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Das Labyrinth der Wörter

Roman

(81)
»Dieses Buch gibt uns die Lust am Lesen zurück.« Magazine Culturissimo
Germain ist ein Bär von Mann und nicht der Schlauste. Als er im Park eine reizende alte Dame kennenlernt, wird sein Leben auf den Kopf gestellt. Denn die feinsinnige Margueritte beschließt, den ungebildeten Hünen für die Welt der Bücher zu gewinnen.
Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der alleinerziehenden Mutter vernachlässigt, in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen und züchtet Gemüse. Neben dem Schnitzen von Holzfiguren gilt sein Interesse vor allem den Tauben im Park. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich an. Als sie anfängt, ihm Romane vorzulesen, öffnet sich für Germain eine völlig neue Welt. Doch bald erfährt er, dass Margueritte seine Hilfe braucht. Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Portrait
Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren und lebt heute im Département Charente. Ihre Romane Das Labyrinth der Wörter (2010) und Das Leben ist ein listiger Kater (2014) waren in Frankreich und Deutschland Bestseller. Zuletzt erschien von ihr Die Küche ist zum Tanzen da (2016).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783455402742
Verlag Hoffmann und Campe
Dateigröße 620 KB
Übersetzer Claudia Kalscheuer
Verkaufsrang 60.455
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Wunder der Wörter“

Carina Krück, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Germain ist einfach gestrickt und von seinem Umfeld immer wieder belächelt.
Um seiner immer unzufriedenen Mutter zu entkommen, verbringt er seinen Tag beispielsweise damit, Tauben zu füttern. Selbstverständlich gibt er ihnen Namen.
Als er eine Frau trifft, die ebendies ebenfalls tut, kommen sie ins Gespräch. Eine sympathische Freundschaft nimmt ihren Lauf.
Ein Buch zum Schmunzeln und freuen.
Germain ist einfach gestrickt und von seinem Umfeld immer wieder belächelt.
Um seiner immer unzufriedenen Mutter zu entkommen, verbringt er seinen Tag beispielsweise damit, Tauben zu füttern. Selbstverständlich gibt er ihnen Namen.
Als er eine Frau trifft, die ebendies ebenfalls tut, kommen sie ins Gespräch. Eine sympathische Freundschaft nimmt ihren Lauf.
Ein Buch zum Schmunzeln und freuen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

Eine kleine, feine Geschichte über Freundschaft, Vorurteile und die Macht von Sprache und Literatur. Rührend, warmherzig, charmant-ein tolles Geschenk für alle, die Bücher lieben. Eine kleine, feine Geschichte über Freundschaft, Vorurteile und die Macht von Sprache und Literatur. Rührend, warmherzig, charmant-ein tolles Geschenk für alle, die Bücher lieben.

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Dieser kleine, aber feine Roman besticht durch seine tolle Sprache und absolut bezaubernde Charaktere. Dieser kleine, aber feine Roman besticht durch seine tolle Sprache und absolut bezaubernde Charaktere.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Unglaublich poetisches und tiefgehendes Buch über die Rolle von Literatur und den Sinn des Lebens! Ein Buch zum Innehalten, das sehr nahe geht! Unglaublich poetisches und tiefgehendes Buch über die Rolle von Literatur und den Sinn des Lebens! Ein Buch zum Innehalten, das sehr nahe geht!

„Ein schlichtes, wunderbar ergreifendes Buch, das uns an die wichtigen Dinge im Leben erinnert“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Marie-Sabine Roger
„Das Labyrinth der Wörter“
Hoffmann&Campe Verlag

