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Die Radleys

Ein Vampirroman

Matt Haig

(28)
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Beschreibung

Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden Kinder Clara und Rowan. Doch warum erstickt Peter fast am thailändischen Salat, warum nimmt jedes Tier
vor Clara Reißaus und warum kann Rowan nachts nicht schlafen und hat trotz Lichtschutzfaktor 60 Probleme mit der Haut?
Das Geheimnis der Radleys ist so unfassbar wie offensichtlich: Sie sind abstinente Vampire!
Vor diesem Augenblick hat sich Helen Radley ein Leben lang gefürchtet: Sie und ihr Mann müssen ihren Kindern endlich sagen, was mit ihnen los ist, nachdem ihre Tochter Clara in Notwehr kräftig zugebissen hat - jetzt gibt es eine Leiche und ein dickes Problem. Ihr Mann Peter ruft gegen ihren Willen seinen Bruder, den charismatischen und ganz und gar nicht abstinenten Will zur Hilfe. Während die Kinder noch zu verstehen versuchen, was diese Enthüllung für ihr weiteres Leben bedeutet, sich Helen um Schadensbegrenzung bemüht und Peter darüber nachdenkt, ob nicht doch ein gelegentlicher Tropfen Blut dem Wohlbefinden förderlich ist, bricht Will in die ländliche Idylle ein und stiftet zusätzlichen Unfrieden. Zwar kann er zunächst die Polizei von der Unschuld Claras überzeugen, doch dann erwachen neue Lüste, die die ganze Familie an den Rand der Katastrophe bringen ...
Matt Haig hat ein Kunststück vollbracht: Er hat einen intelligenten, witzigen und spannenden Vampirroman geschrieben, der selbst diejenigen, die nicht zu den Fans dieses Genres zählen, von der ersten Seite an in den Bann zieht und durch die Kapitel jagen lässt wie weiland Christopher Lee als Graf Dracula auf einem Pferd durch Transsilvanien.
Die Filmrechte wurden an Alfonso Cuarón (u.a. "Harry Potter und der Gefangene von Askaban") verkauft.

Die Mitarbeiter des Verlages sind begeistert:
"Mir hat besonders gefallen, wie die Familie krampfhaft versucht, die Fassade zu wahren -
ganz wie im wirklichen Leben." Iris Brandt, Rechte und Lizenzen
"Voller witziger Szenen und ein großartiger englischer Humor." Eva Betzwieser, Lesungen
"Es ist einfach köstlich, wenn die Vampire Liebeskummer und Eheprobleme haben und sogar vegetarisch leben wollen." Lena Renold, Vertrieb
"Abstinente Vampire - was für eine tolle Idee!" Peter Roik, Kaufmännischer Geschäftsführer
"Familie Radley zeigt, wie anstrengend es ist, wider die Natur zu leben. Eine einfache Weisheit, die Matt Haig in die witzigste Geschichte packt, die man sich wünschen kann." Helga Frese-Resch, Lektorin
"Als ich hörte, es geht um Vampire, wollte ich es gar nicht lesen. Aber ich muss zugeben,
ich habe es dann doch verschlungen. Das Buch hat einfach einen tollen Witz!" Jennifer Ortner, Werbung
"Ich habe mich in diese Familie gleich verliebt - so normal und doch so anders, mit Problemen, die jede Familie irgendwie kennt." Gudrun Fähndrich, PresseleitungBACKCOVER:

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und wuchs in Nottinghamshire auf. Er ist Autor mehrerer Bücher für Jugendliche und  Erwachsene. Mit »Die Radleys« gelang ihm der internationale Durchbruch. Er lebt heute in Yorkshire.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 424
Erscheinungsdatum 19.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04233-7
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,1/13,8/3,9 cm
Gewicht 523 g
Originaltitel The Radleys
Auflage 2
Übersetzer Friederike Levin

Buchhändler-Empfehlungen

Vergessen Sie alles, was Sie über Vampire wissen!

Jeanette Reichelt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist endlich mal kein romantischer, mit "Vorurteilen" behafteter Vampirroman! Diesen Roman sollten alle lesen, die sich bisher noch gar nicht mit Vampiren auseinandergesetzt haben, die von den achso romantischen Vampirbüchern die Nase voll haben, weil's doch immer nur das Gleiche ist und all diejenigen, die einfach mal etwas anderes als einen "einfachen" Roman lesen wollen. Bei mir ist es von allem etwas und ich habe die Radleys genossen! Witzig, beklemmend, etwas skurill und ziemlich abgefahren! Definitiv Lesenswert

Eine ganz normale Familiengeschichte...

