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Der Winterkönig

Artus-Chroniken 1

(14)
Winter über Avalon
Britannien zum Ende des fünften Jahrhunderts: Die Tage der großen Dunkelheit sind angebrochen. Längst ist die Erinnerung an das Römische Imperium verblasst, und die heidnischen Götter weichen vor dem erstarkenden Christentum zurück. Über das Meer dringen die Heere der Sachsen auf die Insel. Eine tödliche Gefahr, denn die Bündnisse zwischen den keltischen Königreichen sind zu zerbrechlich, um dem Ansturm der Feinde auf Dauer standzuhalten. Als der Großkönig Uther Pendragon stirbt und sein Nachfolger noch ein hilfloses Kind ist, gibt es nur einen Mann, der den Thron halten kann: Uthers Bastardsohn, sein Name ist Arthur …
Mit «Der Winterkönig», dem Auftakt einer Romantrilogie um die sagenhaften Ritter der Tafelrunde, hat sich Bernard Cornwell in das Dunkel der Zeit zwischen Antike und Frühmittelalter begeben. Obwohl König Arthur, der wohl bekannteste Sagenheld des Mittelalters, historisch nicht belegbar ist, gelingt es Cornwell in diesen Romanen, den Zauber des Mythos zu erhalten und doch eine historisch glaubwürdige und dabei ungeheuer spannende Geschichte voller Gewalt und Leidenschaft zu erzählen.
«Cornwell ist auf dem Höhepunkt seines Könnens: Eindrucksvoll gelingt es ihm, hochintelligent und mit historischer Präzision eine längst vergessene Epoche zu strahlendem Leben zu erwecken.» (New York Times)
Portrait
Bernard Cornwell

Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als „Head of Current Affairs“ in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither überwiegend in den USA. Weil er dort keine Arbeitserlaubnis bekam, verwirklichte er seinen lang gehegten Wunsch, Bücher zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt; Gesamtauflage: Mehr als 20 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem "Order of the British Empire" aus.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 688 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783644408012
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1324 KB
Übersetzer Gisela Stege
Verkaufsrang 8.792
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Cornwell schreibt die Camelot-Saga“

Simon Nitsch, Thalia-Buchhandlung Gießen

Von Cornwell als begnadetem Autor und Militärhistoriker gibt es hier die Geschichte um König Artus und Merlin, spannend geschrieben und historisch genau in die Zeit eingebettet. Cornwell nimmt sich hier mehr Freiheiten als in seinen anderen Romanen, da über Artus sehr wenig bekannt ist und fast nichts bestätigt, hält sich aber an den historischen Rahmen der Epoche um ca. 500 n. Chr.

Sehr zu empfehlende Reihe für alle Fans von Fantasy und historischen Romanen und natürlich für alle Fans von Geschichten über Camelot!
Von Cornwell als begnadetem Autor und Militärhistoriker gibt es hier die Geschichte um König Artus und Merlin, spannend geschrieben und historisch genau in die Zeit eingebettet. Cornwell nimmt sich hier mehr Freiheiten als in seinen anderen Romanen, da über Artus sehr wenig bekannt ist und fast nichts bestätigt, hält sich aber an den historischen Rahmen der Epoche um ca. 500 n. Chr.

Sehr zu empfehlende Reihe für alle Fans von Fantasy und historischen Romanen und natürlich für alle Fans von Geschichten über Camelot!

„Britannien nach dem Abzug der Römer: Die Invasion der Sachsen bedroht das Land. Arthur Bd. 1“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Britannien im fünften Jahrhundert die nach dem Abzug der Römer schutzlosen Königreiche der keltischen Briten werden von der Invasion der Sachsen bedroht. Ein Mann stellt sich ihnen entgegen: Arthur der Sohn des verstorbenen Großkönigs Uther Pentagon. Aber zunächst einmal muss Arthur um sein eigenes Leben kämpfen.
Cornwells Interpretation der Arthur Sage zeigt den Meister des historischen Romans in Höchstform. So könnte es gewesen sein als Briten und Sachsen um die Vorherrschaft in Britannien kämpften.
Britannien im fünften Jahrhundert die nach dem Abzug der Römer schutzlosen Königreiche der keltischen Briten werden von der Invasion der Sachsen bedroht. Ein Mann stellt sich ihnen entgegen: Arthur der Sohn des verstorbenen Großkönigs Uther Pentagon. Aber zunächst einmal muss Arthur um sein eigenes Leben kämpfen.
Cornwells Interpretation der Arthur Sage zeigt den Meister des historischen Romans in Höchstform. So könnte es gewesen sein als Briten und Sachsen um die Vorherrschaft in Britannien kämpften.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein großes Abenteuer und eine tolle Neuinterpretation der Artussage. Ein großes Abenteuer und eine tolle Neuinterpretation der Artussage.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

1.TL.der Artus-Chroniken,ein Klassiker,den jeder Geschichts-und Fantasy-Fan lesen sollte! Klug recherchiert,führt Cornwell den Leser zu "realen Helden" d.post-römischen Zeitalters. 1.TL.der Artus-Chroniken,ein Klassiker,den jeder Geschichts-und Fantasy-Fan lesen sollte! Klug recherchiert,führt Cornwell den Leser zu "realen Helden" d.post-römischen Zeitalters.

