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Die Henkerstochter und der König der Bettler

Teil 3 der Saga

Henker Jakob Kuisl 3

(18)
Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube. Die Stadtwache verhaftet ihn als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, dem Henker, selbst Folter und Hinrichtung. Fieberhaft suchen seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stoßen dabei auf ein Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht.
Portrait
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548920214
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 3511 KB
Verkaufsrang 565
eBook
3,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Band 3 der Reihe, der mit bisher noch besser gefällt als die ersten beiden Bände.
Richtig viel Spannung und auch die Geschichte der Henkerstochter weist viele Wendungen auf.
Band 3 der Reihe, der mit bisher noch besser gefällt als die ersten beiden Bände.
Richtig viel Spannung und auch die Geschichte der Henkerstochter weist viele Wendungen auf.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die Familien der Henker wurden immer von der Gesellschaft gemieden. Dadurch waren sie aber auch unabhängiger und toleranter als ihre Mitmenschen. Lesen sie es nach. TOLL Die Familien der Henker wurden immer von der Gesellschaft gemieden. Dadurch waren sie aber auch unabhängiger und toleranter als ihre Mitmenschen. Lesen sie es nach. TOLL

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fortsetzung der Reihe. Wem der erste Teil gefallen hat, bekommt hiermit ebenbürtiges Lesefutter. Fortsetzung der Reihe. Wem der erste Teil gefallen hat, bekommt hiermit ebenbürtiges Lesefutter.

„Wird der Henker gehenkt?“

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Henker Jakob Kuisl fällt einer Intrige zum Opfer, und findet sich plötzlich im Gewahrsam seines Berufskollegen in Regensburg wieder.
Auch im dritten Band der Henker-Reihe um die Familie Kuisl geht es spannend weiter.
Henkerstochter Magdalena und Freund, Geliebter, Schwiegersohn in spe Simon Fronwieser nehmen die Ermittlungen auf, und stolpern von einer gefährlichen Situation in die nächste.
Ein historischer Krimi, der spannend und einfach richtig gut zu lesen ist!
Henker Jakob Kuisl fällt einer Intrige zum Opfer, und findet sich plötzlich im Gewahrsam seines Berufskollegen in Regensburg wieder.
Auch im dritten Band der Henker-Reihe um die Familie Kuisl geht es spannend weiter.
Henkerstochter Magdalena und Freund, Geliebter, Schwiegersohn in spe Simon Fronwieser nehmen die Ermittlungen auf, und stolpern von einer gefährlichen Situation in die nächste.
Ein historischer Krimi, der spannend und einfach richtig gut zu lesen ist!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Spannend
von Alexia am 11.12.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Der Henker Kuisl wird nach Regensburg gelockt. Seine Schwester, die angeblich schwer erkrankt ist, will ihn noch einmal sehen. In Regensburg angekommen, findet er die Leichen seiner Schwester und seines Schwagers. Sie wurden ermordet und Kuisl als Verdächtiger verhaftet. Er landet im Gefängnis und nun drohen dem Schongauer Henker... Der Henker Kuisl wird nach Regensburg gelockt. Seine Schwester, die angeblich schwer erkrankt ist, will ihn noch einmal sehen. In Regensburg angekommen, findet er die Leichen seiner Schwester und seines Schwagers. Sie wurden ermordet und Kuisl als Verdächtiger verhaftet. Er landet im Gefängnis und nun drohen dem Schongauer Henker selbst Folter und Hinrichtung. Zufällig sind auch Kuisls Tochter Magdalena und ihr Geliebter, der Stadtmedicus Simon, in Regensburg. Da sie in Schongau keine gemeinsame Zukunft haben, haben sie beschlossen, ihre Zelte dort abzubrechen und zu Magdalenas Tante nach Regensburg zu gehen. Entsetzt bekommen sie mit, was passiert ist. Es beginnt eine fieberhafte, gefährliche Suche nach dem wahren Täter. Es ist der bislang spannendste Teil der Henkersserie. Interessante Figuren so wie die Bettler, die unter Regensburg leben, werden sehr anschaulich beschrieben. Eine gute Geschichte, die von Michael Fitz auch gut vorgelesen wird. Ich bin auf den vierten Teil gespannt.

