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Der Zombie Survival Guide

Überleben unter Untoten


Zombies sind längst unter uns. Ein Grund mehr, vorbereitet zu sein!

Der Zombie Survival Guide ist der Schlüssel zur erfolgreichen Abwehr von Untoten, die eine ständige Bedrohung für den Menschen darstellen. Mittels hilfreicher Illustrationen und umfassender Informationen deckt dieser Überlebensführer das ganze Spektrum möglicher Angriffs- und Abwehrtechniken ab. Er gibt Ratschläge zu zombiesicherem Wohnen, erläutert Physiologie und typische Verhaltensmuster von Zombies und beschreibt die wichtigsten Utensilien im Kampf gegen diese hinterhältigen Gegner.

Portrait
Max Brooks hat sich mit seinen Zombie- und Minecraft-Büchern ein Millionenpublikum erschrieben. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er als Sicherheitsexperte für das amerikanische Militär. Er lebt in New York, ist aber stets bereit, an einen abgelegeneren Ort zu ziehen, der leichter zu verteidigen ist.
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  • Die Toten sind unter uns. Zombies, Ghule - ganz gleich, mit welchem Etikett man sie versieht -, diese Somnambulen sind die größte Bedrohung für die Menschheit, abgesehen von der Menschheit selbst. Doch es wäre unzutreffend, sie Raubtiere und uns selbst Beute zu nennen. Sie sind eine Seuche, und die menschliche Rasse ist ihr Wirt. Die glücklichen Opfer werden verschlungen, ihre Knochen fein säuberlich abgenagt, ihr Fleisch verzehrt. Alle, die sich nicht so glücklich schätzen können, werden eingereiht in das Heer der Angreifer und in schwärige, Fleisch fressende Ungeheuer verwandelt. Konventionelle Kriegführung gegen diese Monster ist sinnlos, genauso wie konventionelles Denken. Die Wissenschaft von der Beendigung des Lebens, die seit dem Anbeginn unserer Existenz vervollkommnet wurde, kann uns nicht vor einem Gegner schützen, der kein Leben besitzt, das man beenden könnte. Heißt das, die lebenden Toten sind unbesiegbar? Nein. Kann man diese Kreaturen aufhalten? Ja. Unwissenheit ist der stärkste Verbündete der Untoten, Wissen ihr tödlichster Feind. Aus diesem Grund wurde dieses Buch geschrieben: Es soll das erforderliche Grundwissen vermitteln, damit jeder Leser gegen diese unmenschlichen Bestien bestehen kann.
    Survival - Überleben - ist das Schlüsselwort, das es niemals zu vergessen gilt: nicht Sieg, nicht Eroberung, nur Überleben. In diesem Buch wirst du nicht erfahren, wie du zum professionellen Zombiejäger wirst. Wer sein Leben dieser Aufgabe widmen möchte, muss seine Ausbildung anderswo suchen. Dieses Buch wurde nicht für Polizei, Militär oder andere Regierungsinstitutionen geschrieben. Sollten derartige Organisationen die Gefahr erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten, so können sie auf Ressourcen zurückgreifen, die die eines Normalbürgers bei weitem übersteigen, Für sie allein wurde dieses Survival-Handbuch geschrieben - Privatleute, Menschen mit begrenzter Zeit und begrenzten Ressourcen, die aber dennoch nicht zu willigen Opfern werden möchten,
    Logischerweise sind bei Zusammenstößen mit den lebenden Toten viele andere Fertigkeiten gefragt - Überleben in der Wildnis, Führungsqualitäten, sogar Grundwissen in erster Hilfe, Sie fanden keine Aufnahme in dieses Handbuch, da man sie in herkömmlichen Lehrbüchern nachlesen kann, Der gesunde Menschenverstand wird diktieren, welche Lektüre sonst noch zur Ergänzung dieses Handbuchs herangezogen werden sollte, Folgerichtig wurden keine Themen in dieses Handbuch aufgenommen, die nicht in direktem Zusammenhang mit den lebenden Toten stehen,
    In diesem Buch wirst du lernen, wie du den Feind erkennst, die richtigen Waffen wählst, welche Tötungstechniken du anwendest und welche Vorkehrungen du treffen beziehungsweise wie du am besten improvisieren solltest, wenn du dich verteidigst, auf der Flucht befindest oder angreifst, Darüber hinaus wird die Möglichkeit eines Endzeit-Szenarios erörtert, für den Fall, dass die lebenden Toten die Menschheit als vorherrschende Spezies auf diesem Planeten verdrängt haben,
