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In Wahrheit wird viel mehr gelogen

Roman

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Carolin ist sechsundzwanzig - und ihre große Liebe gerade gestorben. Wirklich gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. In ihrer Trauer muss sie sich nun mit ihrem spießigen Exfreund um ein nicht gerade kleines Erbe streiten. Kein Wunder also, dass Caro sich das erste Mal in ihrem Leben betrinkt, zu einer Therapeutin geht und ein kleines Vermögen für Schuhe ausgibt. Und sich von Idioten umzingelt fühlt. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und ihre besorgte Familie und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen "Nummer zweihundertdreiundvierzig" helfen ihr bei einem Neuanfang ...

Portrait
Kerstin Gier, geboren 1966, ist seit 1995 als selbstständige Schriftstellerin tätig und hatte schon mit ihren ersten Büchern riesigen Erfolg. Inzwischen hat sie zahlreiche Romane für Erwachsene und Jugendliche geschrieben, die regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Die DeLIA-Preisträgerin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Bergisch Gladbach.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 17.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16552-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/2,7 cm
Gewicht 281 g
Originaltitel Gier, Erben bringen Glück (AT)
Auflage 3. Auflage 2011
Verkaufsrang 4308
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Leichte Urlaubslektüre

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Carolin trauert um ihren eben verstorbenen Mann. Sie wohnt bei ihrer Schwester und plagt sich mit den restlichen Erben ihres Mannes herum. Ob ihre Psychologin nur einen Wochenendkurs besucht hat und, ob ihr neuer Freund wirklich schwul ist, wird lustig beschrieben. Ein Buch für den Urlaub, man kann jeder Zeit unterbrechen und nicht nachdenken.

Kundenbewertungen

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Von Idioten umzingelt!
von Tautröpfchen am 15.01.2014

Da Kerstin Gier ja zu meinen LieblingsautorInnen zählt, durfte natürlich auch dieses Buch in meinem Bücherregal nicht fehlen. Und wie immer habe ich die Anschaffung in keinster Weise bereut. Die Hauptperson Carolin, die keine Geringere ist als die hochbegabte kleine Schwester von Mimi aus dem Mütter-Mafia-Universum, beschrei... Da Kerstin Gier ja zu meinen LieblingsautorInnen zählt, durfte natürlich auch dieses Buch in meinem Bücherregal nicht fehlen. Und wie immer habe ich die Anschaffung in keinster Weise bereut. Die Hauptperson Carolin, die keine Geringere ist als die hochbegabte kleine Schwester von Mimi aus dem Mütter-Mafia-Universum, beschreibt herrlich sarkastisch ihr Leben, nachdem ihre große Liebe Karl gerade gestorben ist. So richtig gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. Das Ergebnis ist eine Aneinanderreihung von (un-)glücklichen Unfällen und Zufällen, die von tragisch bis komisch alles sein können. Und zwar so, wie nur die einzig wahre Kerstin Gier sich das ausdenken könnte. Fazit: Ein wundervolles Buch, an dem Fans von Kerstin Gier auf keinen Fall vorbeigehen sollten und alle anderen sich dringend überlegen sollten, das Buch trotzdem zu lesen.

Schräg!
von Bettina Gastager aus Bad Ischl am 23.07.2013

Kerstin Gier in Bestform! Ein wirklich lustiger Roman ist der Autorin da wieder gelungen! Das unglückliche Wunderkind Carolin, die so früh schon Witwe geworden ist und unverhofft mit der ungeliebten Verwandtschaft ihres Mannes um das Erbe kämpfen muss, ist so schön schräg und witzig, ich hab mich super amüsiert! Die kurzweilige ... Kerstin Gier in Bestform! Ein wirklich lustiger Roman ist der Autorin da wieder gelungen! Das unglückliche Wunderkind Carolin, die so früh schon Witwe geworden ist und unverhofft mit der ungeliebten Verwandtschaft ihres Mannes um das Erbe kämpfen muss, ist so schön schräg und witzig, ich hab mich super amüsiert! Die kurzweilige Geschichte gehört unbedingt in den Urlaubskoffer!

Die nervenden Verwandten...
von Cora Lein aus Berlin am 13.12.2012

Der Stil von Kerstn Gier hat mich schon bei “Für jede Lösung ein Problem” zum Schmunzeln und Nachdenken angeregt. Denn sollte man über solche, doch recht heiklen Themen, humoristische Bücher schreiben? Zum Teil doch sehr tiefgründig, aber auch lustig und mit schwarzen Humor schafft es Kerstin Gier mich teilweise zu überzeugen, d... Der Stil von Kerstn Gier hat mich schon bei “Für jede Lösung ein Problem” zum Schmunzeln und Nachdenken angeregt. Denn sollte man über solche, doch recht heiklen Themen, humoristische Bücher schreiben? Zum Teil doch sehr tiefgründig, aber auch lustig und mit schwarzen Humor schafft es Kerstin Gier mich teilweise zu überzeugen, dass “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” ein Buch für zwischendurch ist und nicht zu ernst genommen werden sollte. Carolin, mit ihrem IQ von 158, ist eine tolle Persönlichkeit, die aufzeigt wie schwer es im Leben sein kann, wenn man anders denkt als die Normalsterblichen. Sie wirkt weder überheblich noch arrogant und das machte sie mir sofort sympathisch. Ihr Mann – der verstorbene Karl – von dem nur berichtet wird, scheint sehr liebenswert gewesen zu sein, was den Verlust, den Carolin erlitten hat, auch für den Leser schwer machen kann. Lustig hingegen sind die Geldgeilen Verwandten und der Ex von Carolin, dessen Vater der verstorbene Karl ist. Also genügend Stoff für ein tolles Buch, oder? Ich empfehle es Lesern für zwischendurch, die das Leben nicht zu ernst nehmen und auch über nicht ganz so lustige Themen lachen können.