Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Paradies der Lust

Erotischer Roman

Aleas Freundin Fabienne ist verzweifelt. Der Ruf und die Existenz ihres Nobel-Etablissements, des Lady’s Paradise, stehen auf dem Spiel, als dort Diebstähle stattfinden.
Das Lady’s Paradise ist ein Erholungscenter speziell für Frauen. Alle Wünsche werden ihnen dort erfüllt, von Wellness bis hin zu atemberaubenden Edel-Callboys.
Als Kundin getarnt begibt sich die Privatdetektivin Alea auf Ermittlungen der besonderen Art …
Portrait
Lara Sailor wurde 1983 in der Nähe von Köln geboren. Sie arbeitet als Grafikerin. Neben dem Schreiben von erotischen Texten ist sie sehr sportlich, liebt lange Ausritte mit ihrem Pferd und spielt Handball und Tennis.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Der Trubel im Lady’s Paradise hatte ihre Ermittlungen erschwert. Von dem kurzen Gespräch mit Connor einmal abgesehen, hatte Alea nur beobachten können. Und das auch weniger die Mitarbeiter als die Gäste, denn natürlich waren bei der großen Anzahl an Besucherinnen Thomas, Victor, Charlaine und die Callboys beschäftigt.
    Gegen Abend wurde es ruhiger. Da der nächste Tag ein Montag war, reiste der Großteil wieder ab. Die Sonntagsbesucher sowieso und auch etliche der anderen Gäste.
    Fabienne lud sie auf einen Drink an der Bar ein. Dort trafen sich die Angestellten und einige der Stammgäste. Leise Instrumentalmusik erklang im Hintergrund. Victor tanzte mit Charlaine. Kurz darauf gab eine schon etwas reifere Frau einem der Männer mit Blicken zu verstehen, dass sie ebenfalls tanzen wollte. Sogleich stand er auf, ging zu ihr und ergriff ihre Hand.
    »Das ist Leon, nicht wahr?«, wandte Alea sich leise an ihre Freundin.
    »Ja. Er ist einer unserer beliebtesten Herrn. Die Dame da, die gerade mit ihm tanzt, würde ihn, wenn sie könnte, direkt mitnehmen. Ich weiß, dass sie ihm schon etliche Angebote gemacht hat. Sie hat sich sogar an mich gewandt, ob ich ihr helfen könne, Leon zu überreden, zu ihr zu ziehen.«
    »Na, da würde sich ihr Mann aber freuen.«
    Fabienne lachte leise. »Sie hat keinen mehr. Ist schon seit einigen Jahren verwitwet und führt das gutgehende Juweliergeschäft ihres Mannes weiter. Sie hat mehr Geld, als sie jemals ausgeben könnte, keine Kinder, ein Haus, das für sie allein viel zu groß ist. Und bei jedem Mann, der um sie wirbt, muss sie vermuten, dass er es nur wegen ihres Geldes macht – was wohl oft auch schon genau so der Fall war. Sie kann einem leidtun. Nach Leon ist sie ganz verrückt. Von ihm bekommt sie Aufmerksamkeit und auch Sex, muss weder um ihren Ruf noch um ihr Geld fürchten.«
    Ihr Kleid kostete vermutlich so viel wie ein Kleinwagen – ohne die dazu passenden, mit glitzernden Steinen besetzten Pumps gerechnet. Echte Steine? Anzunehmen, zumal sie ja einen Juwelierladen besaß. Da gab sie sich bestimmt nicht mit Strass zufrieden.
    Sie legte eine Hand auf Leons Hinterteil und zog ihn so noch etwas enger an sich heran.
    Und Leon ging bereitwillig darauf ein. Er neigte ein wenig den Kopf, so dass sein langes Haar ihre Wange streichelte. Bei einer Drehung erhaschte Alea einen Blick auf sein Gesicht. Obwohl er lächelte, blieben seine Augen davon unberührt. Natürlich, das hier war schließlich nur ein Job für ihn. Ob das der Dame auch bewusst war?
    Alea bemühte sich, das ungleiche Pärchen nicht allzu offensichtlich zu beobachten. Laut seiner Unterlagen war Leon dreiundzwanzig, die Juwelierswitwe ganz sicher mindestens doppelt so alt. Teure Schminke, Schmuck und vielleicht auch das eine oder andere Liftung konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihre Jugend schon lange hinter ihr lag.