    Du solltest kein Kapitel dieses Buches als hypothetisches Drama abtun, Jedes Quäntchen Wissen wurde durch verbissene Forschungen und Erfahrung erlangt, Historische Daten, Laborversuche, Feldforschung und Augenzeugenberichte (die des Verfassers eingeschlossen) sind alle in dieses Werk eingeflossen, Selbst das Endzeit-Szenario ist eine Extrapolation tatsächlicher Ereignisse, Viele wahrhaftige Begegnungen sind in dem Kapitel »Überlieferte Angriffe« aufgezeichnet, Ihre Lektüre beweist, dass jede Lektion in diesem Buch auf historischen Fakten beruht,
    Nachdem das klar ist, muss gesagt werden, dass Wissen nur ein Teil des Überlebenskampfes ist, Den Rest musst du selbst beisteuern. Der Wille zu überleben muss vorherrschend sein, wenn die Toten sich erheben. Ohne ihn wird nichts dich beschützen können. Wenn du die letzte Seite dieses Buches gelesen hast, stell dir eine Frage: Was wirst du tun? Dein Leben in passiver Resignation beschließen oder aufstehen und rufen: »Ich werde nicht ihr Opfer sein! Ich werde überleben!« Es ist deine Entscheidung,
    Die Untoten: Mythos und Wirklichkeit
    Er kommt aus dem Grabe, sein Leib ein Heim für Würmer und Unrat. Seine Augen leblos, kalt seine Haut, ohne Atem seine Brust. Seine Seele verlassen und leer wie der nächtliche Himmel. Die Klinge verlacht er, Pfeilen gilt sein Hohn, denn seinem Fleische vermögen sie kein Leid zuzufügen. Ewigkeiten wird er auf Erden wandeln, das süße Blut der Lebenden wittern, sich an den Gebeinen der Verdammten gütlich tun. Wehe, er ist der lebende Tote.
    Obskurer Hindu-Text, cirka 1000 v. Chr.
    Zom\bie, der; -s, -s: 1. Ein wieder belebter Leichnam, der sich von Menschenfleisch ernährt. 2. Ein Voodoo-Zauber, der die Toten wieder erweckt. 3. Ein Voodoo-Schlangengott. 4. Einer, der sich wie in Trance bewegt oder handelt, »wie ein Zombie«. [Ein Wort westafrikanischer Herkunft]
    Was ist ein Zombie? Wie entstehen sie? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Welches sind ihre Bedürfnisse und Begierden? Warum sind sie der Menschheit feindlich gesonnen? Bevor du irgendwelche Überlebenstechniken lernen kannst, solltest du zuerst erfahren, gegen wen du dich zur Wehr setzt^
    Als Erstes müssen wir Dichtung und Wahrheit trennen^ Die wandelnden Toten sind weder das Werk »schwarzer Magie« noch einer anderen übernatürlichen Macht^ Ihr Ursprung ist ein Virus, das Solanum genannt wird, ein lateinisches Wort, das Jan Vanderhaven benutzte, der die Krankheit als Erster »entdeckte«•
    Solanum: Das Virus
    Solanum wandert durch den Blutkreislauf - von der ursprünglichen Eintrittsstelle zum Gehirn^ Auf Wegen, die noch nicht vollständig entschlüsselt wurden, nutzt das Virus die vorderen Hirnlappen zur Vermehrung und zerstört sie dabei^ Während dieser Phase kommen alle Körperfunktionen zum Stillstand^ Durch Herzstillstand »stirbt« der infizierte Organismus^ Das Gehirn freilich bleibt am Leben, jedoch im Schlafzustand, während das Virus seine Zellen zu einem komplexen neuen Organ mutieren lässt^ Die entscheidende Eigenschaft dieses neuen Organs ist seine Unabhängigkeit von Sauerstoff. Durch Überwindung des Bedürfnisses nach dieser unendlich wichtigen Ressource kann das untote Gehirn sich alle komplexen Mechanismen des menschlichen Körpers zunutze machen, ist aber keineswegs davon abhängig. Ist der Mutationsvorgang abgeschlossen, reanimiert dieser neue Organismus den Körper zu einer Lebensform, die - physiologisch gesprochen - wenig Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen Leichnam hat. Einige Körperfunktionen bleiben konstant, andere funktionieren auf eine modifizierte Weise, die restlichen werden völlig abgeschaltet. Dieser neue Organismus ist ein Zombie, ein Mitglied der lebenden Toten.
