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Hänschen klein

Thriller

(26)
Der neue Stern am deutschen Thriller-Himmel

Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die– totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen– auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen…

Portrait
Andreas Winkelmann, geboren 1968, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Er war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, hielt es aber in keinem Job lange aus und blieb nur dem Schreiben treu. »Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus«, beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.05.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641044473
Verlag Goldmann
Dateigröße 1123 KB
Verkaufsrang 2.143
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Der Anwalt Sebastian bekommt einen Brief mit dem bekannten Kinderreim "Hänschen klein", was soll das? Er ahnt nicht, das unglaubliches Grauen auf ihn wartet. Der Anwalt Sebastian bekommt einen Brief mit dem bekannten Kinderreim "Hänschen klein", was soll das? Er ahnt nicht, das unglaubliches Grauen auf ihn wartet.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Der Titel sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Story alles andere als harmlos ist. Im Gegenteil. Einer der fiesesten Krimistoffe seit langem. Sehr gut! Der Titel sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Story alles andere als harmlos ist. Im Gegenteil. Einer der fiesesten Krimistoffe seit langem. Sehr gut!

„Nerven aufreibend“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Frage, was hat ein harmloses Kinderlied mit einem packenden Thriller zu tun, erschließt sich dem Leser bereits nach wenigen Seiten. Zukünftig werde ich das Kinderlied vom kleinen Hans und seiner traurigen Mutter wohl immer mit dem Buch verbinden.
Das bislang eher beschauliche Leben des jungen Anwaltes Sebastian Schneider fällt innerhalb weniger Tage wie ein Kartenhaus zusammen. Bereits während des Prologes kann sich der Leser eine Vorstellung dessen machen, zu welchen Taten die geistig gestörte Frau in der Lage ist. Durch den fesselnden Schreibstil des Autors bleibt die Spannung bis zur letzten Seite erhalten.
Die Frage, was hat ein harmloses Kinderlied mit einem packenden Thriller zu tun, erschließt sich dem Leser bereits nach wenigen Seiten. Zukünftig werde ich das Kinderlied vom kleinen Hans und seiner traurigen Mutter wohl immer mit dem Buch verbinden.
Das bislang eher beschauliche Leben des jungen Anwaltes Sebastian Schneider fällt innerhalb weniger Tage wie ein Kartenhaus zusammen. Bereits während des Prologes kann sich der Leser eine Vorstellung dessen machen, zu welchen Taten die geistig gestörte Frau in der Lage ist. Durch den fesselnden Schreibstil des Autors bleibt die Spannung bis zur letzten Seite erhalten.

„Winkelmann ueberzeugt wieder“

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

"haenschen klein ging allein, durch die weite Welt hinein!" stellen sie sich diese Melodie in einem einsam abgelegenen Haus vor. Das einzige Lebenszeichen ist ein leises Tropfen ( ob von Blut weiß man nicht) und ein leises wimmern von einem saeugling!
Na gruseln sie sich schon?
Andreas Winkelmann schafft es wieder eine wahnsinng spannende atmosphäre aufzubauen und den Leser mit wechselnden handlungsstraengen zu ueberraschen. Absolut lesenswert!!
"haenschen klein ging allein, durch die weite Welt hinein!" stellen sie sich diese Melodie in einem einsam abgelegenen Haus vor. Das einzige Lebenszeichen ist ein leises Tropfen ( ob von Blut weiß man nicht) und ein leises wimmern von einem saeugling!
Na gruseln sie sich schon?
Andreas Winkelmann schafft es wieder eine wahnsinng spannende atmosphäre aufzubauen und den Leser mit wechselnden handlungsstraengen zu ueberraschen. Absolut lesenswert!!

„Hänschen klein“

S. Ziegenhorn, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Als der junge Anwalt Schneider eines Tages einen Brief erhält, verändert sich sein Leben schlagartig.
Bald schon muss er feststellen, dass eine Mutter vor nichts, auch nicht vor Mord, zurückschreckt, um ihren verschwundenen Sohn zu finden.
Dieser fesselnde Psychothriller verspricht ein geladenes Spannungspaket und entführt in einen makaberen Alptraum.
Als der junge Anwalt Schneider eines Tages einen Brief erhält, verändert sich sein Leben schlagartig.
Bald schon muss er feststellen, dass eine Mutter vor nichts, auch nicht vor Mord, zurückschreckt, um ihren verschwundenen Sohn zu finden.
Dieser fesselnde Psychothriller verspricht ein geladenes Spannungspaket und entführt in einen makaberen Alptraum.

