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Der Augensammler

Psychothriller

(125)
Interview mit Sebastian Fitzek zu "Der Augensammler"

1. Herr Fitzek, haben Sie eigentlich Angst im Dunkeln?
Kommt drauf an, was ich vorher gemacht habe. Wenn ich gerade einen spannenden Thriller gesehen oder gelesen habe, dann sind dunkle Keller nicht gerade mein bevorzugter Aufenthaltsort. Allerdings habe ich (unter anderem) die Macke, dass ich nur bei kompletter Dunkelheit einschlafen kann - selbst ein Standbylämpchen des Fernsehers kann mich da schon stören.

2. Da Sie Ihren Lesern quasi Alpträume auf dem literarischen Silbertablett servieren - verraten Sie uns, ob Sie selber einen Alptraum haben, der Sie nachts einholt?
Ja - und den habe ich natürlich gleich verbraten, damals schon in meinem Erstling "Die Therapie". Ich fahre nachts mit meiner Freundin im Auto und wir können die Küste nicht finden, zu der wir eigentlich wollen. Die Straße ist sehr eng und führt durch einen dunklen, dichten Wald. Ich denke mir: "Mensch, wir müssten doch schon längst am Meer sein, so lange, wie wir schon unterwegs sind", da lichtet sich auf einmal der Wald und ich erkenne, dass wir die gesamte Zeit nicht auf einer Straße sondern auf einem Steg gefahren sind. Der Steg führt weit über das offene Meer und hört plötzlich auf - ich sehe das Ende und kann nicht bremsen. Sobald das Auto abhebt und in den tosenden Wellen zu versinken droht, wache ich auf. Das ist so in etwa der Alptraum, der Viktor Larenz auf Parkum heimsucht.

3. Im "Augensammler" geht es um einen mörderischen Wettlauf gegen einen Mann, der ritualisierte Morde an Frauen und Kindern vollzieht. Auf den ersten Blick wirkt das ausschließlich grausam, auf den zweiten zeigt sich ein krankhaftes, aber logisches System. Wie kommen Sie zu so einem Motiv - legen Sie diese Plots an reale Fälle an oder fallen Sie Ihnen einfach ein?
In diesem Fall entspringt das Szenario meiner Phantasie und ich hoffe, dass es dafür keine Parallele in der Realität gibt. Aber meine Erfahrung zeigt, dass die Wirklichkeit die Fiktion an Grausamkeit leider oftmals um Längen schlägt.

4. Ebenso beeindruckend wie beklemmend ist Ihr medizinisches Wissen, zum Beispiel in der Szene mit der eingeschweißten Frau. Wie recherchieren Sie diese Details?
Zuerst einmal habe ich eine bestimme Szene in meinem Kopf. Ich weiß genau, wie es in diesem Keller aussieht und was mit der eingeschweißten Frau geschieht. Dann versuche ich dieses Bild in meinem Kopf zu "zeichnen", indem ich es anfangs ohne Recherche herunter schreibe. Ich gestehe, das Schreiben hat auch den Effekt, dass ich das schreckliche Bild (für eine kurze Zeit) aus meinem Kopf bekomme.
Dann erst beginne ich in Büchern und im Internet zu recherchieren, ob ein solcher oder ähnlicher Zustand zuvor schon einmal dokumentiert wurde. Ich gebe das Kapitel dann Ärzten zu lesen und nehme am Ende die notwendigen Korrekturen vor. Viele gehen sicher andersherum vor - aber ich persönlich mag keine Bücher und Filme, denen man anmerkt, dass sich da jemand durch gerichtsmedizinische Literatur gewälzt hat, auf der Suche nach möglichst grausamen Todesarten. Das kennt man zum Beispiel von den späteren SAW-Folgen (die erste hat mir noch sehr gefallen).
Wenn ich explizite Gewalt schildere, (meist seelische), dann ergibt die an dieser Stelle einen übergeordneten Sinn im Gesamtgefüge. Ich baue meine Geschichten nicht um derartige Stellen herum, sondern sie entwickeln sich während des Schreibens von alleine. Deswegen steht bei mir in der Regel erst die Phantasie und dann die Recherche. Aber das ist keine starre Regel. Selbstverständlich stoße ich auch während meiner Recherche auf interessante Fakten, die mich dann wieder inspirieren - meist für ein neues Buch ;)

