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Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Eine Erzählung

Andre Heller

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Beschreibung

André Heller greift Szenen und Begebenheiten seiner Kindheit auf und verwandelt sie in die Geschichte eines Jungen mit funkelnder Phantasie. In einem Asbest-Anzug als erster Mensch in das Innere des Vesuvs hinabzusteigen, um in der glühenden Lava nach Feuerfischen zu suchen, das ist einer von Pauls Plänen. André Heller schreibt eine poetische Erinnerung an ein Kind, eine Industriellendynastie und die schillernde Gesellschaft des Wiener Großbürgertums.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 10.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18189-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,7/1,1 cm
Gewicht 134 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 77195

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Was soll ich bewerten?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.12.2020

???????? Habe die Bücher nicht mal noch erhalten! Witz?? Witz?? Witz!!

wie ich lernte bei mir selbst kind zu sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.11.2017

leider habe ich das buch schon,und habe es nun doppelt,aber es war gut zu lesen

wundervoll - unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2011
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Paul Silberstein besucht das Kollegium Attweg, ein von Jesuiten geführtes Eliteinternat. "Künftige Kirchenfürsten und Minister der christlichen Volkspartei, Generaldirektoren bürgerlicher Großbanken und Universitätsprofessoren züchtete man dort." Paul Silberstein hat ganz andere Berufswünsche. Er träumt sich weg von dieser "Hei... Paul Silberstein besucht das Kollegium Attweg, ein von Jesuiten geführtes Eliteinternat. "Künftige Kirchenfürsten und Minister der christlichen Volkspartei, Generaldirektoren bürgerlicher Großbanken und Universitätsprofessoren züchtete man dort." Paul Silberstein hat ganz andere Berufswünsche. Er träumt sich weg von dieser "Heimwehfestung". Weltmeister im Unsichtbarsein wünscht er sich zu sein - an diesem falschen Ort mit den falschen Leuten. André Heller erzählt uns eine wundervolle, tief berührende Geschichte. Unbedingt lesen.


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