„Nervenkitzel!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Sebastian Schneider, ein junger Anwalt, bekommt seinen ersten Mordfall. Trotzek hat seinen Vater umgebracht und möchte nicht sagen warum.Als wenn dieser Tag für Sebastian nicht schon merkwürdig genug wäre, lernt er bei einem Unfall eine junge Frau kennen und bekommt einen violetten Brief mit der ersten Strophe von „Hänschen Klein“, der sich wie ein Liebesbrief liest.
Anfangs glaubt er noch das es sich um eine Verwechslung handelt....
Spannend und abwechslungsreich geschrieben, schon der Prolog lädt zum Weiterlesen ein.
Sebastian Schneider, ein junger Anwalt, bekommt seinen ersten Mordfall. Trotzek hat seinen Vater umgebracht und möchte nicht sagen warum.Als wenn dieser Tag für Sebastian nicht schon merkwürdig genug wäre, lernt er bei einem Unfall eine junge Frau kennen und bekommt einen violetten Brief mit der ersten Strophe von „Hänschen Klein“, der sich wie ein Liebesbrief liest.
Anfangs glaubt er noch das es sich um eine Verwechslung handelt....
Spannend und abwechslungsreich geschrieben, schon der Prolog lädt zum Weiterlesen ein.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
14
10
1
0
1

... aber Mutter weinet sehr
von Melanie Enns aus L. am 30.12.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

"Hänschen klein" berichtet über die obsessive Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. An für sich absolut nachvollziehbar für mich als Mutter, wenn nicht paranormales Verhalten eingestreut worden wäre, mit dem ich nichts anfangen kann, bzw. mir das okkulte Denken oder schamenhaftes Verhalten der Menschen nicht einleuchtet. Trotzdem oder gerade... "Hänschen klein" berichtet über die obsessive Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. An für sich absolut nachvollziehbar für mich als Mutter, wenn nicht paranormales Verhalten eingestreut worden wäre, mit dem ich nichts anfangen kann, bzw. mir das okkulte Denken oder schamenhaftes Verhalten der Menschen nicht einleuchtet. Trotzdem oder gerade deshalb, ist "Hänschen klein" mit echtem Thrill behaftet. Der Wahn wird relativ schnell deutlich, wobei ich natürlich erst ein Bewusstsein für Asthmaanfälle und die verborgenen Geschehnisse im Unterbewusstsein des Protagonisten Sebastian Schneider entwickeln musste. Alles was die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind im Wege steht, wird beseitigt, zumindest erscheint es so, auch Aberglaube wird hinzugefügt und gibt der Story dadurch eine interessante Note. Es überzeugt mich zwar nicht, ist aber dennoch mit einer gewissen Spannung durchzogen. Wer das Kinderlied "Hänschen klein" kennt, weiß, dass der Sohn irgendwann zurückkehrt in die Arme seiner Mutter und auch in diesem Thriller ist es das Ziel, denn Mutter und Sohn werden voneinander getrennt. Sebastian Schneider wächst bei Adoptiveltern auf, die sein Schicksal verschleiert haben und erst mit der Sprache herausrücken, als ein Brief auftaucht und der Hund der Familie auf bestialische Art und Weise getötet wird. Die Situation spitz sich zu und die Gefahr rückt immer näher. Sie lauerte lange im Verborgenen und jetzt ist es an der Zeit sich zu erkennen zu geben. Leider werden dabei einige Menschen ihr Leben lassen müssen, da sie zwischen Mutter und Sohn stehen. Andreas Winkelmann versteht sein Handwerk, denn er vermischt nicht nur Thrill und Psychologie miteinander, sondern baut viele andere Effekte in diesen Thriller mit ein, die den Spannungsbogen nähren konnten. Das Ende ist zwar nicht nach meinem Sinne, ist aber ein kluger Schachzug, denn wenn die Story weitergehen sollte, wäre ich als Leserin schon gewonnen. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung, auch wenn ich manches doch als unglaubwürdig oder auch überfordernd fand, war "Hänschen klein" letztendlich sehr gelungen und hat in mir das Kribbeln der Hochspannung erzeugt.

Ein bißchen Fantasy kann nicht schaden
von einer Kundin/einem Kunden aus Bedburg-Hau am 03.10.2018

Ich habe mich erst nicht getraut dieses Buch zu lesen, da in vielen Bewertungen stand, das die Handlung teilweise absurd ist. Was soll ich sagen... also es ist schon so, das manche Sachen sehr weit her geholt sind, trotzdem war das Buch wirklich sehr gut. Es war locker zu... Ich habe mich erst nicht getraut dieses Buch zu lesen, da in vielen Bewertungen stand, das die Handlung teilweise absurd ist. Was soll ich sagen... also es ist schon so, das manche Sachen sehr weit her geholt sind, trotzdem war das Buch wirklich sehr gut. Es war locker zu lesen... Klar muss man sich auf die Handlung einlassen! Aber ein bißchen Fantasy kann doch nicht schaden oder?!?

Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2018

Nach den positiven Bewertungen habe ich mir dieses Buch gekauft. Ich bin enttäuscht, der Inhalt gleicht einem Fantasy-Buch und keinem Krimi. Wie kann eine 3 Zentner schwere, massige ( so beschrieben ) Frau so viele brutale Morde begehen und immer wieder schnell verschwinden? Sie kann sich im Wald verstecken... Nach den positiven Bewertungen habe ich mir dieses Buch gekauft. Ich bin enttäuscht, der Inhalt gleicht einem Fantasy-Buch und keinem Krimi. Wie kann eine 3 Zentner schwere, massige ( so beschrieben ) Frau so viele brutale Morde begehen und immer wieder schnell verschwinden? Sie kann sich im Wald verstecken und immer schnell den Polizisten entkommen....... Warum werden keine Suchhunde eingesetzt? Mich hat dieser Krimi nur gelangweilt.