5. Die Seitennummerierung des Buches verläuft entgegengesetzt. Stand das von Anfang an fest oder haben Sie das „unterwegs“ entschieden?
Das stand von Anfang an fest, nachdem ich den Prolog schrieb und dachte, dass könnte ebenso gut ein Epilog sein. Nicht nur die Seitenzahlen laufen daher rückwärts, auch die Kapitelnummerierungen.

6. Sie schreiben über seelische Abgründe, perfide Verbrechen und strauchelnde Menschen - wie schreibt man so etwas, ohne sich selbst darin zu verlieren? Abgedunkelte Schreibhöhle oder lichtdurchflutetes Arbeitszimmer?
Gute Frage! Erst kürzlich habe ich darüber nachgedacht, dass es schon paradox ist: Aber je grausamer eine Geschichte ist, desto schöner muss der Ausblick sein, den ich beim Schreiben habe. Aus diesem Grund habe ich meinen Schreibtisch in den Wintergarten gewuchtet. Der ist zwar viel zu groß für den kleinen Raum und sieht auch nicht besonders aus, aber von hier aus habe ich einen herrlichen Blick in den bewaldeten Garten und auf einen Mini-Teich. Ich glaube, das stellt den Ausgleich her, wenn ich ein verliebtes Entenehepaar beobachte, während der Held meines Buches gerade am Ersticken ist.

7. Im Augensammler schaffen Sie das Kunststück, trotz der grausamen Faszination des Mörders und seiner Taten die eigentliche Spannung in die Figur des Ermittlers zu legen. Wer war zuerst da, der Gute oder der Böse?
Die Blinde! Ich hatte von Anfang an Alina Gregoriev, die blinde Physiotherapeutin vor Augen, die behauptet, sie könne bei bestimmten Menschen durch bloße Berührungen in deren Vergangenheit sehen. Und zuletzt habe sie den Augensammler behandelt und seine Morde "gesehen". Für mich ist Alina die heimliche Hauptfigur, nicht zuletzt weil ich mich ein Jahr lang intensiv mit der Welt der Blinden und Sehbehinderten beschäftigt habe. Ich stand mit über zwanzig Blinden in direktem Austausch, habe sie interviewt, mich mit ihnen getroffen und die wesentlichen Kapitel vorab zum Lesen gegeben. Die Einblicke, die mir gewährt wurden, waren so faszinierend (nehmen Sie nur mal die Frage, wie blind Geborene träumen), dass ich das alles gar nicht in einem Buch unterbekommen habe.

8. Was fällt Ihnen leicht zu schreiben, was finden Sie besonders schwer?
Das kann ich so allgemein nicht beantworten. Schreiben ist für mich wie Sport. Man muss sich jeden Tag aufs Neue motivieren und den inneren Schweinehund überwinden, der immer schönere Tätigkeiten findet, wenn man das Glück hat, sich seinen Tag selbst einzuteilen. Am Anfang ist es dann manchmal beschwerlich, aber wenn man dann mittendrin ist (und zu schwitzen beginnt;) macht es auf einmal plötzlich Spaß und alles scheint wie von selbst zu laufen. Am Schönsten aber ist es, wenn man das Ende erreicht hat und mit einem guten Gefühl unter der Dusche steht - oder vor dem Kühlschrank. Passt auch beides auf Sport und Schreiben.

9. Wie geht Ihnen nach dem Ende eines Buches? Leben die Hauptfiguren weiter oder sind sie mit dem Schlusspunkt dann auch ruhig?
Die leben weiter. Zumindest die, die mir ans Herz gewachsen sind, und das können sogar die Bösen sein. Daher tauchen bestimmte Figuren auch in anderen Büchern wieder auf, allerdings nur am Rande. Obwohl - beim Augensammler denke ich tatsächlich über eine Trilogie nach.

