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From Paris with Love

John Travolta, Jonathan Rhys-Meyers, Kasia Smutniak

(6)
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Beschreibung

Schon immer träumte James Reese, Assistent des amerikanischen Botschafters in Paris, von einer Karriere als Geheimagent. Unerwartet kommt der schmächtige Bürokrat tatsächlich zu einem Spezialeinsatz, als er CIA-Agent Wax bei dessen Auftrag an der Seine unterstützen soll. Doch die rücksichtslosen Ermittlungsmethoden von Wax gegen Drogengangster und Terroristen sind nicht nur unkonventionell, sondern für die meisten seiner Gegner tödlich. Und sie führen schließlich zu einer Spur, die Reese zu einer schweren Entscheidung zwingt.

Das Mastering des topaktuellen Blockbusters ist leider nicht mit letzter Konsequenz erfolgt. So sind die Farben wie von Besson-Filmen gewohnt meist unterkühlt blaulastig, gleichzeitig sind insbesondere Gelbtöne extrem gesättigt. Der Kontrast offeriert auch bei Nachtaufnahmen alle Feinheiten. Sehr wechselhaft hingegen sind Schwarzwert und Schärfegrad – in ein- und derselben Szene können beide Werte von „exzellent“ wie durch Zauberhand auf „mäßig“ fallen. Das scheint Ergebnis von Filtern zu sein, die auch die Bildruhe erheblich beeinflussen, da jedwede größere Bewegung im Bild – meist im Zusammenspiel mit Kameraschwenks - zu ruckeligen Nachzieheffekten und Unschärfen führt. Das Filmgrain ist zwar körnig hat aber keinen merklichen Einfluss auf die an sich in guten Momenten hohe Bildschärfe. Die Kompression arbeitet immerhin wieder fehlerfrei.

Da die Makel zwar ärgerlich sind, den Großteil des Films aber doch ein überdurchschnittliches, plastisches Bild zu sehen ist, reicht es noch zu einer guten Achter-Wertung, dennoch für einen frischen Blockbuster ein etwas enttäuschender HD-Transfer!

Das Making Of gehört zum durchschnittlichen Standard und präsentiert auf knapp 27 Minuten neben Statements von Cast & Crew zu verschiedenen Themenfeldern der Produktion vor allem Stuntaufnahmen vom Set und einige Filmausschnitte. Hier wird allerdings auch oft über den Klee gelobt. Dies findet seine Fortsetzung in den Interviews mit Cast & Crew (ca. 14 Minuten), die fast gänzlich Ausführungen zur Rolle, der Story und der Zusammenarbeit bieten und teils Sätze aus dem Making Of wiederholen. Die B-Roll ist mit zwei Minuten Laufzeit nicht nur extrem kurz, sondern auch unkommentiert, dafür immerhin mit Filmmusik unterlegt. Auch hier sind überwiegend Stunts zu sehen. Ein Musikclip von dreieinhalb Minuten, dessen Sound auch das Menü untermalt, und der Filmtrailer in Deutsch und Englisch (jeweils 01:46) mit HD-Bild (1.080i) und DTS-Ton bilden dann bereits den Abschluss der dünn gesäten Extras. Werbung gibt es dann noch reichlich mittels Trailershow und aus dem Internet per BD-Live (exklusiv zum Film gibt es dort nur die Live-Community).

Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Optik der Extras, denn alle Features außer Trailer und Musikclip werden nicht bildschirmfüllend gezeigt, sondern nutzen lediglich ca. 60 Prozent des verfügbaren Bildschirms von der rechten unteren Ecke ausgehend!

Führt Luc Besson selbst Regie, etwa wie bei DAS FÜNFTE ELEMENT, so ist das Sounderlebnis perfekt – sobald aber einer seiner Schüler auf dem Regiestuhl Platz nimmt - wie hier etwa Pierre Morel, sind die Vertonungen nicht mehr ganz so exquisit. Möglicherweise übt Besson als Produzent zu wenig Einfluss auf den Ton aus?!

Wie bei 96 HOURS, ebenfalls inszeniert von Pierre Morel, ist auch dieser Soundtrack angefüllt von vielen Toneffekten, die vor brachialer Bassgewalt und Dynamik nur so strotzen. Grundsätzlich sind diese auch räumlich angelegt, doch irgendwie fehlt es immer an Präzision und Differenzierung – „Hauptsache laut und tief“ scheint hier das Motto! Noch weniger filigran geht es bei den Hintergrundgeräuschen zu, die überwiegend aus den Frontlautsprechern erklingen, obwohl sich hier oft genug auch ein 360°-Sound bildlogisch ergeben müsste. Score und Musik sind ebenfalls basslastig und sehr dynamisch angelegt und streifen die Rears zumindest zeitweilig. Die Stimmen erklingen klar und sauber aus dem Center. Klanglich fehlt es dem Gesamtsound etwas an Höhen, dafür gibt es umso mehr Tiefenbass.

