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Oma Emma Mama

Emma will Verstecken spielen. Aber Oma lacht, Chamäleons sind doch ohnehin versteckt. Emma reagiert verärgert: »Wenn ich eine Idee habe, dann hilft niemand. Und wenn ich etwas alleine machen will, dann darf ich nicht«. Das kennt Oma nur zu gut, und deshalb beginnt sie zu zählen, während Emma ein Versteck sucht: im Stinkblütenstrauch? Zwischen Igelmäusen? Hinter einem Baumstamm? Doch schon ruft Mama. Sie sucht Oma. Und Oma rollt die Augen: »Wenn ich etwas alleine machen will, dann darf ich nicht …« Das Versteckspiel wird zum Spiel mit den Rollen. Oder sind die Erfahrungen von Oma, und Emma am Ende gar nicht so verschieden? Versöhnlich und mit viel Witz erzählt Lorenz Pauli von einem Generationenthema, das alle kennen. Und Kathrin Schärer verändert nicht einfach Emmas Farben, vielmehr braucht sie ihre Illustrationskunst für neue Verwandlungskünste.
Rezension
1000 und 1 BuchEin herausragendes Bilderbuch und ein künstlerisches Plädoyer für ein spielerisches und verständnisvolles Miteinander!Luzerner RundschauEine tiefsinnige Drei-Generationen-Geschichte, mit eindrücklichen Illustrationen wunderbar in Szene gesetzt.querlesen, KJM Bern-FreiburgVersöhnlich und augenzwinkernd verpackt der Autor einen Generationenkonflikt in ein Versteckspiel. Ein wunderschönes Bilderbuch mit eindrücklichen Bildern.Tages-AnzeigerUnzählige Geschichten verstecken sich im Dschungel, unter anderem eine Generationengeschichte.ZeitlupeEigentlich ist es als Kinderbuch gemacht worden. Doch Lorenz Pauli spricht den reifen Menschen aus dem Herzen, wenn er die parallelen Erfahrungen von Kindern und alten Menschen benennt und dies auf eine sehr versöhnliche Art, die zum Schmunzeln einlädt.Buch & MausEin gelungenes,unaufdringliches Plädoyer für Verständnis und Geduld im Mehrgenerationen-Miteinander, das in ein zauberhaftes Versteckspiel eingebunden ist.Neue am SonntagMit viel Witz, versöhnlich und wunderschön illustriert greift dieses Buch das Thema Generationen auf.Darmstädter EchoIn wenigen Worten, witzigem Erzählrhythmus ist das Thema erfasst. Dazu kommen die Bilder, die das Spielerische der Story und die Naturzeichnung originell ausbalancieren, großformatig und immer wieder mit witzigen Details vor der lichten Kulisse.Der BundDie charmante Geschichte und die grosszügigen Bilder mit den einfallsreichen Details sind eine glückliche Mischung aus Witz und Ernst und ein tiefgründiges Vergnügen für mindestens drei Generationen.familien-welt.deEine liebenswürdige Geschichte, die durch die ungewöhnlichen Titelfiguren und tolle Illustrationen besticht.Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und JugendliteraturSpielerisch und bildgewaltig wird vom Tarnen und Täuschen erzählt.SonntagEbenso gewitzt wie subtil erzählt Lorenz Pauli vom nicht immer ganz problemfreien Zusammenleben der Generationen, das Kathrin Schärer einmal mehr treffend mit Klein und Gross ansprechenden Tierszenen auszustatten wusste.LiteraturkurierEin großformatiges und großartiges Bilderbuch zum Generationenthema, lustig verpackt in eine Chamäleongeschichte. Witzig, mit vielen Details und so mancher Überraschung; hier werden sich vorlesende (Groß)Eltern und Kinder zum größten Vergnügen wiedererkennen.Neue Zürcher ZeitungDer subtile Text wird kongenial erfüllt durch die wunderbaren aquarellierten Zeichnungen.Berliner KurierEin wunderbares und wandelbares (Vor-)Lesevergnügen für alle Generationen!LunaEine liebenswerte Drei-Generationen-BeziehungsgeschichtefindefuchsDas kleine Chamäleon Emma sprüht nur so vor Einfallsreichtum, wenn es um die Suche nach dem perfekten Versteck geht.Basler JugendschriftenkommissionEine schöne Geschichte, die von einer liebevollen Dreigenerationen-Beziehung erzählt.spielen und lernenEine Generationen-Geschichte mit viel Witz; und eine prima Anregung zum Versteckspiel!Nürnberger NachrichtenLorenz Pauli und Kathrin Schärer haben schon einige grossartige Bilderbücher gestaltet. In diesem geht es um die Freiheit, aber auch um die Fürsorge.
Portrait