10.Und wer liest als Erstes gegen?
Meine Freundin Sandra. Da kann sie sich gar nicht gegen wehren ;)

11. Angesichts der menschlichen Abgründe und Nöte, die Sie zeigen – was sind Sie selbst für ein Typ? Halb volles oder halb leeres Glas Wasser?
Sie denken, da ist Wasser drin? Dann nehmen Sie mal einen Schluck. Nur zu. Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt...

12. Und wo wir schon bei den Flüssigkeiten sind – gibt es bestimmte Getränke, Rituale, Musik, die für Sie beim Schreiben wichtig sind?
Nee, eigentlich nicht. Ich hab es mal mit Musik versucht. Ausgewählte Filmmusiken, die mich vielleicht motivieren und inspirieren. Das war toll, ich hatte wirklich tausende von Bildern im Kopf. Aber ich war so abgelenkt, ich konnte nichts davon zu Papier bringen. Ich brauche wirklich nur einen Laptop und Strom. Na ja, und meinen Schreibtisch im Wintergarten, da geht's am besten.

13. Aggression, Frustration und Verletzungen – wie reagieren Sie selbst sich ab? Sie sind Sie ein Mensch, der explodiert oder implodiert?
Da fragen Sie mal besser meine Freundin. Die würde sagen, dass ich sehr aufbrausend bin. Vor allen Dingen, wenn ich müde und hungrig bin und Sandra meine Geschichte kritisiert - die schlimmste Kombination in der Sie mich antreffen können. Sie hält - kein Witz - für den Fall der Fälle immer ein Snickers bereit.
Ich selbst weise das aufs Heftigste zurück und halte mich (Sternzeichen Waage!) für den ausgeglichensten Menschen der Welt ;)

14. Lieber Herr Fitzek, wenn Sie als Buchhändler einem Kunden das Buch empfehlen würden - mit welchen drei Schlagworten würden Sie es beschreiben?
Auf. Eigene. Gefahr.
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 447 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426402269
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1047 KB
Verkaufsrang 530
eBook
9,99
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Super spannend! Super faszinierend! Und super toll gemacht!
Nach meinen anfänglichen Schwierigkeiten mit Herrn Fitzek, konnte mich dieses Buch absolut überzeugen. Einfach krass...
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Larissa Hertel, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Spannung bis zum Schluss, mein Lieblingsfitzek! Spannung bis zum Schluss, mein Lieblingsfitzek!

Lena Raimer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Wer liebt es nicht, das altbekannte und geliebte Spiel "Verstecken":
Doch nach diesem Buch werden sie vielleicht anders darüber denken..
Ein Psychotriller á la Fitzek!
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Doch nach diesem Buch werden sie vielleicht anders darüber denken..
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S. Metz, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Versuch nicht dich zu verstecken... denn er wird dich und deine Familie finden und ein Spiel beginnen lassen, aus welchem du nur entkommen kannst, wenn du alles verloren hast! Versuch nicht dich zu verstecken... denn er wird dich und deine Familie finden und ein Spiel beginnen lassen, aus welchem du nur entkommen kannst, wenn du alles verloren hast!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Fitzek hat es wieder einmal geschafft, ein Buch derart spannend und mysteriös zu schreiben, dass man regelrecht an das Buch gefesselt ist und es nicht mehr aus der Hand legen mag. Fitzek hat es wieder einmal geschafft, ein Buch derart spannend und mysteriös zu schreiben, dass man regelrecht an das Buch gefesselt ist und es nicht mehr aus der Hand legen mag.