    1. URSPRUNG
    Bedauerlicherweise ist es trotz intensivster Forschung bislang nicht gelungen, isoliertes Solanum in der Natur zu finden. In Wasser, Luft und Erdboden sämtlicher Ökosysteme aller Erdteile blieb die Suche negativ, ebenso in der entsprechenden Flora und Fauna. Während diese Zeilen geschrieben werden, dauert die Suche immer noch an.
    2. SYMPTOME
    Nachfolgende Zeittafel veranschaulicht den Krankheitsverlauf eines befallenen Individuums (plus minus mehrere Stunden, je nach Konstitution des Individuums).
    Stunde 1: Schmerzen und Verfärbungen (braun-purpur) des infizierten Bereichs. Sofortige Verschorfung der Wunde (sofern die Infektion von einer Wunde stammt). Stunde 5: Fieber (38 - 39,5 Grad C), Schüttelfrost, leichte Demenz, Erbrechen, akute Schmerzen in den Gelenken. Stunde 8: Lähmung der Extremitäten und des infizierten Bereichs, höheres Fieber (39,5 - 41 Grad C), zunehmende Demenz, Verlust der Muskelkoordination. Stunde 11: Lähmung des Unterleibs, generelle Taubheit, verlangsamter Herzschlag.
    Stunde 16: KomaStunde 20: Herzstillstand. Null Gehimaktivität. Stunde 23: Wiederbelebung.
    3. ANSTECKUNG
    Solanum ist hundertprozentig ansteckend und hundertprozentig tödlich. Zum Glück für die Menschheit kommt das Virus weder im Wasser noch in der Luft vor. Es sind niemals Fälle bekannt geworden, bei denen Menschen sich durch die Elemente der Natur infiziert hätten. Eine Ansteckung findet nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten statt. Der Biss eines Zombies ist zwar der bekannteste Ansteckungsweg, aber keinesfalls der einzige. Menschen haben sich schon angesteckt, indem sie offene Wunden an denen eines Zombies rieben oder nach einer Explosion mit dessen zerfetzten Überresten bespritzt wurden. Verzehr von infiziertem Fleisch führt jedoch (vorausgesetzt, die Person hat keine offenen Wunden im Mund) zu dauerhaftem Tod und keiner Infektion. Infiziertes Fleisch hat sich als äußerst toxisch erwiesen.
    Keine Informationen - ob historisch überliefert oder durch Laborversuche - gibt es über die Folgen von Geschlechtsverkehr mit Untoten, doch anhand des bisher über die Natur von Solanum Gesagten lässt sich eine hohe Ansteckungsgefahr ableiten. Eine Warnung vor so einem Akt wäre sinnlos, da die einzigen Menschen, die irregeleitet genug sind, so etwas zu versuchen, sicher kaum einen Gedanken für ihre eigene Sicherheit übrig haben würden. Viele behaupten, angesichts des geronnenen Zustands von Körperflüssigkeiten der Untoten müsse die Gefahr einer Ansteckung durch andere Kontakte als Bisse gering sein. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass ein einziger Organismus allein ausreicht, den Zyklus zu beginnen.
