Das hier ist Wasser / This is Water

Anstiftung zum Denken - Zweisprachige Ausgabe (Engl. / Dt.)

KIWI Band 1272

David Foster Wallace

(11)
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Beschreibung

Eine Anstiftung zum Denken

David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem Hochschulabsolventen und jedem Jugendlichen mit auf den Weg geben möchte.

Was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu sein, und wie können Menschen ihre Standardeinstellung, dass sich alles im Leben erst mal um sie selbst dreht, durchbrechen, um ein sinnvolleres und stressfreieres Dasein zu führen? David Foster Wallace zeigt in dieser kurzen Rede mit einfachen Worten, was es heißt, Denken zu lernen und erwachsen zu sein.Eine frappierende Weisheit, eine entwaffnende Moral und ein Aufruf zu mehr Empathie – es wird keinen Leser geben, der sich dem Zauber von Wallace’ Darlegung entziehen kann.

"Wie der Amerikaner hier erzählerisch in die Fragen des Lebens einführt [...] - das ist in dieser Kürze und Klarheit bestrickend." Augsburger Allgemeine 20130423

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 61
Erscheinungsdatum 14.05.2012
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-462-04418-8
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/0,8 cm
Gewicht 91 g
Originaltitel This Is Water
Auflage 26. Auflage
Übersetzer Ulrich Blumenbach
Verkaufsrang 14216

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M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Eine kurze Lektion im Selberdenken und in Empathie: diese Rede des Autors vor Collegeabsolventen ist - neben Ethan Hawkes "Regeln für einen Ritter" - das Beste, was man jungen Menschen mit auf den Lebensweg geben kann. Ein Buch fürs Leben!

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Kurzes, schlaues Büchlein, das die richtigen Impulse zum Nachdenken gibt...

Kundenbewertungen

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Worte für den Einstieg ins Erwachsensein
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 13.02.2020

2005 hielt David Foster Wallace diese Abschlussrede und dabei ist er erfrischend unkonventionell vorgegangen. Nahbar und persönlich gibt er einen Einblick in den Alltag eines arbeitenden Menschens - der nicht immer spannend, sondern häufig von einem wiederkehrenden tristen Schatten bestimmt ist. Sein Ansatz bedeutet für mich, di... 2005 hielt David Foster Wallace diese Abschlussrede und dabei ist er erfrischend unkonventionell vorgegangen. Nahbar und persönlich gibt er einen Einblick in den Alltag eines arbeitenden Menschens - der nicht immer spannend, sondern häufig von einem wiederkehrenden tristen Schatten bestimmt ist. Sein Ansatz bedeutet für mich, die Loslösung aus der Egoperspektive hin zu Empathie und clever eingesetztem Intellekt. Was mich persönlich grundsätzlich (nicht nur an dieser Rede) stört ist, dass das Individuum mit solchen Ratschlägen zwar seine Einstellung ändern kann, sich aber dennoch in gegebene Strukturen fügt. Für mich fehlte ein Anreiz zum Umdenken und Revolutionieren - wobei die Tatsache, dass es sich um eine amerikanische Abschlussrede handelt diesen Sachverhalt wieder erklärt.

Eine Kurze Rede über das Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 01.09.2018

Über das Buch: Kann man die Zukunft in so wenigen Worten schildern? David Foster kann es und gibt uns wichtige Dinge mit auf unseren Weg. Stressfrei leben- geht das ? Ja, indem man seine Denkweise ändert und offen auf die Welt zugeht. David Foster lehrt uns immer mehr Fragen zu stellen und sich Gedanken um die Welt zu machen.... Über das Buch: Kann man die Zukunft in so wenigen Worten schildern? David Foster kann es und gibt uns wichtige Dinge mit auf unseren Weg. Stressfrei leben- geht das ? Ja, indem man seine Denkweise ändert und offen auf die Welt zugeht. David Foster lehrt uns immer mehr Fragen zu stellen und sich Gedanken um die Welt zu machen. Meinung: Das Buch hat mir die Augen geöffnet. Es ist ein wunderschöner kleiner Roman über das wunderbare Leben auf der überfüllten Welt.

Eine Anstiftung zum Denken
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses wahrlich kleine aber feine Büchlein ist eigentlich eine Rede, die Wallace bei einer Abschlussfeier, eines amerikanischen Colleges gehalten worden ist. Wer sich nun ein wenig mit der amerikanischen Gesellschaft und deren Strukturen auseinandergesetzt hat weiß, dass solche Reden ein fester Bestandteil der hochschulischen Tr... Dieses wahrlich kleine aber feine Büchlein ist eigentlich eine Rede, die Wallace bei einer Abschlussfeier, eines amerikanischen Colleges gehalten worden ist. Wer sich nun ein wenig mit der amerikanischen Gesellschaft und deren Strukturen auseinandergesetzt hat weiß, dass solche Reden ein fester Bestandteil der hochschulischen Tradition sind und immer wieder prominente Redner eingeladen werden. Diese Rede richtet sich eben an die Absolventen und hat ist überraschender Weise nicht durchwachsen von Optimismus und welch schönes Leben auf die Zuhörer wartet. In diesem Buch, in seiner Rede, erzählt er vom banalen Alltag, von der Frustration in einer Routine festzustecken. Er zeigt die Auswüchse der Ichbezogenheit der Gesellschaft auf, und wie sie dem eigenen und dem Glück anderer Menschen im Weg steht, er geht auf das Angepasst sein ein und berichtet von der Erwachsenen-Einsamkeit. Er schreibt über die wahre Freiheit und die Wichtigkeit der Empathie, mit der es uns möglich ist, aus dem starren Korsett unseres Geisteszustandes auszubrechen. "Kern dieser Rede ist die ~Standardeinstellung~ zu überwinden", so Wallace in dieser Rede. Nachdem man dieses Kleinod gelesen hat, kommt der Wunsch auf, bei dieser Rede im Jahr 2005 dabei gewesen zu sein. Es sollte der bedeutendste Moment in David Foster Wallaces Leben sein, 3 Jahre später beging der Schriftsteller Selbstmord. Für einige gilt diese Rede sogar als die berühmten letzten Worte des Autors, das Wallstreet Journal druckte es als Nachruf ab. Die in der USA anscheinend zum Klassiker und Pflichtlektüre erhobene Rede ist schlussendlich eine Anleitung für das Leben und sollte meiner Meinung nach nicht nur Universitäts- und Hochschulabsolventen, sondern von allen Menschen gelesen werden.


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