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

An einem Wochenende gelesen - von 20Uhr abends bis nächsten Tag 16Uhr. Einfach eines d. besten Bücher, die Sebastian Fitzek geschrieben hat. Auch topp: Hörbuch von S.Jäger gelesen An einem Wochenende gelesen - von 20Uhr abends bis nächsten Tag 16Uhr. Einfach eines d. besten Bücher, die Sebastian Fitzek geschrieben hat. Auch topp: Hörbuch von S.Jäger gelesen

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Sehr interessant und spannend geschrieben, wie man es eben von Fitzek erwartet. Es gibt schöne polizeiliche Krimi-Elemente, aber auch richtig was zum Schaudern. Sehr interessant und spannend geschrieben, wie man es eben von Fitzek erwartet. Es gibt schöne polizeiliche Krimi-Elemente, aber auch richtig was zum Schaudern.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Gnadenlos und nichts für schwache Nerven. Für mich leider ein wenig zu hart, aber halt typisch Fitzek. Trotzdem natürlich empfehlenswert und spannend! Gnadenlos und nichts für schwache Nerven. Für mich leider ein wenig zu hart, aber halt typisch Fitzek. Trotzdem natürlich empfehlenswert und spannend!

„Der Augensammler“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein Serienkiller, der das älteste Spiel der Welt in grausamster Form mit Familien spielt: Verstecken! Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit um es zu finden, bevor er es tötet und ihm ein Auge entfernt.
Mit diesem Thriller beweist Sebastian Fitzek einmal mehr, dass er zu Recht als "Meister des Wahns" gehandelt wird. Nach Thrillern wie "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" folgt nun der nächste spannende Höhepunkt. Dieses Buch werden sie, einmal angefangen, kaum zur Seite legen können. Superspannend, fesselnd und unfassbar böse. Ein Muss für alle Fans fessendler Thriller. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.
Ein Serienkiller, der das älteste Spiel der Welt in grausamster Form mit Familien spielt: Verstecken! Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit um es zu finden, bevor er es tötet und ihm ein Auge entfernt.
Mit diesem Thriller beweist Sebastian Fitzek einmal mehr, dass er zu Recht als "Meister des Wahns" gehandelt wird. Nach Thrillern wie "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" folgt nun der nächste spannende Höhepunkt. Dieses Buch werden sie, einmal angefangen, kaum zur Seite legen können. Superspannend, fesselnd und unfassbar böse. Ein Muss für alle Fans fessendler Thriller. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine wahrlich perfide Idee für einen Thriller, aber gerade deshalb so grandios. Ein aussichtslos scheinender Wettlauf mit der Zeit gegen einen Psychopathen beginnt. Spannung pur! Eine wahrlich perfide Idee für einen Thriller, aber gerade deshalb so grandios. Ein aussichtslos scheinender Wettlauf mit der Zeit gegen einen Psychopathen beginnt. Spannung pur!

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eins meiner Lieblingsbücher von ihm. Fitzek lässt auch hier wieder Albträume wahr werden. Empfehlenswert für hartgesottene Krimifans. Eins meiner Lieblingsbücher von ihm. Fitzek lässt auch hier wieder Albträume wahr werden. Empfehlenswert für hartgesottene Krimifans.

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Fitzeks Stil ist einfach fantastisch. Wieder einmal führt er den Leser geschickt in die Irre und das Finale ist einfach super. Fitzeks Stil ist einfach fantastisch. Wieder einmal führt er den Leser geschickt in die Irre und das Finale ist einfach super.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Superspannend! Ein typischer Fitzek. Man rechnet am besten mit gar nichts ... denn es kommt eh alles anders. Superspannend! Ein typischer Fitzek. Man rechnet am besten mit gar nichts ... denn es kommt eh alles anders.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wahnsinnig spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen! Wahnsinnig spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Action und Spannung bis zur letzten Seite! Einer der besten Fitzek-Romane. Action und Spannung bis zur letzten Seite! Einer der besten Fitzek-Romane.

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch was auf die Psyche geht! Action trifft auf Spannung! Fitzek hat sich hierbei wieder selbst übertroffen. Ein Buch was auf die Psyche geht! Action trifft auf Spannung! Fitzek hat sich hierbei wieder selbst übertroffen.

Hoffstaetter Nicole, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Schritt für Schritt wird gerade so viel enthüllt, dass man des Rätsels Lösung erahnen könnte - tut man aber nicht. Mit dem letzten Zeitlimit will man einfach nur weiterlesen. Schritt für Schritt wird gerade so viel enthüllt, dass man des Rätsels Lösung erahnen könnte - tut man aber nicht. Mit dem letzten Zeitlimit will man einfach nur weiterlesen.