 Lindenlaub

Germain, Mitte vierzig, aber mit dem Gemüt eines Kindes, stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der allein erziehenden und überforderten Mutter vernachlässigt und in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen auf dem Grundstück der Mutter. Seine große Liebe gilt seinem über alles geliebten Gemüsegarten, und dem kunstvollen Schnitzen von Holzfiguren. Und ein besonderes Faible hat er für die Tauben im Park, die er täglich zählt und denen er sogar Namen gegeben hat. Eines Tages lernt er genau in diesem Park Marguerite kennen, eine liebenswerte ältere Dame, die seine Taubenleidenschaft teilt. Das ungleiche Paar freundet sich an und als Marguerite beginnt, Germain Romane nachzuerzählen und Passagen vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue Welt. Germain beginnt, über sich und das Leben nachzudenken und entdeckt: „Wörter sind wie Schachteln , in die man seine Gedanken einsortiert.“ Doch irgendwann verändert sich die Beziehung, denn Marguerite braucht seine Hilfe und Germain ist gefordert.
Ein schlichtes, wunderbar ergreifendes Buch, das uns wieder an die wirklich wichtigen Dinge im Leben erinnert und zudem eine kleine Liebeserklärung an das Lesen ist.
Marie-Sabine Roger
„Das Labyrinth der Wörter“
Hoffmann&Campe Verlag

 Lindenlaub

Germain, Mitte vierzig, aber mit dem Gemüt eines Kindes, stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der allein erziehenden und überforderten Mutter vernachlässigt und in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen auf dem Grundstück der Mutter. Seine große Liebe gilt seinem über alles geliebten Gemüsegarten, und dem kunstvollen Schnitzen von Holzfiguren. Und ein besonderes Faible hat er für die Tauben im Park, die er täglich zählt und denen er sogar Namen gegeben hat. Eines Tages lernt er genau in diesem Park Marguerite kennen, eine liebenswerte ältere Dame, die seine Taubenleidenschaft teilt. Das ungleiche Paar freundet sich an und als Marguerite beginnt, Germain Romane nachzuerzählen und Passagen vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue Welt. Germain beginnt, über sich und das Leben nachzudenken und entdeckt: „Wörter sind wie Schachteln , in die man seine Gedanken einsortiert.“ Doch irgendwann verändert sich die Beziehung, denn Marguerite braucht seine Hilfe und Germain ist gefordert.
Ein schlichtes, wunderbar ergreifendes Buch, das uns wieder an die wirklich wichtigen Dinge im Leben erinnert und zudem eine kleine Liebeserklärung an das Lesen ist.

Hatice Uzun, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Eine sehr einfühlsame Geschichte, die zum Nachdenken anregt ! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen...eine absolute Leseempfehlung! Eine sehr einfühlsame Geschichte, die zum Nachdenken anregt ! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen...eine absolute Leseempfehlung!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Die Schilderung einer außergewöhnlichen Freundschaft, die zwei Leben verändert. Sie beginnt auf einer Parkbank. Gegensätze ziehen sich eben an. Wunderschöner französischer Roman. Die Schilderung einer außergewöhnlichen Freundschaft, die zwei Leben verändert. Sie beginnt auf einer Parkbank. Gegensätze ziehen sich eben an. Wunderschöner französischer Roman.

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter. Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter.

„Zartbitter...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch immer mal wieder ein Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Wunderbar. ... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch immer mal wieder ein Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Wunderbar.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wow was für eine berührende Geschichte. Wow was für eine berührende Geschichte.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert. Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte. Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen. Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen. Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen.

„Eine einzigartige Freundschaft“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Dieses Buch erzählt von Germain, der sich bisher ziemlich durchs Leben kämpfen musste.Eines Tages trifft er im Park auf einer Bank auf Margueritte, die genau wie er gerne die Tauben beobachtet. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, wenn Germain auch nicht die Leidenschaft der alten Dame für Bücher und Wörter teilen mag. Doch schnell wird Margueritte klar, dass es nicht an den Geschichten, sondern am Verständnis liegt. Im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine wunderbare Freundschaft, in der die beiden gemeinsam die Welt der Bücher betreten und Germain eine ganz neue Sicht auf die Dinge erfahren darf.

Eine wunderschöne Geschichte, aus der Sicht Germains erzählt. Der Leser freut sich über jeden Erfolg der beiden und erlebt mit, wie wertvoll Freundschaft sein kann. Ein einmaliges Leseerlebnis. Toll gemacht!
Dieses Buch erzählt von Germain, der sich bisher ziemlich durchs Leben kämpfen musste.Eines Tages trifft er im Park auf einer Bank auf Margueritte, die genau wie er gerne die Tauben beobachtet. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, wenn Germain auch nicht die Leidenschaft der alten Dame für Bücher und Wörter teilen mag. Doch schnell wird Margueritte klar, dass es nicht an den Geschichten, sondern am Verständnis liegt. Im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine wunderbare Freundschaft, in der die beiden gemeinsam die Welt der Bücher betreten und Germain eine ganz neue Sicht auf die Dinge erfahren darf.

