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A Nightmare on Elm Street (+ Digital Copy)

Nancy, Kris, Quentin, Jesse und Dean wohnen in der Elm Street. Nachts träumen sie alle denselben Traum von einem Mann in einem zerfetzten, rot-grün gestreiften Pullover, einem zerbeulten Filzhut, unter dem sich ein entstelltes Gesicht verbirgt, und einem Arbeitshandschuh mit Messern statt der Finger. Und alle hören sie dieselbe gruselige Stimme ... Einen nach dem anderen hetzt er durch das Gefängnis ihrer Träume, wo allein er die Regeln bestimmt. Ein Entrinnen gibt es nur, wenn man aufwacht. Doch als einer der Teenager auf brutale Weise umkommt, wird ihnen schnell klar, dass ihre Albträume Realität sind - schützen können sie sich nur, indem sie wach bleiben. Die vier Überlebenden sind aufeinander angewiesen - gemeinsam versuchen sie herauszubekommen, wie sie in dieses grausige Märchen hineingeraten sind und warum der fürchterliche Mann sie verfolgt. Trotz des Schlafentzugs müssen sie sich auf die alles entscheidenden Fragen konzentrieren: Warum wir? Warum gerade jetzt? Und was verschweigen unsere Eltern? Eine seit vielen Jahren verdrängte Schuld wird jetzt beglichen, und um sich selbst zu retten, müssen sie sich in den abartigsten Albtraum überhaupt hineinversetzen ... Freddy Krueger.
RezensionBild
Technische Daten:

Codec: VC-1 Video (Advanced Profile 3)
Bitrate: 22001 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Bild-in-Bild: VC-1 Video (Advanced Profile 2) / 1496 kbps / 480p / 23,976 fps / 16:9

Der Transfer von A NIGHTMARE ON ELM STREET besitzt auf dieser Blu-ray von New Line Cinema und Warner Home Video das Bildformat 2,35:1. Für eine brandneue Produktion ist das Bild durchgehend leicht weichgezeichnet. Totalen wirken nicht richtig knackig und Naheinstellungen fehlen ultimative Details. Konturen wurden allerdings nicht nachgeschärft und Rauschen gibt es nur in dunkleren Szenen. Die Kompression arbeitet sauber ohne Artefaktbildung, dafür aber bei Feuerszenen manchmal mit leichtem Banding. Die Farben wirken sehr satt und frisch, wie man es von einem brandneuen Film allerdings auch erwarten darf. Der Kontrastumfang präsentiert sich knackig, ohne dabei zu überstrahlen. Dunkle Szenarien versumpfen kaum, obwohl der Schwarzwert äußerst tief ausfällt. Die Werte erzeugen letzten Endes eine ordentliche Plastizität und Bildtiefe, welche allerdings mit mehr Schärfe noch deutlich besser hätten ausfallen können. Schmutz sowie analoge Defekte findet man indes nirgends.
RezensionTon
Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 3738 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Französisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Deutsch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Italienisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Japanisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Spanisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Thai: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Kommentar: Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Bild-in-Bild: DTS Express / 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / 16-bit

