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Der Gewinner geht leer aus

Roman

(9)
Parker ist gerade dabei, einen Auftragskiller umzubringen, als er telefonisch ein unwiderstehliches Angebot erhält: Zufällig haben einige Kollegen von ihm bei einem Einbruch in der Luxusjagdhütte eines Dot-Com-Millionärs eine Reihe unschätzbar wertvoller alter Gemälde entdeckt. Die Sache lässt sich gut an, bloß ist Lloyd - als Computercrack unerlässlich für den Job - ein furchtbarer Choleriker. Als dann auch noch die Polizei Wind von den gestohlenen Gemälden bekommt, würde Parker gerne aussteigen, aber da ist es schon zu spät. Der neue Thriller aus der faszinierend coolen Krimi-Reihe des Kultautors aus den USA.
Portrait
Richard Stark, geboren 1933 in Brooklyn,gestorben 2008 in Mexiko, ist eines der Pseudonyme des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Schriftstellers Donald E. Westlake. Bei Zsolnay erschienen Fragen Sie den Papagei (2008), Keiner rennt für immer (2009), Das Geld war schmutzig (2009), Das große Gold (2009),Der Gewinner geht leer aus(2010), Irgendwann gibt jeder auf (2010), Sein letzter Trumpf (2011), Verbrechen ist Vertrauenssache (2011) und The Hunter (2015).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 08.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783552055216
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Dateigröße 1096 KB
Übersetzer Dirk van Gunsteren
Verkaufsrang 34.282
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Wie abgebrüht ist diese professionelle Amoral denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein russischer Auftragskiller mit Ziel Parker scheitert. Wer steckt dahinter? Etwas Altes, eigentlich längst erledigt, eigentlich ... Dabei wartet noch diese private Kunstgalerie voller Alter Meister in Öl mitten in der Wildnis von Montana darauf, geleert zu werden. Und da ist dieser James Bond, der gerne ausrastet und alles vermasselt, doch für den Job gebraucht wird. Ein russischer Auftragskiller mit Ziel Parker scheitert. Wer steckt dahinter? Etwas Altes, eigentlich längst erledigt, eigentlich ... Dabei wartet noch diese private Kunstgalerie voller Alter Meister in Öl mitten in der Wildnis von Montana darauf, geleert zu werden. Und da ist dieser James Bond, der gerne ausrastet und alles vermasselt, doch für den Job gebraucht wird.

„Einmal Parker, immer Parker“

Meike Teuteberg, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Eine geheime Sammlung gestohlener Kunstwerke, versteckt in einer abgelegenen Jagdhütte?
Das ist doch schon fast eine Einladung und Parker lässt sich auch nicht lange bitten.
Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an.
Parker, wie er lebt und arbeitet, eiskalt und unerbittlich.
Eine geheime Sammlung gestohlener Kunstwerke, versteckt in einer abgelegenen Jagdhütte?
Das ist doch schon fast eine Einladung und Parker lässt sich auch nicht lange bitten.
Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an.
Parker, wie er lebt und arbeitet, eiskalt und unerbittlich.

„5 Sterne – ein weitere sehr empfehlenswerter Band aus der Parker-Reihe“

Ulla Reichelt, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Parker wird für einen Kunstraub angeheuert, zu der Crew gehört ein ihm unbekannter nervöser Computerfreak, der sich schnell als Gefahrenquelle entpuppt und alte Kontrahenten auf Parker aufmerksam macht. Parker gelingt es schnell eine Verbindung zum Kunstraub und den auf ihn verübten Anschlag herzustellen. Mit großer Kühnheit und Brutalität geht er den Ursprüngen des Anschlags auf den Grund ohne dabei den geplanten Raub aus den Augen zu verlieren, der sich im Lauf der Geschichte als zunehmend komplexer erweist und zum Scheitern verurteilt scheint.

Das Buch taucht in die Gedankenwelt eines cleveren Verbrechers, der den Problemen völlig emotionslos begegnet und dabei ausschließlich aus Eigennutz handelt. Unter den Verbrechern ist er eine wahre Autorität. Mit Parker ist es ein wahrer Genuss auf der Seite des Bösen zu stehen!
Parker wird für einen Kunstraub angeheuert, zu der Crew gehört ein ihm unbekannter nervöser Computerfreak, der sich schnell als Gefahrenquelle entpuppt und alte Kontrahenten auf Parker aufmerksam macht. Parker gelingt es schnell eine Verbindung zum Kunstraub und den auf ihn verübten Anschlag herzustellen. Mit großer Kühnheit und Brutalität geht er den Ursprüngen des Anschlags auf den Grund ohne dabei den geplanten Raub aus den Augen zu verlieren, der sich im Lauf der Geschichte als zunehmend komplexer erweist und zum Scheitern verurteilt scheint.

Das Buch taucht in die Gedankenwelt eines cleveren Verbrechers, der den Problemen völlig emotionslos begegnet und dabei ausschließlich aus Eigennutz handelt. Unter den Verbrechern ist er eine wahre Autorität. Mit Parker ist es ein wahrer Genuss auf der Seite des Bösen zu stehen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Genial!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Parker und seine Komplizen wollen Gemälde aus einer Luxusjagdhütte stehlen und müssen dazu einige Hindernisse wie Sicherheitssysteme, Polizeiabsperrungen und Konkurrenten umgehen. Doch wie immer heißt es „was Parker will bekommt er auch“. Die typische Richard Stark Note gibt auch diesem Teil der Parkerreihe dieses gewisse etwas. Einfach nur ein... Parker und seine Komplizen wollen Gemälde aus einer Luxusjagdhütte stehlen und müssen dazu einige Hindernisse wie Sicherheitssysteme, Polizeiabsperrungen und Konkurrenten umgehen. Doch wie immer heißt es „was Parker will bekommt er auch“. Die typische Richard Stark Note gibt auch diesem Teil der Parkerreihe dieses gewisse etwas. Einfach nur ein paar Seiten und dann das Buch weglegen? Unmöglich! Wie auch Parker selbst will der Leser nicht aufhören mit dem was er gerade macht. Freuen Sie sich auf ein neues Abenteuer mit Parker und seinen zum Teil echt witzigen Partnern.

Parker ist Kult!
von Martin Bär aus St. Johann am 24.02.2011

„Als das Telefon läutete, war Parker gerade in der Garage und brachte einen Mann um.“ Also wenn ein Buch so beginnt, was kann man anderes tun als weiterzulesen? Mir ging’s jedenfalls so wie bei allen anderen Parker-Romanen, die ich davor gelesen habe: ich war sofort mittendrin in der Geschichte,... „Als das Telefon läutete, war Parker gerade in der Garage und brachte einen Mann um.“ Also wenn ein Buch so beginnt, was kann man anderes tun als weiterzulesen? Mir ging’s jedenfalls so wie bei allen anderen Parker-Romanen, die ich davor gelesen habe: ich war sofort mittendrin in der Geschichte, die wieder sehr brutal und brutal spannend ist. Parker murkst also gleich einmal einen auf ihn angesetzten Killer ab. Um hier Nachhaltigkeit zu erzielen, müssen aber auch die Auftraggeber beseitigt werden. Das ist ein bisserl nervig, weil Parker eigentlich etwas anderes zu tun hätte: ein Bekannter lädt ihn ein, bei einem Kunstraub mitzuarbeiten, der verspricht, recht lukrativ zu werden. Doch leider hält sich das Leben nicht an Pläne, und der Einbruch wird ziemlich turbulent… Richard Stark hat mit Parker eine Figur geschaffen, die das Zeug zum Kultstar hat: ein Verbrecher, der mit kalter Präzision sein Ding durchzieht und der tötet, wenn es sein muss. Diese Eiseskälte, dieser staubtrockene Blick auf verbrecherische Notwendigkeiten hat mich in den Bann gezogen, ich bin ein Parker-Fan!

Killer, Kunstraub, Chaostruppe
von Martin Gaiser aus Ulm am 17.03.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Richard Stark zeigt die Perversion der Superreichen, die keine Ahnung von Kunst haben, sich aber mit Sicherheitsklimbim zumauern, um ihren Reichtum zu schützen. Parker und seine Kumpels fordert genau so etwas heraus, doch die Komplikationen nehmen keine Ende. Präzise wie immer, überlegt und cool lässt Stark seinen Helden agieren.... Richard Stark zeigt die Perversion der Superreichen, die keine Ahnung von Kunst haben, sich aber mit Sicherheitsklimbim zumauern, um ihren Reichtum zu schützen. Parker und seine Kumpels fordert genau so etwas heraus, doch die Komplikationen nehmen keine Ende. Präzise wie immer, überlegt und cool lässt Stark seinen Helden agieren. Das ist absolut überzeugend und unterhaltend und hält einen bis zuletzt in Atem. Toll!