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Eating Animals

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Part memoir and part investigative report, Eating Animals is the groundbreaking moral examination of vegetarianism, farming, and the food we eat every day that inspired the documentary of the same name.

Bestselling author Jonathan Safran Foer spent much of his life oscillating between enthusiastic carnivore and occasional vegetarian. For years he was content to live with uncertainty about his own dietary choices-but once he started a family, the moral dimensions of food became increasingly important.

Faced with the prospect of being unable to explain why we eat some animals and not others, Foer set out to explore the origins of many eating traditions and the fictions involved with creating them. Traveling to the darkest corners of our dining habits, Foer raises the unspoken question behind every fish we eat, every chicken we fry, and every burger we grill.

Part memoir and part investigative report, Eating Animals is a book that, in the words of the Los Angeles Times, places Jonathan Safran Foer "at the table with our greatest philosophers" -and a must-read for anyone who cares about building a more humane and healthy world.
Rezension
"Stirring...compelling, earnest....Foer brings an invigorating moral clarity to the topic."-Entertainment Weekly
Portrait
geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie. Er gehört zuden profiliertesten amerikanischen Autoren der Gegenwart.Seine beiden Romane "Alles ist erleuchtet" und "Extrem lautund unglaublich nah" wurden mehrfach ausgezeichnet undin 36 Sprachen übersetzt. Er lebt in Brooklyn, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 341
Erscheinungsdatum 01.09.2010
Sprache Englisch
ISBN 978-0-316-06988-5
Verlag Back Bay Books
Maße (L/B/H) 20,8/13,9/3,2 cm
Gewicht 323 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Informativ-Aufklärend-Ehrlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 15.01.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Egal ob Allesesser, Vegetarier oder Veganer. Dieses Buch sollte man gelesen haben. Jonathan Safran Foer beschreibt die Entstehung unseres Essens (in diesem Falle Fleisch) und die Probleme, die dies verursacht. Nicht nur die moralische Frage dazu behandelt er in diesem Buch, sondern auch den Umgang und die Produktion davon.... Egal ob Allesesser, Vegetarier oder Veganer. Dieses Buch sollte man gelesen haben. Jonathan Safran Foer beschreibt die Entstehung unseres Essens (in diesem Falle Fleisch) und die Probleme, die dies verursacht. Nicht nur die moralische Frage dazu behandelt er in diesem Buch, sondern auch den Umgang und die Produktion davon. Außerdem beschreibt er die Situation von fabrikartigen Farmen in Amerika, die leider auch in Europa existieren. Dabei übertreibt er nicht mit grausamen Szenarien, sondern sagt vielmehr was wirklich Sache ist. Das Buch hat mich noch mehr über unser Essen nachdenken lassen und wirft ein neues Licht auf ungeklärte Fragen: Sind wir berechtigt Tiere zu essen? Wenn wir das tun, warum und wie kommen wir zu diesem Essen?

Moderne Aufklärung
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2011
Bewertet: Taschenbuch

Dieses Buch war selbst für mich als überzeugten Veganer noch interessant. Es sind soviele Fakten und Hintergründe beschrieben, die aber trotzdem in einer Ordnung aufgeführt wurden, sodass sie wie ein riesengroßes Argument wirken. Jonathan Safran Foer beschreibt ganz objektiv mehrere Perspektiven zu dem Thema Fleischkonsum und er lässt es... Dieses Buch war selbst für mich als überzeugten Veganer noch interessant. Es sind soviele Fakten und Hintergründe beschrieben, die aber trotzdem in einer Ordnung aufgeführt wurden, sodass sie wie ein riesengroßes Argument wirken. Jonathan Safran Foer beschreibt ganz objektiv mehrere Perspektiven zu dem Thema Fleischkonsum und er lässt es dem Leser offen, sich eine Meinung zu bilden. Die beschriebenen und auch belegten Fakten werden aber wohl bei allen intelligenten Lesern zu der Einsicht führen, dass Fleischkonsum falsch ist. Viele der Gedanken, die das Buch behandelt, habe ich schon früher gehabt, der Autor schafft es aber, jede dieser Überlegungen auf den Punkt zu bringen und zu sagen, warum genau dieser Part entscheidend ist. Er schreibt auf eine sehr sympathische Weise, indem er das Buch als Experiment aufbaut, in welchem er der Frage nachgeht, ob er seinem Sohn Fleisch als Nahrung servieren soll. Das Buch ist trotz des Sachbuchcharakters sehr spannend geschrieben und das Englisch ist absolut leicht zu verstehen. Ich fühle mich durch "Eating Animals" nur noch in meiner Überzeugung, vegan zu leben, verstärkt und bin froh, dass Tausende von Lesern nach diesem Buch eine ähnliche Entscheidung getroffen haben. Go vegan!!

Für "Laien" und Foer- Leser
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich... Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich selbst sprechen zu lassen. Ich persönlich hätte mir den Anfang, obwohl ich die Ausführungen zu Foers Familie und v.a. seiner beeindruckenden Grossmutter gern gelesen habe, auch schenken können, denn das ein Huhn und ein Hund beide Schmerz erleiden können und im Rahmen ihrer unterschiedlichen biologischen Austattung intelligent und sozial sind, war mir auch ohne Foer klar. Das phillipinische rezept mit Hundefleisch werde ich gelegentlich mal ausprobieren:-) Auch seine Ausführungen zur jüdischen Haltung den Tieren gegenüber und koscher geschlachtetem Vieh waren sehr interessant. Als Vegetarierin (mit tendenz zum Veganer) und bewusste Esserin konnten mich Foers Ausführungen weder überraschen noch erschüttern, obwohl die Zustände in allen Industrieländern (wenn man bedenkt, das deutschland ja im vergleich zu anderen Ländern noch ein vergleichsweise gutes Tierschutzgesetz hat) miserabel sind (und in den USA besonders) und keinem Tier irgendeinen wirksamen Schutz bieten. Von daher ist Foer ein geeignetes Buch für alle Fleischesser oder Neuvegetarier/Veganer, die hier Zündstoff und Fakten geliefert bekommen, beispielsweise über die Hühnerindustrie. Über die internationalen Verflechtungen der Fleischindustrie erzählt Foer weniger, er will den verbraucher überzeugen, auf fleisch zu verzichten, nicht die Weltpolitik ankreiden. Wer also immer schon ein übles gefühl im bauch hatte, sein Steak und sein Frühstücksei betreffend, wird hier bestätigt, und das auf durchaus unterhaltsame Weise.