50 Moderne Künstler, die man kennen sollte

(1)
Moderne Kunst – auf den Punkt gebracht

Von der Impressionismus-Ikone zum zeitgenössischen Kunstschaffenden: Der neue Band aus der beliebten Buchreihe porträtiert die 50 wichtigsten Künstler der Moderne und zeichnet den spannenden Weg der Kunst in ein neues Zeitalter nach. So unterschiedlich die Arbeiten von z.B. Monet, Kandinsky, Picasso, Beuys, Pollock oder Hirst auch sein mögen — sie alle eint, dass sie für die moderne und zeitgenössische Kunst Maßstäbe gesetzt haben. Anschauliche Erläuterungen zum historischen Kontext und zahlreiche Abbildungen ermöglichen auch Kunsteinsteigern einen mühelosen Einstieg ins Thema.

Portrait
Christiane Weidemann lebt in Berlin. Sie ist Kunsthistorikerin, freie Autorin und Lektorin und hat bei Prestel bereits mehrere Kunsttitel veröffentlicht.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 02.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7913-4471-3
Verlag Prestel Verlag
Maße (L/B/H) 24,9/20/2 cm
Gewicht 615 g
Abbildungen 30 schwarz-weiße und 150 farbige Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

50 Moderne Künstler, die man kennen sollte

50 Moderne Künstler, die man kennen sollte

von Christiane Weidemann, Christine Nippe
(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
+
=
50 Künstler, die man kennen sollte

50 Künstler, die man kennen sollte

von Thomas Köster, Lars Röper
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
+
=

für

39,90

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
0
0
1
0
0

Nachschlagewerk für Kunstbanausen
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 22.06.2011

Mit diesem handlichen Buch in fadengebundener Flexbroschur und einer wirklich ausgezeichneten Papier- und Druckqualität will der Prestel Verlag Kunstbanausen, die nicht als solche auf ewig verbleiben wollen, einen Abriss über die 50 einflussreichsten Künstler der Moderne geben, denn es sind nicht - wie man vielleicht erwarten könnte - immer... Mit diesem handlichen Buch in fadengebundener Flexbroschur und einer wirklich ausgezeichneten Papier- und Druckqualität will der Prestel Verlag Kunstbanausen, die nicht als solche auf ewig verbleiben wollen, einen Abriss über die 50 einflussreichsten Künstler der Moderne geben, denn es sind nicht - wie man vielleicht erwarten könnte - immer die bekanntesten, sondern jene, die mit ihren Werken Impulse zur Veränderung gaben und Einfluss nahmen auf spätere Kunstrichtungen. Obwohl ich zwar kein Kunstbanause bin, muss ich doch zugeben, mit den Modernen Künstlern nicht sonderlich bewandert zu sein. Anfangs, mit den Impressionisten war ich noch am Besten vertraut, trotzdem las ich auch da mit Interesse von wenig bekannten Künstlern wie James McNeill Whistler und Mary Cassat. Aus dem Impressionismus entwickelten sich Expressionismus, Kubismus und Surrealismus - und die Ausdruckformen wurden zunehmend abstrakter. Hier begegnen einem natürlich große Namen wie Kandinsky, Matisse, Klee, Picasso, Hopper ... Über die Kunst nach 1970 wurde mein Wissen jedoch immer spärlicher, nur noch ganz populäre Künstler wie Warhol, Bacon, De Saint Phalle oder Koons waren mir ein Begriff - und das Buch entwickelte sich zur spannenden und erhellenden Lektüre. Die großen Namen der letzten 40 Jahre verstehen sich im Gegensatz zu ihren Vorgängern sowieso als gesamtheitliche Künstler, die sich nicht nur aufs Malen beschränken, sondern auch plastisch mit Skulpturen, großen Installationen oder gar funktionellen Gegenständen ihre Ideen zum Ausdruck bringen z.B. Joseph Beuys, Damien Hirst, Matthew Barney, Anselm Kiefer. Wäre man dem guten Beispiel, auf einer 2. Doppelseite weitere Kunstwerke abzubilden, durchgehend gefolgt, hätte ich an dem Buch nur wenig auszusetzen, aber wie soll anhand eines einzigen herausgegriffenen Werks ein Abbild vom Gesamtwerk des Künstlers hergestellt werden? Selbst wenn der Verlag mit einer schlanken Buchform in erster Linie Handlichkeit und Kompaktheit anstrebte, hätten sicherlich auch mehrere kleinere Abbildungen auf einer Seite ihrem Zweck Genüge getan. Als zweite große Schwäche empfand ich, dass die abgebildeten Kunstwerke in den wenigsten Fällen denen entsprechen, die im Text angeführt sind. Wieso konnte man nicht wenigstens in dem Punkt auf absolute Deckungsgleichheit achten?