzellenter historischer Krimi aus der Endphase der Weimarer Republik. Spannend lässt Kutscher die Zeit aufleben. Ein gelungener Auftakt der Reihe um Gereon Rath!

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Berlin Krimi aus den Ende der 1920er Jahren mit Gereon Rath. Eine Leiche kann nicht identifiziert werden. Die Ermittlungen stören bereits laufende Ermittlungen. Toll, spannend! Ein Berlin Krimi aus den Ende der 1920er Jahren mit Gereon Rath. Eine Leiche kann nicht identifiziert werden. Die Ermittlungen stören bereits laufende Ermittlungen. Toll, spannend!

Daniel Derpmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Der erste und Gott sei Dank nicht der Letzte Teil der Krimi-Reihe, die dem Berlin der 20er und 30er ein pulsierendes Leben einhaucht. Folgen Sie Gereon Rath in die Höhle der Löwen. Der erste und Gott sei Dank nicht der Letzte Teil der Krimi-Reihe, die dem Berlin der 20er und 30er ein pulsierendes Leben einhaucht. Folgen Sie Gereon Rath in die Höhle der Löwen.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Die sehr stimmige Krimihandlung ist quasi eine Zugabe. Besonders wird Der nasse Fisch dadurch, dass über allem schon unser Wissen um die Zukunft liegt. Hervorragend! Die sehr stimmige Krimihandlung ist quasi eine Zugabe. Besonders wird Der nasse Fisch dadurch, dass über allem schon unser Wissen um die Zukunft liegt. Hervorragend!

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Spannender Auftakt zu einer gelungenen Krimireihe um den zwangsversetzten rheinischen Kommissar Rath im Berlin der Weimarer Republik. Ein guter Mix aus Geschichte und Kriminalfall Spannender Auftakt zu einer gelungenen Krimireihe um den zwangsversetzten rheinischen Kommissar Rath im Berlin der Weimarer Republik. Ein guter Mix aus Geschichte und Kriminalfall

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbares Zeitcolorit, sympathischer Held, spannende Story & mittendrin BERLIN in den 20er Jahren. Da freut man sich auf mehr! Wunderbares Zeitcolorit, sympathischer Held, spannende Story & mittendrin BERLIN in den 20er Jahren. Da freut man sich auf mehr!

„Die "goldenen" Zwanziger.....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als meine Tochter einen guten historischen Kriminalroman suchte,fiel mir wieder die großartige Serie von Volker Kutschers Berliner Kommissar Gereon Rath ein.
Romane wie dieser, deren Helden nicht glatt gebürstet ,nur gut und edel agieren, sondern "reale" Menschen mit Ecken und Kanten beinhalten, die natürlich Fehler machen und wie dieser sperrige , junge Mann, der eigentlich nur gegen seinen übermächtigen Vater(ein hohes Tier bei der Polizei des Ruhrgebietes) rebelliert, sind hoffentlich genau ihre Kragenweite.
Das Berlin der Zwanziger/Dreissiger Jahre war ein brisanter Schmelztiegel mit Menschen aus aller Herren Länder und einer kippenden politischen Situation. Gereon Rath , impulsiv und selbstgerecht, macht Fehler, die ihn Job und Hals kosten könnten, denn dieser Fall, der gar nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fällt, soll ein "nasser Fisch" = ungeklärter Fall (!) ,bleiben.
Das lesen Sie aber mal lieber selber, die ganze Reihe ist wirklich spannend,glaubwürdig und historisch stimmig aufbereitet.!!
Viel Spaß dabei.....
Als meine Tochter einen guten historischen Kriminalroman suchte,fiel mir wieder die großartige Serie von Volker Kutschers Berliner Kommissar Gereon Rath ein.
Romane wie dieser, deren Helden nicht glatt gebürstet ,nur gut und edel agieren, sondern "reale" Menschen mit Ecken und Kanten beinhalten, die natürlich Fehler machen und wie dieser sperrige , junge Mann, der eigentlich nur gegen seinen übermächtigen Vater(ein hohes Tier bei der Polizei des Ruhrgebietes) rebelliert, sind hoffentlich genau ihre Kragenweite.
Das Berlin der Zwanziger/Dreissiger Jahre war ein brisanter Schmelztiegel mit Menschen aus aller Herren Länder und einer kippenden politischen Situation. Gereon Rath , impulsiv und selbstgerecht, macht Fehler, die ihn Job und Hals kosten könnten, denn dieser Fall, der gar nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fällt, soll ein "nasser Fisch" = ungeklärter Fall (!) ,bleiben.
Das lesen Sie aber mal lieber selber, die ganze Reihe ist wirklich spannend,glaubwürdig und historisch stimmig aufbereitet.!!
Viel Spaß dabei.....

