Peking-Koma

Roman

«Ein gnadenloses und großes Buch.» (Neue Zürcher Zeitung)

Der junge Dai Wei bekommt beim Tiananmen-Massaker einen Kopfschuss ab. Als er wieder zu sich kommt, liegt er im Wachkoma. Medizinische Behandlung wird dem politisch Unzuverlässigen verweigert. Seine Mutter pflegt ihn aufopferungsvoll – ohne zu bemerken, dass ihr Sohn bei Bewusstsein ist. Zehn Jahre verbringt er in diesem Zustand und wird so stummer Zeuge der Verwandlung Chinas in einen modernen kapitalistischen Staat. Doch in seinen Erinnerungen ist er nach wie vor von den Schrecknissen der vergangenen Zeit umgeben, von Lagern, politischer Willkür und Grausamkeit während und nach der Kulturrevolution.
Portrait
Ma Jian, geboren 1953 in Quingdao, lebte als Schriftsteller und Maler in Peking, später in Hongkong, seit 1999 im Londoner Exil. Einige seiner Werke waren unter dem Verdacht der "geistigen Verschmutzung" in China verboten. Zuletzt erschien sein Roman "Peking Koma", ein kritisches Porträt der chinesischen Gesellschaft von der Kulturrevolution bis heute.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 928
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25564-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,3/12,7/4,1 cm
Gewicht 545 g
Originaltitel Beijing Coma
Auflage 1
Übersetzer Susanne Höbel
Buch (Taschenbuch)
11,99
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