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Die Radleys bemühen sich redlich, wirklich. Eine britische Vorort-Familie, nett, verheiratet, zwei Kinder, meist unauffällig. Die fürsorglichen Eltern haben sogar ihren Kindern verschwiegen, was sie wirklich sind, um keine Probleme aufkommen zu lassen. Doch dass das auf Dauer nicht gut gehen kann ist (für den Leser) glücklicherweise vorprogrammiert. Und so erleben wir auf amüsante Weise, wie das Idyll langsam zerbricht und aus der Vorzeigefamilie eine nach Blut und Abenteuer dürstende Sippschaft wird. Ich habe Twilight nicht gelesen und finde Vampire in der Regel nicht besonders aufregend, aber diese schräge Geschichte hat's mir angetan...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
9
12
3
3
1

Rezension zu "Die Radleys"
von Zsadista am 23.01.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Clara und Rowan Radley haben es nicht leicht. Beide sind Außenseiter in ihrer Schule, sind sie doch auch so komisch in ihrer Art. Beide haben keine Ahnung, was eigentlich los ist. Dabei hüten ihre Eltern ein großes Geheimnis. Und dann passiert etwas, dass die Familie komplett aus der Bahn wirft. Clara wird fast Gewalt angeta... Clara und Rowan Radley haben es nicht leicht. Beide sind Außenseiter in ihrer Schule, sind sie doch auch so komisch in ihrer Art. Beide haben keine Ahnung, was eigentlich los ist. Dabei hüten ihre Eltern ein großes Geheimnis. Und dann passiert etwas, dass die Familie komplett aus der Bahn wirft. Clara wird fast Gewalt angetan. In ihrer Verzweiflung beißt sie dem Angreifer in die Hand und anschließend zerfleischt sie ihn regelrecht. Nun müssen Helen und Peter ihren Kindern das unglaubliche eröffnen: Sie sind Vampire. Abstinente Vampire die dem Blut abgeschworen haben. Doch Peter macht in seiner Not einen fatalen Fehler und ruft seinen Bruder um Hilfe in Sachen „Leichenbeseitigung“. Und somit nimmt das Chaos seinen Lauf. „Die Radleys“ ist ein Vampirroman aus der Feder des Autors Matt Haig. Ich habe den Roman als Hörbuch gehört. Die Stimme des Sprechers war fantastisch, ich habe ihm sehr gerne zugehört. Die Unterlegung der Lesung mit Musik fand ich auch sehr gelungen. Von der Inhaltsangabe dachte ich mir, endlich ein gescheiter Vampir Roman ohne dieses ewige Liebesgedöhnse und Geschnulze. Gut, das kann man im Nachhinein schon so sehen, allerdings war die Geschichte mehr als langweilig, nervig und unlogisch. Die Radleys selbst, abstinente Vampire, war schon eine interessante Story. Allerdings, wenn man nach siebzehn Jahren erfährt, dass man ein Vampir ist und nur denkt: „Oh, ich bin ein Freak!“, ist das sehr unlogisch. Peter und Clara hinterfragen überhaupt nichts. Ihnen kommt nicht einmal der kleinste Gedanke, auch nur irgendetwas zu der Tatsache „Vampirsein“ zu fragen, komisch zu finden oder sonst etwas. Das war etwa als wenn Helen sagte: „Gehen wir einkaufen?“ Und die Antwort der Kinder wäre: „Ja, klar, was auch sonst.“ Der Bruder von Peter, Will der Vampir ohne Skrupel, wurde als das Urböse dargestellt. Klar, einer muss ja der böse Vampir mimen, der ohne Gedanken an andere sich durch’s Leben beißt und sogar das Glück seines Bruders mit den Füßen tritt. Die Figur war nett gemeint, überzeugte mich allerdings überhaupt nicht. Die Ermittler und Special-Ermittler waren auch nicht gerade von der hellsten Sorte Mensch. Ich fand den Versuch einen Roman über eine ernste Vampir Geschichte zu schreiben schon ganz gut. Die Vampire teilweise wieder richtig böse erscheinen zu lassen. Die Ausführung hat mir allerdings am Ende doch weniger gefallen.

Vampire von nebenan
von Uwe Tächl aus Bremen am 26.03.2012

Inhalt: Die Radleys sind eine ganz normale englische Familie, zumindest versuchen sie es zu sein. Peter und Helen haben ihren Kindern Clara und Rowan nie erzählt, dass sie Vampire sind, denn sie gehören zu einer besonderen Art, den abstinenten Vampiren. Doch selbst das freiwillige Entsagen der Blutaufnahme führt dazu dass die F... Inhalt: Die Radleys sind eine ganz normale englische Familie, zumindest versuchen sie es zu sein. Peter und Helen haben ihren Kindern Clara und Rowan nie erzählt, dass sie Vampire sind, denn sie gehören zu einer besonderen Art, den abstinenten Vampiren. Doch selbst das freiwillige Entsagen der Blutaufnahme führt dazu dass die Familie auffällt und egal wie sehr sie sich auch bemühen, eher zu den Außenseitern der Kleinstadt gehört. Schließlich kommt es zu einem Zwischenfall und die Eltern müssen ihren Kindern reinen Wein einschenken. Hinzu kommt, dass ihr Onkel Will zur Hilfe gerufen werden muss, ein Vampir, der vom abstinenten Leben nun rein gar nichts hält und der unter anderem dazu beiträgt, dass sich das Leben der angepassten Radleys auf den Kopf zu stellen droht. Rezension: Matt Haig ist ein etwas anderer Vampirroman gelungen. Würde auf dem Cover nicht stehen, dass es sich um einen Vampirroman handelt, so könnte man im Buchladen das Buch schnell als Familiensaga oder ähnliches abstempeln. Doch weit gefehlt, es geht um Vampire, die friedlich mit dem Menschen zusammen leben wollen. Dies geht auch mehr als zehn Jahre gut, doch da Peter und Helen es versäumen, ihre Kinder aufzuklären, geh so einiges schief und die Unterschiede zwischen Mensch und Vampir werden dafür umso klarer. Matt Haigs Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Man fühlt mit den Charakteren, kann sich gut in die Lebenssituation hineinversetzen und ist gut von dem Buch gefesselt. Ein Buch für all diejenigen, die sich nicht mit 08/15 Vampiren zufriedengeben und mehr wollen.

