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Strobo

Roman

Im Berghain beginnen die Nächte im Morgengrauen. Hämmernde Beats, zuckende Lichtblitze, Sex, Drogen, Techno. Mittendrin Airen. Strobo ist das Protokoll eines exzessiven Trips ans Ende der Nacht. Und das Zeugnis einer verzweifelten Suche nach Sinn und Liebe.  Im Zuge der hitzig geführten Debatte um Helene Hegemanns Roman Axolotl Roadkill wurden auch Strobo und sein Autor Airen berühmt. 

Portrait
Airen, Jahrgang 1981, hat Wirtschaftswissenschaften studiert und mehrere Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Sein Roman, der auf seinem unter dem Pseudonym Airen geführten Blog basiert, trägt stark autobiographische Züge. Er lebt heute mit Frau und Kind in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28288-6
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,6/11,9/3 cm
Gewicht 244 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 118140
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Laura Kuhn, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Das Tagebuch eines Menschen, der sich wenige Gedanken um den jeweils nächsten Tag zu machen scheint. Autobiographisch-leichter Schreibstil-ein Rausch-viele kleine Kapitel

Kundenbewertungen

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Ein Absturz zum live Miterleben
von Iris Donnert aus Wien am 22.11.2011

Nach einem Lichteffekt in Diskotheken benannt, leitet schon der Name in die Thematik der im Buch festgehaltenen Kurzberichte ein. Geschildert werden die Erlebnisse und Gedanken eines Mannes, inmitten der Berliner Partyszene. Eigentlich durch eine gefestigte Anstellung in seinem Unternehmen gehemmt, lässt Arien doch keine Feier, ... Nach einem Lichteffekt in Diskotheken benannt, leitet schon der Name in die Thematik der im Buch festgehaltenen Kurzberichte ein. Geschildert werden die Erlebnisse und Gedanken eines Mannes, inmitten der Berliner Partyszene. Eigentlich durch eine gefestigte Anstellung in seinem Unternehmen gehemmt, lässt Arien doch keine Feier, kein Glas Wodka, keine Line, keine Pille und keine Einladung zum Sex aus. Gelebt wird nur einmal, das meistens Nachts und dann aber richtig! Einmal begonnen möchte man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen, denn so ehrlich, werden die Abgründe der menschlichen Seele selten geschildert.

Berlin calling.
von Verena Gwosdz aus Offenbach am 02.07.2011

Airens schonungsloser Bericht aus der Hauptstadt besticht durch kurze, fast stichpunktartige Sätze und äußerst offenen Umgang mit sämtlichen Abgründen und Widerlichkeiten der Drogen- und Technoszene. "Strobo" ist furchtbar, zerrissen, krank - und trotzdem irgendwie lesenswert... Man sollte allerdings kein allzu dünnes Nervenk... Airens schonungsloser Bericht aus der Hauptstadt besticht durch kurze, fast stichpunktartige Sätze und äußerst offenen Umgang mit sämtlichen Abgründen und Widerlichkeiten der Drogen- und Technoszene. "Strobo" ist furchtbar, zerrissen, krank - und trotzdem irgendwie lesenswert... Man sollte allerdings kein allzu dünnes Nervenkostüm haben!

Schockierend und faszinierend zugleich
von Hanna Wurm aus Bonn am 03.02.2011

Strobo erählt die Geschichte des in Berlin lebenden Airen, welcher sich schonungslos einer Welt aus Drogen, Sex und Partys bis zum Mittag hingibt. Er nimmt wirklich Alles mit und wenn ich Alles sage meine ich auch Alles... Noch nie fand ich einen Drogenroman so schockierend und faszinierend zugleich. Interessant ist hierbei auß... Strobo erählt die Geschichte des in Berlin lebenden Airen, welcher sich schonungslos einer Welt aus Drogen, Sex und Partys bis zum Mittag hingibt. Er nimmt wirklich Alles mit und wenn ich Alles sage meine ich auch Alles... Noch nie fand ich einen Drogenroman so schockierend und faszinierend zugleich. Interessant ist hierbei außerdem, das Strobo auf den Einträgen von Airens Internet-Blog basiert, was einen davon ausgehen lässt, dass die Geschichten größtenteils der Wahrheit entsprechen. In der Debatte um Helene Hegemanns Erfolgsroman „Axolotl“ kam zudem raus, dass sie einige Passagen ohne Änderung Airens Blog im Internet entnommen hat.