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Das Kabinett des Doktor Parnassus

Mit seinem Wandertheater zieht der tausendjährige Doktor Parnassus durch London und ermöglicht seinen Gästen mit Hilfe eines magischen Spiegels eine Reise durch deren Gedankenwelt. Für seine Unsterblichkeit hat er jedoch einen hohen Preis bezahlt: In einem Pakt mit Mr. Nick, dem leibhaftigen Teufel, musste er ihm im Gegenzug die Seele seines Kindes zusichern, sobald dieses seinen 16. Geburtstag erreicht. Als sich dieser Tag bei seiner Tochter Valentina nähert, bietet ihm Mr. Nick eine Wette an: Wenn Parnassus es schafft, innerhalb von drei Tagen fünf Seelen aufzutreiben, darf er Valentina behalten. Die Wette scheint unmöglich zu gewinnen, bis Valentina und Parnassus Gehilfen dem mysteriösen Tony das Leben retten. Der schließt sich Parnassus Truppe an und erweist sich im Hinblick auf die Seelenjagd als echter Glücksgriff. Doch auch er trägt ein dunkles Geheimnis mit sich...
RezensionBild
Technische Daten:

Codec: VC-1 Video (Advanced Profile 3)
Bitrate: 15007 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Transfer dieser Blu-ray von DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS liegt im Bildformat 1,85:1 vor. Die Bildqualität ist dagegen etwas wechselhaft. Die Szenen ohne großartigen CGI-Einsatz wirken recht scharf. Die CGI-Sequenzen dagegen kommen eher soft und manchmal auch schwammig daher. Einzelne Naheinstellungen zeigen sehr viele Feinheiten, Totalen können da aber nicht mithalten. Überschärft wurde aber nirgends. Rauschen ist nur vereinzelt bei Nachtszenen zu finden, wahrscheinlich wurde etwas gefiltert, was die nicht optimale Schärfe erklären würde. Die Kompression arbeitet mit sehr niedriger Bitrate, damit man das Bonusmaterial noch auf die BD-25 quetschen konnte. Leider wieder am falschen Ende gespart, denn die Blockbildung in dunklen Szenen ist ebenso wenig von der Hand zu weisen wie leichte Bewegungsunschärfe. Die Farben wirken eigentlich ziemlich satt, aber doch meistens deutlich verfremdet, wobei die Tendenz je nach Szene variiert. Da die Kontrastbalance zu hell abgestimmt wurde, wirken die Töne vereinzelt auch etwas ausgewaschen und es zieht sich ein milchiger Schleier durchs Bild. Plastizität will sich dadurch ebenfalls nicht so recht einstellen. Das Schwarz ist wie erwähnt überwiegend ein dunkles Grau, allerdings hat die Materialvorlage keinerlei analoge Defekte oder Schmutzpartikel, über die man klagen könnte.
RezensionTon
Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2074 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2092 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS Audio / 2.0 / 48 kHz / 384 kbps / 16-bit

Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks liegen in den Sprachen Deutsch und Englisch vor. Beide basieren auf derselben Abmischung und unterscheiden sich klanglich kaum voneinander. Der Film bietet nicht sonderlich aggressive oder prägnante Surround-Attacken, da er auch relativ wenige Gelegenheiten in Form von Action bietet. Aber er besitzt eine sehr subtile Klangkulisse, die durch kleinere dynamische Effekte, Umgebungsklänge sowie den tollen Score für Räumlichkeit sorgen kann. Auch der Tiefenbass darf hier munter mitspielen, wenngleich sicherlich nicht am Anschlag. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen zu jedem Zeitpunkt perfekt verständlich, wobei die deutsche Synchronisation eine gute Qualität aufweist und kaum steril wirkt. Die Klangqualität löst Höhen, Mitten und Bässe sauber und recht fein auf, ist aber auch kein Dynamikwunder. Trotzdem kommen alle Lagen klar und satt zur Geltung.
RezensionBonus
Deutsche Untertitel für DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS sind dabei wie auch ein übersetzter Audiokommentar von Terry Gilliam. Eine tolle Informationsvermittlung findet hier statt mit humorvollen Anekdoten, aber auch einigen nachdenklichen Momenten in Bezug auf Heath Ledgers Rolle. Laut Menü der Blu-ray ist auch noch ein Videokommentar vorhanden, dieser funktionierte allerdings auf zwei getesteten Playern nicht.

