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Die Squaw

Die Squaw. Hörspiel

Gruselkabinett

(3)
Während der Flitterwochen macht ein junges Paar die Bekanntschaft von Elias P. Hutcheson. Die drei planen einen Ausflug zur Burg zu Nürnberg, in der die "Eiserne Jungfrau", eines der grauenvollsten Folterwerkzeuge der Menschheit, ausgestellt ist ...

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Reinhilt Schneider, Viktor Neumann, Frank Schaff, Axel Lutter, Boris Tessmann
Anzahl 1
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 25.01.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783785743911
Genre Kinderhörbuch
Verlag Lübbe Audio
Auflage 4. Auflage 2010
Spieldauer 60 Minuten
Hörbuch (CD)
7,39
bisher 9,99

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Irreführender Titel
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 25.06.2011

Die bisher schlechteste Folge der ganzen Serie. Die Squaw kommt nur in einer nebenbei erwähnten Kurzgeschichte vor. Stattdessen handelt die Folge von einer Wanderung eines jungen Paares mit einem merkwürdigen Abenteurer, der eine außergewöhnliche Faszination für die Eiserne Jungfrau hat. Spannung Fehlanzeige. Das Ende der Geschichte ist bereist Mitte... Die bisher schlechteste Folge der ganzen Serie. Die Squaw kommt nur in einer nebenbei erwähnten Kurzgeschichte vor. Stattdessen handelt die Folge von einer Wanderung eines jungen Paares mit einem merkwürdigen Abenteurer, der eine außergewöhnliche Faszination für die Eiserne Jungfrau hat. Spannung Fehlanzeige. Das Ende der Geschichte ist bereist Mitte der Folge vollkommen klar. Schade, misslungen.

Ganz nett aber kein Highlight
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 05.12.2010

Der Titel "Die Squaw" führt von außen etwas in die Irre. Zunächst assoziierte ich damit eine Story in Amerika aber eigentlich geht es um ein Folterinstrument in einem Musuem, dass von einem Pärchen und einem Abenteuerer besucht wird. Der Handlungsablauf wirkte auf mich flüssig aber bis gegen Ende unspektakulär. Von... Der Titel "Die Squaw" führt von außen etwas in die Irre. Zunächst assoziierte ich damit eine Story in Amerika aber eigentlich geht es um ein Folterinstrument in einem Musuem, dass von einem Pärchen und einem Abenteuerer besucht wird. Der Handlungsablauf wirkte auf mich flüssig aber bis gegen Ende unspektakulär. Von der getöteten Katze mal abgesehen. Das Finale lief dann ziemlich zügig und aus war die Geschichte. Ich fand das Hörspiel okay aber vom Hocker gerissen hat es mich auch nicht. Es fehlt so ein bisschen die Spannung, da man sich zu leicht ausrechnen kann, wie die Geschichte verlaufen wird.

Gruselkabinett - 48. Die Squaw
von Poldis Hörspielseite am 13.11.2010

Erster Eindruck: Schwarze Katzen und eiserne Jungfrauen In den Flitterwochen bereisen George und Amelia Price Deutschland und sind gerade im malerischen Ort Frankfurt angekommen. Dort lernen sie Elias Hutcheson kennen, der das junge Paar zu einer Besichtigung einer alten Burg inklusive Folterkammer überredet. Besonders Amelias Unmut wächst, als sie die... Erster Eindruck: Schwarze Katzen und eiserne Jungfrauen In den Flitterwochen bereisen George und Amelia Price Deutschland und sind gerade im malerischen Ort Frankfurt angekommen. Dort lernen sie Elias Hutcheson kennen, der das junge Paar zu einer Besichtigung einer alten Burg inklusive Folterkammer überredet. Besonders Amelias Unmut wächst, als sie die Grausamkeit des Mannes entdeckt... Bram Stoker ist zweifellos einer der berühmtesten Autoren von Schauerromanen, doch Dracula ist und bleibt sein berühmtestes Werk. Das er durchaus noch andere, wunderbare Geschichten geschrieben hat beweist "Die Squaw", die als 48. Folge Einzug in das Gruselkabinett von Titania Medien gefunden hat. Diese Geschichte lebt von ihren starken, emotionsgeladenen Bildern, die geradezu zelebriert werden - Momente, die in der Wirklichkeit vielleicht einige Sekunden dauern, werden hier minutenlang und in kleinsten Einzelheiten beschrieben. So überträgt sich die schaurige Stimmung sehr intensiv auf den Hörer, der sich ganz in den genauen Beschreibungen verlieren kann. Es werden starke emotionale Reaktionen, insbesondere von Amelia Price, benutzt, um den Hörer das Geschehen näher zu bringen. Die Geschichte ließe sich dabei in wenigen Sätzen zusammenfassen, sie lebt absolut vom Moment und gewinnt gerade dadurch ihre Stärke. Die vielen unterschiedlichen mystischen Motive fügen sich am Ende überraschend sinnvoll zusammen, woraus die Folge weitere Stärke zieht. Eine wirklich gruselige Geschichte, gepaar mit der wunderbaren Atmosphäre - das ergibt wieder einen Volltreffer für Titania Medien. Gerade einmal sechs Sprecher sind für dieses Hörstück notwendig, wobei man auf altbekannte wie unverbrauchte Stimmen gleichfalls trifft. Besonders beeindruckend ist Reinhilt Schneider, die trotz des nicht mehr ganz jugendlichen Alters perfekt die Rolle der frisch verheirateten Amelia Price vertont und gerade die intensive Gefühlswelt der jungen Frau hörbar macht. Ihr Mann George wird von Viktor Neumann gesprochen, er stellt den etwas ruhigeren Gegenpol zur aufgebrachten Amelia dar und kann dies mit sehr überzeugender Leistung tun. Sehr stimmungsvoll ist der Einsatz von Axel Lutter als Museumsführer, er sorgt für die gruselige Atmosphäre bei den genauen Beschreibungen der Folterinstrumente. Die anderen drei Sprecher sind Frank Gustavus, Bettina Weiß und Boris Tessmann. Zu der absolut hohen Qualität der akustischen Gestaltung von Stephan Bosenius und Marc Gruppe muss kaum noch ein Wort verloren werden, längst haben sie ihren Ruf als hervorragende Produzenten erlangt. Einmal mehr beweisen sie hier, dass Gruselhörspiele besonders gut mit den leisen Tönen harmonieren und keine lauten, knalligen Effekte von Nöten sind. Die eiserne Jungfrau, die eine entscheidende Rolle in dem Hörspiel spielt, ist auf dem fantastischen Cover ebenso zu entdecken wie die ebenfalls wichtige schwarze Katze. Die Stimmung des Museums wird hier sehr gut deutlich, es gibt viele Details zu entdecken. Die restliche Aufmachung besticht dann durch gekonnte Zurückhaltung. Fazit: Sehr intensive Stimmungen und genaueste Beschreibungen lassen das ein oder andere mal Gänsehautschauer entstehen - ein sehr guter Teil des Gruselkabinetts.