Wie man es von Warner Home Video nicht anders gewohnt ist, wird man als Freund der deutschen Synchronisation nur mit Dolby Digital 5.1 bedient, während Fans des englischen Originals in den Genuss eines HD-Mixes in DTS-HD Master Audio 5.1 kommen. Die qualitativen Unterschiede halten sich allerdings in Grenzen. Das HD-Pendant klingt nur etwas lauter und minimal breiter wie druckvoller. Insgesamt wird hier eine sehr gute Abmischung geboten, die in den Horror-Szenen direktionale Effekte bietet, welche den Hörraum gut füllen können. In den ruhigeren Szenen wäre etwas mehr Ambiente wünschenswert gewesen, denn das Geschehen verlagert sich dann eher auf die Front. Diese erscheint sehr lebhaft mit guter Rechts-Links-Ortung. Erwähnt werden soll ebenfalls die äußerst präsente Filmmusik, welche sehr voluminös aus den Boxen schallt, den Hörraum auffüllt, aber fast schon zu dominant abgemischt wurde, da sie sich des Öfteren in den Vordergrund drängt. Der Subwoofer darf in A NIGHTMARE ON ELM STREET ebenfalls durchweg die Muskeln spielen lassen und den Film mit mächtigem Druck unterlegen. AN der Dialogwiedergabe gibt es sowohl in der deutschen als auch der englischen Sprachfassung nichts auszusetzen - die Texte sind immer bestens verständlich, aber niemals steril. An der Klangqualität kann man ebenfalls nichts kritisieren - breite Mitten, klare Höhen sowie brachiale Bässe bieten alles, was das Herz des Heimcineasten begehrt.
RezensionBonus
Die Blu-ray Disc enthält Untertitel in Deutsch, Englisch sowie einigen weiteren Sprachen. Optional wird A NIGHTMARE ON ELM STREET vom \"WB Maniacal Movie Mode\" per Bild-in-Bild begleitet, der ab und zu Clips von den Dreharbeiten einspielt, um die Entstehung bestimmter Sequenzen zu dokumentieren. Die sieben Focus Points (HD) stellen kurze Clips zu bestimmten Aspekten der Produktion dar. Unter anderem geht es in den 20 Minuten zum Beispiel um die Masken oder bestimmte Effekte. Die 14 Minuten lange Featurette \"Freddy Kruger reborn\" (HD) beschäftigt sich mit den Unterschieden zwischen Original und Remake, insbesondere fokussiert auf die Figur von Freddy Krueger und deren Darsteller Jackie Earle Haley. Es folgt eine sehenswerte alternative Eröffnungssequenz (HD) mit einer Minute Länge, eine ebenfalls einminütige Deleted Scene (HD) sowie ein sieben Minuten langes alternatives Ende (HD).
Zitat
Mit A NIGHTMARE ON ELM STREET geht ein weiteres Remake eines Horrorklassikers der 1980er Jahre ins Rennen um die Gunst eines jungen Publikums. Wie bei anderen Genre-Remakes ließ man sich auch bei dem von Wes Cravens 1984er Original mit Johnny Depp auf keine Kompromisse ein und übersetzte die Handlung recht identisch. Einige Sequenzen sind sogar haarklein kopiert worden, etwa die Szene in der Badewanne. Andere wiederum wurden etwas modernisiert. So gibt es jetzt keine übertriebenen Blutfontänen mehr im Bett, sondern doch eher realitätsnahe Blut-Effekte. Auch die Story wurde einer Revision unterzogen. Freddy Krueger (Jackie Earle Haley, WATCHMEN) ist hier kein wahlloser Serienkiller, der es auf Kinder abgesehen hat, sondern der Hausmeister einer Vorschule, der gerne kleine Mädchen in seinen Keller lockt und diese dort missbraucht. Im Remake trachtet er nur den ehemaligen Schützlingen, nicht aber wie im Original auch deren Eltern nach dem Leben, in dem er in deren (Alb-)Träume auftaucht und sie dort meuchelt.

