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Der Palast des Poseidon / Chroniken der Weltensucher Bd.2

Band 2

Chroniken der Weltensucher Band 2

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gebundene Ausgabe
Ein griechisches Frachtschiff kämpft sich durch die schwere See vor der Inselgruppe Santorin. Steuerbord leitet der Leuchtturm von Therasia den Kapitän sicher durch die tückische Meeresströmung zwischen den beiden Hauptinseln Thera und Therasia. Doch plötzlich blinkt das Leuchtfeuer nicht mehr rechts, sondern links vom Bug des Schiffes, dann wieder rechts, dann sind auf einmal zwei Lichter zu sehen. Als würden die feurigen Augen von Skylla, dem Ungeheuer, über das Meer blicken. Und dann erhebt sich ein riesiger Fangarm mit eisernen Klauen und umklammert das Schiff.Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten.Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich Donhauser, genannt Humboldt, den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...„Der Palast des Poseidon“ ist der zweite Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet „”.Mehr Infos rund ums Buch unter:
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 09.01.12
Thomas Thiemeyer kann nicht nur atemberaubende Mystik-Thriller von Weltformat schreiben, sondern auch höchst ansprechende Abenteuergeschichten erfinden, die den Leser ungemein fesseln. Was Thomas Thiemeyer mit den Chroniken der Weltensucher präsentiert, ist das ganz große Abenteuer. Man kann gar nicht genug davon bekommen. Die Geschichten sprudeln nur so vor Einfallsreichtum und aufregenden und spannenden Momenten. Mit Thiemeyers Figuren möchte man selbst die Welt und ihre Geheimnisse erforschen. Schnell Herr Thiemeyer, schreiben Sie ganz schnell den nächsten Band.
Portrait
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch "Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 479
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-6576-6
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/5 cm
Gewicht 818 g
Auflage 1
Verkaufsrang 37813
Buch (gebundene Ausgabe)
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9,95
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Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der 2. Teil aus der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Diesmal erleben Oskar und seine Freunde ein Abenteuer in einer futuristischen Unterwasserstadt. Wieder absolut lesenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Erinnert an Vernes "20.000 Meilen unter dem Meer" und tatsächlich wird in dem Buch von Zeit zu Zeit drauf eingegangen. Spannungsgeladen und teilweise ein bisschen gruselig. TOP!

Spannende Hommage an Jules Verne.
von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks am 31.03.2011

Wenig Zeit bleibt Carl Friedrich von Humboldt mit seiner Nichte Charlotte und dem jungen Gehilfen Oskar, um sich von ihrem ersten Abenteuer zu erholen. Sie werden von einem griechischen Reeder zu Hilfe gerufen, der bereits mehrere Schiffe an ein mysteriöses Meeresungeheuer verloren hat, das in der Ägäis sein Unwesen treibt. Sofo... Wenig Zeit bleibt Carl Friedrich von Humboldt mit seiner Nichte Charlotte und dem jungen Gehilfen Oskar, um sich von ihrem ersten Abenteuer zu erholen. Sie werden von einem griechischen Reeder zu Hilfe gerufen, der bereits mehrere Schiffe an ein mysteriöses Meeresungeheuer verloren hat, das in der Ägäis sein Unwesen treibt. Sofort machen sich die drei auf den Weg. Prompt wird auch ihr Schiff angegriffen und auf den Meeresboden gezogen. Dort machen sie allerdings eine höchst faszinierende Entdeckung. An der Schwelle zum 20. Jh. erlebt das Trio spannende Abenteuer ganz im Stile eines Jules Verne. Oskar, begeisterter Leser von Vernes Abenteuerromanen, hat sogar das Vergnügen, dem französischen Schriftsteller leibhaftig zu begegnen. Eine futuristische Unterwasserstadt, ein lang verschollener Forscher, der von einer computerähnlichen Maschine kontrolliert wird ("Odyssee im Weltall" lässt grüßen), und mit Maschinenteilen aufgerüstete Menschen, die jeden Fluchtversuch mit einem lapidaren "Widerstand ist zwecklos" kommentieren - Fans der Serie "Star Trek" wird auch das bekannt vorkommen... Durchaus glaubwürdige Figuren und eine Handlung, die bis zuletzt spannend bleibt, machen auch den zweiten Band der Reihe zu einem lesenswerten Schmöker ganz im Stil der früheren Abenteuerromane. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ja der eine oder andere junge Leser damit seine Begeisterung für Jules Vernes Klassiker. (Anita Ruckerbauer)

Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach am 06.01.2011

Ich fand dieses Buch sehr gut geschrieben. Zuerst wusste ich nicht, was ich von diesen mysterieusen Verschwinden der Schiffe halten soll aber am Ende war alles logisch. Ich finde es lustig, wie all diese Berühmten Erfindungen zur Geltung kommen. Auch sind ein par neue Dinge dazu gekommen, die wir heute nicht mehr oder noch nicht... Ich fand dieses Buch sehr gut geschrieben. Zuerst wusste ich nicht, was ich von diesen mysterieusen Verschwinden der Schiffe halten soll aber am Ende war alles logisch. Ich finde es lustig, wie all diese Berühmten Erfindungen zur Geltung kommen. Auch sind ein par neue Dinge dazu gekommen, die wir heute nicht mehr oder noch nicht kennen. Ich muss aber zugeben, wenn man liesst ist das Buch sehr fesselnd, doch als ich dann mal aufgehört habe viel es mir sehr schwer mich wieder reinzulesen. Aber eben, die Geschichte ist sehr gut.