Das Bonusmaterial beginnt mit einem Intro von Regisseur Terry Gilliam, der den Zuschauer auf den Film einstimmt und erläutert, wie der Film hätte werden sollen und wie Heath Ledgers Tod das Endprodukt beeinflusste. Es folgen der deutsche sowie englische Trailer (HD) zum Film und die zweiminütige Kostümprobe von Heath Ledger, der hier einfach nur verschiedene Kleidungsstücke oder Hüte vor der Kamera anprobiert und seinen Kollegen zuschaut. Der dreiminütige Blick hinter den Spiegel ist ein kurzes Promo-Feature, in welchem Darsteller und Regisseur werbeträchtige Worthülsen ohne wirklichen Informationsgehalt in die Kamera sprechen. Die Entstehung des Klosters ist Bestandteil des nächsten Beitrages, der sieben Minuten dauert und die Modellbauten sowie die CGI-Effekte der Kloster-Szene beleuchtet. Anschließend dreht sich alles in zwei Minuten um den Szenenaufbau vom Storyboard bis zur finalen Sequenz. Per Splitscreen werden die verschiedenen Stadien einer Effekt-Szene gegeneinander gestellt. In dem sechs Minuten langen Clip \"Heath Ledger und Freunde\" wird erklärt, welche Auswirkungen Heath Ledgers Tod auf die Dreharbeiten hatte und wie die \"Ersatz-Stars\" für die Fantasie-Sequenzen gewonnen werden konnten. Der nächste Menüpunkt enthält ein dreiminütiges Interview mit Heath Ledger, in welchem der Mime seine Begeisterung für den Film und Terry Gilliam ausdrückt. \"Das Kabinett des Terry Gilliam\" ist dagegen eine sechs Minuten lange Featurette über den Regisseur mit jeder Menge Interviewschnipseln von Beteiligten. Leider fällt auch dieser Beitrag arg kurz aus, lässt die Protagonisten Positives über Terry Gilliam sagen und besitzt kaum inhaltliche Tiefe. Auch Cast und Crew werden nicht vergessen und in Form einer achtminütigen Featurette gewürdigt, in der Terry Gilliam seine Mitarbeiter auf die Bühne holt und dem Premierenpublikum vorstellt. \"Dr. Parnassus weltweit\" zeigt in sechs Minuten Ausschnitte von Premierenveranstaltungen in diversen Ländern.
Zitat
Das Schlimmste, was einem Regisseur passieren kann, ist, dass ihm der Hauptdarsteller während der Produktion wegstirbt. So geschehen mit Heath Ledger (THE DARK KNIGHT), der am 22. Januar 2008 nach einer Medikamentenüberdosis tot in seinem New Yorker Apartment aufgefunden wurde. Ledger arbeitete gerade mit Kultregisseur Terry Gilliam an dem Film DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS, wobei zur Zeit seines Todes Drehpause herrschte, weil die Crew von den Außenaufnahmen der Realwelt im Film in das Studio für die Greenscreen-CGI-Sequenzen der Fantasiewelt zog. Anstatt die Produktion abzubrechen schrieb Gilliam das Drehbuch um und setzte für jede der drei Fantasy-Sequenzen auf einen Top-Star und Freund von Heath Ledger: Johnny Depp, Colin Farrell sowie Jude Law übernahmen die Parts und spendeten ihre Gagen an Heath Ledgers Tochter.

Ein Terry Gilliam-Film wäre kein Terry Gilliam-Film, wenn es nicht ziemlich verrückt zugehen würde. Die Handlung dreht sich um Tony (Heath Ledger), der von einer ziemlich erfolglosen Folklore-Theatertruppe um den angeblich uralten Dr. Parnassus erhängt an einer Brücke gefunden wird. Tony wird gerettet und schließt sich den Rummelschauspielern an. Deren Attraktion ist ein begehbarer Spiegel, der den Zuschauer in eine Fantasiewelt - das Kabinett - versetzt. Allerdings wartet der teuflische Mr. Nick darauf, dass Dr. Parnassus endlich ein uraltes Versprechen einlöst. Er hatte nämlich vor vielen, vielen Jahren seine Seele an den Teufel für eine menschliche Frau verkauft und die seiner 15-jährigen Tochter Valentina gleich mit. Dr. Parnassus geht in seiner Verzweiflung noch eine Wette mit Mr. Nick ein, dass er es schafft, innerhalb von drei Tagen fünf Seelen in seinem (bislang erfolglosen) Kabinett zu verführen. Tony soll ihm dabei helfen, die Menschen in das Kabinett zu locken, wo auf der anderen Seite aber schon der Teufel in Menschengestalt wartet, um die Seelen selbst zu kassieren...

DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS hat alles, was ein Terry Gilliam-Film braucht, um zu funktionieren. Eine tolle, innovative Handlung mit schrägen wie abstrusen Ideen, fantastische Sets sowie Darsteller in Spitzenform. Egal ob gestandene Stars wie Heath Ledger, Johnny Depp, Colin Farrell, Jude Law und Christopher Plummer oder auch Mitglieder der zweiten Garde wie der kleinwüchsige Verne Troyer, 1,80m-Supermodel Lily Cole oder Musik-Legende Tom Waits mit einer genialen Performance als Teufel/Mr. Nick - hier sieht man den Mimen den Spaß dem Spielen an. Die CGI-Effekte des Kabinetts beziehungsweise der Fantasiewelten sind nicht immer hochklassig, aber effektiv und zweckmäßig. Letztendlich kann man klar sagen, dass DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS sicherlich kein leicht zugänglicher Film ist. Gilliam-Hasser werden durch ihn nicht bekehrt, Fans werden ihn noch mehr vergöttern. Aber eines ist sicher: Es ist das glorreiche Vermächtnis von Heath Ledger, dessen Freunde ihm hier einen würdigen Nachlass bescheren.

Die Blu-ray Disc von Concorde zeigt beim Bild leichte Schwächen, bietet aber sehr guten Sound. Das Bonusmaterial wurde in Standard Definition noch mit aller Gewalt auf die BD-25 gequetscht.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 01.07.2010
Regisseur Terry Gilliam
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010324037480
Genre Fantasy
Studio Concorde
Originaltitel The Imaginarium of Doctor Parnassus
Spieldauer 122 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1), HD (1080p)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2009
Film (Blu-ray)
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22,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„spannend...“

Ulfert Oldigs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der Film entführt den Zuschauer in das dunkle, düstere London aber gleichzeitig auch in eine bunte, phantasievolle Parallelwelt. Zum Ende hin hat der Film ein paar unnötige Längen, wirkt aber nicht endlos oder dergleichen.Terry Gilliam ist einfach ein Meister im Bereich Fantasyverfilmungen.Optisch ist der Film schwer zu toppen. Der Film entführt den Zuschauer in das dunkle, düstere London aber gleichzeitig auch in eine bunte, phantasievolle Parallelwelt. Zum Ende hin hat der Film ein paar unnötige Längen, wirkt aber nicht endlos oder dergleichen.Terry Gilliam ist einfach ein Meister im Bereich Fantasyverfilmungen.Optisch ist der Film schwer zu toppen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Willkommen in der Welt der Gedanken
von Conny Hannesschläger aus Pasching am 28.10.2011
Bewertet: Medium: DVD

Dr. Parnassus hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und wie man weiß, kann das gar nicht gut ausgehen... Ob es Dr. Parnassus gelingt seine Tochter und sein Leben zu retten verrate ich Ihnen nicht, aber ich verspreche Ihnen Phantasie von derfeinsten Sorte und fabelhafte Charakterdarsteller!

Ungewöhnlich aber Spitze
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2010
Bewertet: Medium: DVD

Tom Waits als Teufel hat Stil und ist intelligent. Im Vorbeigehen fängt er Seelen und vertreibt sich seine Zeit mit Parnassus, den er zum Wetten um Unsterblichkeit verführt. Überall lauern seine Fallstricke, und noch nie hat das jemand so pointiert und kurzweilig auf die Leinwand gebracht wie Terry Gilliam.... Tom Waits als Teufel hat Stil und ist intelligent. Im Vorbeigehen fängt er Seelen und vertreibt sich seine Zeit mit Parnassus, den er zum Wetten um Unsterblichkeit verführt. Überall lauern seine Fallstricke, und noch nie hat das jemand so pointiert und kurzweilig auf die Leinwand gebracht wie Terry Gilliam. Ich konnte es kaum erwarten, mich zwei unglaublich anregende Stunden im Kino vor die Originalversion zu setzen, habe jede Sekunde genossen, kaum etwas vergessen (wie schon seit Brazil aus dem Jahr 1984) und bin hier auf der Suche nach der DVD auf diese arg lustigen Kommentare mit nur einem Stern gestoßen, denen ich unbedingt ein Zitat von Terry Gilliam mitgeben möchte: "Wer sich meine Filme ansieht, muss wissen, dass er gefordert wird. Ich drehe keine Filme, bei denen sich die Leute zwei Stunden in ihren Sessel lümmeln, pausenlos Popcorn in sich hinein stopfen und das Hirn ausschalten." Wer viel, viel mehr will als das, der ist hier komplett richtig...