Kathrin Schärer, geboren 1969 in Basel, studierte Zeichen- und Werklehrerin an der Hochschule für Gestaltung Basel. Sie unterrichtet an einer Sprachheilschule und arbeitet als Illustratorin. Wiederholt hat sie eigene Texte illustriert und in langjähriger Zusammenarbeit und mit großem Erfolg Geschichten von Lorenz Pauli. Für ihr Gesamtwerk war Kathrin Schärer für den Hans-Christian-Andersen-Preis 2012 und für den Astrid Lindgren Award 2014 nominiert. »Johanna im Zug« (2009, Atlantis) wurde 2011 mit dem Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 5 - 7
Erscheinungsdatum 01.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7152-0607-3
Verlag Atlantis
Maße (L/B/H) 29/30/1 cm
Gewicht 502 g
Abbildungen Durchgehend farbig Illustriert
Auflage 5. Auflage
Illustrator Kathrin Schärer
Verkaufsrang 96126
Buch (Kunststoff-Einband)
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14,95
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Oma Emma Mamma
von Stephanie Hofmann am 17.12.2010

Also wenn ich Ihnen noch etwas für den Gabentisch empfehlen darf, dann dieses wunderschön gestaltete Bilderbuch von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer. Wenn sich Oma und Enkelin zusammentun, was kommt wohl dabei heraus? Ein sehr lustiges Versteck-, Rate- und Zahlenspiel. Die kleine Emma testet Verstecke aus und Oma muss natürl... Also wenn ich Ihnen noch etwas für den Gabentisch empfehlen darf, dann dieses wunderschön gestaltete Bilderbuch von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer. Wenn sich Oma und Enkelin zusammentun, was kommt wohl dabei heraus? Ein sehr lustiges Versteck-, Rate- und Zahlenspiel. Die kleine Emma testet Verstecke aus und Oma muss natürlich gaaaanz lange zählen. Plötzlich versteckt sie sich bei der kleinen Enkelin im Baum vor der Mama. Denn die Mama hat an beiden immer etwas auszusetzen. Oma verlegt die Brille und Emma erkundet einfach so die Gegend. Mama hat es auch nicht leicht. Aber was geschieht, wenn Mama die beiden nicht mehr findet??? Ganz verspielt werden die Generationen und Altersunterschiede anhand der drei Chamäleons erklärt. Wirklich schön gezeichnet sind sie obendrein. Man kann immer wieder etwas entdecken. Nicht nur für Kinder ein Genuss. Auch für die grossen Bilderbuch-Fans eine wundervolle Entdeckungsreise.

Heute sind wir die Mama von der Mama
von Stephanie Karrer aus St.Gallen am 17.09.2010

Emma darf nicht alleine spielen und auch nicht zu weit weggehen und sowiso die Mama viel zu streng. Denkt auch die Oma. Die darf nämlich auch vieles nicht. Bei einem gemeinsamen "Versteckis" (toll illustriert) beschliessen die beiden einfach mal die Mama von der Mama zu sein. Lorenz Pauli und Kathrin Schärer sind grossar... Emma darf nicht alleine spielen und auch nicht zu weit weggehen und sowiso die Mama viel zu streng. Denkt auch die Oma. Die darf nämlich auch vieles nicht. Bei einem gemeinsamen "Versteckis" (toll illustriert) beschliessen die beiden einfach mal die Mama von der Mama zu sein. Lorenz Pauli und Kathrin Schärer sind grossartig. Nach mutig mutig ein weiters wunderbares Bilderbuch. Und das schönste? Es werden noch weitere kommen. Jupi!