„Der Winterkönig“

Christine Pilz, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Die Artus-Sage im typischen fesselnden und nüchternen Stil Cornwells neu erzählt. Hier taucht man ein in die alte britische Welt nach der römischen Herrschaft. Faszinierend verbindet Cornwell historische Fakten mit alter Sagenwelt, von der ersten Seite an ein Hochgenuß und ein neuer Blickwinkel auf die Erzählungen um König Artus.
Die Fortsetzung „Der Schattenfürst“, 3499246258, habe ich mit gleicher Begeisterung gelesen. Und zum Glück folgt der letzte und dritte Teil „Arthurs letzter Schwur“, 3499246265 schon im Dezember!
Mein Tipp: Genauso brillant sind die Erzählungen um Uthred, beginnend mit „Das letzte Königreich“, in denen im England Königs Alfreds des Großen eine realistische und packende Lebensgeschichte aufgeblättert wird, die einen sofort in den Bann zieht.
Die Artus-Sage im typischen fesselnden und nüchternen Stil Cornwells neu erzählt. Hier taucht man ein in die alte britische Welt nach der römischen Herrschaft. Faszinierend verbindet Cornwell historische Fakten mit alter Sagenwelt, von der ersten Seite an ein Hochgenuß und ein neuer Blickwinkel auf die Erzählungen um König Artus.
Die Fortsetzung „Der Schattenfürst“, 3499246258, habe ich mit gleicher Begeisterung gelesen. Und zum Glück folgt der letzte und dritte Teil „Arthurs letzter Schwur“, 3499246265 schon im Dezember!
Mein Tipp: Genauso brillant sind die Erzählungen um Uthred, beginnend mit „Das letzte Königreich“, in denen im England Königs Alfreds des Großen eine realistische und packende Lebensgeschichte aufgeblättert wird, die einen sofort in den Bann zieht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Solide Spannungsarbeit
von Charlotte O'Fraise am 18.03.2017

Bernard Cornwell hat hier die Arthus-Saga in ein anders Licht gesetzt. Ein recht realistisches Licht und in ein Licht, die Nebel von Avalon Fans mögen mir verziehen, der wirklichen Geschichte am wohl sehr nahe kommt, ausgehend von den Bruchstücken die wir heute kennen. Und auch wenn Magie machmal eine... Bernard Cornwell hat hier die Arthus-Saga in ein anders Licht gesetzt. Ein recht realistisches Licht und in ein Licht, die Nebel von Avalon Fans mögen mir verziehen, der wirklichen Geschichte am wohl sehr nahe kommt, ausgehend von den Bruchstücken die wir heute kennen. Und auch wenn Magie machmal eine Rolle spielt, das bodenständige, die Kämpfe, die Politik, die menschlichen Differenzen und Freundschaften, und die sehr realistisch gezeichneten Charaktere, machen die Spannung des Buches aus. Das Buch ist aus der Sicht von Arthus bestem Krieger und Freund, in Retrospektive geschrieben und enthält wie bei den Uthred-Büchern, viele umfangreiche Informationen über die Geschichte Britannien, die Einwanderung der Sachsen, Angeln und Jüten, in einer Zeit als das Christentum gerade Fuß zu fassen beginnt im späteren England. Die Namen der Personen mögen einen anfänglich verwirren, denn sie sind nicht so wie in der Sage um die Tafelrunde. Aber genau ist das reizvolle - wer sagt uns denn genau ob Tristan wirklich der fromme Gläubige war, wie er in der Sage beschrieben wird. Und wer sagt denn ob Guinevere wirklich nur das süße, schöne und naive Häschen war an Arthus Seite, und nicht doch eine machbewusste Frau die sogar mit Arthus Gegenern ins Bett steigt. All diese ganz anderen Zutaten, die historischen Fakten über die Reste der römischen Zivilisation, die Vermutungen über den britannischen Götterglauben, die Einwanderungswellen der Angeln und Sachsen, die Überlieferungen aus der Bretagne, gemischt mit einer guten Portion bodenständigen Denkens, der Vermischung der guten und schlechten Personen der Saga und viel Abenteuer und Spannung macht die Trilogie des Winterkönigs aus. Wer Uthred und seine Suche nach Bebbanburg mochte und gern las, wird hier nicht enttäuscht werden.

