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Die Eiswolf-Saga. Teil 2: Irrwege

Historischer Roman

Die Eiswolf-Saga Band 2

Holger Weinbach

(2)
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  • Die Eiswolf-Saga. Teil 1-3: Brudermord / Irrwege / Wolfsbrüder. Drei historische Romane in einem Bundle

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Beschreibung

In Begleitung seines treuen Gefährten Konrad wird der Benediktinernovize Faolán in das streng reglementierte Columbankloster verbannt. Dort scheint jedoch nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen, und Tag für Tag wächst auch Faoláns Sorge um Svea, seine große Liebe. Von dieser Furcht getrieben, entwickelt Faolán einen gefährlichen Fluchtplan um den eigenartigen Columbanbruder Clemenza.
Etwa zur selben Zeit befindet sich der Edelherr Brandolf auf der Suche nach dem verschollenen Grafensohn Rogar, dessen ermordetem Vater er einst den Eid geleistet hat, sich um den Knaben zu kümmern. Doch der Mörder von damals lässt nichts unversucht, um dies zu verhindern.
Eines Tages trifft der Edelherr auf zwei verwahrloste Pilger, deren Identität einige Fragen aufwirft, während Prior Walram, Graf Rurik und dessen Sohn Drogo bereits neue Ränke schmieden.
Allerdings rechnet keiner von ihnen mit dem Einfluss jener Männer, die einst für den Überfall auf die Grafenburg verantwortlich gemacht wurden. bis das Schicksal ihre Wege kreuzt!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 386
Erscheinungsdatum 30.11.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941404-29-8
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/14,2/3,3 cm
Gewicht 503 g
Verkaufsrang 74420

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Eien superspannende Fortsetzung
von Lerchie am 11.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Faolán ist von den Eiswölfen aus dem Fluss gefischt und verschleppt worden. Mit ihm Brandolf und Faoláns große Liebe Svea. Sie liegen gebunden an Händen und Füßen auf Deck und werden erst losgebunden, als ein Sturm losbricht. Doch dann kann Faolán dem Jarl Bjoren das Leben retten und das zahlt sich aus. Svea wird von dem Heile... Faolán ist von den Eiswölfen aus dem Fluss gefischt und verschleppt worden. Mit ihm Brandolf und Faoláns große Liebe Svea. Sie liegen gebunden an Händen und Füßen auf Deck und werden erst losgebunden, als ein Sturm losbricht. Doch dann kann Faolán dem Jarl Bjoren das Leben retten und das zahlt sich aus. Svea wird von dem Heiler der Svear als Gehilfin engagiert. Und sie geht in diesem Posten richtig auf, zumal ihr Mentor blind ist und sie sehr gut gebrauchen kann. Ering will Faolán aus dem Norden zurückholen und hofft auf Hilfe von Konrad. Doch Konrad will Ritter werden – und außerdem möglichst Lydis, Brandolfs Tochter, heiraten. Von Drogo hat Konrad alles zu befürchten, denn der Kaiser ruft zu den Waffen und Drogo ist, als Vertreter seines Vaters Rurik, Brandolfs, und als dessen Vertretung Konrads Lehnsherr. Was er auch weidlich ausnutzt. Meine Meinung Lange hat es gedauert bis dieser dritte Band der Eiswolfsaga erschienen ist. Aber jetzt ist er da und er hat mich wiederum nicht enttäuscht. Auch war ich erstaunlich schnell in der Geschichte wieder drinnen. Spannend wie seine Vorgänger bin ich mit Faolán zu den Eiswölfen gereist. Die Rettung Bjorens hat auch Faolán gerettet und mit ihm auch Brandolf. Doch wirklich sicher ist er nicht. Denn auch hier hat er einen wutentbrannten Gegner. Denn der Mann, der Bjoren ans Leder wollte, nimmt die Rettung nicht so einfach hin. Aber er kann ihn auch nicht einfach ermorden, denn – meistens zumindest – wird er von Brandolf beschützt. Es dauert sehr lange, bis Faolán einsieht, dass es auch können muss, eine Waffe zu führen. Konrad, der bei Brandolf als Knappe ist, wird vorzeitig zum Ritter geschlagen. Denn Lykke braucht eine Vertretung für ihren Mann Brandolf. Dann muss Konrad unter Drogo dem kaiserlichen Heer folgen, und das wird kein Spaziergang, besonders nicht für ihn. Er tat mir furchtbar leid und ich bewundere seine Willensstärke. Drogo hätte ich mehrere Male erwürgen können. Schön fand ich, dass Konrad sich quasi mit dem Sohn des Kaisers ‚anfreundete‘. Dass ihm das bei Drogo nicht zur Ehre gereichte, war mir klar. Doch die meisten seiner Mannen standen zu Konrad, bis auf einen… Wer das ist, verrate ich hier nicht. Dann ist da noch Ering, der den Bremer Erzbischof von einer Missionierung des Nordens, spezifisch der Eiswölfe, überzeugen muss. Bei ihm ist Bruder Thomas, der mir trotz seines Einsehens nicht ganz geheuer ist. Erst am Ende des Buches erschloss sich mir der Titel des Buches: Wolfsbrüder. Nun hoffe ich, dass Holger Weinbach nicht wieder so lange braucht, bis Band vier dieser Saga erscheint. Ich möchte gerne wissen, wie es Faolán weiter ergeht, wann er endlich erfährt, wer er wirklich ist und wann Drogo seine Abreibung bekommt, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Von mir eine absolute Empfehlung und die volle Bewertungszahl. Ich hoffe doch sehr, dass dieses Buch nicht das letzte dieser Serie ist!!!