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein brillanter Berlin Krimi in den 30er Jahren. Der Fall wird richtig gut in den historischen Zusammenhang gesetzt. Auftakt der Serie. Ein brillanter Berlin Krimi in den 30er Jahren. Der Fall wird richtig gut in den historischen Zusammenhang gesetzt. Auftakt der Serie.

„Verbrechen in der Weimarer Republik E-Book“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Berlin 1929: Der junge Kommissar Gereon Rath wir von Köln nach Berlin zur Sittenpolizei versetzt. Mit der preußischen Mentalität wir er anfangs nicht warm und die Gewöhnung an seine neue Heimat fällt ihm sichtlich schwer. Relativ schnell wird er selbst in einen Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust undercover zu ermitteln. Einige kriminelle Gruppierungen scheinen sich gegenseitig Konkurrenz zu machen und Rath fällt es schwer, den Durchblick zu behalten. Volker Kutscher gelang ein spannender Auftakt einer Krimireihe, die in der Weimarer Republik spielt. Gut recherchierte historische Begebenheiten und interessante Personen machen diesen Roman zu etwas ganz Besonderem. Berlin 1929: Der junge Kommissar Gereon Rath wir von Köln nach Berlin zur Sittenpolizei versetzt. Mit der preußischen Mentalität wir er anfangs nicht warm und die Gewöhnung an seine neue Heimat fällt ihm sichtlich schwer. Relativ schnell wird er selbst in einen Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust undercover zu ermitteln. Einige kriminelle Gruppierungen scheinen sich gegenseitig Konkurrenz zu machen und Rath fällt es schwer, den Durchblick zu behalten. Volker Kutscher gelang ein spannender Auftakt einer Krimireihe, die in der Weimarer Republik spielt. Gut recherchierte historische Begebenheiten und interessante Personen machen diesen Roman zu etwas ganz Besonderem.

„Berlin in den "Zwanzigern"“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Was verbirgt sich hinter dem Begriff " nasser Fisch" und warum möchte der junge Kommissar Gereon Rath, gerade frisch von Köln nach Berlin versetzt, das ausgerechnet sein erster Mordfall in Berlin ein nasser Fisch wird?
Ein sehr spannender Krimi mit tollen Charakteren, die uns Leser mitten ins Berlin der "Zwanziger" führen.
Unbedingt lesen.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff " nasser Fisch" und warum möchte der junge Kommissar Gereon Rath, gerade frisch von Köln nach Berlin versetzt, das ausgerechnet sein erster Mordfall in Berlin ein nasser Fisch wird?
Ein sehr spannender Krimi mit tollen Charakteren, die uns Leser mitten ins Berlin der "Zwanziger" führen.
Unbedingt lesen.

„Der nasse Fisch“

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Volker Kutscher beschreibt in seinem Roman "Der nasse Fisch" das Berlin der roaring twenties. Es pulsiert, tanzt und steckt im Drogenrausch und voller politischer Umbrüche.
Dazwischen steckt Gereon Rath, ein ehrgeiziger Kölner Kommissar, der dem Rheinland aus persönlichen Gründen den Rücken kehren musste.
Nun muss er einen langweiligen Dienst bei der Sitte schieben, als er jedoch auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln beginnt, sticht er in ein Wespennest!
Unglaublich spannender Krimi, zu einer besonders interessanten Zeit der deutschen Geschichte. Mehr davon!

Volker Kutscher beschreibt in seinem Roman "Der nasse Fisch" das Berlin der roaring twenties. Es pulsiert, tanzt und steckt im Drogenrausch und voller politischer Umbrüche.
Dazwischen steckt Gereon Rath, ein ehrgeiziger Kölner Kommissar, der dem Rheinland aus persönlichen Gründen den Rücken kehren musste.
Nun muss er einen langweiligen Dienst bei der Sitte schieben, als er jedoch auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln beginnt, sticht er in ein Wespennest!
Unglaublich spannender Krimi, zu einer besonders interessanten Zeit der deutschen Geschichte. Mehr davon!

