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Das Hörgerät im Azaleentopf

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Die betagte Autorin erzählt, wie es wirklich ist, nicht mehr die Jüngste zu sein. Denn auch wenn die Gesellschaft nur ein Ziel zu kennen scheint – so alt wie Methusalem zu werden – hat das Alter doch so seine Tücken …
Portrait
Ilse Gräfin von Bredow wurde 1922 in Teichenau/Schlesien geboren. Sie wuchs im Forsthaus von Lochow in der märkischen Heide auf und besuchte später ein Internat. Während des Krieges war sie im Arbeitsdienst und musste Kriegshilfsdienst leisten. Seit Anfang der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts lebte Gräfin Bredow als Journalistin und Schriftstellerin in Hamburg und veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Bücher. Ilse Gräfin von Bredow verstarb im April 2014 in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25950-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,2/12,2/2,1 cm
Gewicht 220 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ilse Gräfin von Bredow“

Ulrich Kienast, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Einige Leser erinneren sich bestimmt an Ilse Gräfin von Bredows Buch aus den siebziger Jahren "Kartoffeln mit Stippe", in dem sie auf heitere und gemütvolle Weise von ihrer Kindheit in der märkischen Heide bei Berlin erzählte. Mittlerweile ist sie 87 Jahre alt und hat ihren ganz eigenen Humor nicht verloren. In "Das Hörgerät im Azaleentopf" geht es wie der Titel schon andeutet um das Alter und das Älterwerden. Es ist eine Sammlung von heiteren Betrachtungen, Alltagsbeobachtungen und Geschichten rund um dieses Thema. Sie geht solchen Fragen nach wie "Was kann man sich im Alter noch zutrauen"?, "Ab wann gehört man eigentlich zum alten Eisen"?, "Gibt es nicht durch das Altwerden auch Vorteile"? und betrachtet vor allem auch die Beziehungen zwischen Jungen und Alten, das Verhältnis der Generationen früher und heute, nutzt diese Gelegenheit um in ihren Erinnerungen gleichsam zu schwelgen, ohne dabei in eine "Früher war alles besser"-Haltung zu verfallen. Gerade dass sie sich auf ihre eigenen Erinnerungen und Beobachtungen mit viel Selbstironie bezieht, macht dieses Büchlein so sympathisch und deswegen auch für jüngere Menschen gut lesbar, die gar nicht unbedingt immer mit ihr übereinstimmen müssen. Ihr Markenzeichen ist der treffende, bissige, manchmal fast bösartig karikierende Witz, der sich mit altersweisen, manchmal warmherzigen Humor abwechselt. Der beste Begriff, der das ganze auf den Punkt bringt, ist vielleicht "Lebensklugheit". Einige Leser erinneren sich bestimmt an Ilse Gräfin von Bredows Buch aus den siebziger Jahren "Kartoffeln mit Stippe", in dem sie auf heitere und gemütvolle Weise von ihrer Kindheit in der märkischen Heide bei Berlin erzählte. Mittlerweile ist sie 87 Jahre alt und hat ihren ganz eigenen Humor nicht verloren. In "Das Hörgerät im Azaleentopf" geht es wie der Titel schon andeutet um das Alter und das Älterwerden. Es ist eine Sammlung von heiteren Betrachtungen, Alltagsbeobachtungen und Geschichten rund um dieses Thema. Sie geht solchen Fragen nach wie "Was kann man sich im Alter noch zutrauen"?, "Ab wann gehört man eigentlich zum alten Eisen"?, "Gibt es nicht durch das Altwerden auch Vorteile"? und betrachtet vor allem auch die Beziehungen zwischen Jungen und Alten, das Verhältnis der Generationen früher und heute, nutzt diese Gelegenheit um in ihren Erinnerungen gleichsam zu schwelgen, ohne dabei in eine "Früher war alles besser"-Haltung zu verfallen. Gerade dass sie sich auf ihre eigenen Erinnerungen und Beobachtungen mit viel Selbstironie bezieht, macht dieses Büchlein so sympathisch und deswegen auch für jüngere Menschen gut lesbar, die gar nicht unbedingt immer mit ihr übereinstimmen müssen. Ihr Markenzeichen ist der treffende, bissige, manchmal fast bösartig karikierende Witz, der sich mit altersweisen, manchmal warmherzigen Humor abwechselt. Der beste Begriff, der das ganze auf den Punkt bringt, ist vielleicht "Lebensklugheit".

„Ohne Alter geht es nicht!!!“

Marga Michaelis, Thalia-Buchhandlung Gera

Eine Liebeserklärung an das Alter - die Generation 70 Plus - von der Gräfin von Bredow in vielen Geschichten zu erzählen weiß.
Ein mit Humor, Witz und Ironie geschriebenes Buch, in dem Sie über das Alter in allen Facetten erzählt. Begebenheiten aus vergangenen Jahren werden genauso amüsant wiedergegeben wie Dinge mit denen die Generation 70 Plus in der heutigen Zeit zurechtkommen muss. Ist es die Verenglischung unserer deutschen Sprache, unser Gesundheitssystem, der Konsumtempel, die Patchworkfamilie oder einfach nur das Leben in mitten einer anderen Gesellschaft.
Für die - Generation 70 Plus - nicht immer einfach. Faszinierend zu lesen wie Sie damit zurechtkommt, dass das Leben genauso schön ist wie früher eben lebenswert. Amüsante Geschichten nicht nur für Ältere, Junggebliebene sondern auch für die - Generation 30 Plus-.
Eine Liebeserklärung an das Alter - die Generation 70 Plus - von der Gräfin von Bredow in vielen Geschichten zu erzählen weiß.
Ein mit Humor, Witz und Ironie geschriebenes Buch, in dem Sie über das Alter in allen Facetten erzählt. Begebenheiten aus vergangenen Jahren werden genauso amüsant wiedergegeben wie Dinge mit denen die Generation 70 Plus in der heutigen Zeit zurechtkommen muss. Ist es die Verenglischung unserer deutschen Sprache, unser Gesundheitssystem, der Konsumtempel, die Patchworkfamilie oder einfach nur das Leben in mitten einer anderen Gesellschaft.
Für die - Generation 70 Plus - nicht immer einfach. Faszinierend zu lesen wie Sie damit zurechtkommt, dass das Leben genauso schön ist wie früher eben lebenswert. Amüsante Geschichten nicht nur für Ältere, Junggebliebene sondern auch für die - Generation 30 Plus-.

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