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Die Zarentochter

Historischer Roman

(11)
Portrait
Petra Durst-Benning ist eine internationale Bestsellerautorin. Seit ihrem Debütroman begeistern ihre mutigen Frauenfiguren die Leserinnen und laden sie zu großen Abenteuern ein. Viele ihrer Romane werden verfilmt. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann bei Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28278-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/3,2 cm
Gewicht 301 g
Auflage 10. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine wahre Geschichte, die die Jugendjahre der Großfürstin Olga beschreibt. Später wird sie Königin von Württemberg. Für alle, die sich für das russische Zarenreich interessieren! Eine wahre Geschichte, die die Jugendjahre der Großfürstin Olga beschreibt. Später wird sie Königin von Württemberg. Für alle, die sich für das russische Zarenreich interessieren!

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Olga eine junge Frau geht ihren Weg und Petra Durst-Benning packt uns mit einer tollen Geschichte. Olga eine junge Frau geht ihren Weg und Petra Durst-Benning packt uns mit einer tollen Geschichte.

„Eine wahre Geschichte“

Katrin Schönmüller, Thalia-Buchhandlung Dresden

Olga Nikolajewa Romanowa ist die zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.
Sie wird in prächtigen Palästen zu einer zukünftigen Herzogin erzogen. Ziel des Zaren ist es, sie politisvch klug zu verheiraten. Sie soll die Erwartungen ihres Vaters erfüllen und am prunkvollen Zarenhof ihres Vaters eine gute Partie machen. Doch im Herzen denkt sie anders. Das Schicksal führt sie an den Hof König Wilhelms I. von Württemberg. Dort findet sie allen Umständen zum Trotz ihr Glück.

Die Autorin erzählt uns eine wahre Geschichte vor dem schillernden Hintergrund des Zarenhofes, die den Leser voll in ihren Bann zieht.
Olga Nikolajewa Romanowa ist die zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.
Sie wird in prächtigen Palästen zu einer zukünftigen Herzogin erzogen. Ziel des Zaren ist es, sie politisvch klug zu verheiraten. Sie soll die Erwartungen ihres Vaters erfüllen und am prunkvollen Zarenhof ihres Vaters eine gute Partie machen. Doch im Herzen denkt sie anders. Das Schicksal führt sie an den Hof König Wilhelms I. von Württemberg. Dort findet sie allen Umständen zum Trotz ihr Glück.

Die Autorin erzählt uns eine wahre Geschichte vor dem schillernden Hintergrund des Zarenhofes, die den Leser voll in ihren Bann zieht.

„"Historie gut und unterhaltsam verpackt."“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Hier war wieder mal eine Meisterin ihres Fachs am Werk. Ich liebe Petra
Durst-Bennings Bücher und ihren Schreibstil. Sie ist eine, die sich
durchaus mit Iny Lorentz, Sabine Ebert und wie sie alle heißen, messen kann. Nicht zuletzt wieder mit diesem Werk, bei dem sie die Geschichte in
einen sehr unterhaltsamen Roman verpackt hat und den Leser in das ferne
Rußland mit seinen Machthabern und der Familie Romanow mitnimmt. Man
liebt und leidet mit den Nachkommen dieser sagenumwobenen Familie und
wünscht ihnen, daß es nicht nur um Macht und die Festigung derselbigen
geht, wenn Töchter und Söhne wie auf Basaren verschachert werden und
selbst nichts dazu zu sagen haben. Mich hat dieses Buch überzeugt und
ich freue mich auf den zweiten Teil, bei dem es hoffentlich nahtlos mit
der Handlung weitergeht.
Hier war wieder mal eine Meisterin ihres Fachs am Werk. Ich liebe Petra
Durst-Bennings Bücher und ihren Schreibstil. Sie ist eine, die sich
durchaus mit Iny Lorentz, Sabine Ebert und wie sie alle heißen, messen kann. Nicht zuletzt wieder mit diesem Werk, bei dem sie die Geschichte in
einen sehr unterhaltsamen Roman verpackt hat und den Leser in das ferne
Rußland mit seinen Machthabern und der Familie Romanow mitnimmt. Man
liebt und leidet mit den Nachkommen dieser sagenumwobenen Familie und
wünscht ihnen, daß es nicht nur um Macht und die Festigung derselbigen
geht, wenn Töchter und Söhne wie auf Basaren verschachert werden und
selbst nichts dazu zu sagen haben. Mich hat dieses Buch überzeugt und
ich freue mich auf den zweiten Teil, bei dem es hoffentlich nahtlos mit
der Handlung weitergeht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wahre Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 01.07.2013

Ein sehr spannender und gut recherchierter Roman aus der russischen Zarenzeit. habe ich mit Freude gelesen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!

