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Keiner rennt für immer / Parker Bd. 21

Kriminalroman

Parker Band 21

Richard Stark

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Beschreibung


Parker wieder in Hochform

Bankenfusion in einer amerikanischen Kleinstadt. Das schreit geradezu nach einem Überfall, findet Parker, und seine Komplizen sind derselben Ansicht. Doch von Anfang an ist der Wurm drin bei diesem Bankraub. Jeder will an das Geld, aber keiner hält sich an die Abmachungen, sodass der Aktionsplan ständig korrigiert werden muss. Ein schwieriger Job für Parker, der für Präzision berüchtigt ist, aber auch dafür, dass er keine Skrupel kennt und kein Erbarmen mit Pfuschern.

Band 2 der Parker-Reihe bei dtv

Richard Stark ist ein Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Donald E. Westlake (1933-2008). Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. dreimal den berühmten »Edgar Award«, und wurde von den Mystery Writers of America zum »Grand Master« ernannt. Für ›Fragen Sie den Papagei‹ erhielt Richard Stark den Deutschen Krimipreis 2009, stellvertretend für sein Gesamtwerk.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21266-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12/2,5 cm
Gewicht 277 g
Originaltitel Nobody Runs Forever
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 135165

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"Keiner rennt für immer"

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Kennen Sie Parker? Und viel wichtiger: Möchten Sie Parker überhaupt kennenlernen? Vielleicht gehören Sie ja, so wie ich, zu den Leuten, denen viele moderne Krimis auf die Nerven gehen. Wenn der liebenswerte, kulinarisch interessierte Commissario mit der Genießerwampe in traumhaften italienischen Landschaften ermittelt, oder der melancholische Schwede in tristen skandinavischen Metropolen auf Mördersuche geht… langweilt Sie das? Dann sollten Sie tatsächlich Parker kennenlernen. Denn hier ist der Gangster der (Anti-) Held und die Polizei bestenfalls Zierwerk. Parker, der Mann ohne Vornamen, ist straight, eiskalt und rücksichtslos. Gemeinsam mit einigen kriminellen „Freunden“ plant er in „Keiner rennt für immer“ einen Überfall auf mehrere Geldtransporter, die beim Umzug einer Bankfiliale zum Einsatz kommen werden. Doch auch bei gut geplanten Überfällen kann letztlich alles ganz anders kommen… Harte, schnörkellose Krimi-Kost vom beinahe vergessenen, nach seinem Tod aber vom Feuilleton wiederentdeckten Donald E. Westlake, der hier unter dem Pseudonym Richard Stark ein kleines Meisterwerk des Hardboiled-Krimis abgeliefert hat.

Kundenbewertungen

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Parker ist eiskalt, aber man mag ihn
von Martin Bär aus St. Johann am 22.10.2011

Nach „Fragen Sie den Papagei“ liegt nun der zweite Roman rund um den kriminellen Einzelgänger Parker vor. In einer Kleinstadt fusionieren zwei Banken. Das Geld soll also von einer Bank in die andere transferiert werden, in einem Transport während der Nacht. Parker erfährt davon und plant mit einer Truppe nicht ganz zuverlässi... Nach „Fragen Sie den Papagei“ liegt nun der zweite Roman rund um den kriminellen Einzelgänger Parker vor. In einer Kleinstadt fusionieren zwei Banken. Das Geld soll also von einer Bank in die andere transferiert werden, in einem Transport während der Nacht. Parker erfährt davon und plant mit einer Truppe nicht ganz zuverlässiger Typen einen Überfall auf den Transport. Kompliziert wird das Ganze, weil die Frau des Bankdirektors mit einem der Truppe ein Techtelmechtel hat, ihrem Mann mit dem Raub eins auswischen will. Ausserdem taucht ein Spezialist für „verschwundene Personen“ auf, der einen Spitzel sucht, den Parker zuvor unschädlich machen musste. Es gibt also Probleme zuhauf, wie’s ausgeht, sei hier nicht verraten. Ein Tipp für jene, die „Fragen Sie den Papagei“ noch nicht gelesen haben: zuerst „Keiner rennt für immer“ lesen, „Fragen Sie den Papagei“ ist die direkte Fortsetzung. „Keiner rennt für immer“ ist völlig zurecht ganz oben auf diversen Krimibestenlisten, Parker ist ein unmoralischer Verbrecher, den man trotzdem mag.

Cool, cooler, Parker!
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 11.07.2011

Da ist er wieder: wortkarg, intelligent und extrem cool! Parker begeht Verbrechen wie Andere eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen. Wenn Gewalt nötig ist, wendet er sie an, emotionslos kalkuliert er die Situation und die Menschen, die ihm in die Quere kommen. Schon bei "Fragen Sie den Papagei" war ich Parker mit Haut und Haar v... Da ist er wieder: wortkarg, intelligent und extrem cool! Parker begeht Verbrechen wie Andere eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen. Wenn Gewalt nötig ist, wendet er sie an, emotionslos kalkuliert er die Situation und die Menschen, die ihm in die Quere kommen. Schon bei "Fragen Sie den Papagei" war ich Parker mit Haut und Haar verfallen, schnörkeloser und besser geht es einfach nicht. Stark verwendet, wie sein Held, kein einziges Wort zu viel. Jedes seiner Worte sitzt und trifft ins Schwarze.

Keiner rennt für immer
von Dr. Christian Rößner aus Göttingen am 14.01.2011

"Keiner rennt für immer" ist der direkter Vorläufer zu "Fragen Sie den Papagei" und schließt inhaltlich direkt an die Handlung von "Fragen Sie den Papagei" an. Es bietet sich also an, zuerst "Keiner rennt für immer" zu lesen. Dass man beide Krimis unbedingt lesen sollte, daran besteht überhaupt kein Zweifel: Der erfahrere Krimil... "Keiner rennt für immer" ist der direkter Vorläufer zu "Fragen Sie den Papagei" und schließt inhaltlich direkt an die Handlung von "Fragen Sie den Papagei" an. Es bietet sich also an, zuerst "Keiner rennt für immer" zu lesen. Dass man beide Krimis unbedingt lesen sollte, daran besteht überhaupt kein Zweifel: Der erfahrere Krimileser wird für eine so außergewöhnliche Hauptfigur wie Parker äußerst dankbar sein. Denn das wirklich Besondere der Parker-Krimis ist, dass Stark den Leser von Anfang an tiefe Einblicke in dessen Gangster- und Gefühlsleben gewährt. Wenn man eigentlich vor seiner skrupellosen Amoralität zurückschrecken sollte, ertappt man sich doch beim (un-)heimlichen Sympathisieren für seine „unkonventionellen“ Methoden. Ähnlich wie bei den legendären Ripley-Romanen von Patricia Highsmith findet sich der Leser auf der Seite des „Bösen“ wieder, der sich knallhart gegen alle stümperhaften Widersacher durchsetzt. "Keiner rennt für immer" strotzt - wie schon „Fragen Sie den Papagei“ - vor schwarzem, kompromisslosem Humor und einer packenden actionreichen Handlung! Unbedint lesen! Und auf Fortsetzungen hoffen!


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