Ähnlich wie der Film, der etwas oberflächliche, überwiegend brutale Action und knackige Oneliner bietet, ist auch der Ton eher von der „oberflächlichen“, simplen Sorte. Das macht Actionfans und Subwooferfreunden sicherlich Spaß, fordert aber ein ausgewachsenes 5.1-System zu wenig!

FROM PARIS WITH LOVE ist ein knackiger Mix aus Agenten-Thriller, 80er-Jahre-Action und Buddy-Movie, der als pure Popcorn-Unterhaltung bestens funktioniert. Das liegt allerdings weniger an der gewaltigen Portion Action, die teils trotz 16er-Freigabe recht brutal ausfällt, sondern vor allem am prima harmonisierenden Agenten-Team Travolta und Rhys-Meyers. John Travolta gibt den glatzköpfigen Brutalo-Agenten mit bissigem Humor und genialer Coolness und ist mindestens so gut wie in SCHNAPPT SHORTY, FACE/OFF oder PULP FICTION! Auch Rhys-Meyers macht als etwas trotteliger Schönling, der zum \"Super-Agenten\" mutiert, eine ordentliche Figur. Die Story ist eher Mittel zum Zweck und von der durchsichtigen Sorte, abgesehen von der Wendung in der Mitte des Films. Die Handschrift von Luc Besson ist dann vor allem an der Kameraarbeit, den Settings und den vielen europäischen Nebendarstellern erkennbar – „Euro-Action at is ultimate best“ mit US-Manpower! So furios war zuletzt der erste TRANSPORTER inszeniert.

Also Hirn raus, Boxen aufgedreht, das Bier aufgemacht und perfekt amüsiert mit einem kurzweiligen Action-Flick der „alten Schule“!

Die Blu-ray bietet den Film an sich in guter technischer Ausstattung, wenngleich Bild und Ton für einen frischen Blockbuster nicht vollends überzeugen. Enttäuschender aber sind die oberflächlichen Extras mit einer Gesamtlaufzeit von unter einer Stunde und relativ geringem Informationsgehalt bei umso höherem Beweihräucherungsfaktor.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 27.08.2010
Regisseur Pierre Morel
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 0886976610692
Genre Action/Thriller
Studio Universum Film GmbH
Spieldauer 92 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2010

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Action-Gewitter der Sonderklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayern am 22.09.2011
Bewertet: Medium: DVD

toller, kurzweiliger Film mit reichlich Action - für einen netten Abend mit Popcorn und Freunden sehr empfehlenswert...kann man sich auch durchaus öfters ansehen klare Kaufempfehlung, kannte den Film vorher nicht und war mehr als positiv überrascht

Überraschend!
von Hendrik Berling aus Dorsten am 02.03.2011

Auch wenn es schwer fällt sich an John Travolta mit Glatze zu gewöhnen, ist dies ein Film der durch seine überraschenden Wendungen und dem schwarzem Humor erstaunlich gut rüberkommt. Ein richtig gelungener Film mit überzeugenden Schauspielern (Trotz Kahlrasur) :-)

Ich weiß es nicht, was soll es bedeuten...
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 27.11.2010
Bewertet: Medium: DVD

Viel mit Liebe haben John Travolta und sein Kompagnon Jonathan Rhys Meyers nicht am Hut und wenn, dann eher der Letztgenannte. Der arbeitet nämlich als Assistent des US-Botschafters in Paris und taucht nebenbei in die Welt des Geheimdienstes ein, abends wird dann fein mit der verlobten dinniert. Bei einem neuen Einsatz w... Viel mit Liebe haben John Travolta und sein Kompagnon Jonathan Rhys Meyers nicht am Hut und wenn, dann eher der Letztgenannte. Der arbeitet nämlich als Assistent des US-Botschafters in Paris und taucht nebenbei in die Welt des Geheimdienstes ein, abends wird dann fein mit der verlobten dinniert. Bei einem neuen Einsatz wird ihm ein neuer Partner zugeteilt (verkörpert durch oben angeführten John Travolta), der das Gegenteil von ihm zu sein scheint: Laut, brutal, schrill und selbstverständlich absolut obercool (Einzeiler inklusive). Und von da an ändert sich innerhalb weniger Tage mehr in seinem Leben, als ihm lieb gewesen wäre... Das eindeutig Beste in diesem Film sind die Actionszenen, die brachial und glaubwürdig in Szene gesetzt werden. Die Handlung hingegen leidet arg am "herbeigezogene-Haare-Syndrom" und man weiß bei den markigen Sprüchen von Travolta nie genau, ob man das jetzt komisch finden soll (weil überzeichnet) oder einfach nur nervig (weil unpassend). Generell ist man sich im ganzen Film nicht sicher, ob er absichtlich bloß cool und modern sein will oder sich gerade durch diese Überzeichnung selbst auf die Schippe nimmt. Für Ironie zuwenig, für ernsthafte Action zuviel - so ist es leider keins von beiden. Fans von soliden Actionfilmen dürfen aber auch hier getrost zugreifen!


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