Die lange Nacht von Saint Germain de Prés / Nestor Burma Bd.12

Die lange Nacht von Saint Germain des Prés

Detektiv Nestor Burma Band 12

Leo Malet

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Beschreibung

Privatdetektiv Nestor Burma ermittelt im Pariser 6. Arrondissement Saint Germain des Prés. Diesmal fehlt der Schmuck der Marquise de Forestier-Goumont. Wenn auch nicht immer mit Absicht, so ist Burma doch meist zur rechten Zeit am rechten Ort und fahndet mit Ausdauer in verruchten Jazzkellern, heruntergekommenen Hotels und auf Privatpartys alternder Starschriftsteller.Ein Krimi aus der Zeit, als Verbrecher noch an Telefonkabinen lauschten und ?Detektive entscheidende Spuren der Boulevardpresse entnahmen.

Jacques Tardi, geboren 1946, ist einer der bekanntesten Comiczeichner Frankreichs. Er veröffentlichte nach seinem Kunststudium ab 1970 erste Kurzgeschichten. 2006 erhielt Jacques Tardi den "Max und Moritz-Preis" als Sonderpreis für sein herausragendes Lebenswerk.

Léo Malet (1909 - 1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, Verfasser von ca. 50 Kriminalromanen, veröffentlichte 1943 den ersten der berühmten Nestor-Burma Krimis. Diverse Preise; etliche seiner Bücher wurden verfilmt. 1947/1948 schrieb Malet die 'Schwarze Trilogie', die mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Kriminalliteratur einnimmt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 77
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941239-39-5
Reihe s&l noir 1
Verlag Schreiber & Leser
Maße (L/B/H) 24,9/18/1,2 cm
Gewicht 425 g
Abbildungen farbig illustriert
Illustrator Emmanuel Moynot

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Leichen und Geschmeide
von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 12.08.2010

„Es hatte aufgehört zu regnen, aber die Stadt dünstete noch diese klebrige Nässe nach dem Gewitter aus, die einem direkt in die Seele drang. Falls man eine hatte.“ Nestor Burma ist zurück. Der Pariser Detektiv mit der Stierkopf-Pfeife und der nassen Seele ermittelt in einem neuen Comic-Fall nach einem Roman von Léo Malet. Umg... „Es hatte aufgehört zu regnen, aber die Stadt dünstete noch diese klebrige Nässe nach dem Gewitter aus, die einem direkt in die Seele drang. Falls man eine hatte.“ Nestor Burma ist zurück. Der Pariser Detektiv mit der Stierkopf-Pfeife und der nassen Seele ermittelt in einem neuen Comic-Fall nach einem Roman von Léo Malet. Umgesetzt und gezeichnet wurden diese Ermittlungen von Emmanuel Moynot, der sich dabei der bekannten Figuren und des vertrauten Stils von Jacques Tardi bedienen durfte. Schon Tardi hatte uns ein paar der atmosphärisch dichten (Nachkriegs)Abenteuer Nestor Bumas auf kongeniale Weise näher gebracht (hervorragend: „120, Rue de la Gare“). Moynot knüpft hier qualitativ nahtlos an und lässt den nach Maigret vielleicht besten Pariser Ermittler in der Musiker- und Literaten-Szene des sechsten Arrondissement Saint-Germain-des-Prés nach Geschmeide und Leichen suchen. Verzwickt ist hierbei der Fall, ausdrucksstark die Bilder und augenzwinkernd so manche Kleinigkeit am Rande (Tintin). Ein eher enzyklopädisch zusammengestückelter Anhang rundet dieses Schmuckstück der Schreiber & Leser Noir-Reihe ab.

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