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Thomas Mann "Mario und der Zauberer"

Interpretationshilfen / Thomas Mann: Mario und der Zauberer

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Die Bände der Reihe EinFach Deutsch ... verstehen beziehen sich auf traditionelle und moderne literarische Werke, die häufig in der Schule gelesen werden und auch für Prüfungen von Bedeutung sind. Sie richten sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, aber auch an andere interessierte Leserinnen und Leser, die Material suchen, um den Leseprozess zu begleiten, zu entlasten und zu optimieren.Im Einzelnen zeichnet sich die Reihe durch folgende Elemente aus: ein Anschreiben an die Leserin und den Leser, welches zur Auseinandersetzung mit dem  jeweiligen Werk motivieren sollein Schaubild zur Personenkonstellationeine gegliederte und mehrfach grafisch aufbereitete Inhaltszusammenfassung mit ersten Deutungsakzenten, die den Verstehensprozess initiieren und leitenHintergrundinformationen zur Entstehung des Werks, zu biografischen, kunsttheoretischen und ideengeschichtlichen Aspekten sowie zur Rezeptionmodellhafte Charakterisierungen der Hauptfigurenexemplarische Analysen zentraler SzenenÜbersichten zur möglichen Vernetzung mit anderen WerkenHinweise zu weiterführender Literatur und zu InternetadressenFür die Schule in besonderer Weise relevante Aufsatzformen wie die Charakterisierung und die Analyse (Beschreibung und Deutung) ausgewählter Textstellen werden dabei nicht einfach vorgegeben, sondern durch entsprechende systematische Hinweise eingeführt oder in Erinnerung gerufen.EinFach Deutsch ... verstehen ersetzt nicht den Interpretationsprozess, die Bände der Reihe fordern den aktiven Leser und die aktive Leserin!
Portrait
Thomas Mann, geb. 1875 in Lübeck, wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur an der Universität in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb in Zürich am 12. August 1955. Thomas Mann zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns umfangreiches und vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Für seinen ersten großen Roman Die Buddenbrooks erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Johannes Diekhans, Michael Völk
Seitenzahl 100
Erscheinungsdatum 07.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-14-022497-0
Reihe EinFach Deutsch
Verlag Schoeningh Verlag Im
Maße (L/B/H) 19/12,6/0,8 cm
Gewicht 113 g
Abbildungen einige Abbildungen
Schulformen Berufliche Vollzeit-Schule, Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarschule, Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Klasse, 11. Klasse, 12. Klasse, 13. Klasse
Unterrichtsfächer Deutsch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Schulbuch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Der Sandmann

Anja Neugebauer, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Der junge Nathanael ist geplagt von der Alptraumgestalt des Sandmanns, die seiner Erinnerung nach für den Tod seines Vaters verantwortlich ist. Als ihm eines Tages der Wetterglashändler Coppola gegenübersteht, ist er sich sicher: das ist Advokat Coppelius, der Sandmann. Zu etwa gleicher Zeit lernt er Olimpia, die "Tochter" von Spalanzani, einem italienischen Physiker und Dozenten an Natanaels Universität, kennen, die ihm merkwürdig, aber nicht unsympathisch vorkommt. Allmählich versinkt Nathanael in düstere Träume was nicht zuletzt auch die Beziehung zu seinem Freund Lothar und seiner Verlobten Clara ins Unheil stürzt. Als großer Fan der Gruselkabinett-Hörspiele möchte ich Ihnen diese mehr als gelungene Inszenierung des "Schauerroman" von E. T. A. Hoffmann besonders ans Herz legen.

