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Sozialpädagogische Diagnosen III

Ein sozialpädagogisch-hermeneutisches Diagnoseverfahren für die Hilfeplanung

Anknüpfend an die beiden vorausgegangenen Studien wird in diesem Band ein sozialpädagogisch-hermeneutisches Diagnoseverfahren entwickelt, das in der Praxis sehr gut handhabbar ist und das die Jugendlichen bei der Erziehungsplanung wesentlich beteiligt. Der Band führt systematisch in die Methode sozialpädagogisch-hermeneutischer Diagnose ein und liefert die dafür erforderlichen Materialien sowie Anleitungen für die Diagnosepraxis und viele Fallbeispiele.

Verantwortbare Hilfeplanung setzt einen sozialpädagogischen Blick voraus, der die fachliche Sichtweise mit der Selbstdeutung der Betroffenen zusammenführt. Ziel des vorliegenden dritten Bandes über Sozialpädagogische Diagnosen ist es, diesen Blick als Methode einzusetzen. Anknüpfend an die beiden vorausgegangenen Studien wird ein sozialpädagogisch-hermeneutisches Diagnoseverfahren entwickelt, das in der Praxis sehr gut handhabbar ist und das die Jugendlichen bei der Erziehungsplanung wesentlich beteiligt. Gegenstand dieser Studie ist die Konkretisierung von Entwicklungsaufgaben und Hilfeplänen. Anhand der Selbstdeutungsmuster Jugendlicher und mit Rückgriff auf die Entwicklungspsychologie wird ein Etappenmodell entwickelt und evaluiert, das mehr als 80 Entwicklungsaufgaben umfasst. Auf der Grundlage dieses Modells entstand in Zusammenarbeit mit einem größeren Heimträger ein Diagnoseverfahren, das Bestandteil der Hilfeplanung ist. Der vorliegende dritte und letzte Band führt systematisch in die Methode sozialpädagogisch-hermeneutischer Diagnose ein und liefert die dafür erforderlichen Materialien (Diagnose-, Interviewleitfäden, Auswertungsschemata, etc.). Er enthält darüber hinaus wichtige Anleitungen für die Diagnosepraxis und viele Fallbeispiele.

Portrait
Uwe Uhlendorff, Dr. disc. pol. habil., lehrt Sozialpädagogik und ihre Fachdidaktik an der TU Dortmund, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie. In seiner Forschung befasst er sich mit der Geschichte der Jugendhilfe, Problemstellungen von Familien und der Didaktik der Sozialpädagogik.
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  • Aus dem Inhalt:
    Einleitung
    1.Warum Diagnosen in der Jugendhilfe? Über psychosoziale und sozialpädagogische Diagnosen
    2.Anknüpfungspunkte an die vorausgegangenen Studien
    3.Stufen des Selbst nach Robert Kegan
    4.Stadien des zwischenmenschlichen Verstehens und Handelns nach Robert Selman
    Niveaus zwischenmenschlichen Verstehens
    Soziale Konzepte
    Interaktionsstrategien
    5.Pädagogische Folgerungen
    6.Entwicklungsstufen und Deutungsmuster im Vergleich
    7.Vier Entwicklungsetappen
    Erste Entwicklungsetappe
    Zweite Entwicklungsetappe
    Dritte Entwicklungsetappe
    Vierte Entwicklungsetappe
    8.Anwendung des Entwicklungsmodells in der sozialpädagogischen Praxis
    Auswertung von 30 Falldiagnosen
    Was könnte sozialpädagogische Diagnose heißen?
    9.Schluss
    Anhang
    A.1Interviewleitfaden für die Falldiagnose
    A.2Diagnoseleitfaden
    A.3Zwei Falldiagnosen
    A.4Zuordnung von Falldiagnosen zu Bildungsetappen
    Literatur
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 238
Erscheinungsdatum 06.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7799-0718-3
Reihe Juventa Materialien
Verlag Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 22,9/15,2/1,8 cm
Gewicht 350 g
Auflage 3. aktualisierte Auflage
Verkaufsrang 35235
Buch (Taschenbuch)
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