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hide and Seek in grausamster Ausführung. Kinder verschwinden und tauchen nach 45 Stunden tot und nur mit einem Auge wieder auf. Übersinnlich, entsetzlich und typisch Fitzek! Hide and Seek in grausamster Ausführung. Kinder verschwinden und tauchen nach 45 Stunden tot und nur mit einem Auge wieder auf. Übersinnlich, entsetzlich und typisch Fitzek!

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Fitzek ist wahrlich ein Meister seines Fachs. Wer sich bei ihm nicht gruselt, oder zumindest kurz zuckt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Spannend bis zum Ende! Fitzek ist wahrlich ein Meister seines Fachs. Wer sich bei ihm nicht gruselt, oder zumindest kurz zuckt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Spannend bis zum Ende!

Rogondis Klar, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein Thriller der unter die Haut geht. Ein Thriller der unter die Haut geht.

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ein überaus spannend geschriebener Roman zu einem perfiden Thema mit viel Versteckspiel und nichts für schwache Nerven. Raffiniert gemacht, den zweiten Teil unbedingt lesen! Ein überaus spannend geschriebener Roman zu einem perfiden Thema mit viel Versteckspiel und nichts für schwache Nerven. Raffiniert gemacht, den zweiten Teil unbedingt lesen!

Jenny Chazal, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

JAAA! Genial! Verwirrend! Fies! Gemein! Einfach super! JAAA! Genial! Verwirrend! Fies! Gemein! Einfach super!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gewohnt spannend mit einigen Wendungen,für Thrillerleser,nicht ganz meins,da ich den Richtigen als Täter verdächtigt hatte.... Gewohnt spannend mit einigen Wendungen,für Thrillerleser,nicht ganz meins,da ich den Richtigen als Täter verdächtigt hatte....

Der Journalist Alexander hat nur 45 Stunden Zeit seine Kinder zu finden, sonst sterben sie. Er bekommt Hilfe von der blinden Frau Alina, die bestimmte Kräfte hat. Schaffen sie es? Der Journalist Alexander hat nur 45 Stunden Zeit seine Kinder zu finden, sonst sterben sie. Er bekommt Hilfe von der blinden Frau Alina, die bestimmte Kräfte hat. Schaffen sie es?

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Meine Güte, ist dieser Thriller böse!! Wahrlich nichts für schwache Nerven. Fies, fies und richtig gut. Meine Güte, ist dieser Thriller böse!! Wahrlich nichts für schwache Nerven. Fies, fies und richtig gut.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Uff, ist das spannend! Fitzek schreibt wieder so eingängig, man lebt und leidet mit bis zum Schluss. Definitiv nichts für sanfte Gemüter! Uff, ist das spannend! Fitzek schreibt wieder so eingängig, man lebt und leidet mit bis zum Schluss. Definitiv nichts für sanfte Gemüter!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fast schon ein Serienkillerkrimi in amerikanischer Manier. Originell! Fast schon ein Serienkillerkrimi in amerikanischer Manier. Originell!

„Auge um Auge“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der Augensammler ist ein psychopathischer Mörder, der seine Verbrechen immer auf die gleiche Art verübt: Erst tötet er die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer. Das eigentliche Grauen besteht außerdem darin, dass den Toten jeweils das linke Auge fehlt. Da der Augensammler keine brauchbaren Spuren hinterlässt, tappt die Polizei seit längerem im Dunkeln. Auch der Enthüllungsjournalist Zorbach, der selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten ist, versucht den psychopathischen Killer zu entlarven, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ein neuer Roman vom Meister des deutschen Psychothrillers, der den Leser abermals mit schaurigen Einblicken in die Denkweise eines geistesgestörten Killers konfrontiert. Der Augensammler ist ein psychopathischer Mörder, der seine Verbrechen immer auf die gleiche Art verübt: Erst tötet er die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer. Das eigentliche Grauen besteht außerdem darin, dass den Toten jeweils das linke Auge fehlt. Da der Augensammler keine brauchbaren Spuren hinterlässt, tappt die Polizei seit längerem im Dunkeln. Auch der Enthüllungsjournalist Zorbach, der selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten ist, versucht den psychopathischen Killer zu entlarven, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ein neuer Roman vom Meister des deutschen Psychothrillers, der den Leser abermals mit schaurigen Einblicken in die Denkweise eines geistesgestörten Killers konfrontiert.