„Zeitgeschichte mit Spannungsfaktor!“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Volker Kutscher hat mit "Der nasse Fisch" sowohl einen hervorragenden Krimi geschrieben, als auch ein spannendes Stück deutscher Zeitgeschichte aufgegriffen. Er entführt in das Berlin der 1920er Jahre, am Vorabend des zweiten Weltkriegs. Zeichen der Zeit, für uns heute eindeutig, weiß Kommissar Rath nicht zu deuten, als er mit allen Mitteln versucht, von der Sitte ins Morddezernat zu wechseln. Da kommt ihm ein anonymer Toter, den er erkennt, gerade Recht.
Klasse Charaktere, gute Sprache und fesselnd bis zum Ende!
Volker Kutscher hat mit "Der nasse Fisch" sowohl einen hervorragenden Krimi geschrieben, als auch ein spannendes Stück deutscher Zeitgeschichte aufgegriffen. Er entführt in das Berlin der 1920er Jahre, am Vorabend des zweiten Weltkriegs. Zeichen der Zeit, für uns heute eindeutig, weiß Kommissar Rath nicht zu deuten, als er mit allen Mitteln versucht, von der Sitte ins Morddezernat zu wechseln. Da kommt ihm ein anonymer Toter, den er erkennt, gerade Recht.
Klasse Charaktere, gute Sprache und fesselnd bis zum Ende!

„Chicago an der Spree“

Britta Weiler

Berlin im Jahre 1929: am Ende der wilden Zwanziger wird Berlin nicht nur vom Nachtleben und dem organisierten Verbrechen beherrscht; das Ende der Weimarer Republik zeichnet sich auch auf den Strassen ab: Ultralinks steht gegen Ultrarechts und liefert sich Strassenschlachten auch mit der Polizei. In diesem Chaos landet der Kölner Kommissar Gereon Rath nicht ganz freiwillig beim Berliner Sittendezernat und schnell in Nachtleben und Unterwelt der Stadt. Sein Wunsch, in die Mordkommission zu wechseln, und sein Ehrgeiz bringen ihn dazu, eigenmächtig in einem Mordfall zu ermitteln und dabei alle Regeln zu beugen und zu brechen. Nebenbei verliebt er sich auch noch in eine Stenotypistin aus dem Morddezernat...
Volker Kutscher gelingt es meisterhaft, die Stimmung in der politisch und kriminell brodelnden Reichshauptstadt real werden zu lassen. Mit Gereon Rath hat er der Krimiwelt einen interessanten und ungewöhnlichen Ermittler geschenkt, den man gerne manchmal schütteln möchte, aber keineswegs aus der Hand legen kann.
Berlin im Jahre 1929: am Ende der wilden Zwanziger wird Berlin nicht nur vom Nachtleben und dem organisierten Verbrechen beherrscht; das Ende der Weimarer Republik zeichnet sich auch auf den Strassen ab: Ultralinks steht gegen Ultrarechts und liefert sich Strassenschlachten auch mit der Polizei. In diesem Chaos landet der Kölner Kommissar Gereon Rath nicht ganz freiwillig beim Berliner Sittendezernat und schnell in Nachtleben und Unterwelt der Stadt. Sein Wunsch, in die Mordkommission zu wechseln, und sein Ehrgeiz bringen ihn dazu, eigenmächtig in einem Mordfall zu ermitteln und dabei alle Regeln zu beugen und zu brechen. Nebenbei verliebt er sich auch noch in eine Stenotypistin aus dem Morddezernat...
Volker Kutscher gelingt es meisterhaft, die Stimmung in der politisch und kriminell brodelnden Reichshauptstadt real werden zu lassen. Mit Gereon Rath hat er der Krimiwelt einen interessanten und ungewöhnlichen Ermittler geschenkt, den man gerne manchmal schütteln möchte, aber keineswegs aus der Hand legen kann.

„Das Berlin der 1930er Jahre lebt!“

Kathrin Heinze, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Versetzt von Köln nach Berlin, findet sich Gereon Rath zunächst im Sittendezernat der Preußischen Polizei wieder. Doch viel interessanter als die Entlarvung eines Pornoproduzenten ist für den eigenwilligen Kommissar der rätselhafte Tod eines Russen, der aus dem Landwehrkanal gefischt wird. Da die Aufklärung dieses Verbrechens jedoch der Mordkommission zufällt, ermittelt Rath auf eigene Faust. Seine Recherchen führen ihn direkt in die Berliner Unterwelt und schon bald ist auch seine Weste nicht mehr weiß.

Gereon Raths erster Fall spielt im politisch aufgewühlten Berlin des Jahres 1929. Das Verbot der Maidemonstrationen durch den Polizeipräsidenten führt zu Ausschreitungen ungeahnten Ausmaßes. Die Kommunisten liefern sich regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei. Als dann auch noch ein junger Kollege erschossen wird, droht die Lage zu eskalieren. Oder will man „den Roten“ diesen Mord nur in die Schuhe schieben? Rath ermittelt und stößt auf Unglaubliches.
Versetzt von Köln nach Berlin, findet sich Gereon Rath zunächst im Sittendezernat der Preußischen Polizei wieder. Doch viel interessanter als die Entlarvung eines Pornoproduzenten ist für den eigenwilligen Kommissar der rätselhafte Tod eines Russen, der aus dem Landwehrkanal gefischt wird. Da die Aufklärung dieses Verbrechens jedoch der Mordkommission zufällt, ermittelt Rath auf eigene Faust. Seine Recherchen führen ihn direkt in die Berliner Unterwelt und schon bald ist auch seine Weste nicht mehr weiß.