Kundenbewertungen

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„Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht so weit!“ - Rezension zum Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Essingen am 04.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Angelehnt und doch gänzlich weit voneinander entfernt, sodass ein Unterschied zweier gleichnamiger Klassiker größer hätte nicht sein können. Nein, nahezu gegensätzlich verhält sich E.T.A. Hoffmanns Meisterwerk zum warmherzigen Kindheitshelden, der uns schon alle liebevoll in den Schlaf wog. Treu seiner Entstehungsepoche der „Sch... Angelehnt und doch gänzlich weit voneinander entfernt, sodass ein Unterschied zweier gleichnamiger Klassiker größer hätte nicht sein können. Nein, nahezu gegensätzlich verhält sich E.T.A. Hoffmanns Meisterwerk zum warmherzigen Kindheitshelden, der uns schon alle liebevoll in den Schlaf wog. Treu seiner Entstehungsepoche der „Schwarzen Romantik“ thematisiert der 1817 veröffentlichte Schauerroman aus dem Zyklus „Nachtgedichte“ brandaktuelle Phänomene von höchster Relevanz. Der unheilvolle Fluch, der über den noch jungen Nathanael hereinbricht und der Wahnsinn, der sich in seiner Kindheit in seinem Inneren tief verankert, hätte selbst Freud nicht besser fantasieren können, weshalb jeder angehende Psychologe dringend ein Auge auf die Geschichte werfen sollte. Vom grässlichen Sandmann verfolgt verliert der zum Manne geworden Nathanael Klarheit und Realität aus den Augen, sodass nur noch ein Opernglas den vermeintlichen Durchblick bringen kann. Durch seine Liebe zu Olimpia geblendet und durch ihre kalten Blicke verführt fordert er den Teufel zum Tanzen auf, wodurch er seinem bereits besiedelten Schicksal keine Chance zum Entrinnen bietet. Nicht nur inhaltlich, sondern auch literarisch eindrucksvoll einschüchternd, schildert der Protagonist sein unverarbeitetes Kindheitstrauma in Form von Briefen und gewehrt dem Leser somit Einblicke in sein tiefverborgenes, vom Wahnsinn zerfressenes Ich. Mit seiner Wortgewandtheit und seiner einzigartigen Erzählweise stieß Hoffmann in Deutschland, vor allem aber in den USA auf großen Erfolg. Als Inspiration für alte amerikanische Autorengrößen wie beispielsweise Edgar Allen Poe legte er damals den Grundstein für die heute noch in Amerika ziemlich populäre „Gothic Fiction“.

der Serienkiller Cardillac
von Twins am 01.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich musste mir "Das Fräulein von Scuderi" für den Deutschunterricht besorgen. Ich bin kein großer Fan von Reclam-Heftchen :P Aber dieses Büchlein hat mich postiv überrascht. Die Sprache war gut zu verstehen und die Handlung sehr spannend. Also, wenn jede Schullektüre so wäre... haha

Eine junge Frau, die um ihr Glaube kämpft
von Amarylie am 16.04.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung: Man kennt die Jungfrau von Orleans auch unter dem Namen Jeanne d’Arc, die in die Geschichte einging. So ziemlich jeder Franzose kennt das berüchtigte Mädchen, das die Welt veränderte im Glauben in der schweren Zeit und Not von Gott auserwählt worden zu sein, um Frankreich vom Elend zu retten. Sie war und ist DI... Meine Meinung: Man kennt die Jungfrau von Orleans auch unter dem Namen Jeanne d’Arc, die in die Geschichte einging. So ziemlich jeder Franzose kennt das berüchtigte Mädchen, das die Welt veränderte im Glauben in der schweren Zeit und Not von Gott auserwählt worden zu sein, um Frankreich vom Elend zu retten. Sie war und ist DIE Nationalheldin aus ihrer Zeit. Ich war schon immer ein Fan von Jeanne d’Arc, soweit ich denken kann war ich damals 9 Jahre alt, als ich das erste mal von ihr erfuhr. Bis jetzt ist sie immer noch eine bewundernswerte und inspirierende Persönlichkeit, wobei sie trotz ihrer Berühmtheit in Frankreich in anderen Staaten sehr unbekannt ist. Sie ist und bleibt ein Nationalmythos bestehend aus der historischen Wahrheit und Schillers Romanfigur. Das Bauernmädchen wurde durch ihren Glaube zu Gott und dem, was sie als richtig empfand, wirklich authentisch. Auf jeder Zeile und Seite konnte man ihren Mut, ihre Tapferkeit und die Hingabe zum Gottesglaube herauslesen. Sie war und ist immer noch bewundernswert. Sie kämpfte mit Herz, Leib und Seele für – in ihren Augen – das Richtige. Das sie am Ende durch einen Verrat an die Feinde – den Engländern – verkauft wurde und als Hexe beschuldigt wurde, war grausam. Sie glaubte fest daran im Recht zu sein, ohne es abzustreiten und akzeptierte ihren Urteil. Sie starb somit als eine junge Frau. Dabei verbrannte man sie lebendig auf dem Scheiterhaufen. Erst ein paar Jahre später wurde sie als Märtyrerin anerkannt. Wie jedes Werk von Friedrich von Schiller ist sein Schreibstil gleich – elegant, altmodisch, anspruchsvoll und außergewöhnlich anders. Die Jungfrau von Orleans besteht dabei aus einem Gedicht in Form eines Buches, welches sich auf ca. 160 Seiten erstreckt. Die Dramatik kann man dabei sehr gut herauslesen, sowie die Gefühle und der Wille der Protagonistin. Fazit: Ein Muss für jeden Friedrich von Schiller-Fan, sowie jeden, der historische Romane mit einer mutigen und tapferen jungen Frau mag, die für ihr aufrichtiges Glaube bis zum Ende kämpft! Das Buch ist dementsprechend für jede Altersklasse empfehlenswert. Autor: Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die ‘Militär-Pflanzschule’ eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes ‘Die Räuber’ jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.