„Spannung pur....“

Peter Binninger, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der einen Faible für Psychothriller hat! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass ich so wenig aus der Hand legen konnte. Jedes einzelne Kapitel enthält eine solche Spannung, dass man gar nicht drum herum kommt, das nächste Kapitel anzufangen!

Viel Spaß.....
Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der einen Faible für Psychothriller hat! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass ich so wenig aus der Hand legen konnte. Jedes einzelne Kapitel enthält eine solche Spannung, dass man gar nicht drum herum kommt, das nächste Kapitel anzufangen!

Viel Spaß.....

„Der Augensammler“

Susanne Brune, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Fitzek schafft es wieder einmal, dass man das Buch nicht mehr freiwillig aus der Hand legt! Jedes Kapitel bringt neue Wendungen, spannend bis zur letzen Seite!

Freuen wir uns auf den September, dann erscheint Fitzeks neuer Psychothriller "Der Augenjäger", ein weiterer Fall für die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev.
Fitzek schafft es wieder einmal, dass man das Buch nicht mehr freiwillig aus der Hand legt! Jedes Kapitel bringt neue Wendungen, spannend bis zur letzen Seite!

Freuen wir uns auf den September, dann erscheint Fitzeks neuer Psychothriller "Der Augenjäger", ein weiterer Fall für die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev.

„Der sechste Streich von Sebastian Fitzek“

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Der Augensammler ist der sechte Roman des deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, einem traumatisierten Polizisten, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der Jagd nach dem Augensammler ist. Dieser entführt kleine Kinder, tötet deren Mütter und gibt dann den Vätern knapp 45 Stunden Zeit, die gekidnappten Kinder wiederzufinden - ansonsten werden sie sterben. Ein Psychothriller par exellence!
Der Augensammler ist der sechte Roman des deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, einem traumatisierten Polizisten, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der Jagd nach dem Augensammler ist. Dieser entführt kleine Kinder, tötet deren Mütter und gibt dann den Vätern knapp 45 Stunden Zeit, die gekidnappten Kinder wiederzufinden - ansonsten werden sie sterben. Ein Psychothriller par exellence!

„Atemberaubend“

Martha Volk, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Dieses Buch ist so mega spannend, dass mir beim Lesen manchmal die Luft wegblieb. Fitzek beschreibt absolut packend und temporeich, wie der Journalist Alexander Zorbach versucht einen brutalen Mörder zu schnappen. Dabei verstrickt er sich immer mehr in dem Fall und wird selbst zum Hauptverdächtigen. Wie und ob er sich aus dieser Situation wieder herauswindet? Finden Sie es selbst heraus, Sie werden es nicht bereuen!

Dieses Buch ist so mega spannend, dass mir beim Lesen manchmal die Luft wegblieb. Fitzek beschreibt absolut packend und temporeich, wie der Journalist Alexander Zorbach versucht einen brutalen Mörder zu schnappen. Dabei verstrickt er sich immer mehr in dem Fall und wird selbst zum Hauptverdächtigen. Wie und ob er sich aus dieser Situation wieder herauswindet? Finden Sie es selbst heraus, Sie werden es nicht bereuen!

„Spannend, spannender, Fitzek!“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Sebastian Fitzek und Simon Jäger schaffen es auch in ihrem sechsten gemeinsamen Werk! Man denkt, man hört nur mal kurz rein und schon fünf Stunden später macht man wieder aus - denn dann ist das Hörbuch zu Ende.
Wie gewohnt führt uns der Autor auf viele falsche Fährten, dabei wird die Hochspannung aber vom ersten bis zum letzten, nein vom letzten bis zum ersten Kapitel gehalten, nicht zuletzt durch die talentierte Stimme des Sprechers. Einfach genial.
Hören Sie doch mal rein, aber Vorsicht, es könnte ein langer Abend werden...