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2015

Ich finde Ich-Erzählungen immer etwas schwierig, aber hier ist es Cornwell wunderbar gelungen die Geschichte aus Derfels Perspektive zu erzählen. Seine Zänkereien mit der Königin Igrain am Anfang jedes Teils fand ich auflockernd und witzig. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr bildlich. Am Anfang musste ich mich durch unendlich... Ich finde Ich-Erzählungen immer etwas schwierig, aber hier ist es Cornwell wunderbar gelungen die Geschichte aus Derfels Perspektive zu erzählen. Seine Zänkereien mit der Königin Igrain am Anfang jedes Teils fand ich auflockernd und witzig. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr bildlich. Am Anfang musste ich mich durch unendlich viele Namen, unaussprechbare Ortschaften und politische Verhältnisse durchquälen und immer wieder auf der Karte oder Namensverzeichnis nachschauen, aber ist man dann mal durch diese zähen Passagen durch, kann man wirklich in eine wunderbar gelungene Erzählung eintauchen. Zwar fand ich es hier und da zu viel des Guten, hätte man auch etwas kürzer halten können, aber es ist auf ganzer Linie spannend und fesselnd.

Der Winter wird kommen ...
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 28.02.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Arthur ist hier kein strahlender Held und schon gar nicht König, sondern lediglich ein willensstarker, fähiger Krieger mit politischem Weitblick, dem es jedoch nicht an charakterlichen Schwächen und Feinden mangelt. Sein Mentor Merlin kann keine Zauberkräfte aufbieten und ist vielmehr der führende Kopf des vom Aussterben bedrohten Druidenkults. Und... Arthur ist hier kein strahlender Held und schon gar nicht König, sondern lediglich ein willensstarker, fähiger Krieger mit politischem Weitblick, dem es jedoch nicht an charakterlichen Schwächen und Feinden mangelt. Sein Mentor Merlin kann keine Zauberkräfte aufbieten und ist vielmehr der führende Kopf des vom Aussterben bedrohten Druidenkults. Und selbst Lancelot, der strahlende, blondgelockte Vorzeigeritter aus der Sage, hat keinerlei Ähnlichkeit mit der von z.B. Richard Gere verkörperten Figur. In diesem Buch ist er ein Feigling und Blender, und ein besonders hassenswertes Geschöpf dazu, an dem Cornwell seinen Spaß gehabt zu haben scheint. Selbiges gilt natürlich auch für Merlin, der mit seiner zynischen Art und dem staubtrockenen Humor nicht nur für ordentlich Spaß in der Geschichte sorgt, sondern der auch trotz seiner anfangs undurchsichtigen Handlungen die zusammenhängenden und -führenden Faden der Ereignisse in den Händen zu halten scheint. Wo sonst besonders die Ausarbeitung der Charaktere zu den größten Schwächen des Autors zählt (u.a. bei „Das Zeichen des Sieges“ oder den ersten Bänden der Uthred-Reihe), so ist sie gerade hier das Bemerkenswerte des Romans. Alle, wirklich alle Personen innerhalb der Handlung überzeugen mit einer beeindruckenden Tiefe und einem Facettenreichtum, den man sonst innerhalb dieses Genres vergeblich sucht. Gute und Böse gibt es hier nicht. Vielmehr verkörpert fast jede Figur vor allem das Menschliche, das Zerrissene. Geleitet von den verschiedensten Motivationen und Wünschen sind sie weit entfernt von den strahlenden Rittergestalten der Sage, wodurch der Plot nicht nur an Authentizität gewinnt, sondern auch der Leser einen viel engeren Zugang zu den Charakteren bekommt. Und obwohl sich Cornwell liebevoll um diese, SEINE Figuren kümmert, verliert er doch nie den größeren Kontext aus den Augen. Dies hat zur Folge, dass „Der Winterkönig“ weit mehr ist, als nur eine weitere Version einer Legende. Der Autor erweckt eine ganze Epochen mit ihren Kriegen, Religionsstreitigkeiten und politischen Auseinandersetzungen zum Leben, und tut dies derart bildreich und berührend, das man nicht anders kann, als mitgerissen zu werden. So blutig und brutal auch hier die Schlachten wieder sind, sind es doch diesmal die ruhigen Szenen, die im Gedächtnis haften bleiben und das Leseerlebnis damit zu einem äußerst nachhaltigen machen. Insgesamt ist „Der Winterkönig“ weit mehr als ein guter Auftakt einer Trilogie. Cornwell stellt hier vielleicht erstmals sein sprachliches Können und seine Befähigung als Romancier unter Beweis. Ein historischer Roman mit Anleihen des Fantasy-Genres, der einen Mythos auf die allerbeste Weise neu erzählt und gleichzeitig in Punkto Spannungsaufbau neue Grenzen auslotet. Für mich das (bisher) beste Werk dieses Autors, der sich langsam aber sicher zum Olymp des Genres schreibt.