Das Problem des Films ist für Fans des Originals ganz klar die Vorhersehbarkeit des Plots. Da man quasi das Original in den wesentlichen Elementen nur kopiert hat, kommt recht wenig Spannung auf. Jüngere Semester könnten dagegen durchaus einen gewissen Spannungswert ableiten, wenn die Originale nicht bekannt sind. Handwerklich ist A NIGHTMARE ON ELM STREET tadellos umgesetzt, aber bisweilen etwas glatt und auf Blockbuster getrimmt. Es fehlen einfach die deftigen Schocks und die Momente, die den Horror-Fan vom Hocker reißen. Sicher, Jackie Earle Haley ist für die Wahl des Freddy Krueger eine ordentliche Wahl und sondert gute Dialoge ab, seine Maske, die wie verschmolzene Haut aussieht, wirkt aber weniger Furcht erregend als das \"Pizza-Gesicht\" von Original-Freddy Robert Englund. Die Jung-Darsteller sind vor allem aus TV-Serien und Videopremieren bekannt. Rooney Mara kennt man immerhin noch aus YOUTH IN REVOLT und Thomas Dekker als John Connor aus TERMINATOR: THE SARAH CONNOR CHRONICLES sowie Zach aus HEROES. Was letztendlich übrig bleibt von A NIGHTMARE ON ELM STREET ist ein viel zu glattes Mainstream-Remake, welches seine besten Szenen ganz zu Beginn hat. Fans werden enttäuscht sein, Freddy-Anfänger können aber mal reinschauen.

Die Blu-ray Disc von Warner Home Video und New Line Cinema zeigt das Werk in verhältnismäßig schwacher Bildqualität, aber mit sehr gutem Sound. Die Ausstattung ist nicht opulent, aber okay.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.10.2010
Regisseur Samuel Bayer
Sprache Chinesisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Französisch, Holländisch, Spanisch, Portugiesisch, Däni
EAN 5051890018830
Genre Horror/Thriller
Studio Warner Home Video
Spieldauer 95 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Thai: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2010
Film (Blu-ray)
Film (Blu-ray)
11,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
1
2
1
1
0

gelungen :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 05.06.2012
Bewertet: Medium: DVD

ich finde den film ,nighmare on elmstreet' ziemlich gut. Es ist an manchen stellen verwirrend, weil man nicht weiß, was wirklichkeit und was traum ist. Trotzdem ist der film spannend und es war der erste horror film, den ich geguckt hab *_* EMPFEHLENSWERT

Remake mit guten Ansätzen
von einer Kundin/einem Kunden aus Xanten am 20.01.2012

1 2 Freddy kommt vorbei... War lange mit mir am hardern ob er mich auch besuchen sollte. Meine Lieblings Horror Ikonie zurück auf der grossen Leinwand. Naja, was soll man sagen, hab ihn dann doch geschenkt bekommen. Zum Film selbst habe ich im Netz nen schönen Satz gefunden der... 1 2 Freddy kommt vorbei... War lange mit mir am hardern ob er mich auch besuchen sollte. Meine Lieblings Horror Ikonie zurück auf der grossen Leinwand. Naja, was soll man sagen, hab ihn dann doch geschenkt bekommen. Zum Film selbst habe ich im Netz nen schönen Satz gefunden der für mich doch sehr treffend formuliert worden ist: Die gute Nachricht: Auch wenn „A Nightmare On Elm Street" nicht an das Original heranreicht, geht er doch als zufriedenstellende Kopie durch. Was mir doch schwer im Magen lag, war das neue Aussehen von Freddy mit dem ich mich leider so gar nicht anfreunden konnte. Schauspielerisch war das wirklich ne TOP Leistung. Die Effekte waren toll insziniert und auch sonst war alles Stimmig. Bild und Ton waren ganz in Ordnung. Gibts nix zu meckern. Fazit: Wer sich mit dem neuen Freddy anfreunden kann, bekommt nen soliden Film geboten. Denn Schauspielerisch gibts nix zu meckern.