Schluß mit den Glitzervampiren!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2011

Wenn man sich in letzter Zeit einen durchschnittlichen Vampirroman durchliest, wird man schnell entdecken, dass sich die Vorstellung eines typischen Vampirs ein wenig verändert hat. Als Dracula & Co noch Jungfrauen zum Zittern brachten war die Vampirwelt noch in Ordnung. Knoblauch, Weihwasser und ein Holzpflock – das sollte jed... Wenn man sich in letzter Zeit einen durchschnittlichen Vampirroman durchliest, wird man schnell entdecken, dass sich die Vorstellung eines typischen Vampirs ein wenig verändert hat. Als Dracula & Co noch Jungfrauen zum Zittern brachten war die Vampirwelt noch in Ordnung. Knoblauch, Weihwasser und ein Holzpflock – das sollte jeder bei sich tragen, als Schutz vor den unheiligen Wiedergängern. Es haben sich sogar neue Berufsparten, wie Vampirjäger aufgetan. Langjährige Blutsfehden zwischen uralten Vampirclans haben die Menschheit erschüttert und in Angst und Schrecken versetzt. Aber die jüngsten Entwicklungen zeigen immer mehr, dass der Vampir an Popularität gewinnt. Überall findet man freundliche, hilfsbereite, etwas blasse junge Herren, die nur allzu gerne junge Damen aus schrecklichen Nöten retten, oder auf Single – Treffs den Hauptgewinn darstellen. Man hat das Gefühl Vampire sind die Boybands des neuen Jahrtausends…. Aber wie das nun mal mit Ruhm so ist, bringt das auch immer Schattenseiten mit sich. "Die Radleys" haben für mich eher den Status eines gefallenen Rockstars…. Verbraucht, immer auf der Hut vor der Öffentlichkeit und ein wenig daneben…. Und genauso liest sich auch der Roman, wie die etwas schräge Biografie eines Rockstars (nur dass hier kein Koks sondern Blut im Spiel ist) Das Ehepaar Radley wohnt mit ihren 2 Kindern in einer kleinen Stadt. Am Anfang der Geschichte bekommt man einen Einblick in das Familienleben der Radleys: Vater Peter, Arzt mit eigener Praxis, der mit seiner Knoblauch – Allergie zu kämpfen hat, Mutter Helen, immer darum bemüht durchschnittlicher zu sein, aber auch nicht zu durchschnittlich (man will ja schließlich nicht auffallen), Sohn Rowen, der das Haus nicht ohne Sunblocker in Höhe 60+ verlässt, und Tochter Clara… Clara ist eigentlich ein normaler Teenager mit alltäglichen Sorgen und Freuden, bis sie eines Tages bei einer Party einen Jungen der sie belästigt zu Tode beißt…. Auf diese Weise müssen Rowen und Clara die bittere Wahrheit erfahren: Die Familie Radley sind Vampire. Abstinente Vampire, um genau zu sein. Helen und Peter hatten eine ganz schön wilde Zeit hinter sich als Clara und ihr Bruder zur Welt kamen und so beschlossen sie, ihre Kinder erst gar nicht davon in Kenntnis zu setzen, dass sie eigentlich blutrünstige Kreaturen der Nacht sind. Es ist nicht verwunderlich dass diese entrüstet waren über das Geständnis ihrer Eltern. Mitten in den Scherben der heilen Radley – Welt, die immer mehr verblasst und in Chaos und Blutdurst untergeht, taucht auch noch Peters Bruder Will auf… Will ist bekennender, praktizierender Vampir mit Leib und…. *hüstel* Seele…. Und bietet seine Hilfe an, das Schlamassel, das seine Nichte angerichtet hat, zu beheben. Den weiteren Verlauf der Geschichte möchte ich natürlich nicht verraten, es sei nur soviel gesagt: Unbedingt lesen, es bleibt keine Auge trocken! Matt Haigs Vampirversion ist eine erfrischende Abwechslung zu den Handtaschenvampiren, die unterm Pantoffel stehen! Mit einer ungemein charmanten Brise schwarzem Humor und ein paar richtig makaberen Details lädt er ein, die Ereignisse rund um die Familie Radley kennen und lieben zu lernen! Ich hoffe sehr dass es ein Wiedersehen gibt…!


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