Mit dem Henker Jakob Kuisl in Regensburg
von allegra am 19.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Prolog zeigt eine typische Szene des dreißigjährigen Krieges im Jahre 1637: Eine Gruppe marodierender Söldner überfällt ein Dorf, tötet alles, was sich in den Weg stellt, zündet die Häuser an und vergewaltigt Frauen. Das erste Kapitel setzt 25 Jahre später ein, im August 1662. Der Schongauer Henker Jakob... Der Prolog zeigt eine typische Szene des dreißigjährigen Krieges im Jahre 1637: Eine Gruppe marodierender Söldner überfällt ein Dorf, tötet alles, was sich in den Weg stellt, zündet die Häuser an und vergewaltigt Frauen. Das erste Kapitel setzt 25 Jahre später ein, im August 1662. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist unterwegs von seinem Wohnort Schongau nach Regensburg, wo er seine schwer erkrankte Schwester besuchen möchte. Kuisl ist neben seiner Tätigkeit als Scharfrichter auch Heilkundiger und hat Tinkturen und Heilkräuter im Gepäck, um damit seine kranke Schwester Liesbeth zu heilen. Als Kuisl durch das Stadttor treten möchte, wird er ohne Grund festgenommen und erst am nächsten Morgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Beim Betreten deses Hauses seiner Schwester, macht er eine schreckliche Entdeckung: Liesbeth und ihr Mann sitzen mit aufgeschlitzter Kehle in einem Badezuber. Kurz nach Kuisl stürmen Büttel das Haus und verhaften ihn. Er wird des Mordes am Baderehepaar verdächtigt und in den Turm gesperrt. Da Jakob seine Unschuld beteuert, wird er einer peinlichen Befragung unterzogen, wo er immer grausamere Foltermethoden aushalten muss. In einem anderen Erzählstrang lernt der Leser Magdalena Kuisl kennen, Jakobs Tochter. Der Beruf des Henkers gilt als unehrenhaft und deshalb wird die ganze Familie von der Bevölkerung gemieden. Magdalena muss sehr viele Demütigungen über sich ergehen lassen und leidet ganz besonders darunter, weil sie in Simon, den Sohn des Medicus verliebt ist. Als sie die Schmach nicht mehr aushalten kann, flieht sie mit Simon aus Schongau nach Regensburg, wo sie sich bei ihrer Tante Liesbeth, Unterschlupf erhofft. Simon und Magdalena erfahren in Regensburg von der Ermordung der Tante und der Verhaftung des Vaters. Sie stoßen auf Nathan, den König der Bettler, der ihnen mit seinem Netzwerk aus Bettlern und wichtigen Leuten behilflich ist, einem unheimlichen Verbrechen auf die Spur zu kommen, dessen Ursachen weit zurück, bis in den dreißigjährigen Krieg reichen. Oliver Pötzsch vermag es meisterhaft, mit wenigen Worten eine farbenfrohe Szenerie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Die Personen werden sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her sehr genau beschrieben. Man sieht förmlich die goldenen Zähne aus dem Mund des Bettlerkönigs Nathan blitzen. Die Kleidung der Protagonisten entspricht ihrem gesellschaftlichen und beruflichen Stand, sodass man schon bei der Erwähnung eines bestimmten Accessoires auf die Person schließen kann, bevor sie noch benannt wird. Ebenso sind die städtebaulichen Besonderheiten von Regensburg sehr anschaulich herausgearbeitet. Dieser historische Krimi ist ausgesprochen abwechslungsreich geschrieben. Das Spannungsniveau ist durch verschiedene Erzählperspektiven und Rückblenden durchwegs hoch und man gewinnt interessante Einblicke in das Leben und die Politik einer sehr wichtigen Stadt im Vorfeld des sehr entscheidenden Reichtags von 1654. „Die Henkerstocher und der König der Bettler“ ist der dritte Teil der Reihe um den Schongauer Henker, der tatsächlich gelebt hat und als Vorfahr des Autors, Oliver Pötzsch gilt. Für mich was dieses Buch der erste Kontakt mit der Reihe um den Henker Kuisl. Ich hatte aber überhaupt keine Verständnisschwierigkeiten, die Personen sind alle ausführlich genug eingeführt und erwachen förmlich zum Leben.

Mit dem Henker Jakob Kuisl in Regensburg
von allegra am 16.03.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Oliver Pötzsch vermag es meisterhaft, mit wenigen Worten eine farbenfrohe Szenerie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Die Personen werden sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her sehr genau beschrieben. Man sieht förmlich die goldenen Zähne aus dem Mund des Bettlerkönigs Nathan blitzen. Die Kleidung... Oliver Pötzsch vermag es meisterhaft, mit wenigen Worten eine farbenfrohe Szenerie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Die Personen werden sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her sehr genau beschrieben. Man sieht förmlich die goldenen Zähne aus dem Mund des Bettlerkönigs Nathan blitzen. Die Kleidung der Protagonisten entspricht ihrem gesellschaftlichen und beruflichen Stand, sodass man schon bei der Erwähnung eines bestimmten Accessoires auf die Person schließen kann, bevor sie noch benannt wird. Ebenso sind die städtebaulichen Besonderheiten von Regensburg sehr anschaulich herausgearbeitet. Dieser historische Krimi ist ausgesprochen abwechslungsreich geschrieben. Das Spannungsniveau ist durch verschiedene Erzählperspektiven und Rückblenden durchwegs hoch und man gewinnt interessante Einblicke in das Leben und die Politik einer sehr wichtigen Stadt im Vorfeld des sehr entscheidenden Reichtags von 1654. „Die Henkerstocher und der König der Bettler“ ist der dritte Teil der Reihe um den Schongauer Henker, der tatsächlich gelebt hat und als Vorfahr des Autors, Oliver Pötzsch gilt. Für mich was dieses Buch der erste Kontakt mit der Reihe um den Henker Kuisl. Ich hatte aber überhaupt keine Verständnisschwierigkeiten, die Personen sind alle ausführlich genug eingeführt und erwachen förmlich zum Leben. Selbstverständlich ist es für den optimalen Genuss immer von Vorteil, wenn man eine Reihe in der vorgesehenen Reihenfolge liest. Ich habe bereits jetzt den Henker Kuisl und seine Familie ins Herz geschlossen und freue mich auf den 4. Teil der Serie, der noch im Frühling 2012 mit dem Titel „Der Hexer und die Henkerstochter“ erscheinen wird. Zum Hörbuch: Von historischen Romanen lese ich eigentlich immer das Buch. Aber in letzter Zeit stöbere ich in der Bücherei immer öfter bei den Hörbüchern. So habe ich auch dieses spontan mitgenommen, weil mir das Cover aus dem Internet schon bekannt war. Das Hörbuch besteht aus 6 CDs, ich kann leider nichts darüber sagen, wo gekürzt worden ist. Für mich war der Inhalt durchgehend leicht verständlich und ich habe nichts vermisst. Das Hörbuch wird gelesen von Michael Fitz. Seine leicht dialektgefärbte Sprache passt wunderbar zu Jakob Kuisl und seinen Leuten und ist genau die richtige Art, diese Bücher fürs Ohr zu präsentieren. Die Kapitel werden durch eine Ansage von Zeit und Ort und durch stimmungsvolle Musik oder eine passende Geräuschkulisse eingeleitet, was diesem Hörbuch eine ganz besondere Note verleiht.