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Erbarmen / Carl Mørck Sonderdezernat Q Bd. 1

Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Thriller

Carl Mørck - Sonderdezernat Q Band 1

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, ›Erwartung‹ und ›Verheißung‹ sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington Dekret‹ und ›TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21262-5
Reihe Carl-Mørck-Reihe 1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/3,7 cm
Gewicht 415 g
Originaltitel Kvinden i buret
Auflage 16. Auflage
Übersetzer Hannes Thiess
Verkaufsrang 5628
Buch (Taschenbuch)
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10,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Diana Dieke, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der erste Fall für das Ermittlerduo des Sonderdezernat Q ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein packender Thriller den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte!

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Obwohl ich direkt am Anfang eine (letztendlich zutreffende) Vermutung hatte, was es mit dem Fall auf sich hat, konnten mich die Charaktere genug fesseln, um trotzdem am Ball zu bleiben. Weniger spannend als erwartet, dennoch eine gut zu lesende Geschichte für Zwischendurch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
299 Bewertungen
Übersicht
196
77
18
5
3

von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2020
Bewertet: anderes Format

Der erste Fall für Carl Mørck. Unfreiwillig zum Leiter und einzigem Mitglied der Cold-Case-Einheit berufen versucht er den fünf Jahre alten Fall der tot geglaubten Merete zu klären. Einzige Unterstützung ist der Reinigungsmann Assad. Spannender Auftakt der Reihe!

Spannende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2020

Das meiste wurde schon geschrieben. Es ist ein Thriller mit Suchtfaktor, der von der ersten Seite an fesselt. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Ein ungewöhnliches Ermittlerduo, aber sehr sympathisch. Sehr lesenswert!

Definitiv nicht mein letzter Adler-Olsen - Nachschub bitte!
von Lesendes Federvieh aus München am 03.11.2019

2002: Merete Lynggaard ist eine aufstrebende Politikerin, die auf einem Wochenendausflug mit ihrem Bruder auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden spurlos verschwindet. Ihre Leiche wurde nie gefunden, die Spuren der Ermittler führten ins Nichts und bis heute vermutet man Tod durch Ertrinken. Doch Merete lebt und wird in einem Gef... 2002: Merete Lynggaard ist eine aufstrebende Politikerin, die auf einem Wochenendausflug mit ihrem Bruder auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden spurlos verschwindet. Ihre Leiche wurde nie gefunden, die Spuren der Ermittler führten ins Nichts und bis heute vermutet man Tod durch Ertrinken. Doch Merete lebt und wird in einem Gefängnis aus Beton festgehalten. 2007: Bei der Kopenhagener Polizei wurde das Sonderdezernat Q eingerichtet, das sich mit landesweiten besonders schweren Verbrechen auseinandersetzen und alte Fälle neu aufrollen soll. Carl Mørck und sein Assistent Hafez el-Assad stoßen beim Fall der entführten Politikerin Merete Lynggaard schon bald auf zahlreiche Ungereimtheiten. Doch die beiden ahnen nicht, dass die Frau noch lebt und ihr Ende unaufhörlich näher rückt. Im Oktober war ich auf der Lesung zu Jussi Adler-Olsens neuestem Buch, „Opfer 2117“. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch kein Buch des sympathischen Dänen gelesen, aber spätestens nach diesem tollen Event wollte ich das unbedingt nachholen. Deshalb habe ich den Auftakt der international erfolgreichen Krimireihe rund um den Ermittler Carl Mørck und sein Sonderdezernat Q, „Erbarmen“, bereits am nächsten Tag begonnen und verschlungen. Wie Schauspieler Peter Lohmeyer auf der Lesung treffend formuliert hat bedarf es nur weniger deskriptiver Worte und schon ergibt sich ein lebensechtes, authentisches und absolut greifbares Bild des beschriebenen Charakters. Carl Mørck ist in seiner Abteilung mit seiner direkten, teils unverschämten wenn auch schonungslos ehrlichen Art alles andere als beliebt, da kommt es den meisten gerade recht, dass er in den Keller versetzt wird. Dort soll er das Sonderdezernat Q bestehend aus ihm und seinem unkonventionellen wie genialen Assistenten Hafez el-Assad aufbauen und alte Fälle besonderen Interesses aufrollen. Dabei wird die Geschichte aus der Perspektive des ungleichen Ermittlerduos im Jahre 2007 erzählt und ist mit allerhand Rückblenden gespickt, die 2002 beginnen und sich stetig dem Datum der erzählerischen Gegenwart nähern. Zum einen spitzt sich die Spannung damit ab einem gewissen Punkt immer schneller zu, zum anderen unterliegt man als Leser gekonnt der Illusion man habe mehr Informationen zur Verfügung und könne den Fall vor Carl lösen. Dass dem allerdings nicht so ist, bekommt man mit jeder Menge überraschender Wendungen vor Augen geführt, die der Handlung stets erfrischend neue Facetten entlockt ohne konstruiert zu wirken. Zudem schwingt stets ein Hauch von genau richtig dosierter Gesellschaftskritik mit, welche die Geschichte auf ein höheres Niveau anhebt. Nicht nur wegen des rapide ansteigenden Spannungsbogens ist diese Geschichte nichts für Leser mit einem schwachen Magen. Ein weiterer Grund ist die Anschaulichkeit mit welcher Meretes Leben und Leiden in dem Bunker geschildert werden. Dabei steht die psychische Komponente den körperlichen Auszehrungsmethoden in Nichts nach. „Erbarmen“ ist der erste Fall für den Spezialermittler Carl Mørck und seinen unkonventionell ermittelnden Assistenten Hafez el-Assad, der mit lebendig gezeichneten Charakteren und einem spannenden Plot begeistert. Das war definitiv nicht mein letzter Adler-Olsen – Nachschub bitte!