    4. INFEKTION ÜBER ARTENGRENZEN HINWEG
    Solanum ist für alle Lebewesen tödlich, unabhängig von Größe, Spezies oder Ökosystem. Wiederbelebung freilich findet nur bei Menschen statt. Studien haben gezeigt, dass das Solanum-Virus, wenn es ein nicht menschliches Gehirn befällt, binnen weniger Stunden nach dem Tod des Wirtskörpers abstirbt, sodass der Kadaver sicher zu handhaben ist. Infizierte Tiere sterben, bevor sich das Virus in ihren Körpern vermehren kann. Ansteckung durch Insektenstiche, beispielsweise durch Moskitos, können ebenfalls vernachlässigt werden. Experimente haben gezeigt, dass alle parasitären Insekten einen infizierten Körper in 100 Prozent aller Fälle erkennen können und meiden.
    5. BEHANDLUNG
    Hat sich ein Mensch erst einmal angesteckt, kann wenig zu seiner Rettung getan werden^ Da Solanum ein Virus und kein Bakterium ist, sind Antibiotika nutzlos^ Immunisierung, die einzige Möglichkeit, um ein Virus zu bekämpfen, ist gleichermaßen nutzlos, da selbst die geringste Dosis zu einer ausgewachsenen Infektion führt^ Genetische Forschungen sind noch nicht abgeschlossen^ Deren Ziele reichen von stärkeren menschlichen Antikörpern über eine stabilere Zellstruktur bis hin zu einem Antivirus, das entwickelt wurde, um Solanum zu identifizieren und zu zerstören^ Diese und andere, radikalere Behandlungsmethoden befinden sich noch in den frühesten Stadien der Erforschung; Erfolge sind in unmittelbarer Zukunft nicht abzusehen^ Erfahrungen auf dem Schlachtfeld führten dazu, dass infizierte Gliedmaßen - sofern der Biss dort stattgefunden hat - sofort amputiert wurden, doch derartige Behandlungsmethoden sind bestenfalls fragwürdig und haben eine Erfolgsrate von unter zehn Prozent^ Mit aller Wahrscheinlichkeit ist ein Mensch ab der Sekunde dem Tode geweiht, da das Virus in seinen Körper eindringt. Sollte sich der infizierte Mensch für Selbstmord entscheiden, so gilt es zu bedenken, dass das Gehirn zuerst ausgeschaltet werden muss. Es sind Fälle überliefert, bei denen gerade infizierte Subjekte, die nicht durch das Virus selbst zu Tode kamen, dennoch wieder belebt wurden. Diese Fälle treten meist dann auf, wenn das Subjekt nach der fünften Stunde der Infektion verstirbt. Wie auch immer, jede Person, die getötet wurde, nachdem sie gebissen oder sonst wie angesteckt wurde, sollte sofort beseitigt werden. (Siehe: »Entsorgung«, S.39.)
    6. WIEDERBELEBUNG BEREITS VERSTORBENER
    Man hat angedeutet, dass jüngst verstorbene menschliche Leichname wieder belebt werden könnten, würde man ihnen Solanum nach ihrem Dahinscheiden injizieren. Das ist ein Trugschluss. Zombies schenken totem Fleisch keine Beachtung und können das Virus somit nicht übertragen. Experimente, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt wurden (siehe: »Überlieferte Angriffe« S. 235 ff.), haben gezeigt, dass es vergeblich ist, einem Kadaver Solanum zu injizieren, da ein zum Stillstand gekommener Blutkreislauf das Virus nicht ins Gehirn transportieren kann. Injektionen direkt in das tote Gehirn wären gleichermaßen nutzlos, da die abgestorbenen Zellen nicht auf das Virus reagieren könnten. Solanum erschafft kein Leben - es verändert es.
    Eigenschaften der Zombies
    1. KÖRPERLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT
    Zu oft schon wurden den Untoten übermenschliche Kräfte nachgesagt: ungewöhnliche Kraft, unglaubliche Geschwindigkeit, Telepathie usw. Die Geschichten reichen von durch die Luft fliegenden Zombies bis zu Exemplaren, die wie Spinnen an vertikalen Oberflächen emporklettern.