Ein wundervolles Märchen für Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2010

"Parnassus" ist ein typischer Gilliam. Wunderschön, rührend, surreal und so kreativ wie kaum ein anderer Film. Für mich ist Terry Gilliam der Meister des Fantasy-Genres. Ja, sogar den häufig kritisierten "Brothers Grimm" finde ich gelungen. Wenn überhaupt einer mit diesem Mann mithalten kann, ist es Tim Burton, wobei selbst... "Parnassus" ist ein typischer Gilliam. Wunderschön, rührend, surreal und so kreativ wie kaum ein anderer Film. Für mich ist Terry Gilliam der Meister des Fantasy-Genres. Ja, sogar den häufig kritisierten "Brothers Grimm" finde ich gelungen. Wenn überhaupt einer mit diesem Mann mithalten kann, ist es Tim Burton, wobei selbst dieser in letzter Zeit vermehrt an "Mainstreamproduktionen" ('Alice', '9' ) mitgearbeitet hat. Da lobe ich mir den Sturkopf Gilliam, der immerzu sein eigenes Ding durchzieht. "Das Kabinett des Doktor Parnassus" wird sicherlich nicht jedem gefallen. Zu erfinderisch sind Charaktere und Welten. Wenn man sich aber darauf einlässt, bekommt man ein beeindruckendes Märchen für Erwachsene geboten. Vor allem die tragischen Figuren und die überraschend gehaltvolle Geschichte haben mir gefallen. Dass mich die Handlung über zwei Stunden begeistern und am Ende sogar noch überraschen kann, hätte ich nicht gedacht. Lediglich kleinere Durchhänger in der ersten Filmhälfte gibt es zu bemängeln. Ein paar Minuten weniger, wären hier wohl mehr gewesen. Ein weiterer Kritikpunkt sind die CGI-Welten. Zwar greift Gilliam die meiste Zeit über auf handgemacht Effekte, sowie aufwändige und detaillierte Kulissen zurück. Trotzdem konnte, bei der Darstellung der "Spiegelwelten", nicht auf den Computer verzichtet werden. Die Animationen schwanken dabei zwischen "gut" (Kloster, Finale) und "minderwertig" (Süßigkeitenland). Durch diese Mischung, aus echten Modellen, guten und schlechten CGIs, wirkt der Film stilistisch etwas unausgereift. Erwähnenswert sind auch die hervorragenden Schauspieler. Allen voran natürlich, der während der Dreharbeiten leider verstobene, Heath Ledger, welcher auch hier wieder gezeigt hat, dass er einfach einer der besten jungen Darsteller Hollywoods war. Nach seinem Tod wurde sein Charakter von Jude Law, Colin Farrell und Johnny Depp grandios "weitergespielt". Diese Maßnahme wurde übrigens geschickt in das Drehbuch integriert. Aber auch Andrew Garfield (der neue Spider-Man), Christopher Plummer, die bezaubernde Lily Cole und sogar Verne Troyer (Mini-Me aus Austin Powers) machen eine gute Figur. "Das Kabinett des Doktor Parnassus" ist das, was man von einem Terry Gilliam-Werk erwartet: Ein wunderbares Märchen, mit außergewöhnlichen Bildern und viel Liebe zum Detail. Es macht immer wieder Spaß in seine Fantasy-Welten abzutauchen. Ein paar kleine Längen, sowie unschöne Computeranimationen schmälern das Vergnügen geringfügig. Auch wenn dieser "spezielle" Film nicht jedermanns Geschmack treffen wird, haben wir hier den wohl besten Gilliam seit "Twelve Monkeys". 4/5Seelen