    Leon dagegen strahlte in seiner ganzen Schönheit. Mit dem leicht gewellten, dunkelgoldenen Haar, das ihm bis auf die Schultern fiel, wirkte er ein bisschen wie ein edler Löwe. Er trug einen schwarzen Anzug und bewegte sich mit der Leichtfüßigkeit eines geübten Tänzers. Es war eine Freude, ihm zuzusehen.
    »Möchtest du auch tanzen?«, fragte jemand dicht neben Alea.
    Sie wandte sich um und erblickte Markos, den Mathematikstudenten, der wie ein griechischer Gott aussah. Da sie nicht sofort reagierte, gab Fabienne ihr von hinten einen leichten Schubs. Alea schluckte. »Gern. Aber ich warne dich. Besonders gut kann ich das nicht.«
    »Ich führe ja. Du musst mir nur folgen, dann geht es.« Er ergriff ihre Hand und führte sie auf die Tanzfläche.
    Alea trug nagelneue Pumps, ein weiteres Geschenk von Fabienne. Zwar waren die Schuhe bequemer als gedacht, doch wirklich sicher konnte sie sich auf den acht Zentimeter hohen Absätzen noch nicht bewegen.
    Markos´ Griff um ihren Rücken war ebenso fest wie sein Händedruck. »Lass dich einfach von mir führen. Und keine Sorge, ich halte dich schon fest.«
    Der hatte gut reden. Aber sie würde nicht kneifen. Die Melodie erlaubte einen langsamen Tanz. Alea schielte nach unten, auf Markos lange Beine und folgte so seinem Schritt. Doch rasch merkte sie, dass es wirklich genügte, dem leichten Druck seiner Hände zu folgen.
    Sie begann, den Tanz mit ihm zu genießen. Es ging plötzlich ganz einfach, wie von selbst. Sie lächelte ihn an. Dank der hohen Schuhe war der Größenunterschied zwischen ihnen nicht mehr ganz so gravierend. Sein Rasierwasser stieg ihr in die Nase. Ein herrlicher Duft, frisch und doch stark.
    Das nächste Musikstück verlangte einen langsamen, engen Tanz. Markos presste Alea dichter an sich. An ihrem Busen spürte sie seine harten Brustmuskeln. Und an ihrem Bauch …
    Oh wow, er war in jeder Hinsicht prachtvoll. Leicht rieb sie sich an ihm. In ihrem Magen prickelte der Champagner. Sie hatte nur ein Glas getrunken, aber vielleicht lag die Ursache für dieses Kribbeln auch nur allein an Markos. Wann sonst hatte sie schließlich schon die Gelegenheit, einem griechischen Gott so nahe zu sein?
    Der Tanz verlangte, dass sie sich weit nach hinten lehnte. »Vertraue mir, ich lasse dich nicht fallen«, raunte Markos ihr zu.
    Es kostete Alea einiges an Überwindung, doch sie ließ ihre Muskeln locker. Fest spürte sie an ihrem Rücken Markos´ starken Arm und die Wärme seiner Hand. Wie versprochen hielt er sie sicher fest.
    Als er sie wieder in die Senkrechte brachte, strahlte sie ihn glücklich an. Er erwiderte ihr Lächeln, und dabei wirkte sein Mund so verführerisch, dass sie versucht war, ihn zu küssen. Von ihren eigenen Gedanken erschrocken konzentrierte sie sich wieder auf die Schritte.
    Der Tanz ging weiter. Alea fühlte sich wie berauscht. Markos führte sie mit so leichter Hand, dass sie es kaum merkte. Nie hatte sie das Gefühl, dass er ihr seine Bewegungen aufzwang. Ganz von selbst folgten ihre Beine seinen Schritten.
    »Lass uns bitte eine kleine Pause machen«, sagte sie, nachdem sie auch das vierte Stück in Folge miteinander getanzt hatten.
    »Wie du möchtest. Denke dran, ich erfülle dir jeden Wunsch.«
    Seine leicht raue Stimme schickte einen wohligen Schauer durch ihren Körper. Alle ihre Nerven schienen in Flammen zu stehen. Froh, dass er immer noch einen Arm um sie gelegt hielt, während sie zum Rand der Tanzfläche gingen, lehnte sie sich an ihn.
    »In welchem Zimmer wohnst du?«
    Sie nannte ihm die Nummer. »Aber …«, begann sie dann.
    »Ja?« Aufmerksam musterten seine dunklen Augen sie. Ganz ruhig stand er vor ihr.