Einmal Verbannung und zurück
von dark_angel aus Ulm am 26.01.2011

Konrad und Faolán werden in das streng geführte Columbankloster verbannt, in dem nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Außerdem will Faolán so schnell wie möglich zurück zu seiner Svea und denkt bereits an eine Flucht. Was er jedoch nicht ahnt; sein Leben ist innerhalb der Klostermauern in Gefahr... Nach dem viel ... Konrad und Faolán werden in das streng geführte Columbankloster verbannt, in dem nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Außerdem will Faolán so schnell wie möglich zurück zu seiner Svea und denkt bereits an eine Flucht. Was er jedoch nicht ahnt; sein Leben ist innerhalb der Klostermauern in Gefahr... Nach dem viel versprechenden ersten Teil der Eiswolf-Saga - Brudermord - setzt Holger Weinbach die Handlung um den jungen Faolán und seine Freunde nahtlos fort. Der Leser darf sich wieder auf ein finsteres und bedrohliches Mittelalter freuen, in dem der Autor verschiedene Handlungsebenen geschickt miteinander verstrickt. Die Geschichte lebt hauptsächlich von ihren Charakteren und deren Erlebnissen. Der Autor hat wunderbar glaubwürdige und authentisch wirkende Charaktere erschaffen, die sich im zweiten Teil festigen und weiterentwickeln. Man hofft und bangt mit ihnen auf ihrem weiteren Weg. Und trotz des gründlich recherchierten historischen Hintergrunds, wird der Leser nie mit Daten und Fakten erschlagen oder belehrt, denn dem Autor gelingt es, alles gekonnt in die Geschichte einfließen zu lassen. Dadurch ist der Roman auch für jene Leser geeignet, die sonst wenig bis gar keine historischen Romane lesen. Spannend von Anfang bis Ende kann man das Buch nur schwer zur Seite legen. Die Geschichte ist flüssig zu lesen, mit Action behaftet, aber zugleich auch liebevoll gestaltet. Zudem ist sie mit einigen Wendungen und Überraschungen behaftet, so dass es dem Leser nie langweilig wird. Die bildhafte Sprache erschafft im Kopf des Lesers eine klare Vorstellung jener Zeit und der darin handelnden Charaktere.


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