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Räuberhände

Roman

Finn-Ole Heinrich

(3)
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Beschreibung

In seinem Debütroman »Räuberhände« erzählt Finn-Ole Heinrich die Geschichte von Janik und Samuel, deren Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird. Alles, was sie bisher verbunden hat, scheint durch wenige Minuten in Frage gestellt zu sein. Zusammen wollten sie sich in Istanbul auf die Suche nach einem freien und selbstbestimmten Leben begeben. Dabei lässt ihre Herkunft sie auch in der Ferne nie ganz los: Janiks liberal-bürgerliches Elternhaus und Samuels alleinerziehende Mutter, die am Rand der Gesellschaft lebt. In Istanbul hofft Samuel, seinen unbekannten Vater zu finden. Doch ist das nach allem, was geschehen ist, überhaupt noch möglich?

Finn-Ole Heinrich, Jahrgang 1982, aufgewachsen in Cuxhaven. Filmstudium in Hannover. Lebt in Hamburg. Zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 09.11.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74125-0
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/1,9 cm
Gewicht 220 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 58764

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Schlecht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bockhorn am 19.02.2020

Dieses Buch musste ich wegen dem Deutschunterricht lesen und würde es nie weiter empfehlen der erzähler springt einfach immer hin und her ohne irgendeinen zusammenhang zu haben, dieses buch ist sehr schwer zu verstehen und ich finde es nicht gut!!

Mehr als nur Schullektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.07.2018

Dieses Buch war zu meinen Schulzeiten Pflichtlektüre. Als Deutsche mit Migrationshintergrund, die nur mit einem Elternteil groß geworden ist, konnte ich mich gut in die Hauptfigur hineinversetzen. Die Suche nach seinen Wurzeln und dem, wer man überhaupt ist, beschreibt der Autor sehr passend, vor allem für Jugendliche. Wirklich ... Dieses Buch war zu meinen Schulzeiten Pflichtlektüre. Als Deutsche mit Migrationshintergrund, die nur mit einem Elternteil groß geworden ist, konnte ich mich gut in die Hauptfigur hineinversetzen. Die Suche nach seinen Wurzeln und dem, wer man überhaupt ist, beschreibt der Autor sehr passend, vor allem für Jugendliche. Wirklich gepackt hat mich die Geschichte an keiner Stelle, aber es war ausreichend, um es nach dem Schulabschluss zwei weitere Male zu lesen. Mehr als durchschnittlich, aber kein Bestseller.

Kritik
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 23.11.2014

Ich fand das Buch nicht so gut und würde es nicht weiterempfehlen. Ich musste das Buch für den Deutschunterricht lesen und ich fand es fehlte nach meiner Meinung die Spannung .


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