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Föhn mich nicht zu

Aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer

Stephan Serin

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Beschreibung

«‹Hast du U-Bahn?› – ‹Hab Bus!› – ‹Binisch auch Bus.› Ich stellte mir oft die Frage, welche Gespräche man in der Pause hörte, wenn man nicht wie ich auf einem Gymnasium unterrichtete.» Von seinen Schülern mal als «Bonsai», mal als «Nabelküsser» bezeichnet, sieht Stephan Serin die neue «Generation Doof» heranwachsen – und beschreibt seine täglichen Windmühlenkämpfe, daran etwas zu ändern, mit viel Sprachwitz und Selbstironie. Äußerst amüsante Geschichten über den Alltag junger Lehrer an deutschen Schulen.

Stephan Serin wurde 1978 in Ostberlin geboren. Nach seinem Abitur studierte er Französisch und Politische Bildung auf Lehramt in Potsdam - und auch für ein Jahr als Erasmusaustauschstudent in Pau, Frankreich. Heute ist er Lehrer an einer Brandenburger Schule und lebt mit seiner Familie in Berlin.Seit 2000 gehört Serin der Berliner Lesebühne «Chaussee der Enthusiasten» an, wo er jede Woche mit seinen Texten auftritt. Sein erstes Buch «Föhn mich nicht zu» war ein großer Erfolg und eroberte Platz 1 der Bestsellerliste.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62670-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/1,8 cm
Gewicht 224 g
Abbildungen mit 12 schwarzweissen Illustrationen
Auflage 9. Auflage
Illustrator Ulrich Scheel
Verkaufsrang 96491

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Buch zum Schmunzeln...

Bärbel Nusselt-Seibert, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wer schon immer einmal einen Einblick in den Alltag eines Referendars erhalten wollte und die Schule mal aus Lehrersicht betrachten möchte, hat mit diesem Buch die Möglichkeit. Stephan Serin erzählt auf sehr amüsante Weise von seinem Leben als Referendar. Hierbei beschränkt er sich nicht nur auf den Schulalltag, sondern berichtet an der einen oder anderen Stelle auch von seinem Privatleben. Ein Buch, welches jeden Leser an vielen Stellen schmunzeln lässt.

Kundenbewertungen

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Realität "Klassenzimmer"
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2012

In diesem äußerst lustig geschriebenen Roman erzählt der Autor aus seiner Zeit als Referendar und schildert seine ersten Erfahrungen als junger Lehrer: Nach dem Studium ist er zunächst noch hoch motiviert „die Welt zu verändern“ und alles richtig zu machen. Doch schon schnell merkt er, dass in der Realität im Klassenzimmer ein a... In diesem äußerst lustig geschriebenen Roman erzählt der Autor aus seiner Zeit als Referendar und schildert seine ersten Erfahrungen als junger Lehrer: Nach dem Studium ist er zunächst noch hoch motiviert „die Welt zu verändern“ und alles richtig zu machen. Doch schon schnell merkt er, dass in der Realität im Klassenzimmer ein anderer Wind weht und schraubt seine Ansprüche langsam und widerwillig zurück. Er lernt, sich dem Niveau der Schüler anzupassen und sie da abzuholen wo sie stehen und ihnen wenigsten ein bisschen was vom Lehrstoff beizubringen. Es ist einfach köstlich zu lesen, mit welch spitzem Humor und teils auch sehr ironisch Serin seine ersten Erfahrungen als Lehrer schildert. Für mich als Leser ist es aber auch erschreckend zu lesen, was teils in deutschen Schulen vor sich geht. Auch wenn vieles sicherlich überspitzt dargestellt ist, so lässt es trotzdem die Alarmglocken schrillen. Wenn diese Generation erstmal in die deutschen Betriebe zur Ausbildung geschickt wird, wird’s auch für uns in der Wirtschaft„lustig“ werden. Dieses Buch sagt sehr viel über die Entwicklung und den Stand unserer Gesellschaft aus ...

Junglehrer,aufgemerkt!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 25.05.2011

Wer immer schon mal wissen wollte,was einem Referendar so alles widerfährt,der greife zu dieser Lektüre.Schonungslos wird offenbart,was in deutschen Klassenzimmern von Nord bis Süd abgeht.Zum Brüllen komisch.Mich persönlich würde interessieren,ob man nach den Erfahrungen wirklich noch Lehrer werden möchte!

Witziges Buch über das Lehrerdasein
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchworbis am 31.03.2011

Ein Buch, das vor allem Lehramtsstudenten und Referendare zum Lachen bringen wird. Auf eine sehr sarkastische, aber lustige Weise berichtet Stephan Serien über die "schlimmste Zeit seines Lebens" - das Referendariat.


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