Eine wunderschöne Geschichte, aus der Sicht Germains erzählt. Der Leser freut sich über jeden Erfolg der beiden und erlebt mit, wie wertvoll Freundschaft sein kann. Ein einmaliges Leseerlebnis. Toll gemacht!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine wunderbare Freundschaft - wunderbar erzählt. Eine wunderbare Freundschaft - wunderbar erzählt.

„Eine besondere Freundschaft“

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und ansonsten schnitzt er kleine Tiere aus Holz oder zählt Tauben im Park. Eines Tages trifft er dabei Margueritte, eine alte Dame, die auf der Parkbank sitzt und wie er, Tauben zählt. Die beiden beginnen ein Gespräch und er merkt, sie nimmt ihn ernst. Sie treffen sich regelmässig und die belesene alte Dame eröffnet ihm einen neue Welt: die der Wörter, der Bücher und der Gefühle. Er stellt fest: „Als ich Margueritte begegnet bin, fand ich es erst kompliziert, mir Wissen anzueignen. Dann interessant. Und dann unheimlich, denn mit dem Nachdenken anzufangen, ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles kam einem immer okay vor- weil es unscharf war.“

Die Autorin schafft es eine Leichtigkeit in ihre Geschichte zu legen, ohne das Bittere in Germains Leben zu verdecken. Sie lässt ihn in seiner eigenen rauhen Sprache von seiner Veränderung erzählen.
Dieses Buch ist einen kleine Entdeckung, gut zu lesen, anrührend, mit vielen Sätzen, über die es sich lohnt nachzudenken.
Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und ansonsten schnitzt er kleine Tiere aus Holz oder zählt Tauben im Park. Eines Tages trifft er dabei Margueritte, eine alte Dame, die auf der Parkbank sitzt und wie er, Tauben zählt. Die beiden beginnen ein Gespräch und er merkt, sie nimmt ihn ernst. Sie treffen sich regelmässig und die belesene alte Dame eröffnet ihm einen neue Welt: die der Wörter, der Bücher und der Gefühle. Er stellt fest: „Als ich Margueritte begegnet bin, fand ich es erst kompliziert, mir Wissen anzueignen. Dann interessant. Und dann unheimlich, denn mit dem Nachdenken anzufangen, ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles kam einem immer okay vor- weil es unscharf war.“

Die Autorin schafft es eine Leichtigkeit in ihre Geschichte zu legen, ohne das Bittere in Germains Leben zu verdecken. Sie lässt ihn in seiner eigenen rauhen Sprache von seiner Veränderung erzählen.
Dieses Buch ist einen kleine Entdeckung, gut zu lesen, anrührend, mit vielen Sätzen, über die es sich lohnt nachzudenken.

„Das Labyrinth der Wörter“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Margueritte kennen, die ihm die Liebe zur Literatur lehrt. Margueritte ist eine kultivierte feinsinnige alte Dame, die ihm ohne Vorbehalte Anerkennung und Freundschaft entgegen bringt, die er noch nie erfahren hat. Regelmäßig treffen sich Margueritte und Germaine im Park, zählen Tauben und Margueritte liest aus Klassikern vor. Die Lektüre bereitet Germaine anfangs Kopfzerbrechen, bald jedoch verändert er seine Sicht auf das Leben.
Es ist eine empfehlenswerte, rührende, nicht alltägliche Geschichte voller Menschlichkeit und herzerfrischendem Humor.
Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Margueritte kennen, die ihm die Liebe zur Literatur lehrt. Margueritte ist eine kultivierte feinsinnige alte Dame, die ihm ohne Vorbehalte Anerkennung und Freundschaft entgegen bringt, die er noch nie erfahren hat. Regelmäßig treffen sich Margueritte und Germaine im Park, zählen Tauben und Margueritte liest aus Klassikern vor. Die Lektüre bereitet Germaine anfangs Kopfzerbrechen, bald jedoch verändert er seine Sicht auf das Leben.
Es ist eine empfehlenswerte, rührende, nicht alltägliche Geschichte voller Menschlichkeit und herzerfrischendem Humor.