    Derlei Eigenschaften entbehren nicht einer gewissen Dramatik, allerdings ist der individuelle Ghul alles andere als ein magischer, allmächtiger Dämon. Vergiss niemals, dass der Körper des Untoten in jeder praktischen Hinsicht der eines Menschen ist. Die Veränderungen beschränken sich lediglich darauf, wie dieser neue, wieder belebte Körper von dem nun infizierten Gehirn benutzt wird. Ein Zombie kann unmöglich fliegen, es sei denn, der Mensch, der er einmal gewesen ist, hätte es gekonnt. Das Gleiche gilt für die Projektion von Kraftfeldern, Teleportation, das Durchschreiten von soliden Objekten, die Verwandlung in einen Wolf, Feueratem und eine Vielzahl weiterer mystischer Eigenschaften, die den wandelnden Toten zugeschrieben werden. Man stelle sich den menschlichen Körper als Werkzeugkasten vor. Das somnambule Gehirn hat diese Werkzeuge, aber ausschließlich diese Werkzeuge, zu seiner freien Verfügung. Es kann keine neuen aus dem Nichts herbeizaubern. Aber es kann, wie man noch sehen wird, diese Werkzeuge in unkonventionellen Kombinationen benutzen oder ihre Beständigkeit über die Grenzen normaler Menschen hinaus steigern.
    A. Sehen
    Die Augen eines Zombies unterscheiden sich nicht von denen eines normalen Menschen. Sie können - je nach ihrem Verwesungszustand - noch optische Signale ans Gehirn übermitteln; wie das Gehirn diese Signale jedoch interpretiert, steht wieder auf einem anderen Blatt. Was die optischen Fähigkeiten der Untoten angeht, so ist sich die Forschung uneins. Sie können, genau wie Menschen, Beute auf eine gewisse Entfernung erkennen, allerdings ist man nicht sicher, ob sie einen normalen Menschen von ihresgleichen unterscheiden können.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 315
Erscheinungsdatum 18.10.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47423-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,9/12,5/2,8 cm
Gewicht 280 g
Originaltitel The Zombie Survival Guide. Complete Protection From the Living Dead
Abbildungen 107 schwarz-weiße Abbildungen
Übersetzer Joachim Körber
Verkaufsrang 27801
Buch (Taschenbuch)
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Das perfekte Buch für die Vorbereitung der nächsten Zombie-Apokalypse. Von der Physiliogie bis zur perfekten Waffe - das Überleben ist garantiert. Urkomisch!

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Wer die nächste Zombie-Apokalypse oder Katastrophen überleben will, sollte diesen witzigen Ratgeber unbedingt studieren!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
8
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von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 07.09.2016
Bewertet: anderes Format

Tolle und hilfreiche Überlebenstipps für die nächste Zombieapokalypse ... Auf diese Ideen wäre man nie gekommen. Der Z-Virus kann kommen, Brooks-Leser sind vorbereitet!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Unverzichtbar für die nächste Zombie-Apokalypse.

Für alle Fälle
von Julia Dyroff aus Augsburg am 04.06.2014

Wollen Sie überleben? Dann sollte Sie sich auf jeden Fall dieses Buch holen. Denn egal in welcher Lage man sich befindet, Max Brooks hat immer eine Lösung parat. Dank vieler Zeichnungen ist es auch für den „Zombie-Laien“ verständlich und kann gut und sicher nachgemacht werden. Egal ob man die Wohnung sicher machen möchte, od... Wollen Sie überleben? Dann sollte Sie sich auf jeden Fall dieses Buch holen. Denn egal in welcher Lage man sich befindet, Max Brooks hat immer eine Lösung parat. Dank vieler Zeichnungen ist es auch für den „Zombie-Laien“ verständlich und kann gut und sicher nachgemacht werden. Egal ob man die Wohnung sicher machen möchte, oder wissen will wie man sich die Untoten am besten vom Leib hält. Dieses Buch enthält wirklich alle Informationen die man braucht, um nicht als „Guhl-Happen“ zu enden. Die Apokalypse kann kommen. Ich bin vorbereitet!