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Ich kann doch nicht immer für dich da sein

Wege zu einem besseren Miteinander von erwachsenen Kindern und ihren Eltern

Was bedeutet es, wenn die betagten Eltern mehr und mehr der Fürsorge bedürfen? Wo ist man Kind, wo Erwachsener? Wie geht man als Tochter oder Sohn mit Gefühlen von Scham, Ekel und Überforderung um, wie als Mutter oder Vater mit denen des Bedeutungsverlusts und der Bevormundung? Basierend auf neuesten Erkenntnissen der Gerontopsychologie und anhand klassischer Alltagsszenarien zeigen Cornelia Kazis und Bettina Ugolini, wie diese schwierige Konstellation in gegenseitiger Akzeptanz zu meistern ist – mit Blick auf das Leiden und den Erwartungsdruck auf beiden Seiten.
Portrait
Kazis, Cornelia
Cornelia Kazis ist Journalistin beim Schweizer Radio DRS 1 und 2 für Gesellschaft, Erziehung, Bildung und Familie. 2000 wurde sie für ihre Reportage Letzte Tage, Protokolle des Sterbens mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet, 2003 erhielt sie den Zürcher Journalistenpreis.

Ugolini, Bettina
Dr. Bettina Ugolini ist Gerontopsychologin und Leiterin der Beratungsstelle »Leben im Alter« am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich. Sie verfügt über langjährige Führungs- und Beratungserfahrung im Alters- und Pflegebereich und ist Dozentin in verschiedenen Weiterbildungsprogrammen innerhalb und außerhalb der Universität Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26385-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12/2,2 cm
Gewicht 229 g
Buch (Taschenbuch)
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Den Nerv der Zeit getroffen
von Susanne Merle am 20.10.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist- fast- ein Muss für jeden, der sich ernsthaft mit der Eltern-Kind-Beziehung im Alter auseinandersetzten will. Ob selbst mittendrin oder als Prophylaxe: aller Wahrscheinlichkeit nach muss sich jeder mit diesem Thema einmal befassen, je früher, desto besser. Wie sieht deine reife bzw. unreife Kindbeziehung zu den beta... Das Buch ist- fast- ein Muss für jeden, der sich ernsthaft mit der Eltern-Kind-Beziehung im Alter auseinandersetzten will. Ob selbst mittendrin oder als Prophylaxe: aller Wahrscheinlichkeit nach muss sich jeder mit diesem Thema einmal befassen, je früher, desto besser. Wie sieht deine reife bzw. unreife Kindbeziehung zu den betagten Eltern aus? Wie sehen Eltern ihre reifen Kinder? Was, wenn die Eltern pflegebedürfitg werden? Wer kümmert sich und was geht über die Kräfte? Welche Wünsche, welche Scham und Barrieren tauchen auf? Was tun, wenn man sich nicht in der Lage fühlt, die elterliche Pflege zu übernehmen? Fragen, die sich im Zeitalter der immer älter werdenden Gesellschaft geradezu aufdrängen. Antworten findet man hier. Das Buch ist klar und strukturiert geschrieben und leicht verständlich. Am Ende eines jeden Kapitels ein Ratgeber zum weiteren Vorgehen, ausserdem Hinweise und Quellen, wo Betroffene sich hinwenden können. Leider gibt der Titel nicht das her, was den Inhalt ausmacht. Das einzige Minus meiner Meinung nach.