1, 2, Freddy kommt vorbei
von Thomas Zörner aus Lentia am 02.11.2011
Bewertet: Medium: DVD

Platinum Dunes hat schon einigen Horrorfilmen nichts gutes getan. „Freitag, der 13.“ verkam zu einem wenig gruseligen, aber klischeetriefenden, Machwerk. „Texas Chainsaw Massacre“ wurde ein dreckiges, enorm brutales, kaum ansehbares Gemetzel. Bei beiden saß der Regierauschebart Marcus Nispel an den Hebeln, diesmal Gott sei Dank nicht. Diesmal war es... Platinum Dunes hat schon einigen Horrorfilmen nichts gutes getan. „Freitag, der 13.“ verkam zu einem wenig gruseligen, aber klischeetriefenden, Machwerk. „Texas Chainsaw Massacre“ wurde ein dreckiges, enorm brutales, kaum ansehbares Gemetzel. Bei beiden saß der Regierauschebart Marcus Nispel an den Hebeln, diesmal Gott sei Dank nicht. Diesmal war es Samuel Bayer, und der versteht es schon mal wesentlich besser als Nispel tolle Bilder aufs Zelluloid zu bannen. Nach Jason und Leatherface darf jetzt Freddy dran, eine weitere Horrorikone, die Platinum Dunes durch die Remakemühle dreht, anders als bei den beiden Vorgängern gerät „A Nightmare on Elm Street“ aber durchaus ansehbar. Das liegt schon allein daran, dass Freddy als Figur den Status einer Ikone wirklich verdient hat, während Jason, der im ersten „Freitag, der 13.“ nicht einmal auftaucht, und Leatherface doch eher zweifelhaft in dieser Hinsicht sind. Immerhin sind beide „nur“ psychotische Killer, wo der Mann mit dem Klingenhandschuh aber eine, für Horrorfilmverhältnisse, erstaunlich intelligente Backstory hat. Da geht es um Erbsünde, Rache, und Schuld, Themen, die auch das Remake nicht ausspart. Überhaupt gibt sich „A Nightmare on Elm Street“ 2010 dem Original sehr treu, so dürfen sich Kenner des Klassikers über ein Wiedersehen mit einigen legendären Szenen (z.B. die Badewanne). Diese Originaltreue tut dem Film merklich gut, denn wieso etwas ändern, das schon in den 80igern so toll funktioniert hat? So macht man auch nicht den Fehler das Ende hollywoodkonformer zu gestalten. Die Story selbst ist hinlänglich bekannt. Einige Teenager, die eigentlich nichts verbindet, plagen die gleichen Alpträume, in denen sie von einem Mann in Ringelpulli und Klingenhandschuh gejagt werden. Als sich herausstellt, dass dieser Wahnsinnige sie in ihren Träumen und damit gleichzeitig in der Realität töten kann, versuchen sie nicht nur unter keinen Umständen einzuschlafen, sondern auch einen Weg zu finden dem Spuk ein Ende zu bereiten, und stoßen dabei auf ein schreckliches Geheimnis. So weit so gut, auch daran hält sich das Remake. Woran hätte das Ganze noch scheitern können? Natürlich an Freddy selbst, den in jedem Film, inklusive leidiger Spin Offs wie „Freddy vs. Jason“, der großartige Robert Englund spielte. Im Jahr 2010 holte man sich aber Jackie Earle Haley ins Boot, und tat damit genau das richtige. Der Charakterkopf hat schon in Filmen wie „Watchmen“ bewiesen, dass er für außergewöhnliche Rollen genau der richtige ist. Sein Freddy ist ebenso furchterregend, schwarzhumorisch, und abstoßend wie die Englund Version, inklusive einiger zeitgenössischer Updates. So viel zum Guten. Aber auch dieses Remake hat seine Kehrseite. Die Protagonisten bleiben großteils blass, was auch an den limitierten Möglichkeiten der Schauspieler liegt, die man bisher vor allem aus Serien kannte. Außerdem verzichtet man auch in „A Nightmare on Elm Street“ nicht auf Schockszenen aus der Konserve, wie knapp vor der Kamera vorbeihuschende Schatten, oder die in Ungnade gefallene Kreischgeige. Dennoch ist dies das bisher sicher gelungenste Remake aus der Schmiede von Platinum Dunes, und kann für einen gemütlichen Gruselabend ohne Bedenken in Betracht gezogen werden.