So unselig schön/ Kommissar Dühnfort Bd.3

Kommissar Dühnforts dritter Fall

Ein Kommissar Dühnfort-Krimi Band 3

Inge Löhnig

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Beschreibung

In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schließlich gefährlich nahe...

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.02.11
Nach Der Sünde Sold und In weisser Stile ist So selig schön der dritte Fall für den Münchener Kommissar Dühnfort. Eine Krimi-Reihe wie aus dem Bilderbuch der Krimikunst! So selig schön überzeugt durch seine glaubwürdigen und sympathischen Ermittlerfiguren und durch die klug aufgebaute Spannung. Die Täterprofile reichen an die angloamerikanischen Vorbilder heran. Inge Löhnigs Krimis haben internationales Format. So selig schön ist der bisher beste Roman der Reihe. Kommissar Dühnfort hat noch viele Ermittlerjahre vor sich, jeder Krimifan freut sich schon jetzt darauf. Inge Löhnig beweist, dass sie in Deutschland zu den besten Adressen des erlesenen Kriminalromans zählt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 14.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28208-4
Reihe Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/3,5 cm
Gewicht 313 g
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 35026

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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Absolut fesselnd und psychologisch komplex ist dieser Krimi genau der Richtige für spannende Lesestunden. Gut wäre es,vorab die beiden Vorgänger zu lesen.Nichts für schwache Nerven

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
27
18
4
1
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 30.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ich bin immer wieder überrascht wie gut doch deutsche Krimis sein können! Inge Föhnig beweist hier einmal mehr: Es muss nicht immer ein McFadyen sein.

Geschundene Seelen
von melange aus Bonn am 28.05.2016

Zum Inhalt: In einer Industriebrache in der Nähe Münchens findet eine junge Frau beim Fotografieren eine Leiche. Aus Neugier und Abenteuerlust stellt sie eigene Nachforschungen an und kommt dabei nicht nur dem Team um Kommissar Dühnfort in die Quere, sondern erweckt auch die Aufmerksamkeit des Mörders. Mein Eindruck: Dies i... Zum Inhalt: In einer Industriebrache in der Nähe Münchens findet eine junge Frau beim Fotografieren eine Leiche. Aus Neugier und Abenteuerlust stellt sie eigene Nachforschungen an und kommt dabei nicht nur dem Team um Kommissar Dühnfort in die Quere, sondern erweckt auch die Aufmerksamkeit des Mörders. Mein Eindruck: Dies ist nach „Mörderkind“ und „Schuld währt ewig“ mein drittes Buch von Frau Löhnig und auch wenn ich ihre gute Schreibweise bewundere und mich gerne von ihrer Kunst, Geschichten zu erzählen, gefangen nehmen lasse, geht mir die immer gleiche Hauptperson auf den Zeiger: Eine gebrochene junge Frau, attraktiv und sportlich, vom Leben und durch einen Tod in ihrer unmittelbaren Umgebung gebeutelt, dadurch kratzbürstig und/oder verschlossen, hilft sich selbst, denn Gott hat gerade keine Sprechstunde. Und schon bald ist ein grundguter Samariter zur Stelle, der sich von ihrer schroffen Art nicht abwehren lässt. Aber wenn auch das Strickmuster in seiner Eintönigkeit an einen James-Bond-Film erinnert, bietet die Autorin ebenfalls die positiven Aspekte des Wiedererkennens: Ein im Großen und Ganzen sympathisches Ermittler-Team mit Ecken und Kanten, ein interessanter und tiefgründiger Fall mit einer großen Schar Tatverdächtiger und ein Endspurt mit Showdown und schlüssiger Auflösung. Frau Löhnig schreibt locker-flockig und so unkompliziert, dass man leicht folgen kann ohne gelangweilt zu werden. Fast, wie man einem guten Freund oder Kollegen zuhört, wenn er eine launige Geschichte beim Mittagessen erzählt. Leider ist dabei die Täterfigur zu offensichtlich geraten und – für meinen Geschmack – der Alkoholkonsum des leitenden Kommissars zu hoch. Die Anleihen bei skandinavischen Autoren mit der dauernden Grübelei und dem Schwermut sind so deutlich, dass es den Friedhof als Nachbarschaft gar nicht gebraucht hätte. Fazit: Ein Krimi in bewährter Güte, leider ein bisschen vom Reißbrett 3 Sterne

gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 23.03.2016

Dieses war mein drittes Buch von Inge Löhnig und es hat mir noch besser gefallen, als die ersten beiden Bände. Die ich allerdings auch schon gerne gelesen habe. Normalerweise habe ich festgestellt, dass bei Serien die Bücher bzw. die Handlungen bei späteren Bänden abflachen. Oder es wird ständig einiges wiederholt. Das ist hier ... Dieses war mein drittes Buch von Inge Löhnig und es hat mir noch besser gefallen, als die ersten beiden Bände. Die ich allerdings auch schon gerne gelesen habe. Normalerweise habe ich festgestellt, dass bei Serien die Bücher bzw. die Handlungen bei späteren Bänden abflachen. Oder es wird ständig einiges wiederholt. Das ist hier nicht der Fall. Nur das Wichtigste aus dem Leben des Kommissars wird wiederholt, als Auffrischung oder für Neueinsteiger. Mir hat die Beschreibung und das Leben der Hauptperson des Buches gut gefallen. Sie hat ja die Tote entdeckt und versucht ein bißchen den Fall zu lösen. Allerdings nicht so aufdringend, wie in manchen anderen Krimis, wo die Hobby-Detektivin die Polizei dumm da stehen läßt. Nein, hier gerät sie selbst in Gefahr und wird durch die kriminalistische Glanzleistung der Müncherner Polizei (das Team um Kommissar Dühnfort)gerettet. Ein flüssiger Schreibstil zeichnet diese Autorin aus. Ich freue mich auf weitere Bände.


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