Ollys Kindheit
von bookorpc aus Kumhausen am 06.01.2012

In dem historischen Roman Die Zarentochter erzählt Petra Durst - Benning spielt Olly die Hauptrolle. Inhalt: Olly wächst am Zarenhof auf und muss schon früh erfahren, dass man aufgrund der königlichen Geburt nicht der Liebe wegen heiratet sondern wegen politischen Verbindungen. Diesem Leben beugt sie sich nicht leicht und rebelliert,... In dem historischen Roman Die Zarentochter erzählt Petra Durst - Benning spielt Olly die Hauptrolle. Inhalt: Olly wächst am Zarenhof auf und muss schon früh erfahren, dass man aufgrund der königlichen Geburt nicht der Liebe wegen heiratet sondern wegen politischen Verbindungen. Diesem Leben beugt sie sich nicht leicht und rebelliert, wo sie kann. Um so mehr freut sie sich nach einigen gebrochenen Herzen, als ihr Bruder einen anscheinend geeigneten Kandidaten für sie findet. Aber ihr Glück findet sie am Schluss in Württemberg. Meine Meinung: Es ist der Autorin wunderbar gelungen aus einem geschichtlichen Ereignis eine einfühlsame Geschichte mit Höhen und Tiefen zu schreiben, auch wenn einige wenige Dinge abgeändert bzw. dazuerfunden wurden. Auf diese wird am Ende des Buches hingewiesen. Eine Geschichte über die Liebe, Verantwortung, Familie und Freundschaft. Man bekommt gefühlvoll vermittelt welche Last auf Ollys Schultern liegt und leidet mit jeder missglückten Liebesgeschichte mit. Fazit: Ein wunderschöner Roman und für alle die mehr über Olly lesen möchte, gibt es eine Fortsetzung Die russische Herzogin indem sie eine wichtige Nebenrolle spielt.

Erwachsen werden am Hofe des Zaren
von allegra am 01.09.2011

Im Prolog wird der Zar im Dezember 1825 von Aufständischen (den Dekabristen) aufgesucht und die älteren drei Kinder erleben das unerfreuliche und beängstigende Gespräch mit, worauf der Zar sie beruhigt und ihnen versichert, er werde immer für sie da sein. Dieses bedingungslose Vertrauensverhältnis in den Vater spiegelt sich später... Im Prolog wird der Zar im Dezember 1825 von Aufständischen (den Dekabristen) aufgesucht und die älteren drei Kinder erleben das unerfreuliche und beängstigende Gespräch mit, worauf der Zar sie beruhigt und ihnen versichert, er werde immer für sie da sein. Dieses bedingungslose Vertrauensverhältnis in den Vater spiegelt sich später auch wieder, wenn die Kinder ins heiratsfähige Alter kommen, und eine passende Partie für sie gefunden werden muss. Selbstverständlich bestimmt der Zar in erster Linie welche Vereinigungen mit anderen Königshäusern für Russland politisch wünschenswert sein könnten, aber die jungen Leute verfügen über erstaunlich viel Mitspracherecht. Der Roman erzählt ausführlich über die Zeit, als für die ältesten 4 Kinder eine passende Verbindung gesucht wird. Enttäuschungen und unglückliche, nicht standesgemäße Liebschaften kommen dabei ebenso vor, wie politisches Kalkül. Nach einigen Misserfolgen heiratet Olly im Jahre 1846 den Prinzen Karl von Württemberg und zieht mit ihm nach Stuttgart. Persönliche Meinung: Ich habe die Lektüre dieses Buches wirklich sehr genossen. Obwohl es in einem mir relativ unbekannten Umfeld und vor langer Zeit spielt, liest sich die Sprache angenehm flüssig und passt sich dennoch sehr gut in die damalige Zeit ein, ohne auf unpassende Weise modern zu klingen. Wenn von den Mädchen in ihren langen Kleidern geschrieben wird, musste ich immer wieder an „Sissi“ denken. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dieser Stoff auch eine gute Grundlage für einen Historienfilm. Die Schilderungen der Württemberger brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Die eher hölzern wirkenden Umgangsformen der Schwaben, die Sparsamkeit, die schwankt zwischen „Zeigen, dass man jemand ist“ und einem liebenswürdigen Geiz, beobachtet man im Alltag immer wieder, nicht zuletzt bei offiziellen Empfängen. Der Reichtum eines jeden Buffets wird sozusagen an den Brezeln gemessen. Bisher war mir auch gar nicht bewusst, dass verschiedene soziale Institutionen von den russischen Königinnen ins Leben gerufen wurden. Wenn man in der Umgebung von Stuttgart wohnt und Kinder hat, kommt kaum um das „Olgäle“ herum, dem Kinderkrankenhaus in Stuttgart. Das heutige städtische Gymnasium „Königin Olga Stift“ wurde von Olga als Mädchenschule gegründet und Olgas Tante, Katharina Pawlowna, hat sich mit dem „Katzenstift“ (Königin Katharina Stift) und dem Katharinenhospital in den Herzen der Stuttgarter verewigt. Etwas vermisst habe ich im Buch genauere Informationen zu den Unruhen, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert in Russland geherrscht haben. So habe ich immer darauf gewartet, dass die Streitigkeiten mit den Aufständischen, die im Prolog angetönt sind, im Laufe des Romans noch ausgeführt werden. Das war leider nicht der Fall, genauso wenig hat man genauere Kenntnisse über die Kriege im Kaukasus gewonnen. Das Leben der einfachen Leute wurde nur an sehr wenigen Stellen und da auch nur am Rande thematisiert. Es entsprach aber wohl der Realität, dass Angehörige aus Königshäusern wenig Einblick in das Leben des einfachen Bürgers hatten. Ich mag in Büchern immer sehr gerne, wenn eine kurze zeitliche Einordnung mit einer Liste der wichtigsten historisch verbürgten Personen drin ist; das fehlt hier leider.