    Nervös schluckte sie. Was sollte sie bloß sagen? Wenn sie ihm Einhalt gebot, machte sie sich verdächtig. Er nahm an, dass sie ein zahlender Gast des Lady’s Paradise war und mit ihm Sex wollte. Und Letzteres stimmte ja auch …
    Doch es ging gegen ihre eigenen Moralvorstellungen, einen Mann einfach so zur Befriedigung ihrer Triebe zu benutzen. Auch wenn sie dafür wenigstens nicht bezahlte. Aber das wusste Markos natürlich nicht. Die Bezahlung wurde ganz diskret über Fabienne geregelt, die dann den Männern entsprechend ihre Anteile aushändigte. Die Gäste selbst hatten damit nichts zu tun. Die Frauen beglichen bei ihrer Abreise lediglich die Komplettrechnung.
    Immer noch ruhte sein Blick auf ihr. Sie musste etwas antworten, irgendetwas. Die Hitze seines Körpers schien ihre Haut zu verbrennen, die Glut in seinen Augen ließ ihre Knie noch weicher werden, als sie ohnehin schon waren. Sie wollte ihn. Himmel, wie sehr sie sich nach seinen Berührungen verzehrte! »Lass uns hoch gehen«, flüsterte sie und verdrängte alle Proteste ihres Verstandes.
    Ohne Eile setzte er sich in Bewegung, eine Hand um ihren Rücken gelegt. Die Geste hatte nichts Besitzergreifendes, sein Arm umfasste sie nicht komplett, sondern die Hand lag so, dass sie wie eine liebevolle Stütze wirkte, die gleichzeitig symbolisierte, dass Alea ihre Wahl getroffen hatte.
    Als sie oben im menschenleeren Gang waren, blieb er stehen und neigte den Kopf zu ihr. Er küsste sie auf die Halsbeuge, drückte seine Zunge an jene Stelle, unter der ihr Blut pulsierte, strich dann langsam mit der Spitze darüber. Gleichzeitig glitt eine seiner Hände unter ihre Bluse und fand ihre von dem zarten BH kaum verhüllte Brust. Sie stöhnte, als er die schon steife Knospe neckte. Unwillkürlich rieb sie ihre Hüften an ihm. Ohne Vorwarnung hob er sie hoch. Ganz automatisch schlang sie ihre Beine um seine Mitte und umklammerte mit den Händen seine breiten Schultern. Sie fühlte die Härte seiner Erektion. Die Hose, die sie trug, bestand aus dünnem, hellgrauen Stoff. Alles war dadurch genau zu spüren.
    Markos hielt Alea an den Hüften fest, knete dabei ihren Hintern auf sehr erregende Art und Weise. Mühelos ging er so mit ihr zu ihrer Suite.
    Alea begriff, dass sie die Plastikkarte brauchte. Ungeduldig zerrte sie sie mit einer Hand aus ihrer Hosentasche und schob sie in den Schlitz.
    Markos lächelte, ging weiter mit ihr auf seinen Hüften, legte sie dann auf dem Bett ab, schloss die Tür und kam zurück zu ihr. »Was wünscht du dir von mir?«, raunte er mit seiner samtigen Stimme.
    Ihre Knie wurden noch weicher und sie war froh, dass sie bereits lag, denn stehen hätte sie nun ganz bestimmt nicht mehr können.
    »Ich mache alles, was du willst«, fügte Markos hinzu, während er sein Jackett auszog und das Hemd aufzuknöpfen begann. Die bronzegoldene Brust eines Athleten kam zum Vorschein und ließ Alea seufzen. Sie konnte nicht anders, sie musste einfach die Hand ausstrecken und die glatte Haut berühren. Unter ihren Fingern spürte sie seine Muskeln. Wie gut sich das anfühlte! So stark und vital.
    »Besorge es mir«, hörte sie sich murmeln. Sie erschrak über ihre eigenen Worte. Nie zuvor hatte sie einen Mann so deutlich dazu aufgefordert, sie zu nehmen. »Egal wie, los, mache es mir einfach.« Sie wollte nicht länger reden, sie wollte Sex, wilden, animalischen Sex mit diesem griechischen Gott, der aus jeder Pore Potenz verströmte.