„Ein Juwel, ein Herzbuch....“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich nicht nur einmal lesen wird.

Leseempfehlung: Ende 20- bis es nicht mehr geht...
Toll als Geschenk!

Genießen Sie dieses Buch und lassen Sie Ihre Seele durch die Zeilen wandern

Ihre Heike Fischer

Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich nicht nur einmal lesen wird.

Leseempfehlung: Ende 20- bis es nicht mehr geht...
Toll als Geschenk!

Genießen Sie dieses Buch und lassen Sie Ihre Seele durch die Zeilen wandern

Ihre Heike Fischer

„Anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Denn gute und geschickt ausgewählte Bücher unterhalten und bilden. Vor allem aber erreichen Sie die Herzen der Menschen. Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Denn gute und geschickt ausgewählte Bücher unterhalten und bilden. Vor allem aber erreichen Sie die Herzen der Menschen.

„Ein Buch zum Lieben“

Alexandra Jacoby, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet und durchzählt. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame namens Margueritte, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich langsam aber sicher an. Als Margueritte anfängt, Germain Romane vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue und tolle Welt der Phantasie. Doch schon bald braucht die alte Dame seine Hilfe und Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Dieses Buch muss man einfach lieben. Die zwei Charaktere sind so ungleich und doch passen sie wunderbar zusammen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, die man so schnell nicht vergessen wird.
Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet und durchzählt. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame namens Margueritte, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich langsam aber sicher an. Als Margueritte anfängt, Germain Romane vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue und tolle Welt der Phantasie. Doch schon bald braucht die alte Dame seine Hilfe und Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Dieses Buch muss man einfach lieben. Die zwei Charaktere sind so ungleich und doch passen sie wunderbar zusammen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, die man so schnell nicht vergessen wird.

„Ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig, ein wuchtiger Koloss in Höhe und Breite, aber äußerst sensibel, haust in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter (Kontakt haben die beiden keinen), hält sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser. Seine Freizeit verbringt er damit, die Tauben im hiesigen Stadtpark zu zählen und leidenschaftlich kleine Holzfigürchen zu schnitzen.
Hier beginnt die rührende Geschichte einer wunderbar ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Germain und der mageren, kleinen Margueritte, sechsundachtzig Jahre alt.

Ein kleines Buch, über Freundschaft, die Liebe zur Literatur, die Liebe an sich, über das Leben eben, ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.


Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig, ein wuchtiger Koloss in Höhe und Breite, aber äußerst sensibel, haust in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter (Kontakt haben die beiden keinen), hält sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser. Seine Freizeit verbringt er damit, die Tauben im hiesigen Stadtpark zu zählen und leidenschaftlich kleine Holzfigürchen zu schnitzen.
Hier beginnt die rührende Geschichte einer wunderbar ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Germain und der mageren, kleinen Margueritte, sechsundachtzig Jahre alt.

Ein kleines Buch, über Freundschaft, die Liebe zur Literatur, die Liebe an sich, über das Leben eben, ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.

„Literatur kann Leben retten!!!“

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt



Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen Augen.
Eine wunderschöne Hommage an die Freundschaft und an das Lesen.


Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen Augen.
Eine wunderschöne Hommage an die Freundschaft und an das Lesen.

„Rührende Geschichte - großartig gelesen“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich sieht. Ganz großartige Leistung! Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich sieht. Ganz großartige Leistung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
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Soooo schön!
von Doris Lesebegeistert am 20.06.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lesen Sie dieses Buch es ist einfach so schön! Zwei unterschiedliche Menschen, die die Magie der Wörter verbindet. Bin schon gespannt auf die Verfilmung mit Gerard Depardieu und Gisele Casadesus

von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 22.11.2016
Bewertet: anderes Format

Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur.

von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur.