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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd.1

Roman. Erstmals im Taschenbuch. Ausgezeichnet mit Crime Writers Association's Debut Dagger 2007

Flavia de Luce Band 1


Dieser außergewöhnliche All-Age-Krimi hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ...

Portrait
Bradley, Alan
Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 20.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37624-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,6/11,8/3,4 cm
Gewicht 310 g
Originaltitel The Sweetness at the Bottom of the Pie
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Verkaufsrang 22615
Buch (Taschenbuch)
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Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wie kam ich bisher an Flavia vorbei? Zum Glück hab ich diese Leselücke geschlossen und eine coole Reihe mit unkonventioneller Ermittlerin entdeckt. Wer's nicht kennt: lesen!

Flavia de Luce steckt alle in die Tasche!

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Für gewöhnlich bin ich kein sonderlicher Krimileser - zum Glück ist Alan Bradleys Auftakt der Flavia de Luce-Reihe fern von gewöhnlich. Flavia ist erst elf, die jüngste von drei Schwestern. Ihre Mutter ist schon gestorben, ihr Vater ist emotional nicht komplett zugänglich, ihre Schwestern mögen Flavia nicht sonderlich. In der Theorie ist ihnen das nicht zu verdenken. Flavia ist vorlaut und naseweis, und sie ist vermutlich als Protagonistin einer Krimireihe charmanter als als Schwester. Aber sie ist auch ein Mädchen, das seinem Fahrrad einen Namen gibt und sehr fortgeschritten ist im Studium der Chemie. Natürlich ist ihre Erzählstimme nicht authentisch elfjährig, aber sie soll auch weniger ihre Altersgenossen unterhalten, sondern Erwachsene. Andrea Sawatzki verlieht ihr eine Kindlichkeit, erlaubt es dem Hörer aber dennoch sehr, nicht zu Flavia herunterzuschauen. Es macht Spaß, Sawatzki zuzuhören. Der an sich charmante Fall eines Toten, der - wie der Titel schon sagt - im Gurkenbeet gefunden wird, und wie das alles mit Briefmarken zusammenhängt wird etwas durch eine zu lang geratene Rückblende ausgebremst, in der Flavias Vater eine Menge Vorgeschichte loswerden muss, ansonsten bringt das Buch aber eine Menge Freude mit sich und macht mich sehr neugierig auf die folgenden Teile. Wird Flavia elf bleiben, oder wird sie im Laufe der Reihe erwachsen? Wie wird sich die Familiendynamik (die Schwestern sind gleichzeitig Randerscheinungen und dennoch präsent und plastisch) mit der Zeit ändern? Wo kann man noch sterben? Ich bin angefixt. Ich hoffe, der zweite Band macht mich süchtig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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5
1
0

Tolle Neuentdeckung
von einer Kundin/einem Kunden aus Watt am 18.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Speziell, spannend und sehr unterhaltsam. Hebt sich in seiner Art von anderen Krimis ab. Werde weitere Bücher lesen !!

Der erste Fall!
von Tina Bauer aus Essingen am 23.02.2019

Mit "Mord im Gurkenbeet" startet Alan Bradley mit seinem Flavia de Luce Debüt. Flavia, die junge gewitzte Detektivin sieht die Welt mit ihren ganz eigenen Augen. Durch Reagenzgläser, Giftmischungen und Chemiebüchern fühlt sie sich ihn ihrem kleinen Labor pudelwohl und entgeht den fiesen Tyranneien ihrer älteren Schwestern, die... Mit "Mord im Gurkenbeet" startet Alan Bradley mit seinem Flavia de Luce Debüt. Flavia, die junge gewitzte Detektivin sieht die Welt mit ihren ganz eigenen Augen. Durch Reagenzgläser, Giftmischungen und Chemiebüchern fühlt sie sich ihn ihrem kleinen Labor pudelwohl und entgeht den fiesen Tyranneien ihrer älteren Schwestern, die ihr den Tod der Mutter fast täglich unter die Nase reiben. Als ihr Vater, dank einer Leiche im hauseigenen Gurkenbeet, des Mordes beschuldigt wird, erwacht in Flavia eine bisher unbekannte Leidenschaft. Sie glaubt natürlich fest an die Unschuld ihres Vaters und fängt trotz Polizei vor Ort mit ihren ganz eigenen Ermittlungen an. Zum Leidwesen des leitenden Beamten, dem Pfarrer und der Haushaltshilfe kommt sie mit ihrer ganz eigenen Art verblüffend gut voran und kommt dem Täter damit viel zu nah. Dodger, der Hausbutler mit übler Kriegsneurose hat ein Auge auf seinen neugierigen Schützling geworfen und steht für den Notfall parat. Mit Flavia de Luce hat Alan Bradley eine kleine neugierige Detektivin geschaffen, die durch den Tod der Mutter viel Leid in sich trägt und es dennoch schafft, nicht gnadenlos unterzugehen. Mit Flavia begibt man sich in ein klassisches britisches Nest und in die Familie de Luce, wo man stets bemüht ist, die Fassung und den Schein zu wahren. Man kann nicht anders, man muss diese kleine Giftmischerin einfach ins Herz schließen und hofft inständig, dass man noch unendlich viele Abenteuer mit ihr erleben wird.

Nicht meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 30.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hatte Flavia de Luce noch eine Chance gegeben und mir nach etlichen Monaten noch mal Teil 1 "Mord im Gurkenbeet" vorgenommen. Festgestellt habe ich dann nach kurzer Zeit: Spannend geht anders! Dieses 11 Jährige Gör wurde mir einfach nicht sympathisch... Von Seite zu Seite dachte ich mir: so verhält sich kein Kind in diesem ... Ich hatte Flavia de Luce noch eine Chance gegeben und mir nach etlichen Monaten noch mal Teil 1 "Mord im Gurkenbeet" vorgenommen. Festgestellt habe ich dann nach kurzer Zeit: Spannend geht anders! Dieses 11 Jährige Gör wurde mir einfach nicht sympathisch... Von Seite zu Seite dachte ich mir: so verhält sich kein Kind in diesem Alter, mag es auch noch so klug sein. Das sie keine Freunde hat, wundert einen deshalb nicht im geringsten. Klugscheißer werden schließlich nirgendwo gerne gesehen. Ich habe es diesmal bis zum Ende gelesen, aber weitere Geschichten um Flavia werde ich mir schenken. Lesen Kinder sowas gerne? Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Und für mich persönlich (als Erwachsene) war es einfach viel zu unspektakulär und unspannend. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und ich wünsche allen Flavia-Fans weiterhin viel Spaß beim lesen.