Gereon Raths erster Fall spielt im politisch aufgewühlten Berlin des Jahres 1929. Das Verbot der Maidemonstrationen durch den Polizeipräsidenten führt zu Ausschreitungen ungeahnten Ausmaßes. Die Kommunisten liefern sich regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei. Als dann auch noch ein junger Kollege erschossen wird, droht die Lage zu eskalieren. Oder will man „den Roten“ diesen Mord nur in die Schuhe schieben? Rath ermittelt und stößt auf Unglaubliches.

„Wahnsinnig gut“

Jasmin Jungiereck, Thalia-Buchhandlung Kiel

Ein Krimi im Berlin der 20er Jahre. Kutscher schafft es einem die Zeit, die Geschichte und das Leben athmosphärisch dicht nahe zu bringen. Einer der besten deutschen Krimis der jetzigen Zeit! LESEN!!! Ein Krimi im Berlin der 20er Jahre. Kutscher schafft es einem die Zeit, die Geschichte und das Leben athmosphärisch dicht nahe zu bringen. Einer der besten deutschen Krimis der jetzigen Zeit! LESEN!!!

„Viel mehr als ein Krimi“

C. Rieth, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Endlich mal wieder ein fesselnder Krimi ohne DNA-Analysen und viel technischen Schnickschnack! Aber Volker Kutscher hat nicht nur einen spannenden Krimi geschrieben, er hat auch ein tolles Gesellschaftsportrait der Weimarer Republik geschaffen. Auch für politische interessierte Leser geeignet! Endlich mal wieder ein fesselnder Krimi ohne DNA-Analysen und viel technischen Schnickschnack! Aber Volker Kutscher hat nicht nur einen spannenden Krimi geschrieben, er hat auch ein tolles Gesellschaftsportrait der Weimarer Republik geschaffen. Auch für politische interessierte Leser geeignet!

„Mal was anderes!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Kutscher beschreibt eine interessante Zeit zwischen den Weltkriegen.
Man liest einen guten Krimi mit einigen Verstrickungen und bekommt einen Einblick in die Anfangszeiten des Nationalsozialismus. Gereon Rath ist ein von der Kölner Mordkommission zur Berliner Sitte versetzter, nicht gerader sympathischer Kommissar, der sich in die Stenotypistin Charly verliebt, die gerne mehr sein möchte als nur Schreibkraft, was natürlich zur damaligen Zeit für eine Frau nicht einfach war.
Eine gute Krimireihe, auf jeden Fall mal etwas anderes. Auch für Nicht-Krimifans, die sich einfach für diese Zeit interessieren.
Kutscher beschreibt eine interessante Zeit zwischen den Weltkriegen.
Man liest einen guten Krimi mit einigen Verstrickungen und bekommt einen Einblick in die Anfangszeiten des Nationalsozialismus. Gereon Rath ist ein von der Kölner Mordkommission zur Berliner Sitte versetzter, nicht gerader sympathischer Kommissar, der sich in die Stenotypistin Charly verliebt, die gerne mehr sein möchte als nur Schreibkraft, was natürlich zur damaligen Zeit für eine Frau nicht einfach war.
Eine gute Krimireihe, auf jeden Fall mal etwas anderes. Auch für Nicht-Krimifans, die sich einfach für diese Zeit interessieren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
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Sehr lesesenswerter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Görzke am 02.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Spannender und sehr gut lesbarer Krimi aus einer sehr turbulenten Zeit. Interessanter, charktervoller und sympathischer Hauptdarsteller, dem man gut folgen kann. Freue mich schon auf Bd 2.

Bewertung „Der nasse Fisch“
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 24.11.2018

Krimi, auf dem die Serie „Babylon Berlin“ beruht. Spannend geschrieben und leicht zu lesen. Atmosphäre der Zeit, sowie die persönlichen Dämonen der Hauptfigur werden anschaulich dargestellt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 09.12.2017
Bewertet: anderes Format

Sebastian Fitzek hat dieses Buch empfohlen und ich finde er hat recht. Inzwischen auch als Serie verfilmt und läuft auf Sky. Darauf bin ich auch gespannt.