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„immer wieder gerne“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Nach so vielen guten Hörbüchern denkt man, da kann doch nichts Neues mehr kommen. Aber Sebastian Fitzek hat es wieder einmal geschafft. Nicht nur, dass ihm wieder einmal ein richtig guter Psychothriller gelungen ist, sondern auch, dass das Ende richtig genial ist.
Ein Hörbuch, dass man auf jeden Fall gehört haben muss!
Bitte weiter so Herr Fitzek!
Nach so vielen guten Hörbüchern denkt man, da kann doch nichts Neues mehr kommen. Aber Sebastian Fitzek hat es wieder einmal geschafft. Nicht nur, dass ihm wieder einmal ein richtig guter Psychothriller gelungen ist, sondern auch, dass das Ende richtig genial ist.
Ein Hörbuch, dass man auf jeden Fall gehört haben muss!
Bitte weiter so Herr Fitzek!

„Alles beginnt am Ende“

Sylvia Siebke, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft den Hörer einen spannenden, psychologischen Thriller zu präsentieren.
Ein Hörbuch das am Ende beginnt und am Anfang endet. Gibt es so etwas schon....?
Alexander Zorbach, Alina, u.v.a. spielen mit dem Augensammler das älteste Spiel der Welt „VERSTECKEN“. Wer wird gewinnen???
Beim hören denkt man, jetzt habe ich den Täter! Doch typisch Fitzek wieder die falsche Spur.
Viel Spaß beim Versteckenspielen.

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Ein Hörbuch das am Ende beginnt und am Anfang endet. Gibt es so etwas schon....?
Alexander Zorbach, Alina, u.v.a. spielen mit dem Augensammler das älteste Spiel der Welt „VERSTECKEN“. Wer wird gewinnen???
Beim hören denkt man, jetzt habe ich den Täter! Doch typisch Fitzek wieder die falsche Spur.
Viel Spaß beim Versteckenspielen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
125 Bewertungen
Übersicht
94
23
5
3
0

konnte ich nicht mehr aus den Händen legen
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 30.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ein spannend geschriebener Thriller den man unbedingt lesen sollte. Nur das Ende fand ich etwas enttäuschend.

unfassbar !!!!
von Aylin aus Luzern am 21.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

?ch habe fast alle Bücher von dieser reihe gelesen , aber noch keines war so perfekt unfassbar super geschrieben . ?ch habe das Buch in einem ruck fertig gelesen .

Der Augensammler
von Anika F am 14.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Sebastian Fitzek - Der Augensammler ___ -? Kurzbeschreibung Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die... Sebastian Fitzek - Der Augensammler ___ -? Kurzbeschreibung Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der ?Augensammler? keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ? _____ -? Mein Fazit Was mir sofort beim Durchblättern aufgefallen ist, dass die Seiten und Kapitel rückwärts nummeriert sind... Herr fitzek macht dazu am Anfang aber eine Anmerkung... Das Buch ist in typischer Fitzek Manier geschrieben ... ich war das ganze Buch über gespannt was passiert und wer und was und wie ... Die Spannung kam nicht zu kurz und die Story war mega ... alle meine Erwartungen wurden erfüllt und übertroffen ... Immer wieder gerne lese ich Bücher von Sebastian Fitzek .. jedes ist auf seine Art toll und fesselnd ... Zum Inhalt sage ich bewusst nichts, denn das kann ich nicht in Worte fassen .. will auch definitiv nichts vorweg nehmen ... lasst euch genauso mitreissen wie ich und euch überraschen... 5 von 5 Sternen .. #SebastianFitzek #DerAugensammler #büchereule #leseratte #liebsteshobby #Rezension #bücherliebe #leseliebe #leseverrückt #lesewahnsinn #bücherwurm #ohnebücherohnemich #buchblog #buchblogger #leseempfehlung #bücherjunkie #büchernerd #meineleidenschaft #lesesucht #lesewurm #büchersucht #lesenistliebe #derrealitätentfliehen