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Krankheit als Sprache der Kinderseele

Be-Deutung kindlicher Krankheitsbilder und ihre ganzheitliche Behandlung

Ruediger Dahlke, Vera Kaesemann

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Beschreibung


Die unverzichtbare Ergänzung des Standardwerks „Krankheit als Sprache der Seele“

Trotz umfassender medizinischer Versorgung häufen sich bei Kindern Krankheiten und Symptome unspezifischer Natur, die Zahl der Eltern, die erfolglos bei Kinderärzten Rat suchen, wächst. Ruediger Dahlke, einer der namhaftesten Vertreter der spirituellen Psychosomatik, und Vera Kaesemann, erfahrene Kinderhomöopathin, bieten wichtige Einblicke in die kindliche Gesundheit und praktische Hilfe für den akuten Fall. Ein wichtiger Begleiter für all jene, die ihren Kindern auf einem ganzheitlichen, bewussten Weg unterstützend, heilend und fördernd zur Seite stehen wollen.

Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 40 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von »Krankheit als Weg« bis »Krankheit als Symbol« begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Die Buch-Trilogie »Die Schicksalsgesetze«, »Das Schatten-Prinzip« und »Die Lebensprinzipien« bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Vorträge, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen.Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie »Peace Food« und »Die Hollywood-Therapie« wider, aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark..
Vera Kaesemann ist Heilpraktikerin und leitet in Hamburg eine Praxis mit den Schwerpunkten Klassische Homöopathie, Psychosomatik und Kinderheilkunde. Zusammen mit dem Arzt und Psychotherapeuten Ruediger Dahlke erschien 2009 ihr erstes Buch "Krankheit als Sprache der Kinderseele".

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 635
Erscheinungsdatum 18.10.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15661-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/4,5 cm
Gewicht 531 g
Verkaufsrang 81010

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  • 1 Einleitung
    1.1 Zur Entstehung dieses Buches
    Die Idee zu diesem Buch ergab sich aus unser beider Zusammentreffen. Mein Interesse ist schon lange darauf gerichtet, den ganzen Bereich der Medizin abzudecken und m_glichst alle Beschwerden und Symptombilder auf ihre seelische Dimension hin zu untersuchen und zu deuten. Das Buch Der Weg ins Leben1 besch_igt sich mit dem Anfang des Lebens von der Empf_nis bis zur Geburt. Da die spirituelle Philosophie davon ausgeht, dass im Anfang alles liegt und die entscheidenden Weichen zu Beginn des Lebens gestellt werden, lag es nahe, sich auch der Kinder-Heil-Kunde deutend zu widmen. Mir fehlte dazu aber die Erfahrung. Die brachte Vera Kaesemann mit, die nicht nur ihre drei eigenen Kinder auf beeindruckende Art aus der Chemieorgie der Schulmedizin heraushielt, sondern sich seit 1984 zur Hom_opathin ausbilden lie_ um eine reine Kinderpraxis zu f_hren. Im selben Jahr stie_sie auch bereits auf das Buch Krankheit als Weg2 und machte sp_r die Ausbildung in _Archetypischer Medizin_. Die Basis dieses Buches wurde durch unser gut zweij_iges Zusammenleben gelegt. Es entstand aber erst in der Zeit danach.
    Wir diskutierten und deuteten die wichtigsten Krankheitsbilder der Kindheit miteinander, wobei Vera Kaesemann die KinderKranken-Geschichten einbrachte. Die praktischen Tipps stammen ebenfalls meist aus ihrer Praxiserfahrung wie auch alle hom_opathischen Mittelbilder. Meine Aufgabe war neben dem Deuten das Formulieren. Insofern schrieb ich unser Buch. Wo ich von _wir_ und _uns_ spreche, ist diese Situation gemeint. Statt _man_ habe ich oft das Kunstwort kind verwendet, weil es widersinnig erschien, von Kindern, die so sehr dem archetypisch weiblichen Prinzip entsprechen, in der m_lich anmutenden Form _man_ zu schreiben.
    Anschlie_nd baten wir befreundete Therapeuten, Mitarbeiter und entsprechende Fachleute, das Manuskript kritisch Korrektur zu lesen.
    1.2 Zur Anwendung des Buches
    So gern wir es s_n, wenn die theoretischen Kapitel des Buchanfangs auch wirklich zuerst gelesen w_rden, zeigen doch Erfahrungen mit meinen anderen B_chern, dass die Praxis oft mit einem Nachschlagen der eigenen Probleme beginnt, in diesem Fall also denen der eigenen Kinder. Unser Ideal w_, dass das erst nach der Anfangslekt_re der allgemeinen Einf_hrungsteile geschieht, da sich so eine F_lle von Missverst_nissen vermeiden lie_.
    Krankheitsbilder, die nicht im Inhaltsverzeichnis stehen, werden Sie im Register am Ende des Buches finden. Dort wird bei speziellen Symptomen auch angegeben, in welchen anderen Ver_ffentlichungen des Autors Sie N_res dar_ber erfahren k_nnen. Wenn z. B. ein so wichtiges Krankheitsbild wie AD(H)S, die Hyperaktivit_ hier nicht ausf_hrlich behandelt wird, liegt es daran, dass es in einem eigenen Kapitel des Buchs Aggression als Chance gedeutet wurde. Viele der Krankheitsbilder finden sich auch in dem Nachschlagewerk Krankheit als Symbol in Stichworten.
    Bez_glich des Umgangs mit diesem Buch l_ es nahe, eine Doppelstrategie einzuschlagen. Eltern, die mit ihrem kranken Kind unter Druck stehen, werden sicher sofort zu den praktischen Tipps greifen, die sie - je nach Schwere der Situation - mit ihrem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker abstimmen und sogleich anwenden k_nnen. Danach w_ es wichtig, sich den Deutungen zu widmen, um den tieferen Sinn der jeweiligen Symptomatik zu erkennen. Beide Aspekte sind nie als Alternative zu verstehen, im Gegenteil - sie erg_en sich. Das gilt besonders im Hinblick auf die klassische Hom_opathie, da auch das Denken der Krankheitsbilder-Deutung im Wesentlichen hom_opathisch ist. Auch zwischen Deutungen und na- turheilkundlichen Tipps besteht eine unterst_tzende Beziehung. Selbst zu notwendigen schulmedizinischen Interventionen bilden die Deutungen sinnvolle Unterst_tzungen und nicht selten auch die anderen Tipps.
    Oft werden besonders kleine Kinder den Deutungen nicht zug_lich sein. Desto wichtiger w_ f_r Eltern, die Zeichen