    Markos beugte sich zu ihr herunter und knöpfte ihre Bluse auf. Dabei sah er ihr in die Augen. »Ich werde es dir besorgen, oh ja, dich hart nehmen, dich mit meinem großen Penis aufs Bett nageln und in dich stoßen. Doch zuerst werde ich dich lecken, bis du so feucht bist, dass du tropfst. Meine Zunge in dich bohren. An deinem Kitzler saugen, bis du schreist und mich anflehst, dir mein Glied reinzustopfen und dich endlich kommen zu lassen.«
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 136
Erscheinungsdatum April 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-942322-01-0
Verlag Fallen star
Maße (L/B/H) 22/15,5/1,8 cm
Gewicht 226 g
Verkaufsrang 132125
Buch (Kunststoff-Einband)
Buch (Kunststoff-Einband)
11,90
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 2 - 3 Tage Versandkostenfrei
Lieferbar in 2 - 3 Tage
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

Spannende und ästhetische Erotik
von Toschi3 aus Königswinter am 30.05.2010

Alea, eine junge Privatdetektiven, bekommt einen pikanten Auftrag von einer Freundin: In ihrem Luxusclub für reiche Frauen unterschlägt jemand Geld und bestiehlt die Kundinnen. Als Gast getarnt, nimmt Alea ihre Ermittlungen auf. Es gibt viele erotische Romane, aber dieser hier, hält, was das Genre verspricht: seeehr erotisch, s... Alea, eine junge Privatdetektiven, bekommt einen pikanten Auftrag von einer Freundin: In ihrem Luxusclub für reiche Frauen unterschlägt jemand Geld und bestiehlt die Kundinnen. Als Gast getarnt, nimmt Alea ihre Ermittlungen auf. Es gibt viele erotische Romane, aber dieser hier, hält, was das Genre verspricht: seeehr erotisch, sehr ästhetisch, sympathische Hauptheldin, also einfach Klasse! Das ist Erotik von Frauen für Frauen. Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend und flüssig. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen. Die Autorin hält perfekt die Balance zwischen Rahmenhandlung und erotischen Begegnungen. Hoffen wir, mehr von Lara Sailor zu lesen!

Prickelnd
von Zabou1964 aus Krefeld am 13.05.2010

Schon die Gestaltung des Covers zeigt, dass es sich bei „Paradies der Lust“ um einen erotischen Roman handelt. Eine hübsche, langhaarige Frau mit einem Spitzen-BH steht vornübergebeugt. Auf der Rückseite des Covers ist ihr wohlgeformtes Hinterteil in einem Spitzenhöschen zu sehen. Alea hat eine kleine Privatdetektei. Ihre Fr... Schon die Gestaltung des Covers zeigt, dass es sich bei „Paradies der Lust“ um einen erotischen Roman handelt. Eine hübsche, langhaarige Frau mit einem Spitzen-BH steht vornübergebeugt. Auf der Rückseite des Covers ist ihr wohlgeformtes Hinterteil in einem Spitzenhöschen zu sehen. Alea hat eine kleine Privatdetektei. Ihre Freundin Fabienne ruft sie eines Tages an und bittet sie um Hilfe. In ihrem Verwöhnhotel für Frauen, dem Lady’s Paradise, werden Diebstähle begangen. Der Täter ist offensichtlich unter dem Personal zu suchen. Alea soll sich als Gast einschleichen und das Verbrechen aufklären. Im Lady’s Paradise können Frauen sich nicht nur mit Wellness und Kosmetik verwöhnen lassen. Auch besondere Callboys stehen den Damen jederzeit willig zur Verfügung. Zunächst zögert Alea, diese in Anspruch zu nehmen. Doch schon bald gibt sie ihre guten Vorsätze und Zweifel auf und lässt sich einfach treiben. Ihre Ermittlungen verliert sie dabei jedoch nicht aus den Augen ... Ich habe deutlich gemerkt, dass der Roman von einer Frau aus der Sicht einer Frau geschrieben wurde. Die erotischen Szenen sind sehr geschmackvoll, aber doch in klaren Worten, beschrieben. Dabei sind sie äußerst abwechslungsreich. Alea macht ganz unterschiedliche Erfahrungen, die sowohl homo- als auch heterosexueller Natur sind. Sogar eine kleine Liebesgeschichte wurde mir geboten. Die Rahmenhandlung ist natürlich nicht im Vordergrund, aber das erwarte ich von einem erotischen Roman auch nicht. Zu erwähnen wäre noch das außergewöhnlich Format des Buches. Die Seiten sind etwas größer als bei einem normalen Buch, was sich daraus ergibt, dass auf diese Weise weniger Papier gebraucht wird. Bei einem Kleinverlag, der noch in den Kinderschuhen steckt, ist das einzusehen. Im normalen Umfang würde die Seitenanzahl etwa 220 betragen, wie ich dem Buch entnehmen konnte. Trotzdem lag das Buch gut in der Hand und die Schrift war gut lesbar. Fazit: Meine Erwartungen wurden erfüllt. „Paradies der Lust“ ist ein prickelnder Roman, der Lust macht auf weitere Bücher aus dem Fallen Star Verlag.